Bitcoin weiter auf Höhenflug

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Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn erreichte der Bitcoin einen neuen Rekord und stieg erstmals über 35.000 Dollar. Experten gehen weiter davon aus, dass dies mit Spekulanten zusammenhängt, die schnell Renditen erreichen wollen. Dennoch sind weitere Kursanstiege nicht ausgeschlossen. Auch bei Brokern wie XTB können Kryptowährungen gehandelt werden.

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Neuer Anstieg nach Kurseinbruch

Noch am Monat fiel der Bitcoin-Kurs innerhalb nur weniger Stunden um über 14 Prozent und brach auf 28.000 Dollar ein. Am Wochenende wurde erstmals die 30.000-Dollar-Marke geknackt. Die Marktkapitalisierung stieg zuletzt auf rund 600 Milliarden Dollar. Der Gewinneinbruch zu Wochenbeginn wurde auf Gewinnmitnahmen zurückgeführt. Nun könnten aber die Kursanstiege weitergehen, denn auch Privatanleger steigen auf den Trend auf.

Die aktuelle Situation zeigt, dass Anleger sogar kleine Kursrückgänge für einen neuen Einstieg nutzen. Dies könnte ebenfalls auf Spekulanten, die auf schnelle Gewinne aus sind, hindeuten. Allerdings steigt seit einigen Wochen das Interesse an Bitcoin, auch in den Medien und der breiten Öffentlichkeit, wieder. Seit einiger Zeit kann Bitcoin so wieder Rekordständer erreichen. Auf Jahressicht stieg der Kurs um mehr als das Vierfache.

Im letzten Jahr gehörte Bitcoin international zu den Anlagen mit den größten Zuwächsen. Allein im Dezember ging es um fast 55 Prozent nach oben und zuletzt war der Kurs 23 Prozent im Plus. Dies hat wohl mehrere Hintergründe, darunter auch, dass PayPal nun das Bezahlen über Bitcoin erlaubt. Zudem wächst das Interesse professioneller Anleger wie Vermögensverwalter und Fondsanbieter, die vermehrt in den Markt einsteigen.

Bitcoin-Kurse weiter auf Höhenflug

Andere Vorzeichen als 2017

Dies war während des letzten Krypto-Booms nicht der Fall. Noch immer ist der Kryptomarkt im Vergleich zu anderen Finanzmärkten relativ klein. Dennoch sind immer mehr Pensionsfonds, aber auch Anlageberater, Hedgefonds und sogar Verwalter von Privatvermögen auf dem Markt aktiv. Dies kann auch ein Hinweis auf das langfristige Interesse von Anlegern sein. Bestätigt sich dies, könnte diesmal der Höhenflug von Bitcoin nachhaltiger sein.

Dazu kommt die Corona-Pandemie, die auch die Attraktivität von Kryptowährungen wieder ansteigen ließ. Aus Angst vor Inflation und steigender Staatsverschuldung versuchen sich Anleger mit alternativen Anlagen abzusichern. Insbesondere bei jüngeren Anleger könnte Bitcoin Gold den Rang als Krisenanlage ablaufen.

Weiterhin gelten Kryptowährungen aber als umstritten. Dennoch sehen viele in Bitcoin und der Blockchain eine innovative Technologie. Dazu kommt, dass die Akzeptanz als Anlage- und Spekulationsobjekt steigt. Auch gegen Kursschwankungen anderer Anlagen können sich Anleger mit Bitcoins absichern. Kritiker befürchten aktuell aber eine weitere Blase und verweisen dabei auf die aktuell erneut großen Kursschwankungen.

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Auch andere Kryptowährungen gefragt

Allerdings läuft es aktuell nicht nur für Bitcoin gut, sondern auch für andere Kryptowährungen. Auch die Attraktivität anderer Coins steigt wieder. So konnte auch Ethereum, die Nummer 2 der Kryptowährungen, im Dezember seinen Wert fast verdoppeln und ist zurzeit mit einem Stand von etwa 1.130 Dollar ebenfalls auf dem Weg zu einem neuen Rekordwert. Ähnliche Kurse gab es auch für Ethereum zuletzt Ende 2017 / Anfang 2018, als der Kryptomarkt boomte.

Bei Ethereum kam es im Dezember zudem zu einen erfolgreichen Update der Plattform. Damit wurde ein weiterer Schritt getan, um das energieintensive Mining gegen das Proof-of-Stake-Verfahren zu tauschen. Dabei muss nur noch Geld eingesetzt werden, um das Recht zu erwerben, einen neuen Block zur Blockchain hinzuzufügen. Der energieintensive Hardware-Arbeitsnachweis fällt so weg.

Um dies zu ermöglichen, sollen sogenannte Staker Ether auf eine Smart-Contract-Adresse einzahlen, wo die Coins ähnlich wie verzinstes Festgeld verwahrt werden. Laut dem Fachdienst Coindesk sollen auf diesem Weg schon Ether im Wert von 2,4 Milliarden Dollar eingezahlt worden sein. Zunächst sollen aber beide Verfahren zum Erstellen eines neuen Blocks parallel weitergeführt werden.

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Anstieg auch bei Stellar

Auch die Kryptowährung Stellar konnte zuletzt innerhalb nur einer Woche um über 100 Prozent hinzugewinnen. Dies könnte zum Hintergrund haben, dass die Ukraine gemeinsam mit den Entwicklern von Stellar einen Zentralbank-Kryptowährung schaffen will. Auch bei der EZB soll es Pläne zu einer eigenen Kryptowährung als Ergänzung zum Euro geben.

In den USA gab die Behörde OCC, die für Kreditinstitute und das Kreditwesen in den USA zuständig ist, die Erlaubnis, die Blockchain sowie Stablecoins im Bankenwesen einzusetzen. Diese Entscheidung könnte Kryptowährungen einen weiteren Schub geben. Zuletzt ging es auch für kleinere Kryptowährungen wie Dogecoin nach oben. Dies könnte mit der zuletzt gestiegenem Attraktivität des gesamten Marktes zusammenhängen.

Eine Ausnahme bildet lediglich Ripple. Die Kryptowährung kann bislang nicht von den neuerlichen Erfolgen profitieren. Zuletzt hatte eine Klage der amerikanischen Börsenaufsicht SEC gegen die Betreiber von Ripple zur Folge, dass die Kurse der Kryptowährung Ende Dezember fielen. Hintergrund sind Vorwürfe, beim Verkauf der Kryptowährung habe es Unregelmäßigkeiten gegeben. Einige Börsen stellten in der Folge den Handel mit Ripple ein. Eine Klage eines Investors aus Großbritannien folgte.

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Weitere Kursanstiege denkbar

Derzeit bleibt abzuwarten, ob sich die Kurse der wichtigsten Kryptowährungen stabilisieren oder ob es ähnlich wie Anfang 2018 wieder zu einem drastischen Absturz kommt. Allerdings gehen derzeit einige Analysten mit durchaus optimistischen Prognosen voran. So prognostizierte zuletzt die US-Großbank JP Morgan ein langfristiges Kursziel von 146.000 Dollar, was aber nicht als Jahresprognose zu verstehen ist, sondern in einigen Jahren erreicht werden könnte. Erste Beobachter sprechen sogar bereits von einem Kursziel von einer Million Dollar. Ob diese jedoch realistisch ist, ist fraglich.

Aktuell ist auch zu beobachten, dass die Hashrate bei Bitcoin weiter steigt. Dies bedeutet, dass die Schwierigkeit der kryptografischen Rätsel, die Miner lösen müssen, um die Blockchain weiter auszubauen, immer weiter steigt. Die Hashrate geht dann nach oben, wenn sich weiter Miner beteiligen. Auch dies zeigt das steigende Interesse an Bitcoin, benötigt aber auch immer aufwendigere technische Ressourcen und Strom.

Bitcoin auf Höhenflug

Eine Million Dollar realistisch?

Steigt der Bitcoin-Kurs, so steigt auch der Energiebedarf. Dies kann letztendlich zu steigenden Strompreisen führen. Steigt allerdings die Nachfrage an anderen energieintensiven Gütern wie Stahl, so kann das Interesse an Bitcoin rasch wieder nachlassen, da eine Preisobergrenze erreicht wird. Dazu kommt, dass die Kurssteigerungen bei Bitcoin womöglich die Rufe nach weiteren staatlichen Eingriffen wieder lauter werden lassen.

Ein Kurs von einer Million Dollar könnte aber dennoch erreicht werden, da sich die Preisobergrenze verschieben kann. Ein Grund hierfür liegt in der Technik hinter Bitcoin, insbesondere dem sogenannten Halvering. Die Preise für einen Bitcoin werden wohl zwangsläufig steigen, denn im Protokoll der Kryptowährung ist eine maximale Anzahl festgelegt. Alle vier Jahre halbiert sich zudem der „Lohn“ für Miner. Derzeit erhalten sie 6,25 Bitcoins, wenn sie ein kryptografisches Rätsel gelöst haben. Ab 2024 werden es nur noch 3,13 Bitcoins sein.

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Weitere Preissteigerungen denkbar

So könnte ungeachtet des Aufwands und des Stromverbrauchs der Preis weiter steigen. Ein Preis von einer Million Dollar könnte so in einigen Jahren – denkbar ist 2030 – tatsächlich erreicht werden. Auch Broker erkannten schon früh, dass Bitcoins ein interessantes Anlageinstrument sind und nahmen diese in ihr Angebot auf. Dort können CFDs auf Kryptowährungen gehandelt werden, was eine Alternative zum direkten Kauf einer Kryptowährung an einer Kryptobörse ist.

Auch bei XTB können seit einiger Zeit Kryptowährungen über CFDs gehandelt werden. Neben Bitcoins sind beispielsweise auch Dash oder Ripple sowie Kryptowährungspaare im Angebot. Mittlerweile bietet der Broker über 20 Krypto-Instrumente an. Eine Besonderheit ist, dass der Handel mit Kryptowährungen auch am Wochenende möglich ist.

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Hohe Liquidität bei XTB

Bei XTB können Trader Krypto-CFDs mit Hebeln von 2:1 handeln und profitieren von einer hohen Liquidität. Die Haltedauer ist auf 365 Tage begrenzt. Ein Wallet wird nicht benötigt, was den Handel erleichtert und die Gefahr von Hackerangriffen minimiert. Wie auch andere CFDs werden Kryptowährungen bei XTB über die Handelsplattform des Brokers gehandelt, wo Trader auch auf zahlreiche Tools und Marktinformationen zugreifen können.

Insgesamt bietet XTB über 4.000 Finanzinstrumente an, darunter Währungen, Indizes und Rohstoffe. Der Handel erfolgt über die xStation 5, mit der Anfänger in der Regel ebenso gut zurechtkommen wie erfahrenen Trader. Hier stehen unter anderem Funktionen wie Echtzeit-Marktkommentare, Live-Performance-Statistiken und ein Chart-Paket zur Verfügung. Die Handelsplattform, die auch über ein Demokonto 30 Tage lang testete werden kann, wird von den Experten von XTB immer wieder verbessert.

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Broker mit 15 Jahren Erfahrung

XTB ist ein Broker mit über 15 Jahren Erfahrung am Finanzmarkt und heute einer der größten börsennotierten Broker. Neben der Filiale in Deutschland hat XTB Niederlassungen in zahlreichen weiteren Ländern. Heute sind über 220.000 Trader bei dem Broker, der unter anderem über Zulassungen der FCA und der CySEC verfügt, aktiv.

Ein wichtiges Augenmerk von XTB gilt der Technologie. Aus Sicht des Brokers ist diese einer der wichtigsten Elemente im Bereich Finanzen. Daher gehört es zu den Zielen des Brokers, eine sehr gut funktionierende und zuverlässige Handelsplattform wie auch eine App anzubieten. Des Weiteren ist der Broker für seinen unter der Woche rund um die Uhr erreichbaren Kundenservice sowie zahlreiche Schulungsmaterialien bekannt. So finden unter anderem regelmäßig Webinare statt und die Trading Academy von XTB hält zahlreiche Informationen für Anfänger und Fortgeschrittene bereit.

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Fazit: Bitcoin könnte weiter steigen

Nachdem ein Bitcoin am Wochenende erstmals mehr als 30.000 Dollar wert war, ging der Kurs zu Wochenbeginn zurück. Nun wurde mit 35.000 Dollar der nächste Rekord erreicht. Die Gründe für die Kursanstiege sind vielfältig. Unter anderem steigt das Interesse professioneller Anleger an der Kryptowährung. Weiter Kursanstiege sind nicht ausgeschlossen.

Kryptowährungen sind schon lange auch bei Brokern handelbar. XTB bietet über 20 Krypto-Instrumente im CFD-Handel an. Die Hebel liegen hier bei 1:2 und die maximale Haltedauer beträgt 365 Tage. Ein Wallet wird nicht benötigt. Auf diesem Weg können Trader auch über etablierte und regulierte Broker an den Erfolgen von Bitcoin teilhaben.

Bilderquelle:

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