Soforthandel der Börse Stuttgart bei comdirect

Der Online-Broker comdirect bietet nun auch den börslichen Soforthandel der Börse Stuttgart für alle Wertpapierklassen an. Der Soforthandel ermöglicht es Anlegern, noch direkter auf das Marktgeschehen eingehen zu können. Anleger wissen zudem schnell, ob ihre Order ausgeführt wurde. Neben Aktien bietet comdirect unter anderem auch den CFD-Handel an.

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Volle Kontrolle über Zeitpunkt der Orderausführung

Laut Dragan Radanovic, dem Geschäftsführer Märkte und Börsenbetrieb der Börse Stuttgart GmbH, haben Trader auf diesem Weg die volle Kontrolle über den Zeitpunkt der Orderausführung und profitieren von der hohen Preisqualität, die die Börse Stuttgart auch in den Nebenhandelszeiten sicherstellt. Neben comdirect bietet auch andere Broker wie Flatex den börslichen Soforthandel an.

An der Börse Stuttgart können Trader im Soforthandel unter anderem Aktien, ETFs oder Anleihen handeln. Im Soforthandel fragen Anleger über die Ordermaske einen Preis bei der Börse an. Sie erhalten dann sofort eine aktuelle Preisindikation. Auf dieser Basis können Trader dann innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ihre Order aufgeben.

Bei einer vollständigen Ausführbarkeit wird die Order mindestens zur angezeigten Preisindikation ausgeführt. Verändert sich zwischenzeitlich der Markt zugunsten des Anlegers, so wird dies bei der Preisermittlung berücksichtigt. Im Jahr 2020 war der Ausführungspreis an der Börse Stuttgart bei jeder fünften Order im Soforthandel besser als die ursprüngliche Preisindikation.

Börslicher Soforthandel bei comdirect

Hybrides Preismodell der Stuttgarter Börse

Tritt der Fall ein, dass eine Order nicht vollständig ausführbar ist, wird sie automatisch gelöscht. Anleger erhalten in diesem Fall sofort eine Benachrichtigung. Die Börse Stuttgart arbeitet mit einem hybriden Preismodell. Trader können sich daher grundsätzlich auf eine hohe Wahrscheinlichkeit der Ausführung einstellen. Zusätzliche Liquidität wird bei Bedarf durch Handelsexperten bereitgestellt. Daher ist eine vollständige Orderausführung oft auch in schwierigen Marktsituationen oder bei weniger liquiden Wertpapieren möglich.

Die Börse Stuttgart wurde schon 1861 gegründet und liegt mitten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Die Börse trug einen großen Teil dazu bei, dass sich Stuttgart zu einem wichtigen Finanzstandort entwickelt hat. Im Dezember 2017 wurden durchschnittlich 35 Prozent aller Orders in Deutschland an der Börse Stuttgart aufgeben. Damit ist Stuttgart nach der XETRA-Plattform der  Frankfurter Börse und Tradegate der drittgrößte Handelsplatz Deutschlands. Laut einer Studie der Federation of European Securities Exchanges AISBL (FESE), also der Vereinigung Europäischer Börsen, ist die Börse Stuttgart die zehntgrößte Börse Europas.

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Handelsvolumen von über 70 Milliarden Euro

2018 betrug das Handelsvolumen aller Assetklassen nach eigenen Angaben etwa 71,2 Milliarden Euro. Zudem sind mehr als 77 Handelsteilnehmer an der Börse Stuttgart aktiv, was auch eine europaweite Vernetzung bedeutet. Für verbriefte Derivate hat die Börse Stuttgart die European Warrant Exchange (EUWAX) aufgebaut, die in Europa eine führende Stellung einnimmt. Die 1999 gegründete EUWAX ist dabei stark auf die Bedürfnisse und Interessen privater Anleger ausgelegt. Im Handelssegment EUWAX werden insbesondere Anlage- und Hebelprodukte gehandelt, beispielsweise Zertifikate.

Dazu kommen drei weitere Handelssegmente:

  • Bond-X für Anleihen
  • 4-X für Auslandsaktien und
  • IF-X für Investmentfonds.

Darüber hinaus werden im Handelssegment Ifx Anteilsscheine von aktiv gemanagten Fonds gehandelt. ETFs werden im Segment ETF Bestx gehandelt. Hier sind neben Handelsexperten der Börse auch offizielle Market Maker beteiligt. Dazu kommt mit Bondm ein Segment für den Anleihenhandel, in dem auch mittelständische Unternehmen Unternehmensanleihen ausgeben können. Im Segment Freiverkehr Plus können mittelständische Unternehmen im Freiverkehr mit zusätzlichen Publizitätspflichten aktiv werden.

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Komplettanbieter mit Zugang zu allen Anlageklassen

Die Börse Stuttgart ist ein Komplettanbieter, der Anlegern Zugang zu allen Anlageklasse anbietet und zu diesen auch zahlreiche Informationen anbietet. Die Markt- und Börsenaufsicht über die Stuttgarter Börse obliegt de Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs und der BaFin.

Die Börse wird unter dem Dach der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e. V. betrieben, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Entwicklung des Börsen- und Finanzstandorts Stuttgarts voranzubringen. Die Börsenplattform selbst wird über Tochtergesellschaften betrieben. Damit ist die Baden-Württembergische Wertpapierbörse eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts auf Grundlage des deutschen Börsengesetzes.

Die personelle und technische Infrastruktur wird durch den Börsenträger, die Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH, gestellt. Dieser ist dazu durch das Land Baden-Württemberg zum Betrieb der Börse berechtigt. Die Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Baden-Württembergische Wertpapierbörse e. V., die damit indirekt der Träger der Börse ist.

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Geschichte der Börse geht bis 1860 zurück

Die Geschichte der Börse Stuttgart geht auf das Jahr 1860 und den Industrie-Börsenverein in Stuttgart zurück. Im Königsbau am Stuttgarter Schlossplatz trafen sich damals Kaufleute, um an einer Warenbörse vor allem im Textilbereich untereinander Handelsgegenschäfte abzuschließen. Am 11. Februar 1861 wurde daraufhin der Stuttgarter Börsenverein gegründet, was mit der Eröffnung einer Wertpapierbörse einherging. Diese war der Vorläufer der heutigen Börse.

Nach dem Zweiten Weltkrieg startete am 1. März 1950 wieder der Handel in Stuttgart. Seit 1974 können die Börsengeschäfte mit einer elektronischen Datenverarbeitung abgewickelt werden. 2017 begann die Börse Stuttgart mit der Übernahme der Aktienmehrheit an der BX Swiss AG, der Betreiberin der Berner Börse.

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Comdirect 1994 als Direktbank gegründet

Die comdirect bank, die sich selbst den Beinamen „Leistungsbroker“ gegeben hat, gehört zu den führenden Online-Brokern in Deutschland und wurde schon 1994 als Direktbank gegründet. Schon kurz danach hat sich das Unternehmen auf den modernen Onlinehandel konzentriert. Brokerage, Beratung und Banking stehen heute im Fokus.

Comdirect hat über zwei Millionen Kunden, die nicht nur ihre alltäglichen Bankgeschäfte, sondern auch den Aktienhandel über comdirect durchführen. Dabei bietet die Bank zunächst alle üblichen Leistungen einer Vollbank wie Girokonten oder Festgeld an. Dazu kommen eine umfassende Finanz- und Vermögensberatung sowie die technischen Voraussetzungen für den Onlinehandel.

Der Aktienhandel ist an XETRA, Tradegate, Gettex sowie allen deutschen Parkettbörsen und 15 Börsen im Ausland möglich. Dazu kommt mit comdirect LiveTrading ein Angebot für den außerbörslichen Handel in Echtzeit. Im Wertpapierhandel werden Trader mit

  • Kurs-Tools
  • technischen Analysen oder
  • einer Experten-Chart-Analyse

unterstützt. Mit Blick auf die angebotenen Orderarten könnten Trader beispielsweise Trailing Stop oder Next Order auswählen.

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Neben Aktienhandel auch CFD-Handel möglich

Neben Aktien bietet der Broker auch CFDs an. Diese können ab 4,90 Euro gehandelt werden. Dies gilt aktuell beispielsweise bei einer CFD-Preisaktion für mehr als 1.000 CFDs auf Aktien und Futures. Maximal müssen Trader in diesem Fall 59,90 Euro für eine Order zahlen. Der CFD-Handel erfolgt über eine innovative Plattform oder eine CFD App für iOS und Android und die Société Générale fungiert als Market Maker. Eine Besonderheit ist, dass Trader auch Mini CFDs handeln können und dabei schon mit einem geringen Handelsgegenwert von Kursveränderungen, beispielsweise beim DAX, profitieren können.

Die CFD-Handelsplattform lässt sich an unterschiedliche Bedürfnisse beim Trading anpassen. Über das moderne Panel-Design können Trader ihr Wunschlayout konfigurieren. Zudem lassen sich Charts oder Watchlisten auch außerhalb der Plattform platzieren, was zu einer besseren Übersicht beiträgt. Es ist zudem möglich, direkt aus der Watchlist heraus eine Order aufzugeben. Darüber hinaus lassen sich Charts und Vorlagen zur professionellen Analyse individuell konfigurieren. Charts können auch in einer Chartgalerie gespeichert werden. Neu sind News der Experten von Guidants, die auch Kommentare und Analysen von Wirtschaftsexperten umfassen.

Börslicher Soforthandel bei comdirect

Wahl zwischen zwei Kontomodellen

Trader haben die Wahl zwischen zwei Konten für den CFD-Handel: das CFD-Trader-Konto und das CFD-Basiskonto. Beide Konten sind kostenlos. Eine Mindesteinzahlung für die Nutzung des CFD Traders ist nicht vorgegeben und auch eine Mindestkapitalisierung zum Handeln gibt comdirect nicht vor. Ebenfalls kostenlos ist die Nutzung des CFD Traders und des Verrechnungskontos.

Bei einigen CFDs müssen Trader abhängig vom Handelsvolumen eine Provision zahlen. Dies sind bei Aktien-CFDs beispielsweise 0,10 Prozent (mindestens 4,90 Euro und maximal 59,90 Euro. Bei CFDs auf Indizes, Rohstoffe oder Währungen fällt keine Provision an. Bei den Finanzierungskosten müssen Trader beispielsweise bei einer Long-Position bei Aktien-CFDs mit mindestens drei Prozent plus Währungszins rechnen. Alle Kosten sind auf der Webseite von comdirect übersichtlich angeben.

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Zahlreiche Services und Tools

Comdirect bietet seinen Kunden zudem zahlreiche Services wie hilfreiche Tools, kompetente Beratung und viele Informationen rund um den CFD-Handel an. Der Kundenservice ist rund um die Uhr erreichbar und der CFD Trader ist individuell konfigurierbar und mit vielen Tools und Services zur Analyse ausgestattet. Auch über die CFD App können Trader auf ihr Konto, Watchlisten und viele Orderfunktionen zugreifen.

Wie auch andere Broker bietet auch comdirect ein Demokonto für den CFD-Handel an. Falls Trader schon Zugangsdaten von comdirect haben, können sie sich gleich mit diesen anmelden und das Demokonto nutzen. Abgerundet wird das Angebot mit einem CFD-Wissensportal. Das interaktive Portal bietet unter anderem Videos mit Informationen über CFDs.

Die Kontoeröffnung erfolgt in nur wenigen Schritten. Wer bereits Kunde bei comdirect ist, kann dies per PIN und TAN erledigen. Danach müssten Trader Geld auf ihr CFD-Konto überweisen und können in der Folge die Handelsplattform aufrufen und mit dem Handel beginnen.

Börslicher Soforthandel bei comdirect

Fazit: Soforthandel bei comdirect mit Vorteilen

comdirect bietet nun auch den Soforthandel der Börse Stuttgart an. Auch andere Broker haben diesen Service im Angebot. Dank des Soforthandels können Trader noch schneller auf das Geschehen an der Börse reagieren. Der Soforthandel der Börse Stuttgart, dem drittgrößten Handelsplatz in Deutschland, umfasst neben Aktien auch ETFs oder Anleihen.

Trader können bei comdirect nicht nur Aktien, sondern auch CFDs handeln. Dies wird über eine moderne, individuell anpassbare Plattform ermöglicht. Wer bereits ein Konto bei comdirect hat, kann sich mit seiner PIN und einer TAN für das CFD-Konto anmelden. Trader können zwischen zwei kostenlosen Kontomodellen wählen und den CFD-Handel auch über ein Demokonto testen.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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