ETF – was ist das?

Was sind ETF Fonds eigentlich? Nehmen sich Anleger die Zeit und beginnen damit, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten für die Investitionen zu beschäftigen, wird früher oder später die Frage aufkommen: Was sind ETF? Da diese in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist der Begriff auch immer häufiger zu finden. Dieser steht für den „Exchange Traded Fund“. Im Prinzip handelt es sich um einen börsengehandelten Indexfonds, dessen Ziel es ist, möglichst genau die Nachbildung eines Index darzustellen.

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So kann sich ein ETF beispielsweise an einem Index, wie dem DAX, orientieren. Durch diese besondere Form der Anlagemöglichkeiten sollen Investoren davon profitieren können, dass ein ETF die Vorteile von einem Fonds sowie von Aktien als Geldanlage in sich vereint und auch noch günstig im Unterhalt ist.

Was ist ETF jedoch für eine Anlageform? Handelt es sich um Fonds? Tatsächlich wird von Indexfonds gesprochen. Investoren legen ihr Geld im Prinzip in einem Wertpapier an, dabei investieren sie jedoch direkt in ganze Märkte. Dabei kann nicht nur in Aktien investiert werden. Tatsächlich decken ETFs zusätzlich weitere Anlageklassen ab. Das macht es den Anlegern normalerweise leicht, die für sie passende Variante zu finden. Es gibt sogar die sogenannten grünen ETFs. Nachhaltig investieren ist ein großes Thema, das immer mehr in den Fokus gestellt wird. Aber das sind noch nicht alle Vorteile, die sich zeigen. ETF Fonds – was ist das eigentlich in Bezug auf die Sicherheit?

Was sind ETF

Gerade die Sicherheit spielt bei einer Geldanlage natürlich eine gewisse Rolle. Wer eine hohe Rendite erzielen möchte, der muss auch mit einem höheren Risiko rechnen. Dies ist normalerweise auch Anlegern bewusst, die bisher noch keine Erfahrungen sammeln konnten. ETFs gelten jedoch als relativ sicher, da es sich um eine transparente Geldanlage handelt, die automatisch breit streut. Doch was heißt das nun? Eine hohe Liquidität, eine ebenso hohe Transparenz sowie eine breite Streuung halten das Risiko klein. Was ist ein ETF für Anleger also? Im Prinzip ist es eine mögliche Investitionsform, die auf eine langfristige Geldanlage ausgelegt ist.

Aber: Wer kurzfristig Geld benötigt, der kann einen ETF auch sehr gut an der Börse handeln und auf diese Weise sein Geld erhalten. Natürlich kann es hier zu Verlusten kommen, da der Wert abhängig vom aktuellen Kurs der Fonds ist. Dennoch ist es relativ leicht möglich, ETFs wieder zu Geld zu machen.

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Es gibt zahlreiche ETFs, die sparplanfähig sind. Doch was genau heißt das eigentlich? Von einer Investition zu profitieren, ist nicht nur Menschen vorbehalten, die mit einem Mal einen großen Betrag anlegen können. Inzwischen gibt es einige Möglichkeiten, um auch dann aktiv zu werden, wenn lediglich monatlich Beträge zurückgelegt werden können. Das ist bei ETFs der Fall. So gibt es einige Varianten, die als „sparplanfähig“ bezeichnet werden. Das bedeutet, hier können Anleger einen Vertrag mit der Bank abschließen und in einem bestimmten Intervall einen vorher festgelegten Betrag in ausgewählte ETFs investieren. Die Höhe der Beträge beginnt normalerweise bei rund 25 Euro pro Monat. Es gibt aber auch

einige Anbieter, die einen Mindestbetrag von 50 Euro ansetzen. Hier kann sich ein Vergleich lohnen. Durch die regelmäßigen Einzahlungen in das ETF Depot wächst nach und nach die Anzahl an Anteilen, die ein Anleger an einem ETF enthält. Normalerweise können so viele Sparpläne angelegt werden, wie der Anleger möchte.

Was sind ETFs

Viele Anleger stellen sich die Frage: ETF Fonds – was ist das mit den Indexfonds? Nicht jeder kann sich etwas unter dem Begriff der Indexfonds vorstellen. Sie wurden ins Leben gerufen, um einen Index so nachzubilden, dass er möglichst detailgetreu in dem Fonds zu finden ist. Nur die wenigstens ETFs haben tatsächlich eine genaue Nachbildung. Allerdings profitieren Anleger davon, dass Gewichtung und Titel bei den Fonds sehr genau angegeben werden. Daraus resultiert unter anderem auch die Transparenz. Die Gewichtung erfolgt normalerweise anhand der Größe der im Index enthaltenen Unternehmen sowie deren Streubesitz-Marktkapitalisierung.

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Wird ein Finanzberater gefragt: „ETF – was ist das?“, erhalten Anleger normalerweise nur eine kurze Antwort. Der Grund dafür lässt sich schnell erklären. So profitieren Finanzberater von einer Vermittlung dieser Form der Geldanlage nur wenig. Provisionen werden nicht gezahlt. Einfacher ist es, online direkt in ETFs zu investieren und dafür ein Depot bei einer Bank zu eröffnen.

Übrigens: Wer den ETF für sich nicht unbedingt als langfristige Geldanlage sieht, der kann sich auch auf das Trading verlegen. Eigentlich wird in jeder Erklärung, die sich mit der Frage: „ETF – was ist das?“, beschäftigt, genau diese langfristigen Geldanlagen empfohlen. Inzwischen gibt es jedoch auch die Möglichkeit, über einen Broker CFDs auf ETFs zu eröffnen. Aber für wen ist diese Form der Anlage interessant? Hier ist zu vermerken, dass CFDs ein sehr großes Risiko mit sich bringen, da es sich um stark spekulative Produkte handelt. Grund ist unter anderem die Möglichkeit, mit einem Hebel aktiv werden zu können.

was sind ETFs

Dennoch kann es durchaus sinnvoll sein, sich mit der Thematik der CFDs auf ETFs zu beschäftigen. So haben Trader die Möglichkeit, auf steigende Kurse zu setzen, ohne einen direkten Kauf der ETFs durchführen zu müssen. Das spart Zeit. Zeitgleich ist es möglich, mit einem Hebel noch mehr Geld zu bewegen und somit die Rendite zu erhöhen. Um eine Strategie für diese Form der Investition anlegen zu können, sollten allerdings die Entwicklungen der ETFs aus historischer Sicht genau betrachtet werden. Diese Form des Tradings bringt also viel Arbeit mit sich.

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Aber für wen sind ETFs an sich nun eigentlich geeignet? Gerne werden die Exchange Trades Funds als eine Alternative zu den klassischen Fonds benannt. Grund dafür ist, dass ETFs günstiger, transparenter und auch liquider sind. Tatsächlich sind dies auch die größten Vorteile. ETFs eignen sich damit durchaus für eine längerfristige Strategie. Auch hier kann es zu Verlusten kommen. Wer jedoch ein wenig Geduld mitbringt, die Entwicklung im Auge behält, aber auch bei kleinen Tiefs nicht die Nerven verliert, der hat gute Chancen, mit ETFs eine solide Rendite zu erzielen.

Hinweis: Viele Anleger entscheiden sich auch dafür, Sparguthaben für ihre Kinder durch die Investition in ETFs anzulegen.

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