Unilever Aktie Kurs und Prognose

Unilever ist ein britischer Konsumgüterhersteller, dessen Anfänge sich rund 150 Jahre zurückverfolgen lassen. Der Konzern ist im FTSE100 und gehört zu den bedeutendsten Unternehmen seiner Art. Der Erfolg der ursprünglich niederländisch-britischen Kooperation gründet sich auf die Herstellung von Margarine einerseits und die überaus bekannt Sunlight-Seife der Gebrüder Lever andererseits. Heute ist Unilever ein Konglomerat, dass unter seinem Schirm verschiedene bekannte Marken wie Langnese und Iglo vereint.

War Unilever bis 2020 noch ein Doppelkonstrukt vergleichbar der Royal Dutch Shell, erfolgte im Corona-Jahr die Überführung der niederländischen Firma in die britische. Seitdem stellt sich für Anleger nicht mehr die Frage, welche Unilever Aktie kaufen. Mehr zur Unilever Aktie, zum Unilever Aktie Kursziel und den Prognosen in unserer Analyse.

  • Unilever Aktie als Stabilisator im Depot
  • Aktie im August 2021 als unterbewertet eingestuft
  • Unilever NV Aktie in Unilever PLC Aktie überführt
  • Steigende Kurse seit zehn Jahren
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Unilever Aktie: Am Anfang war die Margarine

Wer sich für die Firmengeschichte hinter der Unilever Aktie interessiert, kann die Entstehung des Konzerns sehr weit zurückverfolgen. Das erste Erscheinen auf den europäischen Märkten erfolgte 18888 mit der Gründung einer Margarine-Produktion in Kleve am Niederrhein. Der Inhaber, ein Brabanter Unternehmer namens van den Bergh, erschloss sich für sein Erzeugnis so den deutschen Markt, ohne für die Einfuhr die hohen Zölle des Kaiserreichs zahlen zu müssen. Eine ähnliche Idee realisierte der Niederländer Jurgens im nahegelegenen Goch. Beide Firmen waren mit ihren patentierten Margarine-Produkten äußerst erfolgreich und fusionierten 1927 zu einer Margarine-Union. Diese war in Rotterdam als Margarine Unie, in London als Margarine Union börsennotiert.

Bei den Ursprüngen von Unilever war jedoch nicht „alles in Butter“ – ein weiter wichtiger Zweig des späteren Konsumgüterriesen entstand ungefähr zeitgleich mit der Seifenfabrik der Gebrüder Lever im Nordwesten Englands. Mit innovativer Palmöl-Rezeptur brachten die Levers ihre Sunlight-Seife auf den Markt und errichteten noch im ausgehenden 19. Jahrhundert einen Standort in Deutschland für „Sunlicht“. Ab 1929 kam es zum damals größten Unternehmens-Merger, als die Margarine Unie und Lever zur Unilever zusammengeführt wurden.

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Bilderquelle: Peter Bueno/ shutterstock.com

Expansion und Zukäufe bei Unilever

In den dreißiger Jahren dehnte der Konzern, schon damals ein industrieller Riese, seine Aktivitäten bis nach Österreich aus. Dabei wurde der österreichische Speiseeis-Hersteller übernommen, dessen „Eskimo“-Erzeugnisse in der Alpenrepublik damals buchstäblich in aller Munde waren. In Deutschland übernahm Unilever den Eis-Hersteller Langnese und den Tiefkühlkost-Anbieter Iglo.

Daneben erwarb der Konzern immer wieder auch Unternehmen in Geschäftszweigen, die mit dem Kerngeschäft wenig zu tun hatten. Der Versuch, in der Textilindustrie Fuß zu fassen, scheiterte, ab den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts begann Unilever damit, wenig ergiebige Geschäftsbereiche bzw. Tochterfirmen abzustoßen und andere zu fusionieren, wie etwa die Langnese-iglo. Heute ist das Unternehmen in drei Bereichen konzentriert. Dazu gehören Lebensmittel, hier sind bekannte Namen wie Knorr, Mazola, Mondamin oder Pfanni vertreten. Bei den Pflegeprodukten finden sich Shampoos, Zahncremes, Deodorants, aber auch Cremes und Duschgels, etwa der Marken Ponds, Dove oder Signal. Auch in der Reinigungsmittel-Sparte kann Unilever weltbekannte Produkte wie das Desinfektionsmittel Domestos oder das Scheuermittel Viss vorweisen.

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Unilever Aktie: Eine für Alle

Bei allen Höhen und Tiefen, strategischen Fusionen und Verkäufen behielt Unilever jahrzehntelang seine unternehmerische Doppelstruktur bei. Die Unilever NV Aktie für den niederländischen Unternehmensteil war in den Niederlanden gelistet, während die Unilever PLC Aktie an der Börse von London notierte. Angehende Aktionäre, die sich für Unilever interessierten, mussten also eine Entscheidung treffen, welche Unilever Aktie kaufen sich mehr lohnte. Das ist seit 2020 vorbei. Die beiden Teil-Konzerne wurden zusammengelegt, und das dergestalt, dass die niederländische Unilever in der britischen aufging. Nunmehr ist nur noch die Unilever PLC Aktie im Handel, Anleger, die die niederländischen Anteilsscheine hielten, bekamen im Zuge der Fusion für jede Unilever NV Aktie eine des verbleibenden britischen Unternehmens ins Depot gelegt.

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Bilderquelle: rafapress/ shutterstock.com

Wertentwicklung der Aktie: Unilever auf Erfolgskurs

Die Unilever Aktie gehört zu den stabilen Performern im Depot – wenig verwunderlich, denn mit seinem Produktportfolio ist der Konzern unter den nicht-zyklischen Werten und kann seine Absätze recht gut kalkulieren. In den vergangenen zehn Jahren konnte die Aktie im Durchschnitt um 6% p. a. Zulegen, insgesamt über 86%, Analysten stufen das Anlagerisiko bei diesem Wert als eher moderat ein. Allerdings muss sich das Unternehmen derzeit mit steigenden Kosten auseinandersetzen, die insbesondere in den Bereichen von Verpackung und Logistik, aber auch für benötigte Rohstoffe anfallen. Überdies will sich Unilever für das neue Jahrtausend mit einer nachhaltigen Strategie positionieren – für die Geschäftsprozesse ebenso wie für die Produkte.

All das bringt zunächst einmal Ausgaben mit sich. Der Konzern korrigierte daher seine Prognose für das Geschäftsjahr 2021 hinsichtlich der bereinigten operativen Marge und sieht hier keine Steigerungen gegenüber dem Vorjahr. Beim Umsatz wird ein Wachstum von bis zu 5% eingeschätzt, im ersten Halbjahr 2021 stieg er auf 25,8 Mrd. Euro. Zu schaffen macht Unilever der starke Euro und die Volatilität der Corona-Pandemie.

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Unilever Aktie Kurs

Die Unilever Aktie notiert am 13. September 2021 mit einem Wert von 46,74 Euro zum Handelsstart am Wochenbeginn. Seit dem 16. August 2021 befindet sich der Titel in einem längerfristigen Abwärtstrend, denn zu diesem Datum kreuzte die Aktie mit einem Rücksetzer auf 48,43 Euro die charttechnisch wichtige 200-Tage-Linie nach unten. Seit dem 13. August – also innerhalb eines Monats – hat die Aktie rund 0,5% ihres Wertes eingebüßt.

Zugunsten der Unilever Aktie dürfte sich das stabile Geschäftsmodell auswirken. Bereits Anfang September hatte die Investmentbank JPMorgan Unilever als unterbewertet eingestuft. Beim  Unilever Aktie Kursziel sehen die Analysten der US-Bank ein Nachgeben bis auf 3850 Pence im Bereich des Möglichen, bedingt durch steigende Kosten und dringend erforderliche Investititionen. Finanzexperten sehen deshalb ein Zurückbleiben der Ergebnisse bei Unilever gegenüber Unternehmen aus der Peer Group noch bis 2025 als recht wahrscheinlich an.

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Bilderquelle: SergioVas/ shutterstock.com

Unilever Aktie: Dividende quartalsweise

Wer also Geduld hat, kann mit der Unilever Aktie zwar nicht kurzfristig, dafür aber vermutlich mit einer langfristigen Anlagestrategie Gewinne machen, sofern sich die Strategie des Unternehmens auszahlt. Hinzu kommt, dass der Konzern eine Unilever Aktie Dividende ausschüttet. Anders als in Deutschland, wo Dividenden meist einmal jährlich nach der Hauptversammlung gezahlt werden, wird die Unilever Aktie Dividende einmal pro Quartal ausgeschüttet.

Im laufenden Jahr 2021 wird die Quartalsdividende von Unilever bei 0,4268 Euro oder umgerechnet 0,3693 Britischen Pfund liegen. Zusammengerechnet können sich Anleger für das Jahr über Dividendenzahlungen von 1,7072 Euro bzw. 1,4772 GBP freuen, die Rendite aus den Dividenden liegt bei etwas mehr als 3%. Unilever gehört zu den Unternehmen, die seit Jahrzehnten zuverlässig Dividenden zahlen – um genau zu sein, bereits seit 1937.

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Unilever macht Schlagzeilen mit Israel-Boykott

In die Schlagzeilen geriet Unilever im Juli 2021 durch eine Boykott-Entscheidung der Tochterfirma Ben & Jerry’s. Der Speiseeis-Hersteller ist zwar Teil der Unilever-Gruppe, hat aber sein eigenes Management. Die Geschäftsführung von Ben & Jerry’s entschied, die Lizenz des israelischen Partners für Herstellung und Vertrieb nicht mehr zu verlängern. Ben & Jerry’s sieht eine Unvereinbarkeit mit den eigenen Werten ebenso wie mit dem Unternehmensanspruch von Unilever, zum Wohlbefinden und zur Gesundheit seiner Kunden beizutragen. Damit ist der Absatz von Ben & Jerry’s Eiscreme in den besetzten palästinensischen Gebieten eingestellt.

Die Entscheidung hatte unmittelbare Folgen unter anderem in den USA. So verkaufte der Bundesstaat Arizona alsbald Unilever-Anleihen im Wert von 93 Mio. US Dollar. Arizona gehört zu den 35 Bundesstaaten, in denen – in diesem Fall schon seit 2019 – die Gesetzgebung gegen Israel gerichtete Boykott-Aktionen verbietet. Daher können Behörden keine Investitionen in Unternehmen tätigen, die sich entsprechend positionieren.  Aktionen von Staaten mit Anti-Israel-Boykottgesetzen.
Konsequent stieß der US-Bundesstaat daher seine Investition in Unilever aufgrund der Entscheidung von Ben & Jerry’s ab. Wie der israelisch-amerikanische Rat IAC bekanntgab, ziehen weitere Staaten nach.

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Bilderquelle: Dmitry Rukhlenko/ shutterstock.com

Unterschiedliche Meinungen zum Aktien-Verkauf

Doch die Meinungen hinsichtlich des Auftretens gegenüber Unilever sind durchaus nicht einheitlich – auch nicht unter den US-Gruppen, die sich für Israel engagieren. Zwar gibt es stimmen, wie den IAC, dessen Direktor die Boykott-Aktion von Ben & Jerry’s als Antisemitismus bezeichnen und ein ausdrücklich offizielles Vorgehen fordern. Vertreter des IAC schlagen dabei den kühnen Bogen vom Eiscreme-Boykott zum Mobbing jüdischer Kinder im Klassenzimmer.

Pro-israelische Organisationen, die sich für die Verwirklichung einer Zwei-Staaten-Lösung einsetzen, sehen das anders. Für sie ist eine Kritik an der israelischen Regierung und deren Strategien kein Antisemitismus, sondern legitime Meinungsäußerung und damit letztlich auch im Sinne des demokratischen Prozesses – in Israel und anderswo. Manche dieser Gruppen sehen eine staatliche Bestrafung der Boykott-Entscheidung als die wirkliche Gefahr. Unilever selbst nimmt ebenfalls in einer Pressemitteilung offiziell Stellung zur Entscheidung von Ben & Jerry’s.

Der globale Konzern bewertet den israelisch-palästinensischen Konflikt als komplexe Situation und sieht sich der Unternehmenspräsenz in Israel verpflichtet – einem von über 190 Ländern, in denen Unilever seine Marken vertreibt und entsprechende Investitionen in Mitarbeiter und Geschäftsprozesse getätigt hat.

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Unilever Aktie mithilfe von CFDs handeln

Die Unilever Aktie zu kaufen und langfristig zu halten ist zum derzeitigen Kurs vermutlich eine gute Idee – sollte sich das Kursziel von JPMorgan verwirklichen, können Anleger in naher Zukunft wahrscheinlich hier einen guten Kauf machen. Damit sich die Investition auszahlt, könnten noch fünf Jahre mit reduzierten Ergebnissen vor der Tür stehen, bis Unilever seine ausstehenden Investitionen getätigt hat und die steigenden Kosten in seine Prozesse integrieren konnte. Für die Unilever Aktie sprechen die stabilen Dividendenzahlungen, die der Konzern inzwischen seit mehr als achtzig Jahren ausschüttet.

Allerdings muss das für die Anlage benötigte Kapital zur Verfügung stehen und auch längerfristig entbehrt werden können – denn wer aus Liquiditätsgründen seine Aktien vorzeitig abstoßen muss, ist gezwungen, sich mit den Kursen zufriedenzugeben, die gerade aktuell sind. Das kann erhebliche Verluste mit sich bringen. Wer kein großzügiges Budget für Aktienkäufe vorweisen kann, hat dennoch eine Möglichkeit vom Unilever Aktien Kurs zu profitieren – auch ohne sich über längere Zeit zu binden. Möglich wird das mit Differenzkontrakten. Die Kontrakte bilden die Wertentwicklung eines Basiswertes ab, der allerdings dafür nicht gekauft wird. Mit dem CFD partizipieren Trader am Kursverlauf, und das ganz flexibel.

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Flexible Differenzkontrakte mit Hebeln handeln

Über den Zeitpunkt für Einstieg oder Ausstieg entscheiden Trader selbst, auf der Grundlage der Technischen Analyse. Die Kursspekulation ist auf steigende Kurse, aber auch auf fallende Kursverläufe möglich und erlaubt so Renditen in verschiedenen Marktszenarien. Neben Aktien wie Unilever sind ganze Indizes, Anleihen, Forexpaare und Krypto-Coins, aber auch Fonds und ETF für den CFD-Handel nutzbar, auch die sonst für Privatleute kaum zugänglichen Rohstoffmärkte. Die Auswahl der Basiswerte kann anhand eigener Präferenzen und Risikoneigungen erfolgen, CFDs ermöglichen zahlreiche diverse Strategien.

Dass sich der Handel auch mit beschränktem Startkapital lohnt, liegt an den sogenannten Hebeln. Hierbei handelt es sich um eine Kreditlinie des Brokers, bei dem das Handelskonto geführt wird, Nutzer können auf diese Weise ihr Handelsvolumen um den Hebelfaktor steigern. Die Hebel sind zwar beschränkt auf maximal 1:30, um private Kunden zu schützen, erlauben aber auch in dieser reduzierten Form noch beachtliche Renditen. Beim Handel mit Aktien-CFDs, etwa auf Unilever, können Hebel von 1:5 zum Einsatz kommen.

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Einen seriösen Forex- und CFD-Broker wählen

Da der Handel mit CFDs in überschaubarem zeitlichem Rahmen erfolgt, nämlich innerhalb weniger Stunden im außerbörslichen Daytrading, und mit den Hebeln gute Renditen erzielt werden können, ist das CFD-Trading besonders für Anleger interessant, die mit begrenztem Budget einen Weg zur Vermögensbildung suchen. Anders als mit einem Aktienportfolio ist das eingesetzte Kapital nicht lange festgelegt. Vor allem Kleinanleger, die Leidtragenden der anhaltenden Niedrigzinsen, sehen im CFD-Handel einen gangbaren Weg, mit den verfügbaren Mitteln Renditen zu erzielen. Der Zugang zum Trading findet über einen dafür lizenzierten Forex- und CFD-Broker statt, das Handelskonto ist online rasch eingerichtet.

Anfänger benötigen also nur eine stabile Internetverbindung, aber wer keine Vorkenntnisse mitbringt, ist sehr darauf angewiesen, einen seriösen Broker zu finden, der in vielerlei Hinsicht unterstützt. Gerade die Einschätzung der zahlreichen Anbieter online ist allerdings für Neulinge nicht einfach. Der Brokervergleich nimmt ihnen die Recherche und Bewertung ab. Denn der Vergleich bewertet die gerankten Broker auf der Grundlage fester Kriterien in den wichtigsten Kategorien. Das macht das Ergebnis nachvollziehbar, Leser können detailliert verfolgen, warum ein Broker Testsieger wird – oder eben nicht.

Ergänzende Informationen zu in Frage kommenden CFD-Brokern finden Trader in ausführlichen Broker-Tests oder Erfahrungsberichten. Hier sind genaue Beschreibungen zu Lizenz und Regulierung, Handelsangebot und Konditionen, Software und Kundenservice zu finden. Anfänger können sich so auch darüber informieren, ob der Broker Schulungsangebote und ein Demokonto mitbringt, mit denen sie sich die notwendigen Kenntnisse aneignen können, bevor sie in den Echtgeldhandel einsteigen.

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Bildungsressourcen für Aktien-CFDs nutzen

Vor dem Handel mit Aktien-CFDs auf die Unilever Aktie und ähnliche werte sollten Anfänger die Bildungsangebote des Brokers nutzen. Denn die oft qualitätvollen Ressourcen bringen allen Beteiligten nur Vorteile: Einsteiger lernen, was sie über das Daytradings wissen müssen, und der Broker kann sich als erfahrener, seriöser Anbieter positionieren und Vertrauen schaffen. Wenn seine Trader dann erfolgreich aktiv handeln, profitiert er von ihren Orders. Anfänger können sich mit guten Bildungsressourcen angemessen einarbeiten und zahlen für die unvermeidlichen Anfängerfehler wesentlich weniger Lehrgeld.

Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt dabei über verschiedene Kanäle und Formate, die auch durch Themen oder Zielgruppen definiert sind. Mit Schulungsvideos wird der Umgang mit der Software vermittelt, aber auch die anspruchsvolle Technische Analyse. Finanzwissen lässt sich vielfach mit regelrechten Online-Kursen erlernen, nicht selten gestuft nach Kenntnisstand. Besonders hochwertig sind professionelle Webinare in Echtzeit, bei denen die Teilnehmer den Finanzexperten eigene Fragen stellen können. Abgerundet werden solche Schulungsmaterialien durch Wirtschaftskalender, Börsenlexika, Währungsrechner und Marktnachrichten.

Mit einem Demokonto lässt sich das Gelernte in die Tat umsetzen und vertiefen. Hier erhalten Nutzer kostenfrei und unverbindlich eine realistische Simulation der Handelsumgebung, die mit virtuellem Kapital bestückt ist. Das Üben mit dem Demokonto ist also nicht mit finanziellen Risiken verbunden. Beliebt ist auch das Social Trading, das das Trading mit sozialen Funktionen verbindet. Teilnehmer können erfolgreichen Vorbilder folgen und deren Strategien übernehmen – so sollen Einsteiger ihre Lernkurve steigern und selbst schneller profitabel handeln lernen.

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Fazit: Unilever Aktie handeln bei einem seriösen Broker

Nach der Zusammenführung der niederländischen und britischen Unilever bleibt die Unilever PLC Aktie als einziger Anteilsschein über. Trotz jüngster Margen-  und Kurskorrekturen gehört das Unternehmen zu den stabilen Performern, die antizyklische Unilever Aktie überzeugt außerdem mit Dividendenzahlungen, zuverlässig seit 1937. Da die Aktie schon jetzt als unterbewertet eingestuft wird, bieten sich angehenden Aktionären also noch Einstiegschancen, Analysten sehen beim Unilever Aktie Kursziel sogar noch Luft nach unten.

Wer nicht direkt in die Unilever Aktie investieren möchte, kann statt dessen mit CFDs am Unilever Aktien Kurs teilhaben. Anders als beim Wertpapierhandel, bei dem die Aktie tatsächlich erworben und im Depot eingebucht wird, haben Trader beim CFD-Handel im außerbörslichen Daytrading für befristete Zeit Teil an der Wertentwicklung, und das auch bei fallenden Kursen. Einen passenden Broker für die eigenen Strategien finden Trader mithilfe des Brokervergleichs – denn hier wird Übersicht über die besten Forex- und CFD-Broker online geboten. Zusätzlich können Leser mit Erfahrungs- oder Testberichten Näheres zu den Produkten und Leistungen der Broker erfahren.

Für Einsteiger empfiehlt sich Wahl eines Brokers, der seine Kunden mit guten Schulungsangeboten, einem Demokonto und einem kompetenten Support unterstützt. So können auch Anfänger grundlegendes Finanzwissen erwerben, sich mit der Handelssoftware vertraut machen und erste eigene Strategien entwickeln. Im Demokonto kann das Gelernte vertieft werden. Wenn jeder Handgriff sitzt, kann der Einstieg in den Echtgeldhandel stattfinden – unter anderem mit CFDs auf die Kursentwicklung der Unilever Aktie.

Bilderquelle:

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