Swissquote verteidigt Kryptowährung gegen Goldman Sachs

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In einem kürzlich veröffentlichten Prognosebericht distanzierte sich die amerikanische multinationale Investmentbank Goldman Sachs und hat eine verurteilende Haltung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen eingenommen. Chris Thomas, Leiter Digital Assets bei der Online-Bank Swissquote, gab eine Antwort auf diese Position letzte Woche.

In ihrem Outlook-Bericht vom 27. Mai 2020 hat die Division Consumer and Investment Management von Goldman Sachs Kryptowährungen negativ dargestellt. Swissquote hat sich gegen diese Ansicht als einseitig ausgesprochen.

Auf die Behauptung von Goldman Sachs, dass Kryptowährungen keine Anlageklasse sind, antwortete der Leiter der Abteilung für digitale Vermögenswerte bei Swissquote, dass die aufstrebenden Vermögenswerte derzeit gebildet werden und für die meisten institutionellen Teilnehmer geeignet sind. Thomas bemerkte, dass sich die Technologie in einem frühen Stadium ihrer Entwicklung befindet, es jedoch genügend gute Krypto gibt, um ein Segment eines diversifizierten Portfolios zu erstellen.

Kryptowährungen weisen eine historische Volatilität von 76% auf. Dieses Ereignis ist jedoch für einen aufstrebenden Markt selbstverständlich und Anleger sollten niemals einen großen Teil ihres Portfolios in Krypto investieren.

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Am 12. März 2020 fiel der Bitcoin-Preis an nur einem Tag um 37%. Einen Monat später fielen die Ölmärkte jedoch zum ersten Mal in der Geschichte unter Null und erreichten aufgrund der Coronavirus-Krise minus 40 USD pro Barrel.

Der Rückgang von Bitcoin war auf mangelnde Liquidität am traditionellen Finanzmarkt zurückzuführen. Die Preisfindung von Bitcoin erfolgte auf natürliche Weise und spiegelte das tatsächliche Angebot und die Nachfrage auf dem Markt wider. Der Bitcoin-Markt hat kein zentrales Limit, um solche großen Bewegungen zu verhindern, aber die traditionellen Märkte tun dies und können nicht beeinflusst werden, um die Anleger zu schützen. Аm 11. gegen den 12. März 2020 fiel S&P allmählich um mehr als 12%.

In ihrem Kryptowährungsausblick erklärte Goldman Sachs:

Wir glauben, dass ein Wertpapier, dessen Wertschätzung in erster Linie davon abhängt, ob jemand anderes bereit ist, einen höheren Preis dafür zu zahlen, keine geeignete Investition für unsere Kunden ist.

Chris Thomas antwortete:

Sicher ist dies die Grundlage für alle Anlageentscheidungen?

Thomas unterstützte die Idee, dass die Entscheidung zum Kauf/Verkauf auf der Überzeugung beruht, ob der Preis höher/niedriger wird und ob jemand anderes bereit ist, einen hohen/niedrigeren Preis zu zahlen.

Swissquote stimmt Goldman Sachs zu, dass Krypto in Ponzi-Systemen, Geldwäsche und anderen Funktionen des dunklen Marktes verwendet wurde, Fiat-Währungen jedoch auch für illegale Aktivitäten verwendet werden können.

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Chris Thomas kommentierte:

Banken und Unternehmen wie die Swissquote Bank halten sich sowohl in der Fiat- als auch in der Kryptowelt an strenge AML-Vorschriften, um solche illegalen Aktivitäten zu verhindern. Die im Januar 2020 abgeschlossene Kettenanalyse ergab, dass nur 0,08% der Kryptotransaktionen aus den dunkelsten Märkten stammen und kollektiv kriminelle Aktivitäten nur 1,1% der Gesamtaktivität ausmachen.

Goldman Sachs erklärte auch:

Die Kryptowährungsinfrastruktur ist noch jung und anfällig für Hacking oder versehentlichen Verlust.

Chris Thomas antwortete:

Die Crypto-Asset-Infrastruktur ist noch jung, und viele der im Ausblick genannten Unternehmen von Goldman Sachs verfügen nur über wenige Jahre Erfahrung und haben möglicherweise keine soliden betrieblichen Sicherheitsprozesse.

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Unternehmen wie die Swissquote Bank – eine vollständig regulierte Schweizer Bank mit starken Betriebs- und Sicherheitsprozessen – haben keine solchen Herausforderungen hinsichtlich der Infrastruktursicherheit und können sowohl Privatkunden als auch institutionelle Kunden sowohl in der traditionellen als auch in der Krypto-Asset-Welt konform bedienen .

In ihrem Ausblick stellt die Swissquote Bank fest, dass Anleger etablierte Finanzunternehmen für ihre Transaktionen anstelle von Börsen auswählen können, die möglicherweise keine so strenge Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in ihren Prozessen aufweisen. Die Schweizer Bank gibt an, dass die Kryptoinfrastruktur bei aktiven Finanzdienstleistern für institutionelle Anleger stark genug ist, um dieselben Transaktionen wie bei jeder anderen Anlageklasse durchzuführen. Fidelity Investments hat Fidelity Digital Asset Services aufgebaut, und JP Morgan ist zuversichtlich, den beiden größten Krypto-Börsen Bankdienstleistungen anbieten zu können.

News präsentiert von LeaprateThomas räumt ein, dass private Schlüssel immer noch eine Herausforderung für alle darstellen. Deshalb ist es für Anleger sicherer, regulierte Handelsdienste wie die Swissquote Bank zu nutzen.

Die Swissquote Bank hat Schritte zur Unterstützung von Krypto-Assets unternommen und ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass sie die Zukunft der Finanzmärkte bilden. Mit der Reifung der Krypto wird der Kryptomarkt stabiler und für eine größere Nutzung zugänglicher. 

 

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