30.07.2015

CFDs vs. Aktien: was ist die bessere Wahl

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Täglicher Handel mit Aktien auch für die kleine Geldbörse ist Dank CFDs schon länger möglich. Verlangt der traditionelle Aktienhandel bei der Hausbank oder über Onlinebroker nach Kapital von 10.000 Euro und aufwärts, um den Kostenanteil überschaubar zu halten, kann man mit CFDs schon ab 100 Euro loslegen. Zur Einkommenssicherung eignen sich solche kleinen Konten natürlich nicht, aber schließlich hat jeder Trader einmal klein angefangen. Und kein anderes Instrument ist so kosteneffizient wie ein CFD, wie ich in diesem Artikel demonstrieren möchte.

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27.07.2015

Trading als Altersvorsorge?

Älterer Mann entspannt sich auf einer Bank im Park

Nicht erst seit der Krise gilt der Börsenhandel der Allgemeinheit als etwas für skrupellose Spekulanten, jedenfalls nicht als Mittel zur Altersvorsorge für Jedermann. Dabei ist die Idee, umsichtig umgesetzt, gar nicht so abwegig.

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21.07.2015

Erfolgreiches Risikomanagement beim Trading

Risiko beim Trading minimieren

Beim Risikomanagement geht es vor allem um die richtige Verwaltung der eigenen Finanzen, und zwar so, dass im Portfolio eine sinnvolle Risikostruktur entsteht. Es ist ebenfalls wichtig, die Verluste einer Investition zu jeder Zeit unter Kontrolle zu haben oder wenigstens durchgehend im Auge zu behalten.

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14.07.2015

Checkliste für die Brokerwahl

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Den individuell besten Broker zu finden gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines angehenden Traders. Dieser entscheidet, ob das eigene Setup auch adäquat umgesetzt werden kann. Manche Strategien können mit der falschen Brokerwahl sogar in den unprofitablen Bereich kippen. Glücklicherweise gibt es in Deutschland mittlerweile viele professionelle Anbieter, wodurch der Broker Vergleich aber nicht unbedingt einfacher wird.

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13.07.2015

Mein Feind der Market Maker?

Market Maker

Ein Broker ist notwendig, damit wir Trader über ihn am Handel an der Börse und auch außerbörslich aktiv teilnehmen können. Die Broker wollen natürlich genauso ihren Schnitt machen. Viele empfehlenswerte Anbieter konzentrieren sich dabei auf eine Gebühr für die Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage, oder bemühen sich um ein optimal kundenorientiertes Dealing Desk. Während die sogenannten Pommesbuden tatsächlich auch unsere Gegenspieler sind.

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