Monero Mining – Geld verdienen mit der privaten Kryptowährung durch die Monero Mining Anleitung

Hinter Monero, kurz XMR, verbirgt sich eine dezentrale, private Internetwährung. Wie bei anderen Digitalwährungen, beteiligen sich die Nutzer auf Wunsch aktiv an der Gewinnung der Coins. Das gelingt durch das Monero Mining in einem Pool oder allein. Hierbei handelt es sich um eine Chance, innerhalb kurzer Zeit virtuelles Geld zu verdienen. Miner benötigen die Monero Mining Hardware. Sie investieren Zeit und Rechenleistung. In einem Pool bündelt sich die Performance mehrerer User. Auf diese Weise erzielen sie die Coins schneller als ein einzelner Nutzer.

  • Um XMR zu schürfen, benötigen Sie einen PC mit hoher Rechenleistung, Strom, eine Internetverbindung sowie eine Wallet
  • Aufgrund der hohen Kosten eignet sich das Mining vorwiegend für spezialisierte User, beispielsweise geschulte Programmierer
  • Anleger ohne technisches Fachwissen verzichten auf das Mining und erwerben die Coins an einer Exchange
  • Eine weitere Investment-Alternative stellt der Handel mit Monero-CFDs bei einem Broker dar

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Monero Mining – Wer betreibt es und wer braucht es?

Der Begriff „Mining“ bezeichnet das Bereitstellen von Rechenleistung, um die Blockchain im Monero-Netzwerk zu erweitern. Durch das Berechnen von Blocks bearbeiten die Nutzer das System. Wie andere Altcoins und die älteste Digitalwährung, Bitcoin, zeigt sich Monero dezentral und anonym. Gleichzeitig gehen Transaktionen transparent vonstatten. Die Anleger schätzen diese Kombination aus Sicherheit und dem Schutz ihrer Privatsphäre. Minen Sie einen Block, entwickelt sich dieser zu einer Währungseinheit. Auf die Weise gelingt es, die Kryptowährung zu generieren. Der Prozess, um Monero zu erschaffen, obliegt allen Nutzern mit ausreichend technischen Kenntnissen. Zentralbanken oder andere Finanzdienstleister nehmen keinen Einfluss auf die Coins. Diese basieren auf dem Grundsatz der Dezentralität, um als unabhängiges Zahlungsmittel zu fungieren. Im Vergleich zu anderen Internetwährungen legt XMR den Fokus verstärkt auf die Privatsphäre der User. Dementsprechend führt die Kryptowährung seit ihrer Entstehung im Jahr 2014 die Liste der anonymen Altcoins an.

Der Algorithmus zeigt sich variabel. Er basiert auf dem CryptoNote Whitepaper. Im Aufbau unterscheidet sich das virtuelle Zahlungsmittel grundlegend von den Bitcoin. Dennoch trug es zu Beginn den Namen Bitmonero. Die Währung zählte zu den ersten CryptoNote Coin. Sie finanziert sich über Spenden und unterliegt der Nutzergemeinschaft. Die Anleger entscheiden über die Entwicklung der Monero und leiten diese in die Wege. Das Hauptaugenmerk der Kryptowährung liegt auf der Skalierbarkeit. Im Gegensatz zu Bitcoin existiert keine Mengenbegrenzung bei XMR. Obgleich der Umstand die Gefahr einer Inflation erhöht, bietet die Internetwährung zahlreiche Vorteile. Beispielsweise ermöglicht sie die anonyme Durchführung von Transaktionen. Für die Stabilität in dem

Gemeinschaftssystem sorgen:

  • die regelmäßige Anpassung der Difficulty,
  • die Erweiterung der Blockchain sowie
  • das für Kryptowährungen charakteristische Proof-of-Work-Verfahren.

Die digitale Währung erweist sich als inflationär, wobei die Marktkapitalisierung im November 2019 bei 1,76 Milliarden Euro liegt.

Die Tendenz nach größeren Volumen steigt. Durch die dezentrale Struktur nimmt die digitale Währung eine eigenständige Position ein. Dem Netzwerk gelingt es aufgrund der aktiven Nutzer, schnell auf Angriffe von außen zu reagieren. Droht beispielsweise eine Hackerattacke, geht das Monero-Netzwerk offline. Die wichtigsten Funktionseinheiten bleiben in diesem Fall mit dem Internet verbunden. Dementsprechend steht dem weiteren Handel über die Monero Blockchain nichts im Weg. Weltweit handeln Anleger mit Monero als gleichberechtigte Teilnehmer im Netzwerk. Mit einer modernen Wallet stellt das Aufbewahren der Kryptowährung keine Schwierigkeit dar. Das Trading erfolgt an verschiedenen Krypto-Börsen und Exchanges. Alternativ wenden Sie sich an einen Krypto-Marktplatz, um Monero zu kaufen oder zu verkaufen. Des Weiteren ist das Monero Mining nach Anleitung eine Alternative, um an die Coins zu gelangen.

Monero Mining

Wie funktioniert das Monero Mining – die technischen Hintergründe

Die verbreiteteste Mining-Variante nennt sich Proof-of-Work-Verfahren. Dieses kommt beispielsweise bei der Internetwährung Bitcoin zum Einsatz. Die Aufgabe der Miner besteht im Lösen mathematischer Formeln. Gleichzeitig verarbeiten sie Transaktionen für das Netzwerk. Sie überprüfen den Transfer der Währung auf seine Gültigkeit. Zusätzlich bündeln sie Transaktionen und fassen sie im Block zusammen. Als Belohnung erhalten sie eine Transaktionsgebühr. Wie bei Bitcoin entscheiden die Teilnehmer eigenständig über deren Höhe. Die Menge dieser Coins nimmt Einfluss auf die Geschwindigkeit des Transaktionsablaufs. Beim klassischen Proof-of-Mining suchen die Miner nach einen SHA 256-Hash. Dieser entspricht zwingend einem bestimmten Format, einem Zielwert. Er basiert auf:

  • der aktuellen Blocknummer,
  • dem Inhalt des Blocks,
  • der Hash des vorherigen Blocks,
  • der Nonce als variablen Teil der Zusammensetzung.

Teilweise konkurrieren die Miner um eine Nonce.
Bei Bitcoin zeigt sich der Zielwert mit einem speziellen zeitlichen Wert ausgelegt. Um einen Block in der Blockchain erfolgreich aufzubauen, brauchen Sie im Schnitt zehn Minuten. Bei der Kryptowährung Monero nutzen Sie das Browser-Mining. Hierbei nutzen Sie die Ressourcen des Systems für den Gewinn mehrerer Teilnehmer. Ebenfalls wenden Sie die Proof-of-Work-Methode an. Im Gegensatz zu Bitcoin ermöglicht die Blockchain die Anonymität beim Minen. Die älteste und bekannteste Kryptowährung gilt als pseudoanonym. Allen Nutzern in der Bitcoin-Blockchain steht es frei, gezielt nach einem Block, einer Transaktion oder Bitcoin-Adresse zu suchen. Um die Transparenz des Netzwerks zu wahren, stellt dieser Aspekt einen Vorteil dar. Allerdings bedeutet er einen Einschnitt in die Privatsphäre der User. Diesen negativen Beigeschmack brauchen Sie beim Monero Mining nicht zu befürchten. Die Internetwährung verfügt über eine integrierte Datenschutzfunktion.

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Diese Vorteile bietet das Mining der Kryptowährung XMR

Senden Sie einen beliebigen Coin-Betrag an eine Person, ist es unmöglich, Details über die Handelspartner in Erfahrung zu bringen. Dementsprechend stellt die hohe Anonymität den wesentlichsten Vorzug der Währung dar. Schürfen Sie diese, bedarf es keiner anwendungsspezifischen oder spezialisierten Schaltungen. In der Fachsprache nennen diese sich ASICs. Das Mining erfolgt problemlos über eine gängige GPU oder CPU. Bei der Digitalwährung Bitcoin ergibt es ohne die ASICs wenig Sinn, den Mining-Prozess an einem normalen Rechner zu versuchen. Der Algorithmus bei Monero favorisiert diese Schaltungen nicht. Die Erfinder konfigurierten ihn, um „kleine“ Knoten anzuziehen. Aus dem Grund konzentriert er sich nicht auf Farmen oder einen Monero Mining Pool. Zu anderen Digitalwährungen weist XMR gravierende Unterschiede auf. Diese betreffen beispielsweise die Blockgröße. Sie zeigt sich variabel, sodass die Transaktionsgeschwindigkeit nicht von der optimalen Passform im Block abhängt.

INFO: Bei den Bitcoin besitzt die Mainstream-Blockkette eine Größe von einem Megabyte Block Cap. Die Blöcke im Monero-Netzwerk gehen ohne feste Größenbeschränkung einher.

Monero Mining Calculator

Für wen lohnt sich das Monero Mining im Calculator?

Das Mining der Kryptowährung stellt eine gute Möglichkeit, die Coins zu verdienen, dar. Dieser steht ein hoher monetärer Aufwand gegenüber. Problemlos bekommen Sie die benötigte Software für das Monero Mining auf Deutsch. Ebenso wie die englische Version ist diese kostenfrei. Allerdings schaffen Sie sich die Hardware eigenständig an. Bei der Kalkulation berücksichtigen Sie die Kosten für die Mitgliedschaft in einem Mining-Pool. Einen wesentlichen Kostenfaktor stellen die Stromkosten dar. Vorwiegend in Europa lebende Nutzer leiden unter diesem Aspekt. In Deutschland fallen die Stromkosten beispielsweise höher aus als in Russland oder China. Aufgrund dieser Kosten bewährt sich das Schürfen der Coins nicht für alle Nutzer. Damit Miner innerhalb Europas gewinnbringend agieren, schließen sie sich zu einem Pool zusammen. Alternativ stellen sie vor Beginn des Minings eine umfassende Kostenkalkulation auf. Sie hilft Ihnen, den finanziellen Aufwand für Ihr Vorhaben einzuschätzen.

Vergleichen Sie, ob Sie auf günstigere Art an Coins gelangen. Zu dem Zweck berechnen Sie bei den verschiedenen Methoden, um Monero zu erhalten, die möglichen Gewinne. Diese stellen Sie den Kostenaufwendungen gegenüber. Im Internet finden Sie zahlreiche kalkulatorische Tools, die Sie bei dieser Aufgabe unterstützen. Mit dem Monero Mining Calculator verschaffen Sie sich einen Überblick über alle anfallenden Positionen. Die Programme berücksichtigen die Hashrate sowie den aktuellen Strompreis. Bei Bedarf vergleichen Sie diesen bei verschiedenen Anbietern und in unterschiedlichen Städten. Auf die Weise finden Sie heraus, ob sich vor dem Mining ein Anbieterwechsel lohnt. Die Vorabkalkulation zeigt Ihnen, ob sich das Schürfen der Altcoins finanziell auszahlt oder in Ihrer Haushaltskasse eine Lücke hinterlässt. Letzteres trifft ein, wenn Ihnen die technischen Voraussetzungen für das Mining fehlen. Ohne die richtige Hardware braucht ein Computer lange, um die Aufgaben in der Blockchain zu lösen.

TIPP: Teilweise gelingt es den Nutzern auch mit der Mining-Hardware nicht, Transaktionen in Blöcke einzupflegen. Fühlen Sie sich mit dem Mining überfordert, greifen Sie auf andere Optionen zurück, um in den Besitz der Internetwährung zu gelangen.

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Das beachten die Nutzer vor dem Schürfen von XMR

Bevor Sie mit dem Mining der Kryptowährung beginnen, informieren Sie sich über die steuerlichen Richtlinien. Diese unterscheiden sich im deutschsprachigen Raum gravierend. Ein Ländervergleich zwischen:

  • Deutschland,
  • Österreich und
  • der Schweiz

ergibt Sinn, um einen Überblick über die Kostenstruktur zu erhalten. In Deutschland zählen Miner als Gewerbetreibende. Gutgläubig gemeinte Steuerfreiheiten entfallen, da die Unternehmen mit der Absicht, Gewinne zu erzielen, am wirtschaftlichen Verkehr teilnehmen. Als Miner üben Sie keine private Vermögensverwaltung aus. Sie schöpfen Sie den Mehrwert ausschließlich aus der Rechenleistung des PCs. Aus Sicht des Finanzamts fungieren Sie als digitales Mining-Unternehmen. Für die Gewerbeanmeldung benötigen Sie in Deutschland keine Erlaubnis der BaFin. Sie beziehen das entsprechende Formular über die Verwaltung Ihrer Gemeinde. Im Schnitt liegen die Kosten unter 50 Euro. Gewinne, die aus dem Mining resultieren, unterliegen der Einkommenssteuer.

Mit der Einnahmenüberschussrechnung ermitteln Sie deren Höhe. Hierbei rechnen Sie alle anfallenden Aufwandskosten gegen. Diese umfassen:

  • die Kosten für die Hardware,
  • die anteiligen Mietkosten sowie
  • den Energieaufwand.

Liegt Ihr Gewinn nach allen Abzügen bei über 24.500 Euro, berücksichtigen Sie zwingend die Gewerbesteuer. Allerdings verdienen wenige Miner Coins in dieser Höhe. Die Mehrzahl der Anleger, die Monero schürfen, sind von der Gewerbesteuer und der Umsatzsteuer befreit. In Österreich sieht der Gesetzgeber Einkünfte aus den Kryptowährungen als gewerblich an. Das Mining stellt eine gewerbliche Tätigkeit dar, da eine Gewinnabsicht dahintersteckt. Aus dem Grund rechnen die Miner mit steuerlichen Konsequenzen. Österreichische Finanzämter behandeln das Erstellen der Internetwährung ebenso wie die physische Herstellung eines Produkts. Da ein identifizierbarer Leistungsempfänger fehlt, unterliegt das Schürfen nach Coins nicht der Umsatzsteuerpflicht.

TIPP: In Österreich kostet eine Gewerbeanmeldung rund 50 Euro, zuzüglich zehn Euro Verwaltungsabgaben. Diese entstehen für den Auszug aus dem Gewerberegister.

In der Schweiz arbeiten Sie als Einzelunternehmen problemlos ohne Eintrag ins Handelsregister. Diesen brauchen Sie erst ab einem Jahresumsatz von 100.000 Schweizer Franken. Der Eintrag kostet zwischen 200 und 300 Schweizer Franken. Als Miner benötigen Sie zusätzlich eine Anmeldung für Mehrwertsteuer und Unfallversicherung. Diese Steuer zahlen Sie ab einem Umsatz von 75.000 Schweizer Franken.

Monero Mining Pool

Diese Hardware brauchen Sie beim Monero Mining

Um sich als Monero Miner zu betätigen, benötigen Sie einen Computer mit einer hohen Rechenleistung. Neben der geeigneten Hardware spielen spezielle Software-Komponenten eine Rolle. Im Bereich der Hardware zeigen sich folgende Elemente als unerlässlich:

  • die Grafikkarte,
  • das Mainboard,
  • der Prozessor,
  • das Netzteil und
  • die Kühlung.

Beim Mining geht es um das Generieren der Krypto-Coins.

Dementsprechend handelt es sich bei der Optik um einen vernachlässigbaren Faktor. Zahlreiche Miner verzichten bei ihrem Mining-Rechner auf ein teures Gehäuse, Maus, Tastatur und Soundkarte. Teilweise besitzen die Rechner keinen Bildschirm. Beginnen Sie mit dem Erstellen der digitalen Währung, brauchen Sie keine komplette Mining-Rig. Für erfahrene Nutzer stellen Komplettsysteme eine gute Lösung dar. Sie erlauben gute Hashrates bei einem geringen Stromverbrauch. Für welche Option Sie sich entscheiden, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen ab. Des Weiteren erhalten die veranschlagten Anschaffungskosten Relevanz.

Suchen Sie gezielt nach einem Hardware-Komplettsystem für das Mining, profitieren Sie von ASIC-Chips. Diese entwickelten die Hersteller für die Anforderungen an das Schürfen der Coins. Ein entsprechender Chip erhält eine Aufgabe: Er erhöht die Hashrate. Um effizient Monero zu schürfen, bieten mehrere Unternehmen ASIC-basierte Systeme für eine hochwertige Leistungskapazität. In der Fachsprache nennen sich diese und deren Nutzer Standalone-Miner. Sie überzeugen durch eine enorme Performance und einem guten Energiehaushalt. Im Gegenzug gehen sie mit hohen Kosten einher. Sie eignen sich für User, die schnell und effektiv in das Krypto-Mining einsteigen. Nutzer, die wenig oder keine Erfahrung mit Internetwährungen aufweisen, entscheiden sich für fertige Mining Rigs. Sie bieten eine ausgezeichnete Ausgangsposition, um in das Schürfen der Coins einzusteigen. Modelle aus Fernost entpuppen sich als Kostenfalle. Neben den Anschaffungskosten bezahlen die Käufer die Steuer, die Versandkosten und die Zollabfertigung.

TIPP: Kaufen Sie eine Rig, suchen Sie nach einer Variante mit langer Lebenszeit. Zu dem Zweck braucht sie stabile Grafikprozessoren. Damit die einzelnen Bauteile nicht überhitzen und irrreparablen Schaden nehmen, achten Sie beim Mining auf eine niedrige Umgebungstemperatur.

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Welche Elemente braucht die Mining Hardware?

Neben dem Prozessor stellt die Grafikkarte das wichtigste Element in der Mining-Hardware dar. Bei hochwertigen Modellen rechnen Sie mit hohen Anschaffungskosten. Der Vorteil besteht in der enormen Rechenleistung. Bauen Sie sich mit den einzelnen Elementen der Hardware eigenständig eine Rig, achten Sie auf die Positionierung der Grafikkarte. Keinesfalls setzen Sie diese einer Hitzeentwicklung aus. Bei der Auswahl der Karten empfiehlt es sich, die Angaben zum Stromverbrauch im Auge zu behalten. Des Weiteren benötigen Sie für die Rig ein Netzteil. Dieses sieht unscheinbar aus, sorgt jedoch für den Schutz des gesamten Systems. Hochqualitative Produkte schützen die Hardware vor Überhitzung und einem möglichen Schwelbrand. Bedenken Sie, dass eine Mining-Rig ohne Aufsicht arbeitet. Dementsprechend verlassen Sie sich zu 100 Prozent auf die Qualität des Netzteils, bevor Sie dieses einbauen. Wie stark dieses ausfällt und wie viele Anschlüsse es braucht, hängt von Ihren Vorstellungen ab.

Der Prozessor zählt zu den zentralen Elementen der Hardware und einer selbstgebauten Rig. Er liefert die technischen Voraussetzungen, um Monero zu schürfen. Achten Sie auf eine CPU, die Höchstleistungen vollbringt. Auf diese Weise übernehmen die anderen Bauteile diese Leistung und legen sie in erfolgreiche Hashrates um. Zusätzlich übernimmt dieses Bestandteil die Aufgaben, die OS zu stabilisieren. Auf ein komplettes Gehäuse verzichtet die Rig. Sie besitzt wenige Steckplätze, um die entstehende Wärme während des Minings abzuleiten. Das offene Gestell ermöglicht es, Grafikkarten, CPU und Mainboards zu befestigen. Letztere stellen Herzstück und Knotenpunkt der Technik dar. Sie verbinden alle Komponenten der Rig miteinander. Bei der Auswahl achten Sie auf die PCIe-Anschlüsse. Um beispielsweise die Anzahl der Steckplätze zu erhöhen, benötigen Sie mehrere Riser-Karten. Des Weiteren erhält die Kühlung bei der Mining-Rig Relevanz. Zu dem Zweck eignen sich leistungsstarke Ventilatoren.

Monero Mining Hardware

Die Auswahl der Monero Mining Software

Suchen Sie nach der geeigneten Software, um die Kryptowährung zu schürfen, hält sich das Angebot in Grenzen. Sie wählen zwischen Windows, Linux und ethOS. Letzteres erweist sich als Plug-and-Play-Variante. Diese zeichnet sich durch eine unkomplizierte Installation aus. Unerfahrenen Nutzern gelingt es schnell, sich in das Programm einzuarbeiten. Anders sieht es bei Linux aus. Das Betriebssystem erfordert Vorarbeit. Für Einsteiger empfiehlt sich Windows aufgrund des einfachen Gebrauchs. Die Internetwährung Monero basiert auf einem CryptoNote-Code. Aus dem Grund besteht die Software aus „bitmonerod & simplewallet“. Beachten Sie beim Installieren der Technik die fehlende Kompatibilität zwischen Windows- und Linux-Blockchains.

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Wie gelangen Sie ohne das Mining an Monero-Coins?

Bei der Suche nach Monero-Mining-Angeboten treffen die Interessenten auf Offerten zahlreicher Hardware-Anbieter und Pools. Das Generieren der Coins mittels Rechenleistung eignet sich nicht für alle Anleger. Beispielsweise fehlt ihnen das technische Verständnis oder die Ausrüstung für das Mining. Alternativ mangelt es an der Zeit, Blocks zu erstellen und die Kryptowährung zu erschaffen. Um sich am Traden mit der virtuellen Währung zu beteiligen, stehen den Betroffenen Alternativen offen. Sie gelangen an XMR, indem Sie an einer Exchange handeln. Der Begriff steht für eine Krypto-Börse, in der Sie verschiedene Kryptowährungen gegeneinander tauschen. Bei diesen Börsen registrieren sich die Nutzer innerhalb weniger Minuten. Liegt Ihnen die Anonymität am Herzen, nutzen Sie zu dem Zweck ein Pseudonym sowie eine zweite E-Mail-Adresse. Teilweise verzichten ausländische Exchanges auf eine Verifizierung. Obgleich der Schutz der Privatsphäre einen Vorteil darstellt, herrscht ein Sicherheitsrisiko.

Um an einer Exchange zu handeln, benötigen Sie ausreichend Eigenkapital sowie eine Wallet. Hierbei handelt es sich um eine „digitale Brieftasche“. In dieser bewahren Sie Ihr Krypto-Vermögen auf. Kaufen Sie Monero, speichern Sie die entsprechende Menge in der Wallet, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen. Bei dieser virtuellen Geldbörse wählen Sie zwischen verschiedenen Varianten. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich eine Hardware-Wallet. Offline-Wallets besitzen keine stetige Internetverbindung, sodass kein Hackerangriff droht. Im Vergleich zu kostenfreien Online-Wallets gehen Sie mit einmaligen Anschaffungskosten einher. Eine Ausnahme besteht in der Paper Wallet. Der Name verrät, dass Sie Public Key und Personal Key auf einem Papier erhalten. Damit Sie dieses nicht versehentlich zerknittern oder entsorgen, laminieren Sie den Notizzettel. Steigen Sie in den Kryptowährungshandel mit Monero ein, nutzen Sie ausschließlich Risikokapital. Das Trading mit den Internetwährung erweist sich als hochspekulativ und riskant. Investieren Sie Geld, das Sie unmittelbar brauchen, droht bei einer falschen Handelsentscheidung der persönliche Ruin.

Vorwiegend eignet sich der Handel an einer Exchange für Anleger, welche die Coins physisch besitzen möchten. Benötigen Sie schnellen Zugriff auf die Digitalwährung, kommt eine Online-Wallet infrage. Sie verfügt über eine direkte Verbindung zum Internet. Aufgrund ihrer hohen Funktionalität trifft sie bei der Vielzahl der Anleger auf Wohlwollen. Für die Verwaltung geringer Coin-Mengen stellt die Online-Wallet eine gute Lösung dar. Beabsichtigen Sie, größere Mengen der Kryptowährung zu kaufen und langfristig zu speichern, ist die Internet-Brieftasche ein Sicherheitsrisiko. Hackt sich ein Unbefugter ein und stiehlt das virtuelle Zahlungsmittel, bleiben Sie auf dem finanziellen Schaden sitzen.

Monero Mining Deutsch

Die Handelszeitpunkte entscheiden über den Erfolg beim XMR-Trading

Melden Sie sich an einer Exchange an, besitzen eine digitale Brieftasche und kapitalisieren Ihr Konto, steht dem Handel mit XMR nichts im Weg. Um beim Kryptowährungshandel Gewinne zu erzielen, spielen die richtigen Zeitpunkte für Kauf und Verkauf eine ausschlaggebende Rolle. Erwerben Sie die virtuelle Währung zu einem hohen Kurs, erschwert das einen gewinnbringenden Verkauf. Aus dem Grund behalten Sie den Währungskurs für Monero bei jeder Kaufentscheidung im Auge. Im November 2019 entspricht ein Coin einem Wert von rund 51 US-Dollar. Handeln Sie an der Exchange Bitcoin gegen Monero, erhalten Sie einen Bitcoin für 140,19 Einheiten XMR. Bedenken Sie, dass sich der Kursverlauf innerhalb von Sekunden ändern kann. Im Gegensatz zu Fiatwährungen beeinflussen wirtschaftliche und politische Ereignisse den Monero-Kurs nicht. Er richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Verlieren die Teilnehmer im Netzwerk das Interesse an der Digitalwährung, sinkt deren Wert.

Für Einsteiger ergibt es Sinn, diesen Abwärtstrend abzuwarten. Fällt der Monero Kurs, kaufen Sie Monero zu einem günstigen Preis. Ohne Erfahrungen im Kryptowährungshandel fällt es schwer, die geeigneten Handelszeitpunkte abzupassen. Daher nutzen Sie die Kursanalyse, um einen Kursverlauf zu prognostizieren. Die Mehrzahl der Krypto-Börsen bietet Ihnen die Charts in Echtzeit. Allerdings fehlen Tools und Indikatoren, die Ihnen die Analyse erleichtern. Um beim Handel keinen Misserfolg aus Unwissenheit zu erleiden, besorgen sich die Trader diese Analysewerkzeuge eigenständig. Im Internet finden Sie eine Reihe kostenfreier und kostenpflichtiger Angebote. Alternativ entscheiden Sie sich für den Kryptowährungshandel bei einem seriösen Broker. Bei dieser Variante verzichten Sie auf den physischen Erwerb der Coins. Das Trading erfolgt mit Differenzkontrakten auf XMR. Bei Online-Börsenmaklern profitieren Sie von einer hochqualitativen Trading-Software. Diese enthält neben der Chartanalyse weitere nützliche Tools wie aktuelle Krypto-News oder einen Demoaccount.

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Warum eignet sich für Anfänger ein Demokonto?

Bevor Sie mit Monero-CFDs handeln, erstellen Sie sich ein kostenfreies Testkonto. Dieses bieten die Broker 30 Tage oder länger an. Sie handeln mit einem virtuellen Guthaben, das Sie bei Bedarf auffüllen. Auf diese Weise riskieren Sie bei einer falschen Handelsentscheidung kein echtes Geld. Das Demokonto dient als unverbindlicher Übungsplatz, um sich mit dem Broker, der Plattform und deren Angebot vertraut zu machen. Im Idealfall erhalten Sie Zugriff auf alle angebotenen Basiswerte des Online-Börsenmaklers. Während der Testphase erstellen Sie auf die Weise einen ersten Plan, um Ihr Investment zu diversifizieren. Durch diese Vorgehensweise streuen Sie das Risiko und beugen einem Komplettverlust vor. In einem Demoaccount profitieren Sie vom Zugang zu mehreren Schulungsmaterialien.

Beispielsweise informieren Webinare, Tutorials und Fachartikel Sie über den Handel mit CFDs. Im Testkonto üben Sie zusätzlich das Trading mit einem Hebel. Aufgrund hoher Renditechancen bei geringem Kapitaleinsatz erfreut sich das gehebelte CFD-Trading großer Beliebtheit.

Monero Mining Anleitung

XMR verkaufen: Planen Sie den Handel beim Broker

Handeln Sie direkt mit Monero, binden Sie durch eine lange Entscheidungsphase unnötig Ihr Kapital. Verkaufen Sie Ihre Coins zu spät, drohen finanzielle Verluste. Vermeiden Sie es als Anfänger, übersteigerte Erwartungen an Ihre Gewinnchancen zu stellen. Das direkte Trading mit Monero erfordert Zeit und organisatorischen Aufwand. Es obliegt den Händlern, die Kurse im Auge zu behalten und die Chartanalyse eigenständig durchzuführen. Von einer hochwertigen Handelssoftware mit integrierten Analysetools profitieren Sie bei Online-Börsenmaklern. Entscheiden Sie sich für den Handel mit Differenzkontrakten, spekulieren Sie auf eine Kursveränderung bei der Kryptowährung. Im Gegensatz zum Direkthandel erhalten Sie Erfolgschancen bei steigenden und fallenden Kursen. Zusätzlich ermöglicht es das Trading mit CFDs, mit einem geringen Vermögenseinsatz hohe Renditen zu generieren. Zu dem Zweck wählen Sie einen hohen Hebel. Im Standardkonto beschränkt dieser sich auf 2:1. Höhere Hebel bieten die Broker Nutzern der erweiterten Handelskonten an.

INFO: Bei Differenzkontrakten handelt es sich um risikoreiche Derivate. Bei einer falschen Handelsentscheidung verlieren Sie Ihre Margin. Der Begriff bezeichnet die Sicherheitsleistung, die Sie beim Handel mit Hebeln hinterlegen.

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Fazit: Monero Mining eignet sich für technikaffine Nutzer

Aufgrund der anonymen Transaktionen gilt Monero bei den Befürwortern als ideales Tauschmittel. Die dezentrale Kryptowährung bietet eine gute Alternative zu Fiatgeld und den bekannten Internetwährungen. Im Gegensatz zu Bitcoin erweist sie sich nicht als pseudoanonym. Nach erfolgter Transaktion besteht keine Chance, Details über die Handelspartner zu erfahren. Des Weiteren ermöglicht die Währung schnellere Transfers als Bitcoin. Der Grund besteht in der flexiblen Blockgröße. Entscheiden Sie sich für den Direkthandel mit Monero, benötigen Sie eine Wallet. In der virtuellen Brieftasche verwahren Sie das Krypto-Kapital. Registrieren Sie sich bei einer Exchange, kaufen und verkaufen Sie die Coins. Alternativ generieren Sie diese durch das Mining. Hierbei lösen Sie Rechenaufgaben, um einen Block in der Blockchain zu erweitern. Sie brauchen für das Schürfen der Kryptowährung einen leistungsstarken Rechner mit der nötigen Hardware. Grafikkarte, Netzteil und Prozessor stellen elementare Bestandteile dar.

Fehlt Ihnen das technische Know-how für das Mining, nutzen Sie eine Mining-Rig. Diese kaufen Sie im Internet oder bauen Sie eigenständig zusammen. Bedenken Sie, dass unter Umständen hohe Anschaffungskosten auf Sie zukommen. Günstiger und zeitlich unabhängiger ist der Handel mit Monero bei einem Broker. Bei diesem traden Sie mit Differenzkontrakten auf die Kryptowährung.

Bilderquelle:

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