Binance Coin kaufen: CFDs beim Broker bieten zahlreiche Möglichkeiten

Direkt den Binance Coin kaufen erfordert in der Regel hohen monetären und zeitlichen Aufwand. Erforderlich ist die Anmeldung bei der Börse, die Kontokapitalisierung und die Auswahl eines Krypto-Wallets. Der Start in die Handelsaktivitäten kann aber auch viel einfacher ausfallen. Wer nicht direkt den Binance Coin an einer Exchange kaufen möchte, kann die Chancen bei Brokern ergreifen. Sie bieten den Handel der Krypto-CFDs und damit die Möglichkeit, flexibel auf den Kursverlauf der Kryptowährung zu spekulieren.

  • Binance Coin Kursverlauf mit CFDs erfolgreich handeln
  • Krypto-CFDs haben maximalen Hebel von 1:2
  • Trader können beim Broker ein Demokonto für den einfachen Einstieg nutzen
  • Ohne Wallet Binance Coin kaufen bzw. auf Kursverlauf spekulieren
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Binance Coin kaufen oder doch besser auf den Kurs spekulieren?

Trader können den Binance Coin kaufen und sich dafür direkt an einer Krypto-Börse anmelden. Erforderlich für die Handelsaktivitäten sind neben dem Trading-Konto auch eine gewisse Eigenkapitalmenge und ein Krypto-Wallet. Die digitale Geldbörse erfordert häufig etwas mehr Zeit bei der Auswahl, denn es gibt unzählige Varianten, die längst nicht alle mit Sicherheit überzeugen, einige sind auch teuer. Während der Aufwand für die Anmeldung und den Beginn der Trading-Aktivitäten bei einer Börse relativ hoch ist, können Trader einem Broker viel leichter einsteigen. Um dort handeln zu können, braucht es nur einen Trading-Account und noch nicht einmal unbedingt Eigenkapital. Viele Broker stellen virtuelles Guthaben mit einem Demokonto zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Händler auf leichte Weise mit dem Trading beginnen können.

Binance Coin kaufen

Binance wie kaufen beim Broker?

Stellt sich die Frage, ob die Händler bei einem Broker ebenfalls den Binance Coin kaufen können, wenn sie Schritte für den Handel doch augenscheinlich viel leichter zu realisieren sind als bei einer Börse. Nein, bei einem Broker gibt es die Coins meist nicht direkt für den Kauf, aber dennoch können die Trader unmittelbar von ihnen profitieren. Anstatt die Coins direkt zu kaufen, spekulieren die Trader auf den Kursverlauf und nutzen dafür beispielsweise die Differenzkontrakte. Der Unterschied besteht darin, dass die Coins nicht im Besitz der Händler sind, sondern die Anleger stattdessen tatsächlich nur die volatilen Kursbewegungen nutzen.

Binance kaufen Anleitung für Broker

Um zu verstehen, wie einfach Trader in die Kryptowährung investieren können, schauen wir uns die Anmeldung zum Binance Coin kaufen bzw. für die Spekulation auf den Kursverlauf beim Broker näher an. Alles beginnt mit der Auswahl eines geeigneten Anbieters, denn längst nicht jeder Broker bietet Finanzinstrumente mit dem Binance Coin an. Wer gezielt einen Broker-Vergleich durchführt, wird rasch auf infrage kommende Anbieter stoßen, welche CFDs auf den Binance Coin und andere Kryptowährungen bereithalten. Wurde ein passender Broker gefunden, kann es schon losgehen.

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Registrierung mit Demokonto oder Live-Konto

Die Anmeldung bildet den ersten Schritt, um mit der Handelsaktivität zu beginnen. Viele Broker stellen für die Kontoeröffnung mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, welche verschiedene Live-Konten und das Demokonto umfassen. Abhängig vom gewählten Kontotyp sind personenbezogene Daten in dem Anmeldeformular notwendig. Entscheiden sich die Trader dazu, ein Live-Konto zu eröffnen, werden in der Regel mehr Informationen abgefragt als für das Demokonto. Außerdem muss die Verifizierung des Live-Kontos erfolgen, während des Demokonto häufig sofort nach der Tätigung alle Angaben bereitsteht.

Binance wie kaufen

Verifizierung der Angaben

Die Verifizierung der Angaben ist erforderlich, um die Trader vor missbräuchlichen Handlungen mit ihren Daten zu schützen. Die Broker gehen mit der Verifizierung zudem ihrer Sorgfaltspflicht nach und halten sich damit an die gesetzlichen Anforderungen. Vorgenommen wird die Verifizierung mit einem gültigen Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis). Darüber hinaus ist der Nachweis der Adresse (zum Beispiel mit aktueller Telefonrechnung) erforderlich.

Kontokapitalisierung, um mit CFD-Handel zu beginnen

Damit die Trader den Binance Coin kaufen bzw. den Kursverlauf handeln können, ist die Kontokapitalisierung erforderlich. Entscheiden sich die Händler dafür, statt dem Demokonto das Live-Konto zu nutzen, brauchen sie Guthaben für die Handelsaktivitäten. Auch, wenn der Kauf der Coins nicht direkt stattfindet, wird für die Eröffnung der Positionen Kapital notwendig. Zur Kontokapitalisierung nutzen die Trader meist Fiat-Geld; einige Broker akzeptieren auch Bitcoin. Zu den gängigen Dienstleistern für die Kontokapitalisierung mit Fiat-Geld gehören:

  • Elektronische Geldbörsen
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung

Abhängig vom gewählten Dienstleister kann die Kontokapitalisierung innerhalb von wenigen Stunden, aber auch erst nach einigen Tagen abgeschlossen sein. Der Banktransfer dauert erfahrungsgemäß bis zu fünf Werktage. Außerdem können aufgrund der teilnehmenden Kreditinstitute und Währungsumrechnungen zusätzliche Kosten anfallen. Bietet ein Broker die Kontokapitalisierung mit Bitcoin, so brauchen die Händler ein Krypto-Wallet und darin befindlich natürlich die entsprechende Anzahl Coins.

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Bei Demokonto wird kein Eigenkapital benötigt

Trader, die das Demokonto für den Krypto-CFD-Handel nutzen, erhalten virtuelles Startguthaben und brauchen noch kein Eigenkapital. Wer jedoch echte Gewinne erzielen will, der muss mit Eigenkapital auf dem Live-Konto agieren. Das Demokonto ist trotzdem eine gute Möglichkeit für alle, die beispielsweise die Wartezeit bis zur Wertstellung auf dem Live-Konto überbrücken wollen oder ohne Risiko zunächst eigene Erfahrung mit Krypto-CFDs sammeln möchten.

Binance kaufen Anleitung

Auf den Kursverlauf spekulieren: den richtigen Trading-Zeitpunkt finden

Der wohl wichtigste Schritt bei den Trading-Aktivitäten ist der Zeitpunkt für den Handel. Wie erkennen Trader, wann der Kurs günstig für die Handelsaktivitäten ist? Der Vorteil bei den Krypto-CFDs besteht darin, dass die Händler flexibel agieren und sämtliche Kursbewegungen gleichermaßen handeln können. Ganz egal, ob die Volatilität gerade mit einem fallenden oder steigenden Kurs stark ausgeprägt ist oder sich ein Seitwärtstrend abzeichnet, die Händler können darauf mit der richtigen Spekulation (Long- oder Short-Position) optimal reagieren. Notwendig ist aber eine Kursanalyse, denn die Trader müssen natürlich zunächst wissen, in welche Richtung sich der Kurs in den nächsten Stunden oder Tagen voraussichtlich entwickeln wird. Damit die Kursanalyse trotz Volatilität möglichst präzise ausfällt, empfehlen wir, kurze Timeframes zu nutzen. Die Trader können auch ohne große Erfahrungen mithilfe der technischen Analyse und der kostenlosen Tools und Indikatoren bei einem Broker eine erste Analyse vornehmen.

Metatrader bietet einfache Kursanalyse für Hobby-Anleger

Trader, die noch keine große Handelserfahrung haben oder das erste Mal bei einem Broker agieren, können sich mithilfe einer innovativen Trading-Plattform optimale Unterstützung an die Seite holen. Viele Broker setzen auf den MetaTrader als Handelsplattform, der kostenlos etliche Möglichkeiten für die technische Analyse bietet. Dazu gehören mehr als 24 analytische Objekte, acht Timeframes, 25 technische Indikatoren und verschiedene Charttypen. Außerdem bietet der MetaTrader täglich Dutzende Finanznachrichten und sogar die Möglichkeit für Audiobenachrichtigungen. Auf diese Weise sind die Händler immer optimal informiert und können auch kurzfristige Chancen am Markt ergreifen.

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Hebelwirkung für CFDs nutzen

Die Differenzkontrakte bieten nicht nur den Vorteil, dass sie sich flexibel auf die volatilen Kursverläufe handeln lassen, sie bringen auch die Möglichkeit der Hebelnutzung mit. Private Händler können abhängig vom Basiswert bei einem Broker CFDs mit einem Hebel von bis zu 1:30 handeln. Für Krypto-CFDs steht allerdings nur ein begrenzter Hebel von maximal 1:2 zur Verfügung. Das macht aber nichts, denn auch mit dieser kleinen Hebelwirkung können Trader ihr Kapital am Markt vervielfachen und brauchen deshalb im Vergleich zur Börse deutlich weniger Eigenkapitaleinsatz. Für die CFDs wird einfach eine Sicherheitsleistung hinterlegt, und der Rest wird durch den Broker als Kredit zur Verfügung gestellt. Läuft die Position nicht gegen die Trader, so erzielen sie im besten Fall hohe Gewinne. Allerdings kann die Position natürlich auch gegen die Anleger verlaufen und daraus resultierend höhere Verluste mit sich bringen. Damit das nicht passiert, ist die Risikobegrenzung sehr empfehlenswert.

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Risikobegrenzung beim Handel der Krypto-CFDs

Mithilfe verschiedener Tools für die Risikobegrenzung können die Trader ihr Eigenkapital optimal schützen, auch bei volatilen Marktbewegungen. Dazu gibt es etwa die Stopps, welche in verschiedenen Ausführungen handelbar sind:

  • Garantierter Stopp
  • Trailing Stop

Wer sich für einen garantierten Stopp entscheidet, der kann dafür sorgen, dass die Position exakt zum gewünschten Preis schließt. Viele Broker bieten diese Trading-Möglichkeit an, wenngleich nicht immer kostenfrei. Wird der Stopp ausgelöst, zu zahlen die Händler meist dafür; ansonsten nicht.

Trailing Stops

Eine weitere Möglichkeit besteht im Trailing Stop. Die Trader können ihre Position eröffnen und mit dem Trailing Stop dafür sorgen, dass sich der Profit auf der Position anpasst. Wendet sich der Markt gegen die Händler, wird die Position zu der neuen Position des Trailing Stops einfach geschlossen. Auf diese Weise können Trader Gewinne sichern, ohne dabei ständig die Positionen überwachen zu müssen.

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Limit Orders

Eine weitere Möglichkeit, um das Risiko beim Handel der Krypto-CFDs zu kontrollieren, sind die Limit Orders. Trader haben damit die Möglichkeit, ihre Zielgewinne zu erreichen und die Position automatisch schließen zu lassen. Auch damit sind Hobby-Trader gut gerüstet, um nicht ständig auf den Markt blicken zu müssen, sondern beruhigt ihrer regulären Arbeit nachgehen zu können. Am Ende des Tages können dann die Performancedaten abgerufen werden, sodass sie sehen, ob ihre Positionen Gewinne oder Verluste eingebracht haben.

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Preisalarme nutzen

Eine weitere Möglichkeit, um aktiv am Risikomanagement mitzuwirken, sind die verschiedenen Alarmfunktionen, welche von dem Broker geboten werden. Zu den begehrtesten gehört der Preisalarm, der über die Benachrichtigung mittels SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung funktioniert. Die Trader bestimmen etwa einen bestimmten Preis, bei dem sie informiert werden wollen. Sobald der Markt diesen Preis einnimmt, erhalten die Trader eine Benachrichtigung und können ihre Handelsaktivitäten aufnehmen.

Diversifikation als Instrument für das Risikomanagement

Beim Broker können die Trader noch ein weiteres Instrument für das Risikomanagement nutzen: die Diversifikation. Damit ist es möglich, nicht nur in Krypto-CFDs, sondern in weitere Finanzinstrumente rund um den Krypto-Markt zu investieren. Die Händler können beispielsweise langfristig orientiert vorgehen und in Krypto-Aktien investieren. Es gibt Unternehmensanteile der Bitcoin GROUP SE, aber noch viele andere Wertpapiere, die auch branchenübergreifend zum Krypto-Markt gezählt werden. Unternehmen, die die Hardware für das Mining bereitstellen, haben ebenso vom Krypto-Boom profitiert wie Unternehmen aus der Logistikbranche. Letztere wenden vermehrt die Blockchain-Technologie an, um ihren Lieferketten abzubilden und transparent darzustellen. Deshalb werden auch sie im weitesten Sinne zu den Krypto-Wertpapieren gezählt.

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Aktien und Aktien CFDs kombinieren

Die Händler können nicht nur direkt in die Unternehmensanteile mit Krypto-Aktien investieren, sondern auch Kursverluste bei Wertpapieren für sich nutzen. Befindet sich beispielsweise die Aktie der Bitcoin GROUP SE in einem kurzfristigen Abwärtstrend, müssen die Händler nicht verzagen. Sie eröffnen einfach CFDs auf die Aktien der Bitcoin GROUP und können die kurzfristigen Kursverluste profitabel nutzen. Auf diese Weise ist es bestenfalls möglich, Verluste kurzfristig auszugleichen. Durch die Kombination aus kurz-, mittel- und langfristigem Anlagehorizont haben Trader außerdem die Chance, dauerhaft von den Entwicklungen am Krypto-Markt zu profitieren, was es mit dem direkten Kauf von Binance Coins an der Börse nicht gibt.

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Was kostet mich der CFD-Handel beim Broker?

Die wohl wichtigste alle Fragen, wenn es um den Kauf bzw. die Spekulation auf den Kursverlauf geht: Was kostet mich das Trading und wie viel Eigenkapital brauche ich eigentlich? Wir haben in der Praxis nachgerechnet. Die meisten Broker stellen keine Mindestanforderungen an die Anleger bzw. setzen nur kleine Beträge als Mindesteinzahlung fest. Der Handel der Krypto-CFDs selbst ist mit wenigen Euros realisierbar, da immer nur eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss. Entscheiden sich die Trader hingegen, in Krypto-Aktien zu investieren, so muss natürlich mehr Kapital aufgebracht werden. Mit CFDs haben die Trader allerdings die Möglichkeit, auch mit wenig Eigenkapital viel am Markt zu bewegen. Im Vergleich zu den Handelsaktivitäten bei Börsen ist der Handel der Krypto-CFDs deutlich günstiger, denn die Trader brauchen auch kein (kostenpflichtiges) Wallet oder müssen Abwicklungsgebühren an das Netzwerk zahlen.

Kalkulator für Trading-Kosten bringt Klarheit

Viele Broker stellen einen kostenlosen Kalkulator für die Trading-Aufwendungen zur Verfügung. Damit können Händler schnell Klarheit erlangen und ermitteln, wie profitabel ihre gehandelte Position eigentlich sein kann bzw. welchen Kostenaufwand sie erfordert. Mit dieser Transparenz können Trader ihre Anlagen und Investitionen beim Broker deutlich besser steuern, was ebenfalls zu einem langfristigen Anlageerfolg mit strategischem Vorgehen dazugehört.

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Tipp: Weiterbildungsmöglichkeiten beim Broker nutzen

Die Broker haben sich auf die verschiedenen Trading-Typen eingestellt. Mittlerweile suchen vor allem Hobby-Anleger den Weg zu den Brokern, denn sie haben die vielen Möglichkeiten der attraktiven Finanzinstrumente zum Krypto-Markt für sich entdeckt. Nicht jeder Trader verfügt über eine umfangreiche Handelserfahrung, was natürlich auch die Broker wissen. Damit die Anleger maximale Unterstützung erfahren, stellen serviceorientierte Broker kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Demokonto zur Verfügung. Zu den Weiterbildungsmöglichkeiten gehören beispielsweise die Vermittlung des Grundlagenwissen zur Kryptowährung, Analysemethoden und vieles mehr. Häufig dürfen sich die Trader auch über exklusive Tipps von Trading-Profis freuen und an mehrfach wöchentlich stattfindenden kostenlosen Online-Veranstaltungen mit ihnen teilnehmen.

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Demokonto mit theoretischem Wissen kombinieren und Lerneffekt erhöhen

Wer es geschickt anstellt, der nutzt das theoretisch Grundlagenwissen, welches bei den Brokern geboten wird und kombiniert es mit dem kostenlosen Demokonto. Auf diese Weise können die Anleger unter marktnahen Bedingungen selbst Krypto-CFDs mit virtuellem Guthaben handeln und das theoretische Wissen in der Praxis anwenden. Auch, wenn die Informationen vielleicht nicht richtig interpretiert oder verstanden worden und daraus falsche Handelsentscheidungen resultieren, geht kein echtes Kapital verloren, sondern lediglich das Spielgeld. Das Demokonto können die Trader aber auch nutzen, wenn sie beispielsweise an Webinaren mit den Profis teilnehmen, um deren Ausführungen noch besser nachvollziehen und selbst am eigenen Beispiel handeln zu können.

Binance kaufen Anleitung für Börsen

Wer bei einem Broker in den Krypto-Markt investieren möchte, braucht dafür eigentlich nur ein Trading-Konto und mit dem Demokonto nicht einmal Eigenkapital. Möchten die Trader allerdings bei einer Börse Binance Coin kaufen, sieht es anders aus. Um mit dem Handel starten zu können, muss zunächst die geeignete Exchange gefunden werden. Hier gibt es Parallelen zum Broker, denn auch nicht jede Börse bietet den Handel mit dem Binance Coin. Der Vergleich der Börsen gestaltet sich mit einer gezielten Suche etwas leichter. Wurde eine passende Exchange gefunden, kommt der nächste Schritt, die Kontoeröffnung. Im Vergleich zum Broker ist sie allerdings häufig aufwendiger und kostet mehr Zeit.

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Nachteil bei Krypto-Börse: lange Wartezeiten für Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung bei einer Börse lässt sich zwar auch über ein Onlineformular realisieren, dennoch brauchen die Trader oftmals mehr Geduld als bei einem Broker. Da meist nur ein Live-Konto zur Verfügung steht, müssen die Trader sämtliche personenbezogenen Daten hinterlegen und diese im Anschluss verifizieren. Abhängig vom gewählten Verifizierungs-Modell kann es etwas länger dauern, bis die Mitarbeiter vom Support das Trading-Konto bei der Börse freigeschaltet haben. Deshalb sind die weiteren Schritte häufig erst nach einem oder sogar zwei Werktagen möglich. Wir erinnern uns: Bei einem Broker geht es deutlich schneller, das Demokonto gibt es schon innerhalb weniger Minuten.

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Kontokapitalisierung bei der Börse

Die Kontokapitalisierung ist der nächste Schritt, um mit der Handelsaktivität bei der Krypto-Börse zu beginnen. Binance wie kaufen – welche Währungen kann man nutzen? Die meisten Börsen bieten den Kauf mit Fiat-Geld oder Kryptowährungen. Vor allem Bitcoin ist als Zahlungsmittel beliebt und gern gesehen. Dafür brauchen die Händler allerdings ein Wallet mit der entsprechenden Anzahl an Coins. Wer über Fiat-Geld sein Konto kapitalisieren und den Binance Coin kaufen möchte, kann aus verschiedenen Dienstleistern auswählen:

  • Neteller
  • Skrill
  • Visa
  • MasterCard
  • Banktransfer

Bei den Zahlungsdienstleistern unterscheiden sich die Börsen und Broker kaum voneinander. Auch bei den Börsen kann es vorkommen, dass der Banktransfer fünf Werktage dauert, wohingegen elektronische Geldbörsen oder Kreditkarten die Zahlungen deutlich schneller realisieren. Möchten die Händler kurzfristig in den Markt investieren, empfiehlt es sich, die Sofortüberweisung (falls angeboten), die elektronischen Geldbörsen oder Kreditkarten zu nutzen.

Krypto-Wallet: zeitraubende Auswahl ist ein Muss

Der wohl wesentlichste Unterschied zwischen der Handelsaktivität bei Börse und Broker bildet das Krypto-Wallet. Wer direkt die Coins bei der Börse kaufen möchte, braucht dafür eine digitale Geldbörse, ein Krypto-Wallet. Da die Auswahl am Markt hinsichtlich der verschiedenen Anbieter und Sicherheitsstufen so groß ist, braucht es oftmals deutlich längere Zeit, um ein geeignetes Wallet zu finden. Wer auf das falsche Krypto-Wallet setzt, läuft Gefahr, dass die Coins bei unzureichender Absicherung durch Hackangriffe entwendet werden. Dieses Risiko besteht beim Handel von Krypto-CFDs beim Broker nicht, sodass Trader dort beruhigter agieren können.

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Trading-Tipps für Krypto-Handel

Wir empfehlen aufgrund der Flexibilität, des benötigten Eigenkapitals und der Nutzung der Volatilität am Krypto-Markt die Handelsaktivitäten beim Broker, da die Trader dort bessere Chancen haben, die Kursverläufe flexibel für sich zu nutzen. Während Händler bei Brokern flexibel am Vermögensaufbau mit verschiedenen Finanzinstrumenten arbeiten können, sind sie bei Börsen häufig eingeschränkter und müssen länger auf geeignete Marktsituationen warten. Unabhängig davon, wo die Trader investieren, haben sich der Praxis einige Schritte als besonders positiv herausgestellt, um den Trading-Erfolg anzukurbeln.

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Ohne Emotionen handeln

Der wohl wichtigste Tipp für die Händler besteht darin, die Emotionen bei den Trading-Entscheidungen außen vor zu lassen. Viele Anleger neigen dazu, ihr Bauchgefühl regieren zu lassen und handeln am Markt aufgrund eines positiven oder negativen Gefühls. Das kann gut gehen, in der Praxis ist das leider nur selten der Fall. Stattdessen sollten sich die Händler auf ihre Analyseergebnisse (unter anderem mit technischer und/oder Fundamentalanalyse) verlassen und ihre Handelsentscheidungen auf der aktuellen Nachrichtenlage treffen.

Strategische vorgehen

Strategisches Vorgehen ist beim Handel ebenfalls sehr wichtig. Jeder Trader sollte über eine individuelle Anlagestrategie verfügen, die sich aus verschiedenen Kriterien zusammensetzt. Dazu zählen beispielsweise die Risikobereitschaft, die Trading-Erfahrung und der Anlagehorizont. Mit einer guten Strategie wissen die Händler in jeder Marktsituation, welche Finanzinstrumente sie dafür bestenfalls nutzen und wann sie am Markt besser nicht agieren.

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Hilfe annehmen

Hilfestellung wird vor allem bei Brokern kostenfrei angeboten. Neben einem Gratis-Demokonto mit Spielgeld gehören kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten dazu. Trader sollten diese Hilfe annehmen und versuchen, selbst einen Eindruck vom Krypto-Markt zu erlangen und die Tipps der Profis für ihre eigenen Handelsentscheidungen zu adaptieren. Nur Händler, die sich kontinuierlich weiterentwickeln, ihre Strategien anpassen und über die neuesten Entwicklungen am Krypto-Markt auf dem Laufenden sind, können langfristig orientiert solide Trading-Entscheidungen treffen, da der Krypto-Markt ständig in Bewegung ist und immer wieder neue Einflussfaktoren und Kryptowährungen hinzukommen.

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Risiko begrenzen

Die Risikobegrenzung hat für jeden Trader oberste Priorität. Beim Handel an Börsen wie bei Brokern gilt es, das Eigenkapital so gut wie möglich zu schützen und Gewinne mitzunehmen. Entscheiden sich Trader, Krypto-CFDs zu handeln, empfehlen wir in jedem Fall mit Eröffnung der Position die Verlustbegrenzung, etwa mit garantierten Stopps. Wer bei einer Börse agiert, hat solche Möglichkeiten nicht, sollte aber trotzdem auf die Risikobegrenzung achten. Hierfür ist es wichtig, dass die Händler nicht ihr gesamtes Eigenkapital in den Kauf einer Kryptowährung stecken, sondern möglichst breit streuen. Mit Diversifikation wird das Risiko verteilt und ein Totalverlust ist deutlich unwahrscheinlicher. Dennoch möchten wir betonen, dass jeder Handel immer ein Restrisiko birgt, besonders beim volatilen Krypto-Markt.

Trading-Journal führen

Das Trading-Journal ist eine Art Tagebuch, in dem die Händler ihre Aktivitäten präzise festhalten. In solch einem Journal steht beispielsweise, wann und warum die Händler, in welcher Höhe die Position gehandelt haben und was dabei herauskam. Das Journal lässt sich am einfachsten handschriftlich oder in einer Exceltabelle führen, wobei letztere Variante für die Auswertung noch besser ist. Damit können die Trader gezielt nach bestimmten Ereignissen oder Werten selektieren und ihre Handelsaktivitäten noch genauer überwachen. Mit solch einem Journal ist auch das Erkennen von Trading-Fehlern leichter möglich, den schwarz auf weiß sehen die Trader, wo Defizite herrschen und wo es Verbesserungspotenzial gibt.

Nie nur auf andere hören

Bei einigen Brokern ist es mittlerweile möglich, dass sich die Händler in Communitys zusammenschließen und ihre Trading-Erfahrungen sowie Handelsideen austauschen können. Natürlich ist der Austausch mit Gleichgesinnten sinnvoll, aber nicht in jedem Fall uneingeschränkt empfehlenswert. Wer beispielsweise die Empfehlungen scheinbar erfahrener Trader übernimmt, ohne diese auf ihre Aufrichtigkeit zu überprüfen, läuft Gefahr, dass der Handel nicht erfolgreich wird. Als Grundlage sind Meinungen andere Anleger gut geeignet, aber im nächsten Schritt sollten die Trader vor ihrer Anwendung zunächst überprüfen, ob sie tatsächlich der Realität entsprechen bzw. die Aussagen fundiert getroffen wurden. Wer zu dem Schluss kommt, dass die Trading-Impulse der anderen Anleger positiv sind, der kann im besten Falle leicht Gewinne realisieren und beispielsweise sogar ganze Portfolios 1:1 kopieren (dafür ist meist eine Gebühr fällig).

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Fazit: Binance Coin kaufen geht mit CFDs viel leichter

Den Binance Coin kaufen können die Trader direkt bei einer Börse, brauchen dafür allerdings häufig etwas mehr Zeit und Aufwand. Wer sich für die Handelsaktivitäten bei einer Exchange entscheidet, der muss ein Trading-Konto eröffnen, es kapitalisieren und ein geeignetes Wallet auswählen. Hinzu kommt die (ständige) Kursanalyse, um den geeigneten Trading-Zeitpunkt am Markt zu finden, denn der Kurs des Binance Coin weist eine typische Volatilität auf. Händler, die diese Hürden nicht nehmen möchten, sondern lieber flexibel investieren wollen, sollten sich die Trading-Angebote beim Broker ansehen. Dort können sie CFDs auf den Kursverlauf des Binance Coin handeln und damit sogar die Volatilität optimal ausnutzen. Größere Kursbewegungen sind für Händler an der Börse häufig ein Problem, für die Trader beim Broker nicht. Egal ob fallende, steigende oder Seitwärtskurse – Trader können die Position ganz flexibel eröffnen und einige Minuten, Stunden oder Tage halten. Optimal für den Handel der Krypto-CFDs ist ein kurzfristiger Anlagehorizont, sodass die meisten Positionen schon nach einem Tag wieder geschlossen werden. Wer sich selbst davon überzeugen und die Möglichkeit mit Krypto-CFDs testen will, der kann ein kostenloses Demokonto beim Broker nutzen.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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