Dash verkaufen – So leicht können Sie Dash Coins verkaufen!

Dash scheint sich auf einem absteigenden Ast zu befinden. Nicht zufällig wollen viele Besitzer gerade jetzt ihren Bestand an Dash verkaufen. Dazu stehen ihnen diverse Möglichkeiten offen, wobei Anleger wie immer darauf achten sollten, dass sie einen seriösen und vertrauenswürdigen Partner wählen.

Wir sagen Ihnen, wo Sie Dash wie verkaufen können und was Sie dabei beachten sollten, um nicht zu viel zu bezahlen und möglichst unkompliziert handeln zu können. Wir beleuchten natürlich auch die Möglichkeit, Dash einfach auszugeben und sagen Ihnen, wie sie eine der Akzeptanzstellen unkompliziert finden können.

  • Dash verliert an Bedeutung
  • Tausch gegen Fiatgeld oder Kryptowährungen möglich
  • Auf Seriosität der Börse achten
  • Sicherheit auch beim Verkauf wichtiger Faktor
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Wie Dash verkaufen? Handeln gegen Fiatgeld

Wer einen Dash Coin verkaufen möchte, hat dazu zwei Möglichkeiten: Entweder er verkauft es gegen eine andere Kryptowährung oder aber gegen sogenanntes „Fiatgeld“, also beispielsweise Euro oder US-Dollar.

Wenn er Dash gegen Fiatgeld tauschen möchte, hat er diverse Optionen. Denkbar sind sogar Privatverkäufe, deutlich häufiger nutzen Kunden jedoch Exchanges oder Wechselstuben. Bei Wechselstuben sind die Kurse oftmals deutlich schlechter, bzw. die Transaktionskosten höher. Dafür erhalten Kunden jedoch auch direkt ihr Geld und müssen nicht darauf warten, dass ihre Order erfüllt wird.

Eine Tauschbörse ist hingegen oftmals deutlich günstiger, die Orderaufgabe kann jedoch komplizierter sein. Zudem bieten einige Exchanges den Handel mit Fiatgeld gar nicht erst an. Grund dafür ist nicht zuletzt, dass die Anforderungen an die Anbieter deutlich höher werden, was die Sicherheit der Gelder oder auch die Verifizierung der Kundendaten betrifft.

Bei den Wechselstuben ist hingegen ein Problem, dass diese Dash als Wechseloption gar nicht anbeten. Deutlich häufiger ist deswegen ein Umweg nötig: Dash wird erst in Bitcoin oder eine andere häufigere Kryptowährung getauscht und kann dann in Fiatgeld umgetauscht werden.

Dies hat natürlich den großen Nachteil, dass ein Kunde zweifach Gebühren bezahlen muss. Es kann trotzdem die günstigere Variante sein. Aktuell ist es möglich, beispielsweise bei den folgenden Anbietern Dash direkt in Euro oder US-Dollar zu tauschen:

  • Coinbase
  • anycoindirect
  • Kraken
  • changelly

Dabei gibt es jedoch auch noch einen weiteren Haken: Nicht jede Börse lässt Kunden aus Deutschland zu.

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Dash gegen Kryptowährungen tauschen

Dash Coins verkaufen ist deutlich leichter, wenn die Coins gegen eine andere Kryptowährung eingetauscht werden. Grund dafür ist, dass dann keine umfassende Registrierung und Authentifizierung notwendig ist. Im Gegenteil reicht es dann oft schon, ein kurzes Registrierungsformular bei der Börse seiner Wahl auszufüllen und die Trades direkt im Anschluss abzuwickeln.

Ein weiterer Vorteil bei dieser Vorgehensweise ist in der Regel, dass die Gebühren hierbei sehr günstig sind. Kaum ein Anbieter, der nur den Handel mit Kryptowährungen erlaubt, ist tatsächlich teuer.

Natürlich gibt es auch bei dieser Vorgehensweise Nachteile. So schwanken Kryptowährungen deutlich stärker im Wert als Euro und US-Dollar. Das macht es teilweise deutlich komplizierter, Coins gegen Coins zu handeln. In ungünstigen Marktphasen ist es kaum möglich, eine Order erfolgreich aufzugeben, weil die Kurse zu stark schwanken.

Außerdem bleiben Nutzer so natürlich in der „Krypto-Welt“ gefangen. Da es kaum eine Kryptowährung gibt, die sich tatsächlich sehr gut für Zahlungen in „der realen Welt“ eignen, bleibt dem Besitzer über kurz oder lang letztlich doch nur der erneute Tausch, dann jedoch gegen Fiatgeld.

Dennoch werden sich die meisten Kunden, die ihre Dash-Bestände abbauen wollen, letztlich doch für eine Kryptowährung entscheiden. Dash ist kein klassisches Spekulationsobjekt, sondern eher eine Währung für Anleger, die an Kryptowährungen glauben. Dementsprechend ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie ihre Dash Coins gegen eine Kryptowährung tauschen, bei der sie mehr Potential vermuten.

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Worauf müssen Kunden achten?

Grundsätzlich ist es nicht kompliziert, Dash zu transferieren. Wer Dash verkaufen möchte, muss deswegen vor allem beachten, was für den Handel mit Kryptowährungen generell gilt. Wer Dash besitzt, kennt die Regeln vermutlich. Dennoch führen wir sie hier noch einmal auf.

Die Börse oder Wechselstube, die mit der Wallet verknüpft wird, sollte im Vorfeld genau auf Seriosität und Vertrauenswürdigkeit geprüft werden. Da es kaum verbindliche gesetzliche Regeln für das Betreiben von Kryptowährungs-Börsen gibt, sollten sich Nutzer im Zweifel nach der Bekanntheit der Anbieter richten. Einen viel besseren Beweis für Seriosität gibt es leider aktuell noch nicht.

Außerdem müssen Kunden zwangsläufig die recht hohe Volatilität der Kryptowährung beim Verkauf beachten. Grundsätzlich ist es oftmals nicht empfehlenswert zu handeln, wenn Nachrichten mit viel Bedeutung veröffentlicht werden, die Bitcoin oder die Blockchain-Technologie im Allgemeinen betreffen. Hier erschweren für Anleger oftmals schwer durchschaubare Dynamiken den Verkauf oft erheblich. Auf der anderen Seite kann Dash durch positive Nachrichten jedoch auch noch einmal einen nennenswerten Aufschwung erleben. Der Verkauf kann also dann auch besonders gut glücken. Ein Risiko besteht jedoch auch dann.

Wenn der Kunde seine Coins verkauft hat, sollte er eventuelle Rückstände in die Wallet zurücküberweisen und nicht auf dem Exchange lassen. Es ist sinnvoll, diese dann noch einmal in eine andere Wallet zu transferieren. So lässt sich die Sicherheit noch einmal erhöhen.

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Achtung: Dash nicht auf dem Exchange lagern

Wie bei jeder anderen Kryptowährung gilt auch bei Dash, dass die Coins nach Möglichkeit nur so lange wie absolut notwendig auf dem Exchange gelagert werden. Die meisten Börsen und anderen Anbieter geben sich größtmögliche Mühe, die Coins zu sichern.

Dennoch sind sie für Angreifer äußerst attraktive Ziele. Gelingt es nämlich, die Sicherheitsbarrieren zu durchbrechen, ist der Lohn dafür oft besonders hoch. Durch den pseudoanonymen Charakter der meisten Kryptowährungen und der Unmöglichkeit, Transaktionen zurückabzuwickeln, sind gerade digitale Währungen besonders bleibt bei Verbrechern.

Wer Dash kaufen oder verkaufen möchte, sollte deswegen immer nur so viele Coins zur Exchange übertragen, wie absolut notwendig und sie im Anschluss wieder zurück in die Wallet überweisen. Im Zweifel ist selbst eine simple Paper-Wallet deutlich sicherer als der Exchange, wenn auch dort notwendige Sicherheitsstandards eingehalten werden:

  • sichere Lagerung
  • keine Speicherung auf dem PC/einem Gerät mit Internetzugriff
  • Vertrauenswürdigkeit des Anbieters
  • gesicherte Übertragung

In einigen Fällen kann es sich jedoch auch lohnen, Coins auf der Börse zu lassen. Dies gilt jedoch vor allem dann, wenn Nutzer diese als Anlage nutzen können und im Gegenzug Zinsen erhalten. Kunden sollten zudem in diesen Fällen auch darauf achten, dass der Anbieter für den Notfall vorgesorgt hat. Einige Börsen nutzen beispielsweise Fonds, die im Notfall Verluste durch Diebstahl ersetzen.

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Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Dash zu verkaufen?

Tatsächlich scheint es derzeit eher so zu sein, als sei der beste Zeitpunkt bereits vorbei, um Dash Coins wieder in Geld zu verwandeln. Wer jetzt noch Dash verkaufen möchte, hat sich im Vergleich zu den Hochphasen einen sehr hohen Gewinn verpasst.

Im November 2019 liegt der Dash Kurs bei unter 70 US-Dollar. Zu absoluten Hochzeiten lag der Kurs bei fast 1.500 US-Dollar. Allerdings wird es nicht vielen Besitzern gelungen sein, die eigenen Coins zu einem so guten Kurs zu verkaufen. Die Hochphase hielt im Dezember 2017 nur einige Tage an, bevor der Kurs wieder in die Tiefe stürzte.

Auch im vergangenen Jahr wäre es jedoch sicherlich möglich gewesen, rund den dreifachen Kurs zu erzielen. Zugleich startete der Dash Kurs sogar unter 60 US-Dollar in das Jahr 2019. Wer Dash zu einem Wert von 100 US-Dollar verkaufen konnte, hat dennoch sicherlich schon eher Glück gehabt.
Auch wenn Dash sich vermutlich nicht mehr zu den alten Höchstständen aufschwingen wird, ist es sicherlich durchaus möglich, bessere und schlechtere Verkaufszeitpunkte zu finden. Anleger müssen sich also entscheiden, was ihnen wichtiger ist: Dash möglichst schnell zu verkaufen oder aber abzuwarten und einen guten Kurs zu erwischen, auch wenn dieser möglicherweise nicht mehr kommen wird.

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Dash als Derivat leerverkaufen?

Es ist nicht zwangsweise notwendig, Dash zu besitzen, um von Kursveränderungen zu profitieren. Einige Anbieter von Derivaten wie CFDs ermöglichen es ihren Kunden sogar, Dash leerzuverkaufen und so von weiteren Kursverlusten zu profitieren. Wer also davon ausgeht, dass Dash in Zukunft weiter an Bedeutung verlieren wird, erhält damit ein einfaches Mittel, davon zu profitieren.

Das Trading von CFDs und anderen Derivaten ist allerdings üblicherweise auch mit einem deutlich höheren Risiko verbunden. Durch den Hebel wirken sich Kursveränderungen bis zu doppelt so stark aus. Kunden sollten dieses Risiko einschätzen können und entsprechend vorsichtig investieren. Denn auch wenn der Abwärtstrend von Dash sehr offensichtlich erscheint, kann sich der Kurs immer wieder erholen.

Aufgrund des hohen Risikos bei Kryptowährungen gibt es abseits des CFD-Tradings allerdings kaum eine Möglichkeit, Dash einzeln zu handeln. Die meisten Derivate schnüren stattdessen Pakete von verschiedenen Kryptowährungen. Und selbst beim CFD-Trading gibt es nur wenige Anbieter, die Dash überhaupt anbieten. Mit der schwindenden Bedeutung von Dash wird es zudem immer unwahrscheinlicher, dass Broker die Kryptowährung ins Programm aufnehmen. Es gibt einige deutlich wichtigere Coins, darunter neben Bitcoin und Bitcoin Cash auch die Altcoins:

Viele der Anbieter beschränken sich deswegen auf diese Kryptowährungen. Mögliche Anbieter für CFDs auf Dash sind jedoch Admiral Markets, AvaTrade, eToro und IQ Option.

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Alternativen zum Verkauf: Dash ausgeben

Kryptowährungen werden in der Regel dazu ins Leben gerufen, damit sie tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt werden können. Dash zählt dabei zu den wenigen Kryptowährungen, denen dies tatsächlich gelungen ist. So gilt Dash als beliebteste Kryptowährung in Venezuela, die im Rahmen der Währungskrise große Beliebtheit erlangen konnte.

Natürlich ist es nicht nur möglich, in Venezuela mit Kryptowährungen zu bezahlen. Dash hat extra eine Website unter discoverdash.com eingerichtet, unter der sich eine Datenbank mit Akzeptanzstellen findet. Dort können Nutzer den von ihnen gewünschten Ort eintragen und erhalten dann eine Übersicht über Möglichkeiten, Dash auszugeben. Die Partner akzeptieren Dash als Zahlungsmittel und informieren auf der Webseite über ihr Angebot.

Wie viele Akzeptanzstellen sich in der Nähe befinden, hängt natürlich vom Ort ab. In den größeren Städten Deutschland gibt es sie jedoch. Insgesamt gibt es in Deutschland aktuell knapp 200 Geschäfte oder Dienstleister, bei denen Kunden mit der Kryptowährung zahlen können. Die Bundesrepublik liegt damit an siebter Stelle.

Deutlich mehr Akzeptanzstellen gibt es in Venezuela und Kolumbien und den USA, aber auch in Österreich oder Frankreich. Im Zweifel eignet sich also der nächste Städtetrip oder eine Geschäftsreise, um noch vorhandene Dash auszugeben. Am häufigsten sind dabei übrigens DASH-Automaten, gefolgt von Gastronomie.

Die Anzahl der registrierten Akzeptanzstellen nimmt in den letzten Jahren allerdings ab. Den Höhepunkt von mehr als 5.000 Partnern erreicht die Kryptowährung also aktuell nicht mehr. Seit September 2019 sind es knapp 4.000.

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Was ist Dash überhaupt?

Das ist eine der ältesten und bekanntesten Kryptowährungen. Dash kaufen oder verkaufen ist bereits seit Ende 2014 möglich. Zu Beginn wurde die Währung auch als „XCoin“ und „Darkcoin“ bezeichnet, bevor sich Dash als Name durchsetzen konnte.

Grund für diese Namensgebung war vor allem die Tatsache, dass Dash deutlich mehr Wert auf den Datenschutz legte als Bitcoin. Auch wenn beide sehr ähnlich funktionieren, bietet Dash mehr Anonymität, weil Transaktionsinformationen nicht öffentlich werden.

Stattdessen werden immer mehrere Transaktionen miteinander vermischt, sodass es für Außenstehende nicht so leicht ersichtlich ist, welche Transaktion zu welchem Dash Wallet getätigt wurde.

Eine weitere Besonderheit betrifft die Verwendung der Mining-Gelder. Dash setzt zehn Prozent der Mining-Gebühren zu Marketing-Zwecke ein und ermöglicht so nicht zuletzt auch die Weiterbildung über Blockchains an sich. Das Geld unterstützt viele verschiedene Projekte und Befürworter.

Dadurch wurde Dash sehr schnell bekannt und wurde zudem von der Community sehr wohlwollend aufgenommen. So gehörte Dash teilweise zu den fünf Altcoins mit der größten Marktkapitalisierung. So überrascht es nicht, dass so gut wie alle größeren Börsen Dash in ihrer Auswahl haben.

Letztlich bietet die Kryptowährung im Vergleich zu den Altcoins der neueren Generation jedoch nicht genügend Innovation und Verbesserung. Deswegen verliert Dash in den letzten Jahren beständig an Bedeutung. Im November 2019 ist die Kryptowährung Dash nur noch unter den 20 größten Kryptowährungen zu finden. Es ist deswegen nicht unwahrscheinlich, dass Dash auch weiterhin an Bedeutung verlieren wird.

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Fazit: Dash kann auf verschiedene Arten verkauft werden

Nutzer, die ihre Dash Coins verkaufen möchten, haben dazu verschiedene Möglichkeiten. Sie können die Kryptowährung (erst) in eine andere Kryptowährung tauschen oder aber direkt in Euro oder US-Dollar auszahlen lassen. Wichtig ist dabei jedoch, dass sie sich eine seriöse und möglichst sichere Tauschbörse oder Wechselstube aussuchen, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

Derzeit scheint es so zu sein, als hätten Besitzer von Dash den besten Zeitpunkt verpasst, um ihre Dash-Bestände abzustoßen. Der Kurs sinkt stetig und damit auch die Bedeutung der Währung. Aktuell scheint Dash auf einem absteigenden Ast zu sein und von anderen Kryptowährungen überholt zu werden. Dash zählt deswegen aktuell nur noch zu den 20 größten Kryptowährungen, nachdem es einige Zeit lang durchaus zu den Top 5 gehörte.

Wer davon ausgeht, dass Dash weiterhin an Wert verlieren wird, kann sich dies auch zunutze machen, ohne die Währung zu besitzen. Ein Leerverkauf über CFDs ermöglicht dies. Wer Dash besitzt, kann die Kryptowährung auch nutzen, um damit in Geschäften zu bezahlen. Welche Akzeptanzstellen es in der Nähe gibt, verrät Dash auf seiner Webseite.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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