Bitcoin Trader Test: Bitcoin Trader Erfahrung und umfassender Bericht zur Handelssoftware

Automatisiertes Trading ist besonders für volatile Finanzprodukte eine Möglichkeit, entspannter zu handeln. Beim Forex- und CFD-Handel nutzen nicht wenige Trader bereits sogenannte Expert Advisors, Algorithmen, die nach Eingabe der gewünschten Parameter selbsttätig Positionen öffnen und schließen. Bei raschen Kursveränderung sind Trading-Roboter effizienter und schneller, als es ein menschlicher Trader sein könnte. Bitcoin Trader will eine derartige Lösung für den Handel mit Bitcoin und einigen anderen Kryptowährungen anbieten. Die Software wurde 2017 entwickelt und soll automatische Trades auf der Basis von Markt-Trends um 0,01 Sekunden schneller ausführen als alle anderen Systeme.

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  • Hohe Präzision in der Ausführung
  • Manuelles Trading möglich
  • 250 Euro Mindesteinzahlung
  • Debit- und Kreditkarten akzeptiert

Warum Bitcoin Trader?

Auch Trader, die mit Kryptowährungen handeln, wollen von automatisierten Systemen profitieren. Der manuelle Handel mit Bitcoin an einer Kryptobörse soll durch den Einsatz von Bitcoin Trader abgelöst werden. Zwar kann mit der Software auch manuell gehandelt werden, beworben wird aber vor allem die Auto-Trade Funktionalität, mit der, so die Entwickler, schon Anfänger gute Renditen erzielen können. Immer wieder stößt man außerdem auf Medienberichte, denen zufolge das Konzept in Fernsehprogrammen besprochen oder empfohlen wurde, im deutschen Fernsehen beispielsweise in der Startup-Kür „Höhle der Löwen“.

Außerdem wird auf der Website des Anbieters ein täglicher Mindestgewinn von 1.300 Euro in Aussicht gestellt – bei einer Mindesteinlage von 250 Euro. Das klingt besonders für Einsteiger verlockend, zumal auch davon die Rede ist, man müsse sich nicht intensiv mit den fachlichen Hintergründen des Krypto-Handels beschäftigen. Angesichts dieser Angaben wollen wir unter anderem überprüfen, ob Bitcoin Trader seriös ist, und welche Bitcoin Trader Erfahrung Nutzer mit diesem Trading Roboter machen können.

eToro Bitcoins Erfahrungen

Die Idee hinter Bitcoin Trader: Test der Software

Bitcoin Trader ist seit zwei Jahren am Markt und beileibe nicht die einzige Handelssoftware dieser Art. Wer den Bitcoin-Tradingroboter nutzt, muss nicht manuell traden, Positionen werden in Sekundenschnelle und mit hoher Präzision eröffnet. Nach Berichten mancher Nutzer fallen beim Bitcoin Trader nur selten wirklich unrentable Trades an. Die Attraktivität einer derartigen Software für Anfänger beruht vor allen Dingen darauf, dass man sich – so das Versprechen auf der Website – nicht die Zeit für intensive Beschäftigung mit den Märkten nehmen muss. Wer manuell tradet, muss ständig auf dem Laufenden sein, was die Entwicklung der Kurse angeht. Auch Nachforschungen im makroökonomischen Bereich sind wichtig, zumindest zu Themen, die Auswirkungen auf die Entwicklung von Kryptowährungen haben.

Diese Recherche nimmt der Bitcoin Trader dem Nutzer ab. Das System prüft automatisch die Kurse, leitet aus historischen Kursverläufen zukünftige Trends ab, und das innerhalb weniger Minuten. Damit ist allerdings nicht auszuschließen, dass sich die volatilen Coins in eine ganz andere Richtung entwickeln können, als von dem Trading Roboter ermittelt. Das liegt nicht an der Funktionalität von Bitcoin Trader, sondern eben an der Volatilität der Kryptowährungen. Selbst mit einer hochwertigen Software kann also beim automatisierten Trading einiges schief gehen.

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Welche Arten der Analyse können herangezogen werden?

Trader, die selbst ihre Handelsentscheidungen treffen, nutzen verschiedene Formen der Analyse – entweder separat, oder in Kombination. Die sogenannte Fundamentalanalyse zieht alle Informationen zu einem Wert heran. Wenn es um den Handel mit einer Kryptowährung wie dem Bitcoin geht, bedeutet dies, dass nicht nur Kenntnisse der technischen Entwicklung vorliegen müssen, sondern auch ständig die neuesten Nachrichten berücksichtigt werden müssen, die in irgendeiner Form die Kursentwicklung beeinflussen. Das betrifft nicht nur den Bitcoin selbst, sondern beispielsweise auch den Einsatz der Blockchain, neue steuerliche oder regulatorische Regelungen und ähnliches.

Bei der Technischen Analyse geht es hingegen darum, durch die Ableitung von historischen Kursen und die Auswertung von Statistiken eine Vorhersage zum künftigen Verhalten eines Wertes zu treffen, bei der Trends frühzeitig erkannt werden und dem Trader einen rechtzeitigen und gewinnbringenden Einstieg ermöglichen.

Wie funktioniert der Handel mit dem Bitcoin Trader?

Die erste Frage, die sich stellt, ist natürlich, wie die Software überhaupt funktioniert. Für Nutzer, die vollautomatisch handeln, ist praktisch nichts zu tun. Nach der Registrierung und der Kapitalisierung des Handelskontos können die gewünschten Einstellungen für den Handel vorgenommen werden, danach investiert der Bitcoin Trader selbstständig, und nimmt exakt so viele Trades vor, wie vom Nutzer gewünscht. Dabei durchsucht die Software das Web nach relevanten Kursverläufen und Statistiken, so dass sich der Anleger nicht selbst schlau machen muss.

eToro Wie funktioniert der Handel mit dem Bitcoin Trader?

So wird ein Bitcoin Trader Konto eröffnet

Wer den Bitcoin Trader nutzen möchte, gelangt auf der Website durch Herunterscrollen zu einem Registrierungsformular, mit dem man sich für den Bitcoin Trader anmelden kann. Die erforderlichen Angaben sind überschaubar, gewünscht ist die Eingabe von Namen und E-Mail-Adresse, eines selbst gewählten Passworts und im letzten Schritt die Angabe der Mobiltelefonnummer und des Aufenthaltslandes.

Sind alle Angaben getätigt, genügt ein Klick auf „Jetzt registrieren“ für die Fertigstellung des Handelskontos. Der gesamte Vorgang nimmt rund zwei Minuten in Anspruch. Anschließend kann sich der Neukunde mit den selbst festgelegten Login-Daten beim Handelskonto anmelden. Nun ist eine Ersteinzahlung notwendig, die mindestens 250 Euro betragen muss. Besonders Anfängern sei empfohlen, nicht über diesen Betrag hinauszugehen.

  • Einfache Registrierung
  • Geringe Mindesteinzahlung
  • Demokonto
  • Mehrere Kryptowährungs-Paare

Die Kapitalisierung des Handelskontos ist unter anderem mit Kredit- und Debitkarten möglich, die Übermittlung der Daten wird dabei durch SSL-Verschlüsselung vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt. Nach der Einzahlung können die Handelseinstellungen präzisiert werden. Nutzer können beispielsweise angeben, welchen Betrag sie für jede Position aufwenden wollen, eine Obergrenze pro Tag setzen, beabsichtigte Gewinne eingeben und vieles mehr. Auch die Währungspaare, mit denen gehandelt werden soll, können genau bezeichnet werden. Hier lässt sich festlegen, ob Bitcoin gegen Euro oder US Dollar gehandelt werden soll, oder eine der anderen Kryptowährungen wie Ether oder Ripple.

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Vor dem Echtgeldhandel den Bitcoin Trader im Demo Modus nutzen

Wie bei vielen Online-Brokern üblich, können Kunden auch bei diesem Handelsroboter ihre Bitcoin Trader Erfahrung zunächst im Demo Modus machen. Mit der Demo können in einer echten Handelsumgebung alle Funktionen der Software genutzt werden, aber eben mit virtuellem Kapital. So können sich besonders Einsteiger mit der Handhabung der Plattform vertraut machen und ganz ohne Risiko feststellen, wie sich der Handel mit dem Bitcoin Trader anfühlt. Je besser sich ein Nutzer mit den Einstellungen, den Tools und Funktionen des Bitcoin Trader auskennt, umso höher sind später beim Trading die Gewinnaussichten. Ganz ohne eine Lernprozess geht es also nicht. Wer sich nach einer Weile sicher fühlt, kann dazu übergehen, echtes Geld einzuzahlen und zu traden.

eToro Vor dem Echtgeldhandel den Bitcoin Trader im Demo Modus nutzen

Ist Bitcoin Trader seriös?

Die Funktionalität der Software und die Möglichkeit, zunächst im Demo Modus mit Bitcoin Trader Erfahrung zu sammeln, deuten darauf hin, dass Bitcoin Trader Betrug nicht angelastet werden kann. Allerdings schaden den Betreibern der Plattform die immer wieder umgehenden Gerüchte, die Software sei von Prominenten empfohlen worden oder in bekannten Fernsehshows vorgestellt. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus: Bitcoin Trader wurde weder von Prominenten noch im Rahmen der bisweilen genannten Fernsehsendungen empfohlen. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit kursieren derart irreführende Gerüchte, deren Ausgangspunkt schwer zu ermitteln ist. Auf der Website von Bitcoin Trader selbst wird jedoch nichts dergleichen behauptet. Ein möglicher Zusammenhang lässt sich erkennen, wenn man weiß, dass andere Bitcoin-Trading-Roboter mit Prominenten beworben werden. So wurden internationalen Innovationsgrößen immer wieder Aktienanteile oder Interesse an Bitcoin Trader nachgesagt, dies ist jedoch aus der Luft gegriffen und nicht von Bitcoin Trader lanciert.

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So schlägt sich der Roboter im Bitcoin Trader Test

Ein Testlauf mit der Software zeigt, dass beim Handel mit Bitcoin Trader dieselben Verlustrisiken und Gewinnaussichten bestehen wie bei anderen, vergleichbaren Softwarelösungen, die eine weitgehende Automatisierung des Handels ermöglichen. Wer mit sehr volatilen Basiswerten wie Bitcoin und anderen Coins handelt, sollte trotz aller Beteuerungen der Plattform einige Grundkenntnisse zum Thema erwerben und zunächst umsichtig handeln. Bitcoin Trader scheint eine der besseren Handelssoftware-Lösungen für automatisierten Bitcoin Handel zu sein und bei entsprechender Berücksichtigung der Risiken von der Funktionalität her überzeugend. Was vor allem Einsteiger wissen sollten: Wunder gibt es beim Trading nicht, und auch die eierlegende Wollmilchsau ist noch nicht erfunden. Der Handel mit Forexpaaren – denn darum geht es – ist riskant, und wer sich die Mühe macht, sich mit dem Thema zu befassen, bevor überhaupt Geld eingesetzt wird, hat bessere Aussichten, als wer sich vollständig und blindlings auf eine derartige Software verlässt.

Was für Bitcoin Trader spricht

Die Plattform ist in ihrer Handhabung sehr benutzerfreundlich. Anders als bei manchen Brokern müssen Einsteiger keine Vorkenntnisse aus dem Finanzbereich, bezüglich Kryptowährungen oder gar beim Programmieren mitbringen. Es genügt vollkommen, die Handhabung der Software in der Demo zu erlernen und nach Eingabe der gewünschten Parameter die Auto-Trade Funktion zu aktivieren.

  • Intuitive Software
  • Demokonto
  • Präziser Algorithmus
  • Individuelle Einstellung der Handelsoptionen

eToro Was für Bitcoin Trader spricht

Nach Angaben mancher Nutzer ist der Kundensupport sehr hilfreich und kann rund um die Uhr kontaktiert werden. Berichten zufolge reagiert das Team sehr rasch, freundlich und effizient. Auch dies sollten Nutzer im Demo Modus testen, damit sich zeigt, wie es mit der Kommunikation klappt.  Die Demo selbst ist natürlich ein großer Pluspunkt und bei Handelsrobotern durchaus nicht üblich. Vor allem für Einsteiger ist eine derartige Gelegenheit, ohne Risiko alle Funktionen der Software kennenzulernen, hilfreich – und sollte unbedingt genutzt werden. Der Algorithmus von Bitcoin Trader erweist sich tatsächlich als sehr präzise und nimmt Anlegern viel Arbeit ab. Spätere Korrekturen der Handelseinstellungen sind bei wenig überzeugenden Ergebnissen immer noch möglich.

Bitcoin Trader mobil nutzen

Eine mobile App für den Bitcoin Trader gibt es im App Store oder bei Google Play nicht. Allerdings wird die Software ohnehin browserbasiert genutzt und ist für die Darstellung in den gängigen Browsern der meisten mobilen Geräte optimiert. Ob eine Darstellung auf dem vergleichsweise kleinen Schirm des Smartphones zufriedenstellend ist, sei dahingestellt, auf gängigen Tablets kann die Software im Browser jedoch ausgeführt werden, und zwar sowohl für Android als auch für iOS-basierte Endgeräte. Da mit aktivierter Auto-Trade Funktion keine größeren Eingriffe getätigt werden müssen, können Nutzer auf dem Smartphone immerhin die Vorgänge auf ihrem Handelskonto sichten.

Mit Bitcoin Trader Gewinne machen: Was Nutzer wissen sollten

Im Bitcoin Trader Test zeigt sich, dass man mit dem Handelsroboter durchaus Gewinne machen kann. Allerdings sollten sich Anleger darüber im Klaren sein, dass ein Verlust des eingesetzten Kapitals, wie bei allen spekulativen Finanzgeschäften, möglich ist. Für die Minimierung der Risiken können jedoch Vorkehrungen getroffen werden.

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  • Nur investieren, was man verkraften kann
  • Gewinne auszahlen
  • Informationsangebote nutzen

So sollte der Handel zumindest zu Anfang nur in kleinem Maßstab erfolgen. Die Mindesteinlage beim Bitcoin Trader beläuft sich auf 250 Euro. Für Einsteiger genügt das auch zunächst – nach ausgiebiger Nutzung des Demokontos. Der Betrag ist nicht so groß, dass er einem Anleger ein riesiges Loch in die Tasche reißen würde, und entspricht damit den Empfehlungen von Trading-Profis, nie mehr zu riskieren, als man zur Not verschmerzen kann. Natürlich kann es bei einem derartig „kleinen“ Start sein, dass man die auf der Website versprochenen Gewinne nicht erzielt. Es lässt sich jedoch eine vernünftige Einschätzung der Gewinn-Verlust-Ratio treffen.

Erste Gewinne auf dem Handelskonto sollten dann abgehoben werden – hierzu genügt es, einen Abhebungsantrag zu stellen. Denn wenn mehr Kapital verfügbar ist, steigt die Gefahr, mehr zu reinvestieren als zunächst beabsichtigt.

Auch die Ratschläge von Experten leisten beim Handel gute Dienste. Online finden sich zahlreiche Schulungsvideos, die den Umgang mit Handelsrobotern erläutern. Die Nutzung derartiger Informationsangebote kann nicht genug empfohlen werden, zusammen mit der Anwendung des Gelernten im Demokonto.

eToro Mit Bitcoin Trader Gewinne machen: Was Nutzer wissen sollten

Kryptowährung traden auch ohne Bitcoin Trader

Wer eher Alternativen in Erwägung zieht, um mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu handeln, hat nicht wenige Möglichkeiten. Denn der Bitcoin kann zunächst als Anlage physisch erworben werden, ebenso wie Euro oder US Dollar. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass der Erwerb einer Währung sich nur dann lohnt, wenn die Kurse nach oben gehen. Bei einem Kurssturz bleibt der Käufer auf seinem Kryptogeld sitzen und hat unter Umständen Verlust gemacht. Eine andere Möglichkeit ist der Handel mit Währungspaaren auf Kryptowährungen über Derivate – also ebenso wie bei Bitcoin Trader, aber über den Marktzugang bei einem Forex- und CFD-Broker. Neben Differenzkontrakten können auch Futures oder Zertifikate auf den Bitcoin gehandelt werden, sind aber weniger verbreitet. Alle Derivate haben gemeinsam, dass der Anleger nicht die Kryptowährung selbst erwirbt, sondern nur an der Kursentwicklung teilhat. Bei den flexiblen CFDs ist die Spekulation nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse möglich. Prinzipiell empfiehlt sich der tatsächliche Kauf des Bitcoin eher für Anleger, die auf einen Wertzuwachs des „digitalen Goldes“ hoffen und dabei langfristig denken. Wer hingegen mit Derivaten handelt, kann von den stark schwankenden Kursverläufen der Kryptowährungen schon innerhalb eines einzigen Börsentags profitieren und muss überdies nicht viel Kapital langfristig binden.

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Physisch in Bitcoin investieren: So wird‘s gemacht

Anleger, die auf einen Kursgewinn bei Bitcoin & Co. hoffen und Kryptowährungen tatsächlich besitzen wollen, müssen sich zunächst mit den technischen Anforderungen vertraut machen. Denn einiges ist sehr anders bei digitalen Währungen. Wer als Bitcoin Trader Kryptogeld erwirbt und vorhält, benötigt vor allem eine elektronische Geldbörse oder Wallet. Mit einem Wallet wird der Kauf und die Aufbewahrung von Bitcoin überhaupt erst machbar. In das Wallet kommen jedoch nicht wirklich „Coins“ – statt dessen enthält es die sogenannten Schlüssel, die zusammen für die Ausführung eines Zahlungsvorgangs notwendig sind. Mitunter wird das Wallet daher auch mit einem Schlüsselbund verglichen.

Die Schlüssel sind tatsächlich nur Zeichenfolgen. Man unterscheidet den öffentlichen Schlüssel, der einer Kontonummer vergleichbar ist, den privaten Schlüssel, mit dem Zugänge und Transaktionen autorisiert werden und der eher einer PIN ähnelt, und die „digitale Signatur“ – der Kontoauszug, der den Guthabenstand angibt. Bei einem Bezahlvorgang werden alle drei „Keys“ benötigt. Für den Empfang von Zahlungen muss nur der öffentliche Schlüssel angegeben werden.

Informationen über den Besitzer der Coins enthält das Wallet jedoch nicht, da die Blockchain mehr oder weniger anonym funktioniert. Und so ist deutlich, warum man sein Wallet gut sichern muss – anders als bei einem Bankkonto kann man keine Karten sperren oder Zugänge ändern. Geht das Wallet verloren oder wird es gehackt, sind die Coins weg. Daher empfehlen Experten, für größere Guthaben nicht die komfortablen cloudbasierten Wallets zu nutzen, sondern Cold Wallets, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Dies können USB-Sticks sein, aber auch einfach ein Ausdruck der Codes auf Papier.

eToro Physisch in Bitcoin investieren: So wird‘s gemacht

Kryptobörsen für den Bitcoin-Kauf

Hat man dann ein Wallet, kann man die ersten Coins kaufen. Dies ist an Kryptobörsen oder Marktplätzen möglich. Besonders bequem sind die Abläufe an sogenannten Börsen. Ebenso wie bei einem Broker ist zunächst eine Registrierung notwendig. Diese kann oft in mehreren Stufen erfolgen und endet mit einer Verifizierung durch den Upload gültiger Ausweisdokumente. Ausgehend von der Registrierungsstufe wird das handelbare Volumen bestimmt. Wer vollständig verifiziert ist, kann die Börse vollumfänglich nutzen, hohe Summen traden und dabei auch mit der Kreditkarte zahlen.

Ist die Registrierung abgeschlossen, verfügt der Nutzer über ein Handelskonto bei der Kryptobörse, über das nun Bitcoin und andere Coins gekauft und verkauft werden können. Dieses Konto muss zunächst kapitalisiert werden. Bei vielen Börsen wird kein Fiatgeld akzeptiert, gehandelt wird nur gegen starke Coins wie Bitcoin, Ether oder Ripple. Vor dem Handel müssen Anleger also zunächst mindestens eine derartige „Leitwährung“ gegen Euro oder US Dollar erwerben. Auch hierfür gibt es geeignete Portale, anschließend werden die Coins zur Kryptobörse transferiert. Mit entsprechendem Guthaben muss der Nutzer nun angeben, welche Währung er kaufen möchte, in welcher Höhe und für welche Mindest- und Höchstpreise. Die Börse scannt nun automatisch den Kursverlauf und führt die Transaktion aus, sobald die angegebenen Parameter erfüllt sind. Der Kunde muss nicht ständig online sein und die Kursentwicklung verfolgen. Für diese bequemen Service erheben Kryptobörsen allerdings auch entsprechende Bearbeitungsgebühren. Es gibt allerdings preiswertere Lösungen.

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Marktplätze für Kryptowährungen

Ganz ähnlich läuft der Handel mit Coins und Tokens auf speziellen Krypto-Marktplätzen ab. Hier können Nutzer Angebot und Nachfrage bei den gewünschten Coins einsehen und vergleichen, aber nicht vollautomatisch Transaktionen ausführen lassen. Genau wie bei einer Börse muss man sich zunächst registrieren. Als registrierter Nutzer kann man dann die Suchfunktion verwenden, um Angebote oder Gesuche zu ermitteln, die dem eigenen Kauf- oder Verkaufswunsch entsprechen. Mithilfe von Filtern kann die Eingabe sehr präzise gestaltet werden, anschließend erhält man eine Liste von Ergebnissen, die meist immer noch recht lang ist. Diese muss jeder Interessent nun selbst durchforsten, relevante Angebote oder Gesuche genauer betrachten und dann die Transaktion selbst einleiten. Dazu muss man mit der Gegenpartei in Kontakt treten und kann gegebenenfalls auch Details absprechen. Das bringt insgesamt mehr Aufwand für Bitcoin Trader mit sich, aber die Kosten für die Nutzung solcher Krypto-Marktplätze sind auch niedriger als bei den Börsen. Ein weiterer Vorteil bei Marktplätzen ist, dass meist kein Geld eingezahlt werden muss, weder als Fiatgeld noch in Form von Coins. Die Angabe eines Referenzkontos genügt völlig und hat großen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der eine Transaktion ausgeführt wird. Wenn beide Parteien ein Konto in demselben Land unterhalten, können Krypto-Käufe unter den besten Bedingungen ablaufen.

eToro Marktplätze für Kryptowährungen

Bitcoin und andere Währungen traden über Derivate

Nicht jeder Anleger möchte sich in die technischen Hintergründe einarbeiten, die der physische Kauf von Bitcoin oder anderen Coins mit sich bringt. Die Handhabung eines Wallets und der Handel auf Börsen und Marktplätzen erfordert eine gewisse Vorbereitung. Hinzu kommt, dass beim Kauf von Coins das dazu verwendete Kapital länger festliegt und dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn die Kurse steigen. Aufgrund der noch immer starken Volatilität selbst bei etablierten Digitalwährungen wie Bitcoin ist dazu ein gewisser Optimismus vonnöten. Außerdem sind die Ranglistenführer inzwischen recht teuer geworden, beim Bitcoin können Kleinanleger nur noch Untereinheiten erwerben. Eine lohnende Alternative für Bitcoin Trader ist der Handel mit Derivaten. Hier wird nicht der zugrunde liegende Basiswert erworben, sondern nur auf die Kursentwicklung spekuliert. Auf den Bitcoin werden inzwischen von namhaften Banken Zertifikate angeboten, auch Bitcoin Futures können gehandelt werden. Besonders beliebt sind Differenzkontrakte auf die bedeutendsten Coins.

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Kryptohandel mit CFDs

Die „contracts for difference“, kurz CFDs, sind ein noch recht neues Finanzinstrument, entwickelt dafür, bei Aktientransaktionen in Großbritannien die dortige obligatorische Stempelsteuer zu vermeiden. Denn gekauft und verkauft wird nicht der Basiswert, das „Underlying“. Statt dessen spekuliert der Anleger auf den Kursverlauf – und längst nicht mehr nur auf die Wertentwicklung von Aktien. CFDs können auf eine Fülle von Basiswerten auf alle Anlageklassen gehandelt werden. Dazu gehören Forexpaare und auch Währungspaare, bei denen die Kyptowährungen mit hoher Marktkapitalisierung gegen eine Fiatwährung gehandelt werden, also Paare wie USDBTC oder GBPETH. Wer ein Krypto-CFD kauft, hat damit nicht die betreffende Währung erworben, sondern spekuliert auf den Verlauf des Kurses. Der Gewinn ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufswert – daher der Name. Das Besondere bei CFDs ist, dass nicht auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Die flexiblen Finanzinstrumente machen daher auch bei Abwärtstrends Gewinn, wenn ein Trader rechtzeitig short geht. Und natürlich eignen sie sich auch für das Hedging physischer Bitcoins.

Ein weiteres Merkmal von CFDs ist die Möglichkeit, die Hebel zu nutzen. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Trader nur einen Teil des Kapitals zur Sicherheit hinterlegt, aber viel mehr bewegt. Während bei den Forex-Hauptwerten mit Faktoren von bis zu 1:30 gehebelt werden kann, ist dies bei den ohnehin schon sehr volatilen Kryptowährungen auf 1:2 begrenzt. Gehandelt wird außerbörslich, und zwar über einen Forex- und CFD-Broker, der den Zugang zu den Märkten gewährt. Aufgrund des zunehmenden Interesses führen immer mehr Broker Krypto-CFDs in ihrem Handelsangebot.

eToro Kryptohandel mit CFDs

Welcher CFD-Broker für Bitcoin Trader?

Wer auf der Suche nach einem Krypto-Broker ist, findet online ein beträchtliches Angebot von Forex- und CFD-Brokern, die den Handel mit CFDs auf Bitcoin und andere Digitalwährungen ermöglichen. Eine Entscheidung fällt besonders Einsteigern zunächst schwer, aber Vergleichsportale geben einen ersten Überblick und helfen bei der Auswahl eines vertrauenswürdigen Brokers. Denn Qualität, Kosten und Handelsangebot können von Anbieter zu Anbieter erheblich schwanken. Brokervergleichs-Portale nutzen zahlreiche Kriterien, die einzeln geprüft werden. Wichtig ist eine Regulierung durch eine seriöse, am besten europäische Finanzaufsichtsbehörde. Dies wiederum gewährleistet, dass die Kundengelder separat verwaltet werden, getrennt vom Vermögen des CFD-Brokers. So sind die Einlagen geschützt auch bei Insolvenz. Die Handelskosten und weiteren Konditionen sollten transparent dargeboten sein und natürlich nicht allzu hoch angesetzt. Auch das Handelsangebot wird geprüft – neben Krypto-CFDs sollten weitere interessante Werte handelbar sein, damit später auch andere Strategien umgesetzt werden können, falls gewünscht.

Wenn der Broker obendrein noch mit einer benutzerfreundlichen Handelssoftware, einem kostenlosen Demokonto und guten Schulungsangeboten aufwartet, kann man davon ausgehen, dass es sich hier um einen Anbieter handelt, der seine Trader beim Einstieg in den Krypto-Handel nach besten Kräften unterstützt.

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Fazit: Bitcoin Trader haben zahlreiche Möglichkeiten für den Handel mit BTC

Wer von der Wertentwicklung des Bitcoin oder anderer Kryptowährungen profitieren will, hat als Anleger oder Trader eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Diese reichen vom physischen Erwerb von BTC, beispielsweise über Börsen und Marktplätze, bis zum Handel von verschiedenen Derivaten. Neben Futures und Zertifikaten genießen Krypto-CFDs steigende Beliebtheit. Die Differenzkontrakte auf Währungspaare werden bei Forex- und CFD-Brokern angeboten. Dort können Nutzer im besten Fall kostenlose Demokonten und Schulungsangebote nutzen, um sich die Grundkenntnisse des Handels anzueignen. Getradet wird dann allerdings größtenteils manuell, es sei denn, man kommt an den Punkt, über entsprechend ausgerüstete Software das Trading mithilfe sogenannter Expert Advisors zu automatisieren.

Einen Schritt weiter geht der Handelsroboter Bitcoin Trader. Der Algorithmus verspricht hohe Präzision und möglicherweise erstaunliche Gewinne für Nutzer, die die Auto-Trading Funktionalität einschalten. Im Bitcoin Trader Test erweist sich der Roboter als durchaus valide, allerdings sollte der Handel, wie grundsätzlich bei spekulativen Finanzprodukten, zunächst mit der gebotenen Vorsicht aufgenommen werden und mit Beträgen, deren Verlust der Anleger verschmerzen könnte.

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