CapTrader von FOCUS-MONEY ausgezeichnet

Der Broker CapTrader wurde erneut für seinen Kundendienst und seine Leistungen ausgezeichnet, diesmal von FOCUS-MONEY und mit dem Service Award der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien GmbH (DtGV). Damit kann sich der Broker aus Düsseldorf gleich über zwei Awards freuen. Derzeit haben auf der einen Seite auch viele Broker mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Auf der anderen Seite suchen Anleger neue attraktive Anlageformen. Gerade ein guter Kundendienst ist derzeit ein wichtiger Faktor, sowohl im Handel mit Aktien wie auch im CFD-Handel.

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Gleich zwei Auszeichnungen für CapTrader

FOCUS-MONEY hat in der Ausgabe 15/20 die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, die gemeinsam mit dem Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue aus Köln durchgeführt wurde. Dabei wurden etwa 200.000 Kundenmeinungen ausgewertet. Bei der Untersuchung wurde vor allem ausgewertet, was ein Broker neben seinen Produkten und Leistungen als Mehrwert anbietet. Dies kann beispielsweise ein besonders guter Service sein. CapTrader fiel dabei vor allem mit seinem Depotkonto positiv auf und darf sich über das Siegel „Sehr hoher Mehrwert für Kunden“ von FOCUS-MONEY freuen.

Die zweite Auszeichnung für CapTrader ist der DtGV-Service-Award 2020. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien lobt damit vor allem die Leistung des Brokers in der Kategorie Kundendienst Telefon im Segment Finanzen & Versicherungen. Hier wurden unter anderem 50 Service- und Beratungsstudien und über 1.750 Kundendienstchecks ausgewertet.

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Umfangreicher Kundendienst für CapTrader wichtig

Andreas Weiß, der Geschäftsführer der CapTrader GmbH, sagte, dass dem Broker von Anfang an wichtig war, dass Anleger bei CapTrader mehr erwarten können, als nur eine Aktie schnell zu handeln. Leistung bedeutet für den Broker nicht nur ein großes Angebot und gute Konditionen, sondern auch einen umfangreichen Kundendienst. Bei CapTrader wird jeder Kunde von einem qualifizierten Kundenbetreuer persönlich beraten. Schon im Mai bewertete das Handelsblatt den Broker für seine Konditionen mit der Note „sehr gut“. Damals führte die FMH Finanzberatung für das Handelsblatt einen Vergleich von 20 Onlinebrokern durch.

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In der Krise Chancen sehen

Derzeit könnte ein guter Kundenservice für viele Trader ein enormer Pluspunkt sein. Dies gilt nicht nur für Broker mit dem Schwerpunkt auf Aktien wie CapTrader, sondern auch für Forex- und CFD-Broker. Mit Beginn der Corona-Krise erlebten auch viele Börsen einen Crash. Derzeit befinden wir uns mitten in einer der größten Finanzkrisen seit Jahrzehnten. Diese Situation kann jedoch für Trader auch Chancen eröffnen.

Beispielsweise haben viele Menschen aufgrund von Homeoffice und mehr freier Zeit, die sie notgedrungen zuhause verbringen, nun die Gelegenheit, auch ihre finanzielle Situation zu überprüfen. Daher sind einige Trader derzeit auf der Suche nach einem neuen Broker oder interessieren sich erstmals für den CFD-Handel.

Unter Umständen suchen auch Anleger mit Vorerfahrung mit Aktien, Fonds oder Anleihen eine Alternative oder eine Ergänzung zu ihren bisherigen Anlagen. Denkbar ist auch, dass sich Trader bislang noch nicht an CFDs herangetraut haben. Daher könne nun die ideale Zeit sein, um CFDs kennenzulernen. Ideal dafür ist ein Demokonto, dass Sie auch bei einem der Broker, die wir in unserem Brokervergleich vorstellen, eröffnen können.

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Rekord-Anmeldungen bei Brokern

Die Corona-Krise sorgt derzeit für Rekordzahlen bei Neuanmeldungen und beim Handelsvolumen bei Onlinebrokern. Allerdings kamen in den letzten Wochen einige Broker an ihre Grenzen. Teilweise mussten sie selbst auf Homeoffice umstellen oder mit einer Notbesetzung arbeiten. Auf der anderen Seite aber steigen die Neuanträge auf eine Depot- oder Kontoeröffnung. Damit steigt auch der Arbeitsaufwand.

Bei einigen Brokern dauert die Kontoeröffnung derzeit deutlich länger als üblich. Dies hängt auch damit zusammen, dass viele Broker noch immer mit dem PostIdent-Verfahren arbeiten. Online-Alternativen wie das VideoIdent-Verfahren wären deutlich schneller und flexibel. Einige Broker stellten auch ihr Anmeldeverfahren um oder arbeiten derzeit beispielsweise mit Wartelisten.

Darüber hinaus meldeten einige Broker, dass ihre Handelsplattform nicht mehr zu erreichen war, teilweise sogar mehrere Tage. Auch der Kundenservice war bei einigen Brokern nicht mehr wie gewohnt erreichbar. Trader müssen sich daher auf längere Wartezeiten einstellen. Unter Umständen sind Trader aufgrund dieser Schwierigkeiten auch nicht mit dem Krisenmanagement ihres Brokers zufrieden. Ein Brokervergleich ist daher auch beim Brokerwechsel sinnvoll.

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Rückstand bei Bearbeitung von Kontoanträgen

Bei einigen Brokern und Direktbanken wurden in den letzten Wochen so viele Depots eröffnet, wie im gesamten letzten Jahr. Die Nachfrage ist damit derzeit sehr hoch. Einige Broker haben schon einen hohen Rückstand bei der Bearbeitung der Depot- bzw. Kontoanträge angesammelt. Auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sagt, dass die Corona-Krise derzeit einigen Wirbel verursacht. Umso wichtiger ist es aber derzeit, Angebote und Konditionen genau zu vergleichen und gut zu überlegen, welcher Broker für die eigenen Anforderungen am besten geeignet ist. Dazu raten auch die Finanzexperten der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Falls die Depoteröffnung ungewöhnlich lange dauert, haben Trader zwei Möglichkeiten: entweder sie warten oder sie entscheiden sich für einen anderen Anbieter. Letzteres kann aber Abstriche bei Leistungen und Konditionen bedeuten. Allerdings ist es auch durchaus denkbar, statt wie geplant einen Aktienbroker zu wählen, einen CFD-Broker als Alternative auszusuchen. Mit CFDs ist der Aktienhandel ebenfalls möglich. Dieses Handelsprodukt ist zudem oftmals günstiger und flexibler als der direkte Handel mit Akien.

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Geduld bei Tradern gefragt

Unter Umständen müssen Trader derzeit also eine große Portion Geduld mitbringen. Dies fängt schon beim Anbietervergleich an. Ein gründlicher Brokervergleich ist der erste Schritt zur Wahl des besten Brokers. Trader sollten sich nie für den erstbesten Anbieter entschieden, sondern alle infrage kommenden Anbieter genau prüfen. Dies ist derzeit wohl wichtiger denn je.

Dazu kommt, dass nicht jeder Broker für jeden Trader geeignet ist. Beispielsweise gibt es Trader, denen gerade in der aktuellen Situation ein sehr enger Kontakt zum Kundenservice sowie aktuelle Informationen über Webinare oder die Webseite des Anbieters wichtig ist. Zudem gibt es Kunden, die vergleichsweise selten handeln möchten. Hier gibt es ebenfalls spezielle Konditionen.

Die ist beispielsweise bei CapTrader der Fall. Dieser Broker ist insbesondere für Trader interessant, die nur einige Orders im Jahr, dafür aber mit hohen Summen, aufgeben. Trader sparen hier insbesondere bei hohen Ordervolumen. Aber auch Trader, die über das Jahr verteilt mehrere kleinere Orders aufgeben, sind bei CapTrader richtig. CapTrader informiert zudem auf seiner Webseite über aktuelle Änderungen infolge der Corona-Krise.

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Probleme bei Depotüberträgen

Nicht nur Kontoeröffnungen können sich derzeit hinziehen, Probleme gab es in den letzten Wochen laut dem Onlineportal finanz-szene.de auch bei Depotüberträgen, wie Börse online berichtete. Die BaFin empfiehlt, ohne auf konkrete Unternehmen einzugehen, Depotüberträge im Idealfall in eher ruhigen Börsenzeiten durchzuführen. Unter Umständen kann es dazu kommen, dass Anleger auch beim Depotübertrag mit Verzögerungen rechnen müssen. Daher sollten Anleger im Zweifelsfall hartnäckig nachfragen.

Für den Handel mit CFDs wird übrigens kein Depot benötigt, da Aktien oder ETFs nicht direkt gehandelt werden, sondern nur deren Wertveränderungen. Daher ist es durchaus denkbar, zunächst mit dem Aktiendepot beim alten Anbieter zu bleiben und später, wenn sich die Lage etwas beruhigt hat, ein neues Depot zu eröffnen. Ein CFD-Konto kann jederzeit zusätzlich eröffnet werden.

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Aktien zu Beginn der Krise unter Druck

Aktien schienen ohnehin derzeit allerdings ein schwieriges Handelsinstrument zu sein. Zu Beginn der Corona-Pandemie trennten sich viele Anleger von ihren Anlagen. Gold und Anleihen gerieten ebenfalls unter Druck. Nach den ersten Hilfsprogrammen von Regierungen und Notenbanken entspannte sich die Situation an den Märkten aber wieder. Derzeit weiß jedoch niemand genau, wie sich die Situation weiter entwickelt. CFDs auf Aktien bieten die Chance, auch auf sinkende Kurse zu setzen. Wie dies genau möglich ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Onlinebroker berichten laut dem Handelsblatt dennoch derzeit von einem stark erhöhten Handelsaufkommen. Bei einigen Brokern liegen die Spitzenwerte deutlich über vergangenen Hochzeiten wie rund um das Brexit-Votum. Teilweise wurde pro Tag zwei- bis viermal soviel gehandelt wie durchschnittlich im letzten Jahr.

Während zu Beginn der Krise verstärkt Anlagen verkauft wurden, wird nun auch wieder gekauft. Onlinebroker könnten damit am Ende als einer der Gewinner aus der Krise hervorgehen, da in der Vergangenheit nur selten so viel getradet wurde wie derzeit. Diese Einschätzung teilt auch Max Herbst, der Chef des Finanzdienstes FMH-Finanzberatung in Frankfurt.

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Kostenvergleich so wichtig wie nie

Wo Depot eröffnenAuch eine Auswertung der FMH kommt zu dem Ergebnis, dass es sich derzeit besonders lohnt, Kosten und Konditionen gut zur vergleichen. Die Konto- und Depotführung ist mittlerweile bei vielen Anlegern kostenlos, aber bei Orderkosten und Zusatzservices gibt es große Unterschiede. Zudem mussten viele Broker infolge der Corona-Krise zuletzt ihre Spreads, die Hauptkosten im CFD-Handel, anheben – auch auf beliebte Basiswerte und während der Haupthandelszeiten.

Daher ist es in der aktuellen Situation vielleicht so wichtig wie nie, Kosten und Serviceleistungen der einzelnen Broker gut zu vergleichen. Ein Brokervergleich ist daher dringend zu empfehlen. Im zweiten Schritt sollten sich dann beim Broker der Wahl genauer umsehen und ein Demokonto eröffnen, um die Angeboten eingehender zu prüfen.

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Fazit: Guter Kundendienst derzeit besonders wichtig

Der Broker CapTrader konnte sich zuletzt gleich über zwei Auszeichnungen freuen. Bei FOCUS-MONEY überzeugte vor allem das Depotkonto. Zudem überzeugt der Broker derzeit auch mit einem sehr guten Serviceangebot. Vielen Tradern ist wohl in der aktuellen Situation ein gut informierte und kompetenter Kundenservice besonders wichtig.

Zudem lohnt es sich derzeit ganz besonders, die Kosten eines Brokers, auch für zusätzliche Angebote, genau zu vergleichen. Zuletzt mussten einige Broker infolge der Corona-Krise ihre Orderkosten erhöhen. Aktuell erscheint daher ein gründlicher Brokervergleich wichtiger denn je. Trader, die sich bislang mit Aktien oder Anleihen beschäftigt haben, sollten zudem prüfen, ob CFDs eine Alternative für sie sind.

Bilderquelle:

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