Wie wird man Trader?

Wie wird man erfolgreicher Trader? Darauf gehen wir im Folgenden detailliert ein und beantworten auch die Frage, was man überhaupt unter dem Trading versteht. So versucht man als Trader, mit dem kurzfristigen Handel an der Börse Geld zu verdienen. Dabei kann es vorkommen, dass man eine Position bereits nach wenigen Sekunden wieder schließt. Allerdings gibt es durchaus auch die Möglichkeit, einen Trade über mehrere Tage laufen zu lassen. Wenn die Haltedauer allerdings darüber hinausgeht, spricht man nicht mehr vom Trading, sondern vom Investieren. Als Trader muss man über genügend Zeit verfügen, um sich mit den Finanzmärkten zu beschäftigen.

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Wie wird man Profi Trader? Bevor man mit dem Trading beginnt, sollte man sich daher Klarheit darüber verschaffen, wie viele Stunden pro Tag man vor den Monitoren verbringen kann und möchte. Denn dies hat eine große Auswirkung auf die Zeiteinheit, auf welcher man handelt. Wer zum Beispiel sehr kurzfristig auf dem 1 Minuten Chart tradet, erhält nach dem Abschluss jeder Minute eine neue Kerze. Diese kann ein neues Signal für einen Long oder Short Trade darstellen. Diese Art des Handels ist sehr stressig und vor allem kann man hierbei in der Regel nicht mehrere Märkte gleichzeitig handeln. Allerdings besteht der Vorteil darin, dass man häufig Signale erhält. „Gemütlicher“ wird es dagegen bereits auf dem 10 Minuten Chart. Denn hier dauert es 10 Minuten, bis eine neue Kerze – und damit ein neues potentielles Signal – ausgebildet wird.

In diesem Fall kann man zum Beispiel auch den DAX und gleichzeitig das Währungspaar Euro / US Dollar (EUR / USD) handeln. Beliebt ist bei vielen Händlern auch der 1 Stunden Chart und der Tages Chart. Wenn man daher den Börsenhandel zunächst nur nebenberuflich betreiben möchte, kann man mit dem Trading auf dem Tages Chart beginnen. Denn dort genügt es, wenn man sich nach Feierabend mit den Charts beschäftigt.

Wie wird man Trader

Wie wird man erfolgreicher Trader? Als Trader muss man sich aber nicht nur für eine bestimmte Zeiteinheit und einen bestimmten Markt entscheiden, wichtig ist es auch, eine profitable Strategie zu handeln. Gerade als Anfänger sollte man dabei auf bereits vorhandene Strategien für den Forex und CFD Handel zurückgreifen. Man versucht daher gewissermaßen, andere Trader zu „kopieren“.

Dabei wird man feststellen, dass eine dies in der Regel nicht zu 100 % gelingen wird. Denn jeder Mensch denkt und handelt anders, vor allem aber geht jeder Trader anders mit seinen Emotionen um. Trotzdem ist es eine gute Möglichkeit, auf diese Weise mit dem Trading zu beginnen. Mit der Zeit wird man die Strategie dann erfahrungsgemäß immer weiter auf sich und seinen Handelsstil anpassen. Wir empfehlen dabei, auch die umfangreichen Schulungsangebote der Broker zu nutzen. Besonders hilfreich sind in diesem Zusammenhang die Trading Videos und Webinare. Denn darin wird einem das Trading in der Regel sehr gut und anschaulich erklärt.

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Wie wird man Trader: Überhaupt ist es wichtig, dass man sich als neuer Trader das nötige Fachwissen über den Börsenhandel aneignet. Wichtige Themen sind hier erfahrungsgemäß: Wie funktioniert die Chartanalyse? Wie nutzt man technische Indikatoren, um gute Einstiege in profitable Trades zu finden? Welche Regeln nutzt man für den Stop Loss, um die Risiken zu begrenzen? Dazu zählt auch, sich Gedanken über ein gutes Money Management zu machen. So sollte man als Trader darauf achten, dass man bei einem einzelnen Trade nicht zu viel riskiert. Denn im Endeffekt wird man vor allem dadurch Geld verdienen, dass man seine profitable Strategie jeden Tag konstant handelt.

So kann man zum Beispiel für sich selbst festlegen, dass man bei jedem Trade maximal 2 % seines Handelskapitals riskiert. Bei einem Konto von 1.000 € sind dies pro Trade 20 €. Außerdem empfehlen wir, nur solche Trades auszuführen, bei denen die mögliche Chance größer ist als das einzugehen Risiko. Wenn man daher 20 € riskiert, sollte der angestrebte Gewinn mindestens 40 €, besser sogar 60 € betragen.

Wie wird man Trader?

Wie wird man Profi Trader: Wie man sieht, hängen daher die möglichen Gewinne beim Trading durchaus von der Größe des Handelskontos ab. Allerdings ist es auch mit kleinen Konten möglich, an der Börse Geld zu verdienen. Überhaupt genügen bei vielen Forex und CFD Brokern bereits 100 oder 200 €, um ein Handelskonto zu eröffnen. Bevor man allerdings mit dem Live Handel beginnt, ist es ratsam, zunächst ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. So handelt man auf einem solchen Konto nicht mit echten Geld, vielmehr stellt einem der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Dieses kann man nutzen, um das Trading ohne Risiko kennen zu lernen. Außerdem bietet sich ein Demokonto dafür an, um verschiedene Strategien ausprobieren. Wie gesagt, ist es dabei auch wichtig, den Handel auf unterschiedlichen Märkten und Zeiteinheiten zu testen.

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Wie wird man Trader: Besonders effektiv ist es dabei unserer Erfahrung nach, wenn man die Schulungsangebote und das Demokonto parallel einsetzt. So kann man sich zum Beispiel zunächst mit der Charttechnik beschäftigen. Sodann geht man auf das Demokonto und wendet das neue Wissen selbst beim Trading an. Auf diese Weise sammelt man Erfahrungen, welche einem später beim Handel mit echtem Geld sehr nützlich sein werden. Außerdem eignet sich die Demophase sehr gut dazu, sich mit der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Stellt einem ein Broker mehrere Plattformen für das Trading zur Verfügung, so sollte man diese auch alle ausprobieren.

Wie wird man Trader?

Denn auch hier gilt: Die Geschmäcker sind verschieden und jeder Trader muss für sich selbst die beste Handelsplattform finden. Um einen guten Broker zu finden, kann man auch unseren Broker Vergleich nutzen. Neben der Plattform sollte man dabei vor allem auch darauf achten, dass einem der Anbieter günstige Handelskonditionen zur Verfügung stellen kann. Außerdem spricht es für einen Broker, wenn man den Kundensupport gut erreichen kann. Zudem ist es wichtig, dass man als Trader auch auf ein gutes Handelsangebot zugreifen kann.

Wie wird man Trader: Wie gesagt, ist es sinnvoll, den Broker zunächst im Rahmen des kostenlosen Demokontos zu testen. Die Demophase dauert hierbei in der Regel einen Monat. Wer möchte, kann diesen Zeitraum aber normalerweise ohne Probleme verlängern. Sobald man sich dann beim Handel auf dem Demokonto sicher fühlt, spricht auch nichts dagegen, das Trading mit echtem Geld auf einem Live Konto fortzusetzen.

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