Neue maxblue-Aktion für ETFs von Amundi und Vanguard

Bei maxblue können Anleger noch bis zum 30. September 2021 ETFs von Amundi und Vaguard ab 0 Euro erwerben. Diese Sonderaktion gilt für ausgewählte ETFs der beiden Emittenten im außerbörslichen Handel sowie ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro. Damit können sich Anleger über einen Rabatt von 8,90 Euro im Vergleich zu den regulären Transaktionskosten freuen und so die vollständigen Orderkosten sparen. Der Broker der Deutschen Bank bietet zahlreiche Wertpapiere zum Handel an.

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Orderkosten entfallen

Die ausgewählten ETFs werden über maxblue Direct Trade über die Handelspartner Baader Bank, Lang & Schwarz, Société Générale und Tradegate gehandelt. Anleger, die bei maxblue den Vieltrader-Rabatt nutzen, können sich nur die Orderprovision erstatten lassen, wenn die Orderprovision unter 8,90 Euro liegt. Dies können Anleger dann auf ihrer Wertpapierabrechnung unter „Provisions-Rabatt“ nachvollziehen.

Amundi gehört zu den führenden Vermögensverwaltern in Europa und weltweit zu den Top 10. Das Unternehmen hat 100 Millionen Kunden, darunter Privatanleger, Unternehmen und Institutionen und bietet diesen unter andere aktive und passive Spar- und Anlagenlösungen für verschiedene Vermögenswerte an.

Das Unternehmen unterhält sechs internationale Investmentzentren und hat 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 35 Ländern. Amundi ist eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole Gruppe und selbst an der Börse notiert. Der Anbieter verwaltet für seine Kunden ein Vermögen von über 1,75 Billionen Euro.

Die Vanguard Group bietet seit Jahrzehnten Innovationen bei Anlagelösungen an. 1975 war Vanguard der erste Anbieter, der in den USA Indexfonds für Privatanleger anbot. Heute hat der Anbieter über 30 Millionen Kunden und verwaltet ein Anlagevolumen von 7,8 Billionen Dollar. In Europa gibt es Niederlassungen in Frankfurt, Zürich, Amsterdam, Dublin, London und Paris. Die Eigentümerstruktur ist bis heute genossenschaftlich organisiert.

Maxblue ETFs AktionDas ist die Website von maxblue

ETFs führender Emittenten auf wichtige Indizes

Maxblue listet die ETFs beider Anbieter auf seiner Webseite auf. Amundi bietet beispielsweise ETFs auf den S&P 500, den EURO STOXX 50 oder den MSCI Emerging Markets an. Diese ETFs verwalten teilweise ein Vermögen von zwei bis sechs Milliarden Euro und sind schon einige Jahre erfolgreich am Markt. ETFs von Vanguard umfassen beispielsweise FTSE-Indizes und sind teilweise schon seit 2012 handelbar. Das verwaltete Vermögen liegt beispielsweise beim ETF Vanguard S&P 500 bei 26,5 Milliarden Euro. ETFs auf diese Indizes ermöglichen eine breite Streuung der Anlagen, was mit Blick auf das Risikomanagement ein großer Vorteil ist.

Bei Depot- und Ordergebühren können Anleger viel Geld sparen, was sich auch vorteilhaft auf die Rendite auswirkt. Neben Sonderaktionen bei Brokern sollten Anleger auf die regulären Kosten für das Depot und einzelne Orders achten. Hohe Gebühren können rasch die Rendite vernichten. Dies gilt insbesondere, wenn nur kleine Summen angelegt werden und die Handelsaktivität sehr hoch ist.

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Depot- und Orderkosten schmälern Gewinne

Viele Direktbanken, Onlinebroker und Neobroker erheben keine Depot- und Kontoführungsgebühren. Filialbanken nutzen dieses Instrument allerdings immer noch häufig, auch da hier die Verwaltungskosten höher sind. Anbieter, die vor allem online aktiv sind, haben selbst geringere Kosten und geben dieses als Wettbewerbsvorteil an ihre Kunden weiter. Auch Negativzinsen auf Guthaben auf dem Verrechnungskonto müssen hier seltener gezahlt werden.

Neben den Gebühren für Depots und Konten müssen in der Regel außer bei Sonderaktionen Orderkosten gezahlt werden. Diese fallen beim Kauf und Verkauf eines Wertpapiers an. Je geringer die Anlagebeträge sind, umso stärker wirken sich die Orderkosten aus. Mit möglichst hohen Gewinnen müssen diese Kosten erst wieder ausglichen werden.

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Konditionen können sich jederzeit ändern

Bei der Wahl eines neuen Brokers geht es zudem stark ums Handelsangebot und eine moderne, einfach zu bedienende Handelsoberfläche. Neben Aktien und Einzel-ETFs sind ETF-Sparpläne immer gefragter. Daher sollten Anleger bei der Auswahl eines neuen Brokers darauf achten, dass das Angebot zu ihren Vorstellungen passt. Welche Wertpapiere angeboten werden, kann auch für den Depotübertag wichtig sein. Einige Anbieter lassen es nicht zu, dass Wertpapiere übertragen werden, die bei ihm nicht handelbar sind.

Mit Blick auf die Gebühren, die beim Handel mit Aktien und ETFs anfallen, sollten Anleger immer im Hinterkopf behalten, dass sich diese jederzeit ändern können. Auch bei Sonderaktionen, die über einen längeren Zeitraum angeboten werden, behalten sich viele Anbieter vor, die Aktion aus verschiedenen Gründen vorzeitig zu beenden oder Änderungen an den Bedingungen vorzunehmen. Die Bedingungen zur Teilnahme an einer Aktion sollten Anleger ohnehin stets gut prüfen. Manchmal richtet sich eine Aktion nur an Neukunden oder nur an Bestandskunden oder ist an eine Mindesthandelssumme geknüpft.

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Maxblue Depot eröffnen

Bei maxblue ist ein Depot bei dem Anbieter Voraussetzungen für die Teilnahme an der aktuelle ETF-Aktion. Dieses ist kostenlos und kann direkt online eröffnet werden. Über das maxblue Depot erhalten Anleger Zugang zu über 30 Börsenplätzen in aller Welt und können über Direct Trade auch außerbörslich handeln. Echtzeitkurse sind kostenlos. Immer wieder bietet maxblue Freetrade-Aktionen mit unterschiedlichen Partnern an, an denen Anleger dann über das Depot teilhaben können.

Teil des Angebotes sind auch InfoServices wie E-Mail-Benachrichtigungen zu Kursveränderungen. Zudem können Anleger auf das Research der Deutschen Bank zugreifen und über eine Watchlist neue Handelsstrategien testen. Die Service-Hotline ist rund um die Uhr und auch am Wochenende erreichbar.

Bei Guthaben ab 100.000 Euro fällt ein Verwahrentgelt an. Die Transaktionsprovisionen umfassen in der Regel 0,25 Prozent des Ordervolumens bzw. 8,90 Euro bis 58,90 Euro. Limitänderungen oder Orderänderungen sind kostenlos. Vieltrader können einen Preisnachlass von 20 Prozent auf die Transaktionsprovisionen erhalten. Zudem können Anleger bei mehr als 6.300 Fonds 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekommen.

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Angebot für Anleger, die selbst Handelsentscheidungen treffen

Die Angebot von maxblue richten sich insbesondere an Anleger, die selbstständig Handelsentscheidungen treffen. Gehandelt werden kann auch von unterwegs. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und Profis. Wer mit seinem Depot zu maxblue wechselt, kann sich über eine Wechselprämie von 500 Euro freuen. Diese erhalten Anleger, wenn sie mindestens 5.000 Euro ihres Depotvolumens bei einer anderen Bank oder Fondsgesellschaft zu maxblue übertragen, nachdem sie dort ein neues Depot eröffnet haben. Die Prämie umfasst 0,5 Prozent des übertragenen Depotvolumens bzw. maximal 500 Euro.

Über Direct Trader sind Trader sehr flexibel, denn immer wieder treten wichtige Ereignisse außerhalb der normalen Börsenzeiten auf. Maxblue bietet den außerbörslichen Handel von 7.30 bis 23 Uhr an, sodass Anleger auch dann auf Marktentwicklungen reagieren können, wenn die Börsen bereits geschlossen haben. Teilweise ist der Handel auch am Wochenende möglich. Die Wertpapiere werden direkt über die über 20 Handelspartner geordert und die Transaktion sofort ausgeführt. Auch hier stehen Realtimekurse zur Verfügung. Anleger können Kauf- und Verkaufskurse transparent einsehen und die Angebote einzelner Anbieter vergleichen. Die bekannten Handelspartner von maxblue bieten zusammen über eine Million Handelsinstrumente an.

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Broker schon 1996 gegründet

Maxblue ist heute das Online-Brokerage-Angebot der Deutschen Bank, wurde aber schon 1996 als Brokerage24 gegründet. Unter dem Markennamen maxblue startete der Anbieter dann 2001. Wer bereits ein Konto bei der Deutschen Bank hat, kann sein Depot bei maxblue bequem über das TAN-Verfahren eröffnen und muss nicht erneut das Legitimationsverfahren durchlaufen. Neue Kunden registrieren sich in der Regel per Videolegitimation oder über das PostIdent-Verfahren und werden so Kunden der DB Privat- und Firmenkundenbank und können nicht nur in Aktien und ETFs, sondern auch in Werbesparpläne investieren.

Da maxblue zur Deutschen Bank gehört, gelten die gleichen Bedingungen wie für die Deutsche Bank. Der Broker unterliegt der Einlagensicherung und der Aufsicht der BaFin. Zudem ist maxblue über die Deutsche Bank an den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken eingebunden.

Fazit: Neue Sonderaktion bei maxblue

Anleger können noch bis September ETFs von Amundi und Vanguard bei einem Anlagevolumen von mindestens 1.000 Euro die Orderkosten sparen. Der Handel ist ab 0 Euro über Börsenplätzen wie Tradegate im außerbörslichen Handel möglich. Immer wieder bietet maxblue ETF-Sonderaktionen an.

Der Broker der deutschen Bank hat zahlreiche Aktien und ETFs im Angebot. Mittlerweile können auch Sparpläne eröffnet werden. Der Broker profitiert dabei durch Research und bei der Einlagensicherung von der Anbindung an die Deutsche Bank. In der Regel müssen Anleger mindestens 8,90 Euro pro Order zahlen, was jedoch im Rahmen der aktuellen Aktion nicht der Fall ist.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com
  • maxblue.de

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