Bitcoin Crash – Prognose für den Kursverlauf des BTC weiterhin unsicher

Der Bitcoin macht weiterhin von sich reden. Erste erstaunliche Höhenflüge legte die Kryptowährung im Dezember 2017 hin, Analysten prognostizierten zum Teil bevorstehende Kursziele von 30.000 oder sogar 50.000 US Dollar, aber schon wenige Wochen später kam es zum Bitcoin Crash. Der Kurs fiel auf unter 5.000 Euro und enttäuschte viele, die vom Bitcoin Hype zum Jahresbeginn noch profitieren wollten. Seitdem ist es wieder bergauf gegangen mit dem Bitcoin, zumindest bis zum Sommer 2019, als die Kurse vielversprechend aussahen. Das scheint nun vorbei zu sein – lassen die Kurse eine Bitcoin Crash Prognose zu?

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  • BTC seit 10 Jahren auf dem Markt
  • Pionier der Kryptowährungen
  • Hohe Marktkapitalisierung
  • Marktanteil von fast 70 Prozent

Etablierte Kryptowährung, aber nach wie vor volatil

In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich der zunächst wenig beachtete und dann immer wieder totgesagte Bitcoin etablieren können. Und das nicht nur auf dem Krypto-Markt. Bei seinen Anhängern gilt der Bitcoin als „digitales Gold“, auf den meisten Krypto-Börsen ist er das bevorzugte Zahlungsmittel, und auch im Alltag kann BTC für die Ausführung von Transaktionen genutzt werden. In Deutschland ist die Marktakzeptanz noch recht gering, aber in Österreich können Nutzer mit Bitcoin unter anderem schon Versorgerrechnungen begleichen. Der Pionier unter den Kryptowährungen mag zwar technologische Schwächen aufweisen, aber auch hier wurde erfolgreich nachgebessert. Dank des SegWit Soft Forks konnten die stark ausgebremsten Transaktionsgeschwindigkeiten, einer der Haupt-Kritikpunkte beim BTC, überwunden werden. Bitcoin ist also nicht nur anlagetauglich, sondern auch als Zahlungsmittel einsetzbar. Wer nicht in physische Bitcoins investieren will, kann seit dem Bitcoin Hype zunehmend mit Derivaten handeln. Auch in der Finanzindustrie ist Bitcoin also eine reale Größe. Grund genug für die Kurse, sich zu stabilisieren? Im Großen und Ganzen ja.

Bitcoin: Crash Kurs nach dem Sommer-Hoch?

Noch im Juni 2019 hatten Anleger beim Bitcoin viel Grund zum Optimismus. Der Kurs überstieg den Wert von 12.000 Euro, noch kein Hype wie im Dezember 2017, aber doch schon beachtlich. Dann, ohne Vorwarnung ein Mini-Crash: Bitcoin fiel in nur wenigen Tagen bis auf unter 10.000 US Dollar, um sich darauf hin wieder zu fangen. Während der Monate Juli und August schien die Kryptowährung dann auf Erholungskurs, konnte diesen aber im September nicht halten. Ende September 2019 war der BTC auf unter 8.000 Euro gefallen, teilweise mit jähen Kursstürzen von um 1.000 Euro. Kommt ein neuer Bitcoin Crash? Oder lassen sich konkrete Gründe für den Preisverfall des Krypto-Urgesteins ausmachen?

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Zwar gelten digitale Währungen prinzipiell als hoch volatil, auch deshalb, weil sich das Blockchain-Netzwerk einer zentralen Kontrolle entzieht, wie sie bei Fiatwährungen durch die Notenbanken möglich ist. Dennoch stabilisieren sich die Kurse vor allem der Top 5 unter den Kryptowährungen zunehmen, insbesondere aufgrund der bereits beschriebenen zunehmenden Akzeptanz. Wenn es also dennoch zu Kurszugewinnen und späteren Abwärtstrends kommt, müssten sich Ursachen dafür ermitteln lassen. Und das ist auch der Fall.

Marktnachrichten als Auslöser für Abwärtstrends

So konnten Bitcoin-Investoren davon profitieren, dass die US-amerikanische Lebensmittelkette Whole Foods, eine Tochter von Amazon, nun auch Bitcoin akzeptiert. Andere Anbieter wollten, so die Berichterstattung, nachziehen, darunter der Kaffee-Riese Starbucks. Auch als Anlageoption bei namhaften Finanzdienstleistern war Bitcoin im Gespräch. Allein die Berichterstattung bewirkte im notorisch krypto-nervösen US-Markt eine Menge Bewegung, Anleger kauften Bitcoin, um noch rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen und mögliche Renditen nicht zu verpassen, was ebenfalls die Kurse nach oben trieb. Warum also dann der regelrechte Bitcoin Crash im September?

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Experten sehen die Ursachen in der Skepsis insbesondere der Regulierungsbehörden gegenüber Facebooks geplanter Kryptowährung Libra. Facebook plant seit langem die Einführung einer eigenen Coin, die allerdings bei Finanzaufsichtsbehörden, aber auch bei Politikern auf Widerstand stößt. Die Ursache dafür ist die schiere Größe des Unternehmens, das mit einer eigenen Währung zu einer unkalkulierbaren globalen Finanzgröße würde, zumal Kryptogeld von den Finanzaufsichten ohnehin kaum überblickt wird. Paradoxerweise hatten die Pläne für Libra den Bitcoin und andere Coins zunächst beflügelt. Mit der deutlich ausgesprochenen Kritik am Facebook-Token brach jedoch auch der Bitcoin Kurs ein. Ob das ausreicht, um einen regelrechten Bitcoin Crash auszulösen, darf man jedoch bezweifeln. Analysten mit langjähriger Erfahrung im Krypto-Markt gehen davon aus, dass es sich bei den Kursverlusten im September lediglich um starke Schwankungen handelt und sich der BTC wieder erholen wird.

Die Stärken des Bitcoin

Als Wegbereiter der neuen Technologie wird der Bitcoin vermutlich Bestand haben. Das liegt an der Popularität der dienstältesten Kryptowährung, die trotz einiger Kritikpunkte an Blockgrößen und Ausführungsgeschwindigkeit bislang noch alle Krisen überstanden hat. Der BTC ist nicht nur eine virtuelle Währungseinheit, sondern steht auch für die Blockchain. Die Technologie des Bitcoin Clients sorgt dafür, dass neue Transaktionen in Form von Datenblöcken einer ständig wachsenden „Kette“ hinzugefügt werden – immer aktualisiert auf allen Rechnern im Netzwerk. Mit der nutzergesteuerten, dezentralen Konzeption wollte Bitcoin von Anfang an ein Gegenentwurf zum manipulierbaren Fiatgeld sein. Das macht BTC beliebt und sorgt dafür, dass sich immer neue Nachahmer finden.

eToro Die Stärken des Bitcoin

  • Dezentrale, anonyme P2P-Verwaltung
  • Manipulationssichere Database
  • Zunehmende Akzeptanz
  • Währungshandel, Kapitalanlage und Spekulation auch mit Derivaten

Darunter sind Hard Forks, also Abspaltungen von der Bitcoin Blockchain wie der Bitcoin Cash, aber auch Neuentwürfe mit anderem Geschäftsmodell, darunter Ethereum, Litecoin oder Ripple. Hinzu kommen inzwischen Finanzprodukte auf der Basis des Bitcoin und anderer starker Kryptowährungen, darunter CFDs, Zertifikate oder Futures.

Derivate gegen den Crash: Bitcoin CFDs und mehr

Finanzinstrumente, die den Kursverlauf des Bitcoin abbilden, sind besonders für Anleger interessant, die angesichts kursierender Gerüchte um einen möglichen Bitcoin Crash keine größeren Beträge in BTC versenken wollen. Denn dank flexibler Produkte wie CFDs kann man seine Bestände an Bitcoin und anderen Kryptowährungen hedgen oder von einem Crash profitieren. Anders als beim tatsächlichen Handel mit Coins, der dem Forexhandel verglichen werden kann, lässt sich mit Finanzderivaten vermeiden, dass man bei Abwärtstrends Verluste einfährt. Angeboten werden unter anderem

  • Krypto-CFDs
  • Partizipationszertifikate auf Bitcoin
  • Bitcoin Futures
  • ETFs
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Mit Derivaten können Anleger am Kursverlauf teilhaben, erwerben jedoch den zugrundeliegenden Basiswert, in diesem Fall eine Kryptowährung wie der Bitcoin, nicht. Auch die langfristige Bindung großer Beträge, wie sie für den Erwerb von Coins oder deren Untereinheiten oft notwendig ist, entfällt. Wer sich in die Hintergründe des Trading einarbeitet, kann mit einem entsprechenden Risikomanagement beim Handel mit Derivaten unter Umständen gute Renditen erzielen – auch mit dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen als Basiswert.

Das Interesse tut dem Bitcoin-Kurs gut

Derivate wie CFDs oder Futures haben außerdem den Vorteil, dass sie das Interesse am Krypto-Handel weltweit steigern. Denn nicht nur eher kleine Anbieter wie CFD-Broker wollen vom Geschäft mit dem Bitcoin profitieren – auch größere Finanzdienstleister streben in den Markt rund um Digitalwährungen. Darunter sind Banken, die Partizipationszertifikate auf den Bitcoin emittieren, aber auch Hedgefonds. Fließt mehr Kapital von derartigen institutionellen Größen in den Handel mit BTC, führt dies zu einem Kursanstieg, wie der Einstieg von Amazon‘s Whole Foods im Sommer klar signalisierte.

Bitcoin & Co. bleiben – die Frage ist nicht ob, sondern wie

Analysten bescheinigen den Derivaten auf Kryptowährungen ein Potenzial von bis zu 5 Billionen US Dollar bei der Marktkapitalisierung. Hier ist die Grenze also noch längst nicht erreicht, was deutlich gegen einen verheerenden Bitcoin Crash spricht. Man muss nicht unbedingt fantastische Kursziele ins Auge fassen, wie es einige prominente Anleger tun, darunter der IT-Unternehmer McAfee, aber realistische Zukunftsaussichten hat der BTC durchaus. Auch die Technologie der Blockchain ist ganz offensichtlich gekommen, um zu bleiben. Ausgehend von den Grundlagen, die der Bitcoin auf diesem Gebiet geschaffen hat, haben nachfolgende Kryptowährungen bereits attraktive Geschäftsmodelle auf der Basis der Blockchain etablieren können, die längst eifrig genutzt werden – darunter die Intelligenten Verträge von Ethereum.

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Fraglich ist einfach noch, wie sich die Schnittstellen von Fiat- und Kryptogeld gestalten werden und welche regulatorischen Maßnahmen letztlich beim Bitcoin und anderen Coins greifen werden. Aber auch hier sind bereits Lösungen in Arbeit, wie das für Finanzdienstleister entwickelte Token Ripple.

CFDs auf den Bitcoin: Das können Differenzkontrakte

Wer dennoch in naher Zukunft einen Bitcoin Crash Kurs annimmt, kann dank flexibler Finanzinstrumente auf Bitcoin Crash wetten. Denn mit CFDs können Trader am Kursverlauf des Bitcoin partizipieren, ohne die Kryptowährung kaufen zu müssen. Die sogenannten Differenzkontrakte, englisch „contracts for difference“, sind ein Konstrukt, mit dem Trader von der Kursveränderung eines Wertes zwischen dem Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt profitieren. Genau diese Differenz gibt dem CFD den Namen. Die flexiblen Produkte sind noch recht neu, sie wurden in Großbritannien entwickelt, um die dortige Stempelsteuer auf Aktienkäufe vermeiden zu können. Inzwischen sind die Basiswerte längst nicht mehr auf Wertpapiere beschränkt.

  • CFDs auf Kryptowährungen mit hoher Marktkapitalisierung traden
  • Auch auf fallende Kurse spekulieren
  • Hebel erlauben den Einstieg selbst mit wenig Kapital
  • Bildungsangebote und Demokonto erleichtern den Zugang

Tausende von sogenannten Underlyings umfassen Fonds, Indizes und Rohstoffe, aber auch Währungspaare. Und hier kommt auch der Bitcoin ins Spiel, denn die bedeutendsten Kryptowährungen gegen eine starke Fiatwährung sind ebenfalls als CFD handelbar. So lassen sich Differenzkontrakte auf die Wertentwicklung von EURBTC oder USDXRP und einige weitere Werte handeln.

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Trotz Bitcoin Crash: Renditen bei negativen Kursverläufen

Was CFDs auszeichnet, ist die Möglichkeit, auch auf fallende Kurse spekulieren zu können – Trader sprechen vom „short gehen“. Der Handel findet außerbörslich statt und ist über einen dafür lizenzierten Forex- und CFD-Broker möglich. Mit dem Handelskonto bei einem seriösen Broker erhält ein Trader den Zugang zum Handel. Da bei CFDs nur ein Teil des bewegten Kapitals als Sicherheit hinterlegt wird, ist der Einstieg schon mit einer geringen Mindesteinlage möglich. Aus Sicherheitsgründen ist der Hebel beim Handel mit Krypto-CFDs allerdings auf maximal 2:1 beschränkt. Vertrauenswürdige Broker erleichtern ihren Kunden den Einstieg in den Handel mit einem kostenlosen Demokonto und zum Teil sehr hochwertigen Schulungsangeboten, die das zweifellos vorhandene Risiko beim Trading senken sollen.

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Seriöse Anbieter für Krypto-Trading

Wer noch keine eigenen Erfahrungen mit Kryptowährungen oder dem Handel mit Wertpapieren und Finanzderivaten sammeln konnte, kann angesichts der vielen Broker, die ihre Dienste anbieten, schnell den Überblick verlieren. Und doch: Gerade für Einsteiger ist die Auswahl eines seriösen Brokers äußerst wichtig. Vergleichsportale und Bewertungen helfen dabei, eine erste Auswahl zu treffen und sich dann die gebotenen Leistungen genauer anzusehen. Hier helfen die Kriterien, die auch beim Brokervergleich zum Einsatz kommen. Wie vertrauenswürdig ein Anbieter ist, zeigt sich schon bei der Regulierung. Denn europäische Finanzaufsichtsbehörden legen die Latte sehr hoch und prüfen die von ihnen zugelassenen Broker regelmäßig und streng. So ist beispielsweise eine separate Verwahrung von Kundeneinlagen verbindlich, damit bei Insolvenz die Gläubiger eines Finanzdienstleisters die Kundengelder nicht antasten können. Natürlich sollte ein in Frage kommender Broker Krypto-CFDs in seinem Handelsangebot führen und die Konditionen für deren Trading nachvollziehbar aufführen. Weitere Pluspunkt gibt es für eine komfortabel bedienbare Handelsplattform und einen kompetenten Kundendienst, sowie natürlich für gute Schulungsinhalte und ein kostenloses Demokonto.

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Fazit: Ein vernichtender Bitcoin Crash ist wenig wahrscheinlich

Ist der Bitcoin Crash vorbei? Dass es mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin nicht verlässlich und konstant aufwärts geht wie mit anderen Werten, liegt nahe. Denn ein Eingreifen, wie es bei nationalen Währungen möglich ist, lässt die Technologie der Blockchain nicht zu. Und dass gerade digitale Coins sensibel auf Berichterstattungen zu bevorstehenden Marktereignissen reagieren, hat sich in den Sommermonaten 2019 beim Kursverlauf des Bitcoin wieder einmal gezeigt. Trotz der starken Kurskorrekturen im September bleiben die meisten Analysten optimistisch und gehen davon aus, dass es sich hier um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Ein regelrechter Bitcoin Crash, wie er nach dem ausgesprochenen Hype Ende 2017 einsetzte, ist wohl nicht zu befürchten. Der Bitcoin hat in den Jahren seines Bestehens immerhin beachtliche Kursgewinne zu verzeichnen und hat nicht wenige Anleger schon reich gemacht. Aus der Finanzlandschaft ist BTC schon aufgrund seines hohen Marktanteils und der ebenfalls hohen Marktkapitalisierung nicht mehr wegzudenken, außerdem ist das Zahlen mit Bitcoin alltagstauglich geworden.

Wer dennoch angesichts eines möglichen Crash Bitcoin nicht physisch erwerben will, kann auf potenziell fallende Kurse spekulieren, und zwar besonders mit Differenzkontrakten. CFDs auf den Kursverlauf des BTC gegen die wichtigsten globalen Währungen sind bei seriösen Online-Brokern handelbar – sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse. In jedem Fall sollten sich Anleger oder Trader mit den Besonderheiten der Kryptowährungen ebenso auseinandersetzen wie mit dem CFD-Handel. Empfehlenswert ist der Einstieg ins Trading über einen Broker, der seinen Kunden mit dem Angebot von Schulungsmaterialien und einem Demokonto aktive Unterstützung anbietet.

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