Personelle Veränderungen bei Smartbroker

Bei Smartbroker und der wallstreet:online-Gruppe gibt es einige personellen Veränderungen. Die neuen Personen im Führungsteam sollen das Know-how nochmals verstärken. Matthias Hach ist seit März CEO der walltreet:online AG und der Smartbroker-Betreibergesellschaft wallstreet:online capital AG. Dazu kamen in den letzten Monaten einige neue Entwickler, Vermarkter und Kundenbetreuer. Nun kommen Stefan Fischer, Dietmar Gabor und Christian Wendrock-Prechtl neu ins Unternehmen, die zuvor für comdirect gearbeitet haben.

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Günstiger Neobroker

Eine Analyse der Zeitschrift „Finanztest“ kam zu dem Ergebnis, dass Trader bei einem Wechsel zu Smartbroker bis zu 831 Euro im Jahr sparen können. Smartbroker und wallstreet:online konnten ihre Angebote in den letzten 20 Monaten deutlich ausbauen und der Broker hat mittlerweile über 142.000 Kunden. Zudem wird ein Vermögen von etwa sieben Milliarden Euro betreut. Geplant ist, dass nun das Handels-Frontend überarbeitet werden soll und es bald auch eine Handel-App geben wird. Damit will der Broker seine Kundenzahl weiter steigen.

Das Unternehmen hat im Juli einen Antrag auf die Erweiterung seiner bisherige KWG-Lizenz gestellt. Außerdem sollen die Börsenportale und die Finanzangebote der wallstreet:online capital AG noch enger verbunden werden. Daher ist auch geplant, dass beide Unternehmen an einen neuen, gemeinsamen Standort in Berlin umziehen.

Personelle Veränderungen bei Smartbroker

Das ist die Website von Smartbroker

Spezialisten neu im Führungsteam

Bei den anstehenden Aufgaben sollen nun die drei neuen Mitglieder des Führungsteams helfen. Stefan Fischer war bisher bei comdirect, der ERGO- Versicherungsgruppe und Europcar Germany tätig und unterstützt Smartbroker nun als Managing Director Marketing & Sales. Fischer ist gelernter Diplom-Kaufmann und gilt als Digital-Experte und Branchenkenner.

Dietmar Gabor ist Volljurist und seit August Managing Director Legal, Compliance, Anti-Money Laundering & Data Protection bei Smartbroker. Nach einigen Jahren in einer Kanzlei wechselte er zu comdirect und war dort 21 Jahr für Recht, Datenschutz, Compliance, Geldwäscheprävention und Betriebsorganisation zuständig. Er wird die wallstreet:online-Gruppe in Zukunft bei rechtlichen Fragen beraten.

Neuer Managing Director ist seit Juni Christian Wendrock-Prechtl. In dieser Position ist er für User Interface, User Experience und das Front End Development verantwortlich. Der Diplom-Designer war zuvor unter anderem bei Siemens, der Telekom und der Commerzbank AG beschäftigt. Unter anderem war er für das Design der comdirect App mitverantwortlich.

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Grundlagen für weiteres Wachstum

Matthias Hach sagte, er kenne die drei neuen Kollegen schon von früheren Projekten. Gemeinsam sollen nun die Grundlagen für weiteres Wachstum gelegt werden. Weitere Spezialisten sollten das Team bald ergänzen. Die Personalentscheidungen kommen zu einer Zeit, in der der Börsenhandel in Deutschland auf immer mehr Interesse stößt.

Zuletzt bestätigte auch die „Aktion pro Aktie“, dass die Deutschen sich dem Thema Aktien immer mehr öffnen. Der Anteil der Aktienbesitzerinnen und Aktienbesitzer wächst seit Jahren und liegt aktuell bei 36 Prozent. Dies sind zwei Prozent mehr als im letzten Jahr. Im Vergleich zu 2017 stieg die Zahl sogar um zwölf Prozent. Dies geht aus den Resultaten der repräsentativen Studie „Aktienkultur in Deutschland” hervor. Dafür wurden von Juli bis August 2.000 Deutsche ab 18 Jahren in einer Online-Umfrage befragt.

Veränderungen bei Smartbroker

Bedeutung von Girokonto und Sparbuch sinkt

Noch immer spielt das Girokonto eine sehr wichtige Rolle. Auf dieses legen 69 Prozent der Befragten ihr Geld noch immer besonders gerne. Das klassische Sparbuch folgt mit 33 Prozent. Auf diese Geldanlagen gibt es jedoch so gut wie keine Zinsen mehr, was sie immer weniger attraktiv macht. Im Vergleich zur Studie aus dem letzten Jahr gingen die Zahlen hier um je vier Prozent zurück. 2019 war das Girokonto noch bei 78 Prozent der Befragten besonders wichtig und das Sparbuch bei 41 Prozent.

Kaum eine Veränderung gab es bei der Frage, wie der typische deutsche Aktienbesitzer aussieht. Er ist ein Mann mittleren Alters mit dem Wunsch, sich eine gute Geldanlage aufzubauen. Während 45 Prozent der Männer Aktien besitzen, sind es nur 27 Prozent der Frauen. Bei Anlegerinnen und Anlegern von 35 bis 44 Jahren ist der Anteil deutlich gestiegen und liegt nun bei 44 Prozent. Dies ist der höchste Wert aller Altersgruppen.

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Aktien haben einen immer besseren Ruf

Viele Anlegerinnen und Anleger vertrauen professionellen Fondsmanagerinnen und Fondsmanagern. Investmentfonds sind eine beliebte Geldanlage. 18 Prozent der Deutschen investieren in Aktienfonds und 16 Prozent in Wertpapiersparpläne. Nur 14 Prozent der Befragen besitzen Einzelaktien. Laut der Umfrage der „Aktion pro Aktie“ sind ETFs mit elf Prozent weniger beliebt.

Aktien haben aber einen immer besseren Ruf und 35 Prozent sehen diese als gute Geldanlage. 2018 waren es noch sechs Prozent weniger. Nur noch neun Prozent der Befragten sehen in Aktien eine Anlage für Zocker. 2018 stimmten dieser Aussage noch zwölf Prozent zu, 2014 sogar 18 Prozent. Auch die Ängste in Zusammenhang mit Aktien werden weniger. Im letzten Jahr hatte noch etwa ein Viertel der Befragten Angst, beim Kauf von Aktien Geld zu verlieren. Nun sagten dies nur noch etwa ein Fünftel. Die Angst, die falschen Aktien zu kaufen, sank von 20 auf 17 Prozent.

Personelle Veränderungen bei Smartbroker

Das sind Gründe für Smartbroker

Sorgen aufgrund der Pandemie

Viele Befragten haben allerdings aufgrund der Corona-Pandemie weiter sorgen. So gaben 14 Prozent an, sie hätten aufgrund von Einkommenseinbußen kein Geld zur Verfügung, um auf dem Aktienmarkt einzusteigen. Weitere 13 Prozent haben Angst, dass die Renditen aufgrund der Krise zurückgehen und 14 Prozent sind besorgt wegen der Wirtschaftskrise und ihrer Folgen für die Aktienmärkte. Im letzten Jahr verzichteten daher noch 22 Prozent aufgrund der Pandemie auf eine Anlage in Aktien. Nun können sich 60 Prozent Aktieninvestments grundsätzlich vorstellen.

Hinter der Studie „Aktienkultur in Deutschland“ steht die „Aktion Pro Aktie“, die von comdirect, Consorsbank, flatexDEGIRO und ING initiiert wurde. Das Meinungsforschungsinstitut Toluna befragte von Juli bis Augst online 2.000 Menschen. Seit 2017 werden regelmäßig ähnliche Umfragen zum Wissen der Deutschen über Aktien und ihren Einstellungen zu diesem Finanzinstrument durchgeführt.

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Aktienkultur in Deutschland fördern

Das Ziel der „Aktion pro Aktie“ ist, die Aktienkultur in Deutschland über Studien, Bildungsangebote und Veranstaltungen zu fördern. Dazu gehört auch der „Tag der Aktie, der in diesem Jahr am 29. Oktober stattfindet. Aktien gehören auch zum Angebot von Smartbroker. Dazu kommen

  • Anleihen
  • ETFs
  • Fonds und
  • Zertifikate.

Alle Finanzinstrumente können ohne Depotgebühr ab 0 Euro über nur ein Depot gehandelt werden. Der Broker hat alle deutschen Börsenplätze im Angebot. Dazu kommen die Börsenplätze Lang & Schwarz, Tradegate, Quotrix und Xetra. Auch einige Auslandsbörsen sind im Angebot, sodass Aktien an ihren Heimatbörsen gehandelt werden können. Bei 18.000 Fonds entfällt der Ausgabeaufschlag und ETF-Sparpläne sind kostenlos.

 Veränderungen bei Smartbroker

Smartbroker bietet ein attraktives Tradingportfolio an

Kontoantrag direkt auf der Webseite

Die Kontoeröffnung kann direkt auf der Webseite des Brokers beantragt werden. Nach einem Klick auf den Button „Jetzt Depot eröffnen“ wird der Antragssteller Schritt für Schritt durch den Depoteröffnungsprozess geführt. Die Legitimation erfolgt im Anschluss über das PostIdent-Verfahren.

Trader können zudem kostenlos Wertpapiere von einem anderen Anbieter auf ihr neues Depot bei Smartbroker übertragen. Hierfür steht im Formularcenter ein entsprechender Antrag zur Verfügung. Beim Depotübertrag können das gesamte Depot oder nur einzelne Wertpapiere übertragen werden. Bei einem vollständigen Depotübertrag können auch Verlustverrechnungstöpfe mit übertragen werden.

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Sicherheit bei Smartbroker

Smartbroker arbeitet mit DAB BNP Paribas zusammen. Über diesen Partner sind Kundengelder abgesichert. Es gilt für alle Kunden die gesetzliche Mindestabsicherung. Bei Einlagen von bis zu 100.000 Euro pro Person sind alle Einlagen vollständig abgesichert. DAB BNP Paribas ist zudem freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Smartbroker und andere Neobroker haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt und arbeiten immer stärker mit Informationsanbietern zusammen. Die Kosten sind durch schlanke Strukturen weiterhin vergleichsweise gering.

Personelle Veränderungen bei Smartbroker

Smartbroker kann bereits viele Auszeichnungen vorweisen

Fazit: Neue Mitarbeiter bei Smartbroker

Smartbroker holt neue Mitarbeiter ins Führungsteam, die zuvor unter anderem bei comdirect gearbeitet haben. Damit soll noch mehr Expertise zu dem jungen Broker kommen. Auch Entwickler oder Kundenbetreuer wurden zuletzt neu eingestellt. Unter anderem soll bald eine App eingeführt und das Handels-Frontend überarbeitet werden.

Smartbroker bietet den Handel mit Aktien oder Fonds an. Der Handel ist an allen deutschen Wertpapierbörsen und einigen Börsen im Ausland möglich. Depotgebühren fallen nicht an und der Handel beginnt schon ab 0 Euro Orderkosten. Auch ETF-Sparpläne sind bei Smartbroker kostenlos. Die enge Vernetzung mit den Börsenportalen von wallstreet:online soll ebenfalls ausgebaut werden.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com
  • smartbroker.de

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