Walmart schließt hunderte Filialen in Texas

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Durch die Corona-Pandemie und die Maßnahmen, welche ergriffen werden müssen, um die Infektionszahlen möglichst gering zu halten, kämpfen immer mehr Unternehmen durch fehlende Einnahmen um ihr Überleben. Insbesondere auch Lockdowns sorgen in vielen Branchen für das Ausbleiben von dringend benötigten Einnahmen. Vor allem auch lokale Geschäfte, die keine Option besitzen online zu verkaufen, treffen die Lockdowns hart. Dem US-amerikanische Einzelhandelskonzern Walmart gelingt ein Überleben derzeit vor allem durch Online-Geschäfte. Trotz dessen trifft Walmart die Krise hart und wie jüngst bekannt wurde muss der Konzern mit Sitz in Bentonville, Arkansas, nun auch noch zusätzliche hunderte Filialen in Texas schließen.

Verantwortlich dafür sind die dort herrschenden Wetterbedingungen. Der Winter präsentiert sich vor allem im Südosten des Landes streng, mit gravierenden Folgen wie Stromausfällen. Die Aktie von Walmart kann sich trotz der Entwicklungen derzeit noch gut behaupten und schaffte es sogar zum Beginn der Woche mit einem Prozent im Plusbereich zu notieren. Die Investitionsfreude der Anleger scheint so kaum getrübt und auch der Handel der Aktie über CFDs erfreut sich großer Beliebtheit. Der Online-Broker XTB bietet dabei den Handel mit Aktien-CFDs zu besonders interessanten Konditionen und reizvollen Zusatzangeboten an.

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Online-Geschäfte halten Walmart während der Corona-Pandemie über Wasser

Die Corona-Pandemie fordert nicht nur kleinere lokale Geschäfte heraus, sondern auch große Konzerne wie den US-amerikanischen Einzelhandelskonzern Walmart. Die Einnahmen in den niedergelassenen Filialen leiden sichtlich unter der Corona-Pandemie. Walmart kann, wie viele andere Unternehmen derzeit auch, das Überleben vor allem durch das Online-Geschäft sicherstellen. Trotz dessen trifft die Corona-Pandemie die Wirtschaft hart und jede zusätzliche Herausforderung kann über Sieg und Niederlage entscheiden. Wie jüngst bekannt wurde, musste der Einzelhandelskonzern mit Sitz in Bentonville, Arkansas, nun hunderte Filialen in Texas aufgrund von extremen Wetterverhältnissen schließen. Es handelt sich zwar nur um eine vorübergehende Schließung, doch auch diese wirkt sich auf die weiteren Einnahmen aus. Vor allem im Südosten des Landes kam es durch die extremen Wetterbedingungen zu Strom- sowie Eisausfällen, die dazu führten, dass 456 Filialen und auch Clubs geschlossen werden mussten, wie Walmart selbst mitteilte. Walmart besitzt um die 5.300 Filialen sowie Standorte von Sam’s Club, die Schließung von 456 Filialen bedeutet somit einen prozentualen Anteil von um die neun Prozent.Walmart schließt hunderte Filialen in Texas

Walmart ist dabei nicht das einzige Unternehmen, welches Filialen vorübergehend in diesem Teil des Landes schließen musste, auch weitere Unternehmen, darunter Einzelhändler und auch Restaurants, gingen dazu über die Geschäfte dicht zu machen und auch Mitarbeiter wurden aufgrund des extremen Wintereinbruchs nach Hause geschickt. Der Konzern Kroger erweiterte die Maßnahmen sogar und verkürzte auch die Öffnungszeiten in Städten wie Houston und Dallas, dies geht aus der Website des Unternehmens hervor. Auch an Target gehen die Wetterentwicklungen nicht spurlos vorüber. Laut einer Sprecherin von Target sah sich das Unternehmen gezwungen zehn Filialen zu schließen, wobei sich die größte Anzahl der Filialen ebenfalls in Texas befindet Von den extremen Wetterbedingungen sind jedoch nicht nur Geschäfte betroffen. Am Dienstag dieser Woche kam es zu einem Stromausfall in Texas von dem über 4,3 Millionen Menschen betroffen waren.

Grund für diesen Ausfall soll die hohe Nachfrage nach Wärme gewesen sein. Diese soll das Stromnetz in Texas lahmgelegt haben und war den Temperaturen in Rekordtiefe damit nicht gewachsen. Auch für weitere Regionen des Landes entwickeln sich die Voraussagen ähnlich gravierend. So sollen laut dem National Weather Service auf Mississippi Valley, Great Plains sowie New England Schnee, gefrierender Regen und ein Temperatursturz zukommen.

Der US-amerikanische Einzelhandelskonzern Walmart ist im Fortune Global 500 gelistet und zeigt sich hier als eines der umsatzstärksten Unternehmen. Die Aktie von Walmart ließ sich nach Bekanntgabe der Schließungen nicht negativ beeinflussen und konnte sogar ein Prozent im positiven Bereich notieren. Zu verdanken könnte diese Entwicklung auch der starken Entwicklung im Online-Bereich sein. Einst hatte Walmart eher den Ruf ein Billigkaufhaus zu sein, welches sich vorwiegend an Highways aufhält. Dies hat sich inzwischen gewandelt, was unter anderem auch an dem wachsenden digitalen Bereich liegt.

Dieser Fakt dürfte Anleger beruhigen und die Investitionslaune weiterhin aufrechterhalten. Das Kursziel sehen einige Experten dabei derzeit bei um die 150 Euro. Doch auch bei einer fallenden Tendenz können Aktien gut gehandelt werden. Möglich machen dies die CFDs, welche sich auf unterschiedlichste Werte anwenden lassen, zu denen auch Aktien gehören. Durch den Handel mit CFDs muss die Aktie selbst nicht mehr erworben werden, es werden Gewinne aus den Kursbewegungen angestrebt, was den Handel mit Aktien deutlich flexibler und auch kurzfristiger gestalten lässt.

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US-Regierung verklagt Walmart wegen Opioid-Krise

Gegen Ende des letzten Jahres gingen durch die Medien wenig positive Neuigkeiten zu Walmart. Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass die US-Regierung eine Klage gegen Walmart erhoben hat, die mit schweren Vorwürfen verbunden ist. Der Vorwurf lautet, dass Walmart dazu beigetragen habe, dass der Staat mit einer Opioid-Krise zu kämpfen hat. Experten sahen eine derartige Klage zwar kommen, doch Anleger reagierten Ende des letzten Jahres empfindlich auf diese Neuigkeit, was bei der Aktie zu einem Dämpfer führte. Umso überraschender ist die derzeitige Tendenz im Aktienkurs. Trotz dessen sind die Vorwürfe gegen Walmart gravierend. Der Einzelhandelskonzern soll Druck auf die Angestellten der integrierten Apotheken ausgeübt haben, der dafür sorgte, dass Rezepte mit erhöhter Geschwindigkeit eingelöst wurden. Hintergrund soll gewesen sein, die Gewinne in die Höhe zu treiben.

Walmart News Februar

Durch den Druck und die damit verbundene erhöhte Geschwindigkeit sollen gefälschte oder auch ungültige Rezepte nicht entdeckt worden sein. Dies soll dafür gesorgt haben, dass im ganzen Land der Missbrauch bei Schmerzmedikamenten unterstützt wurde. Ein weiterer Vorwurf lautet dabei, dass die niedrigen Preise der Medikamente Kunden angelockt haben, was zusammen mit der unzureichenden Handhabung bei den Rezepten zu einer verheerenden Kombination geführt habe. Die große Anzahl der durch Walmart geführten Apotheken soll hier sein Übriges getan haben. Um die 5.000 ansässige Apotheken stehen in den USA derzeit unter Obhut von Walmart. Maria Chapa Lopez, die Bundesstaatsanwältin, äußerte sich zudem erschüttert, über die hohe Anzahl der fälschlich herausgegebenen Medikamente. Maria Chapa Lopez ist der Meinung, dass durch die fehlende Pflichterfüllung von Walmart viele Medikamente, welche nur mit ausreichendem Rezept zu bekommen wären, in falsche Hände geraten sind. Der Ernst der Lage wird bei einer genaueren Betrachtung der Zahlen deutlich. Alleine 2019 kam es zu um die 50.000 Todesfällen aufgrund einer Überdosis mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Die USA stehen vor einer ernsthaften Opioid-Krise.

Aus der Klageschrift geht jedoch nicht hervor wie hoch die Strafen für Walmart ausfallen könnten. Der Einzelhandelskonzern soll jedoch bereits frühzeitig mit einer Klage gerechnet haben und ging bereits im Oktober des vergangenen Jahres vorbeugend gegen die Regierung der USA vor. Experten rechnen mit einer Strafe in Milliardenhöhe und orientieren sich dabei an einer Klage, die zwischen der Regierung und dem Pharmaunternehmen Purdue Pharma bestand. Das Verfahren führte zu einer Strafe in Höhe von 8,34 Milliarden Dollar, die für Purdue Pharma das Ende bedeutete. Das Unternehmen kam nicht drumherum Insolvent anzumelden. Auch das Unternehmen Johnson & Johnson kann vergleichend verwendet werden.

Hier drohten Vergleichszahlungen in Höhe von 26 Milliarden Dollar. Auch in diesen beiden Fällen kam es zu Klagen aufgrund eines aggressiven Marketings im Bereich von Schmerzmitteln. Anleger sollten sich bestmöglich auf alle möglichen Entwicklungen vorbereiten. Dies kann gut über eine hohe Flexibilität gelingen, die der Handel mit CFDs auf Aktien bietet. Dadurch, dass hier schon kleinste Kursbewegungen genutzt werden können und auch fallende Kurse zum Generieren von Gewinnen dienen können, eignen sich die CFDs auch für instabile Zeiten.

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Den passenden Broker für den CFD-Handel finden

Anleger, die den Handel mit CFDs auf Aktien oder auch anderen Werten umsetzen möchten, können dies über Online-Broker. Die Auswahl ist hier groß und eine Entscheidung kann dem entsprechend schwierig sein. Hilfreich können hier Broker-Vergleiche sein, die einen Überblick über die Konditionen eines Brokers geben. Auch Auszeichnungen können eine gute Aussage bieten. Der Online-Broker XTB konnte zum Beispiel schon mehrfach Auszeichnungen gewinnen und wird immer wieder positiv bewertet. XTB bietet dabei nicht nur den Handel mit CFDs auf Aktien an, sondern bietet auch den Handel mit echten Aktien oder auch weiteren Finanzinstrumenten wie ETFs an. Das Portfolio von XTB ist so gut bestellt und auch die Auswahl an Werten zeigt sich vielseitig und umfangreich.

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Besonders hervor sticht XTB dabei bei seinen Konditionen im Handel mit Aktien-CFDs. Trader können diese bereits ab einer Gebühr von 0,08 Prozent handeln und das bei einer geringen Mindestsumme von 8 Euro je Trade. Für jede Order lassen sich dabei zusätzliche Optionen umsetzen wie zum Beispiel das Nutzen von Leerkäufen oder auch der direkte Marktzugang. XTB bietet zudem je Order an einen Hebel von 1:10 anzuwenden.

Positiv fällt XTB des Weiteren durch seine Zusatzangebote auf. Trader können eine Trading Academy nutzen, die sich an Anleger jedes Wissensstandes richtet. Über die Trading Academy wird Grundlagenwissen ebenso vermittelt wie Wissen für fortgeschrittene Trader, welches dabei helfen kann eine eigene Trading-Strategie zu entwickeln. Diese kann dann über ein kostenfreies Demokonto von XTB getestet werden. Dies minimiert das Risiko eines echten Verlustes und bietet Tradern so die Möglichkeit gestärkt in den Handel zu starten.

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Fazit: Walmart steht vor großen Herausforderungen

Walmart, ein bekannter US-amerikanischer Einzelhandelskonzern, hat nicht nur mit der Corona-Krise und damit verbundenen sinkenden Umsätzen zu kämpfen, sondern auch mit extremen Wetterbedingungen. In Texas kam es zu Strom- sowie Eisausfällen, die den Konzern dazu zwangen hunderte Filialen vorübergehend zu schließen. Auch weitere Unternehmen mussten diese Schritte gehen und schickten ihre Mitarbeiter nach Hause. Walmart kann trotz der gravierenden folgen durch die Corona-Pandemie weitgehend gute Zahlen schreiben.

Dies liegt vor allem an Online-Geschäften, die das Unternehmen über Wasser halten. Die Aktie konnte so trotz der aktuellen Neuigkeiten mit einem Prozent im Plus abschließen. Insbesondere auch in diesen Zeiten lassen sich Aktien gut über CFDs handeln. Dies ist bei Brokern wie XTB möglich. Haben auch Sie Interesse an dem Handel mit CFDs? Dann schauen Sie sich unseren kostenfreien Broker-Vergleich an und finden Sie noch heute Ihren Finanzdienstleister.

Bilderquelle:

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