Krypto Kreditkarte Vergleich 2022: Mit Coins zahlen & 8% Cashback generieren

krypto kreditkarte

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Viele Kryptobörsen und andere Anbieter haben in den letzten Jahren eine Krypto Kreditkarte herausgebracht, darunter auch Bitpanda. Viele Anbieter arbeiten dabei mit den beiden bekannten Kreditkarten-Anbietern Mastercard oder Visa zusammen. Diese Kreditkarten bieten Nutzern einen Weg, auch im Alltag mit Kryptowährungen zu bezahlen.

In der Regel handelt es sich um Debitkarten, die entweder vorhandene Coins nutzen oder vorab aufgeladen werden müssen. Bitcoins sind dabei Standard, oft kommen aber einige weitere Kryptowährungen dazu. Das Bezahlen ist letztendlich ganz ähnlich möglich wie mit normalen Debitkarten.

Krypto-Kreditkarten Vergleich 2022

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Funktionsweise ähnlich wie bei normaler Kreditkarte

Eine Krypto Kreditkarte ist eigentlich eine normale Kreditkarte, nur dass Kryptowährungen unterstützt werden. Oft wird die Karte dabei mit einer App des Anbieters verwaltet. Dort werden dann auch alle Transaktionen und Gebühren angezeigt. Die App ist dann eine Art Onlinekonto.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Krypto Kreditkarte?

Vorteile:

  • unkompliziertes Bezahlen in Kryptowährungen
  • Kryptowährungen im Alltag nutzen
  • viele Akzeptanzstellen
  • mehrere Anbieter

Anleger können auf diesem Weg also ihre Trading-Erfolge im Kryptohandel nutzen, um Dinge in Krypto mit Kreditkarte kaufen zu können. Das Geld bleibt nicht mehr ungenutzt auf dem Wallet.

Nachteile:

  • etwas mehr Aufwand als bei einer normalen Kreditkarte
  • Tauschgebühren in Euro

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Krypto Kreditkarten von verschiedenen Anbietern

Mittlerweile gibt es einige Krypto Kreditkarten von verschiedenen Anbietern, darunter auch Bitpanda. Diese gehört in unserem Krypto Kreditkarten Vergleich zu den Top Anbietern. Die meisten Kreditkarte für Kryptowährungen sind Debitkarten und Ausgaben gehen von einem regulären Konto oder von einem Krypto Wallet ab. Einige Karten sind kostenlos und es müssen nur Gebühren für den Umtausch von Kryptowährungen in Fiat-Währungen gezahlt werden.

Bei einigen Anbietern kommen Zusatzangebote oder ein Programm für Krypto Kreditkarten Cashback dazu. Allerdings kann es sein, dass je nach Krypto Kreditkarte steuerliche Aspekte beachtet werden müssen.

Es kann etwa ein Steuervorteil sein, nur Coins zum Zahlen einzusetzen, die man bereits mindestens ein Jahr im Wallet hat. Daher sollten Nutzer sich über das Thema Krypto Steuern informieren.

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Einfaches Bezahlen im Alltag

Mit Kryptowährungen selbst ist das Bezahlen im Alltag trotz einiger Akzeptanzstellen weiter schwierig. Krypto Kreditkarten bauen hier eine Brücke und erleichtern dabei die  Bezahlvorgänge. Dadurch verbinden sie die Vorteile beider Welten.

Innerhalb der Krypto-Community sind Zahlungen über das Wallet dabei selbstverständlich. Geld an Freunde zu versenden, ist über die Blockchain beispielsweise in wenigen Minuten möglich. Aber auch beim Online-Shopping sind Zahlungen mit Kryptowährungen bislang kaum möglich.

Gerne möchten Nutzer von Kryptowährungen aber einen Teil ihrer Coins für Einkäufe nutzen. Hier kommen Kryptokreditkarten ins Spiel.

Klassische Kreditkarten von Anbietern wie Visa oder Mastercard werden überall auf der Welt von vielen Händlern akzeptiert. Daher können Nutzer von Kryptowährungen sich gezielt nach Krypto Kreditkarten umschauen.

Welche Kreditkarte nun aber für welchen Nutzer geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere dem Verhalten des Nutzers. Eine erste Hilfe kann dabei unser Krypto Kreditkarten Vergleich sein. So können die Gebühren zum Beispiel abweichen, wenn

  • die Karte vorwiegend zum Abheben von Bargeld verwendet wird oder
  • zum Bezahlen beim Online-Shopping oder
  • bei Einkäufen in Geschäften vor Ort.

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Die Bitpanda Kreditkarte kann man auch mit verschiedenen Zahlungsanbietern nutzen/ Bilderquelle: www.bitpanda.com

In der Regel gehen die Gebühren an die Anbieter. Dabei können Kosten für

  • Abhebungen an Bankautomaten
  • die Umrechnung in andere Währungen oder
  • den Tausch von Kryptowährungen in Fiat-Währungen

entstehen.

Oftmals ist die Gebührenstruktur recht ähnlich. Allerdings gibt es beispielsweise einige Anbieter, die für jede Transaktion Gebühren verlangen, während bei anderen alle Umsätze kostenlos sind. Im Übrigen wird bei Krypto-Kreditkarten meist Bitcoin genutzt, aber einige arbeiten auch mit anderen Kryptowährungen wie Ethereum.

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Transaktionen werden von Konto oder Wallet abgebucht

Krypto-Kreditkarten funktionieren dabei fast identisch wie normale Debitkarten. Alle Transaktionen gehen direkt von einem Konto oder Wallet ab. Daher handelt es sich oft eher um eine Girokarte bzw. Debitkarte und weniger um eine richtige Kreditkarte, bei der Nutzer etwas auf Kredit kaufen und die Summe erst später vom Konto abgebucht wird. So behalten Nutzer besser den Überblick über ihre Ausgabe und laufen nicht Gefahr, mehr Geld auszugeben, als sie eigentlich zur Verfügung haben.

Zur Auswahl sehen aber auch Prepaid-Karten. Diese müssen vorab mit einer bestimmten Summe aufgeladen werden, werden aber nicht von allen Händlern akzeptiert. Mietwagenanbieter lehnen solche Kreditkarten zum Beispiel oft ab. Damit sind in vielen Fällen auch Debitkarten und Krypto-Kreditkarten ausgeschlossen.

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Bilderquelle: Raxpixel.com/ shutterstock.com

Kreditkarte gründlich auswählen

Nicht jede Kreditkarte ist für jeden Nutzer geeignet und aufgrund der zahlreichen Anbieter sollten Nutzer die Angebote gut vergleichen, wobei unser Krypto Kreditkarten Vergleich eine große Hilfe ist. Bei der Auswahl der passenden Kreditkarte mit Kryptowährungen geht es insbesondere um:

  • die anfallenden Gebühren
  • mögliche Zusatzangebote und Kryptokreditkarte Cashback
  • Limits bei Zahlungen und Abhebungen und
  • wie die Zahlung funktioniert.

Die Gebühren stehen oft im Vordergrund und können unterschiedlich gestaltet sein. Oftmals hängen die Kosten dabei vom Nutzerverhalten ab. Bei Kreditkarten für Kryptowährungen gibt es

  • Ausstellungsgebühren
  • eine Jahresgebühr
  • Transaktionsgebühren oder
  • Umtauschgebühren.

Einige Anbieter erheben schon bei der Beantragung der Karte eine Gebühr, oft bis zu zehn Euro. Dies gilt auch für Ersatz- oder Zweitkarten. Immer mehr Anbieter verzichten aber auf eine Ausstellungsgebühr, sicher auch aus Werbegründen. Eine Ausstellungsgebühr ist aber eine Einmalzahlung und fällt daher bei der Bewertung einer Kreditkarte für Kryptowährungen kaum ins Gewicht.

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Regelmäßige Zahlungen prüfen

Der Blick sollte vielmehr auf regelmäßige Zahlungen, wie eine mögliche Jahresgebühr, gehen. Eine solche erheben aber ebenfalls nur wenige Anbieter. Soll es aber eine Premium-Kreditkarte sein, so ist eine Jahresgebühr nicht ungewöhnlich und auch von großen Anbietern bekannt.

Die womöglich größten Unterschiede kann es bei den Transaktionsgebühren geben, die Nutzer sehr genau prüfen sollten. Wird die Karte nur selten verwendet, spielen sie keine große Rolle. Bei einem häufigen Einsatz können Transaktionsgebühren aber sehr stark ins Gewicht fallen.

Oft erheben Anbieter einen prozentualen Anteil an der Transaktion als Gebühr. Zudem sind die Transaktionskosten oft mit den Limits verbunden.

Die höchsten Einnahmen für die Anbieter versprechen oft die Tauschgebühren. Dieses Vorgehen ist auch von Kryptobörsen bekannt. Werden Bitcoins in Euros getauscht, so verlangt der Anbieter dafür einen bestimmten Prozentsatz an der Summe als Tauschgebühren. Oftmals wird die Gebühr dabei dann direkt von der Summe in Fiat-Geld abgezogen.

Mit vielen Kreditkarten können Nutzer auch an Bankautomaten Geld abheben. Auch hierfür verlangen viele Anbieter Gebühren, wobei dies oft ein prozentualer Anteil an der abgehobenen Summe ist. Insbesondere bei Prepaid-Karten kann auch eine Aufladegebühr erhoben werden.

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Bilderquelle: Vorontsova Alena/ shutterstock.com

Limits beachten

Neben den Gebühren spielen Limits eine wichtige Rolle. Dies ist die Summe, die Nutzer höchstens ausgeben oder aufladen können. Gehen Nutzer über diese Summe hinaus, geht dies entweder gar nicht oder es fallen weitere Gebühren an.

Es kann sinnvoll sein, vordergründig bei Prepaid-Karten immer wieder kleinere Summen auf die Kreditkarte zu laden, um unterhalb des Limits zu bleiben. Werden aber für Einzahlungen hohe Gebühren verlangt, ist es sinnvoller, auf einen Schlag eine größere Summe auf die Karte zu laden. Limits können sich

  • auf die Höhe von Transaktionen
  • Einzahlungen oder
  • Abhebungen an Automaten

beziehen und können pro

  • Tag
  • Woche
  • Monat oder
  • Jahr

festgelegt sein. Damit kann der Anbieter auch beispielsweise vorgeben, wie viel Geld am Tag maximal am Bankautomaten abgehoben werden kann.

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Zusatzangebote bei Krypto-Kreditkarten

Kryptokreditkarten weisen ein paar Aspekte auf, die bei normalen Kreditkarten so nicht der Fall sind. Krypto-Kreditkarten können etwa mit einem Cashback-System in hauseigenen Kryptowährungen verbunden sein. Die eigenen Tokens des Anbieters können auch eine Bedingung für die Nutzung der Karte sein.

Zudem gibt es verschiedene Funktionsweisen bei Aufladungen und Zahlungen. Je nach Anbieter werden Zahlungen aus einem Pool an Kryptowährungen gezahlt, bei anderen wird die Karte sofort aufgeladen.

Oftmals sind Kryptowährungen mit eigenen Wallets des Anbieters verknüpft. Teilweise ist es möglich, die Karte mit mehreren Wallets mit verschiedenen Kryptowährungen zu verbinden. Denkbar ist nun, dass Zahlungen direkt zum aktuellen Kurs in Euro oder Dollar umgerechnet werden.

Einige Anbieter erlauben es auch, dass der Tauschzeitpunkt selbst gewählt werden kann und Nutzer so auf einen günstigeren Umtauschkurs warten können. Zahlungen direkt in der Kryptowährung sind oft ebenfalls erlaubt.

Bei vielen Anbietern kann das jeweilige Wallet selbst gewählt werden, von dem Zahlungen abgebucht werden. Sie können also entscheiden, ob sie das Ethereum-Wallet nutzen wollen, wenn auf dem Bitcoin-Wallet keine Coins mehr vorhanden sind. Die meisten Anbieter nutzen aber eine Variante, bei der direkt bei der Zahlung die Kryptowährung in Fiat-Geld eingetauscht wird.

krypto kreditkarteBitpanda bietet einen Cashback in Kryptos an/ Bilderquelle: www.bitpanda.com

Karte mit Kryptowährung aufladen

In der Regel wird die Karte mit Kryptowährungen aufgeladen. Dabei können die Coins direkt in eine Fiat-Währung eingetauscht werden und die Summe auf der Karte wird in einer Fiat-Währung gutgeschrieben.

Neben mehreren Kryptowährungen unterstützten einige Karten auch Google Pay oder Apple Pay. Mit Blick auf die angebotenen Kryptowährungen sind

  • Bitcoins
  • Ethereum und
  • hauseigene Kryptowährungen

weitverbreitet.

Viele Anbieter fügen diesen noch einige weitere Kryptowährungen dazu, üblicherweise bekannte Coins wie Ripple oder Litecoin. Mehr als fünf unterstützte Kryptowährungen sind allerdings eher selten. Oft ist die Kreditkarte auch mit der App des Anbieters verbunden.

Die Anbieter von Krypto Kreditkarten sind in der Regel Start-ups oder Kryptobörsen. Daher kann es sinnvoll sein, auch einen Blick auf die Regulierung und den Geschäftssitz des Anbieters zu werfen. Dies gibt einen Hinweis darauf, ob der Anbieter seriös ist.

Als Zusatzangebote werden gelegentlich auch Abonnements bei Partnerunternehmen wie Netflix, welches übrigens auch von der Hilfe durch Roku profitiert hat, angeboten. Rabatte oder Prämien sind ebenfalls nicht ungewöhnlich.

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Krypto Kreditkarte von Bitpanda

Bitpanda ist ein Anbieter aus Wien und daher aus dem deutschsprachigen Raum. Der Anbieter ist für den Handel mit

  • Kryptowährungen
  • ETFs und
  • Rohstoffen

bekannt. Anleger können auch über eine App handeln.

Mittlerweile hat Bitpanda mit der Bitpanda Card auch eine Kreditkarte für Kryptowährungen im Angebot, die für viele Nutzer ein interessantes Angebot sein könnte. Auf diesem Weg können Nutzer über eine Debitkarte ihre Investments in Kryptowährungen zum Bezahlen benutzen. Die Karte kann zum

  • Investieren
  • Bezahlen und
  • Abheben

eingesetzt werden. Neben Kryptowährungen bezieht sich die Karte auch auf andere Assets wie Edelmetalle oder Aktien. Die Karte kann an Akzeptanzstellen für Visa zum Bezahlen eingesetzt werden.

Die Verwaltung der Karte erfolgt über die Bitpanda App und die Karte wird bei mehr als 54 Millionen Händlern in über 200 Ländern akzeptiert. Kreditkartengebühren und monatliche Kontogebühren erhebt Bitpanda nicht. Die Kreditkarte unterstützt zudem Samsung Pay.

krypto-kreditkarte steuernDie Bitpanda Kreditkarte ist vielfältig einsetzbar/ Bilderquelle: www.bitpanda.com

Einfache Nutzung und Sicherheit

Zur Karte von Bitpanda gibt es auch ein Cashback Programm. Nutzer, die daran teilnehmen, erhalten bei jeden Einkauf Bitcoins in Höhe von 0,5 bis zwei Prozent pro Transaktion. Wie unser Krypto Kreditkarten Vergleich deutlich macht, können Nutzer sogar bis 8% Cashback generieren. Dazu kommen Rabatte und kostenlose Abhebungen an Bankautomaten.

Die Zusammenarbeit mit Visa gibt Nutzern mehr Sicherheit durch die Betrugspräventionssysteme und Technologien des bekannten Kreditkartenanbieters. Mit nur einem Klick kann die Karte gesperrt oder entsperrt werden. Weitere Sicherheit gibt das System 3D Secure.

Über die Bitpanda App behalten Nutzer ihre Ausgaben im Blick und können den Zahlungsverlauf einsehen. Nach jeder Transaktion erhalten Nutzer zudem eine Push-Nachricht.

Als Debitkarte ist die Bitpanda Card mit dem Konto bei Bitpanda verbunden. Nutzer können so ihr durch Investments in Kryptowährungen erhaltenes Kapital nutzen und so indirekt sogar einen Coffee to go mit Bitcoins bezahlen.

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Guthaben auf Handelskonto ausgeben

Das auf der Karte verfügbare Guthaben kann in Fiat-Währungen ausgeben werden. Dies ist im Supermarkt genauso möglich, wie beim Online-Shopping. Geldabhebungen am Automaten erlaubt die Karte ebenfalls.

Um die Bitpanda Card erhalten zu können, muss der Nutzer

  • ein verifiziertes Bitpanda Konto haben
  • Bürger der Eurozone sein
  • einen Guthabenstand von mindestens 100 Euro auf dem Bitpanda Konto haben.

Nutzer bekommen die Karte in der Regel innerhalb von fünf bis zehn Werktagen. Um die Karte nutzen zu können, müssen Nutzer ein Main Asset für Zahlungen auswählen. Dieses können auch Edelmetalle oder Aktien sein. Damit ist die Karte mit diesem Haupt-Asset verbunden.

Bei jeder Zahlung wird das Asset dann direkt in Euros getauscht und in Euro vom Wallet abgebucht. Das Main Asset kann jederzeit geändert werden. Reicht das Main Asset nicht aus, um eine Summe zu zahlen, kann zusätzlich zur Sicherheit ein Fallback Asset ausgewählt werden.

Bitpanda verzichtet auf:

  • Ausstellungsgebühren
  • monatliche Kontogebühren und
  • weitere Verwaltungsgebühren.

Zahlungen in Euro sind dabei gebührenfrei. Gebühren fallen jedoch für Zahlungen in anderen Währungen und bei Abhebungen an Bankautomaten an. Über das BEST VIP-Programm gibt es zudem Rabatte.

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Bilderquelle: Veles Studio/ shutterstock.com

Einnahmen durch das Trading

Bitpanda nimmt Geld über Tradingaufschläge ein, die bei Zahlungen in Kryptowährungen verrechnet werden. Denkbar ist, dass in Zukunft weitere Anbieter wie Apple Pay und auch weitere Kryptowährungen unterstützt werden. Bisher können Nutzer die von Bitpanda angebotenen Kryptowährungen für Zahlungen über die Bitpanda Krypto Kreditkarte einsetzen.

Da Anleger letztlich Kryptowährungen verkaufen, um etwas zu bezahlen, handelt es sich dabei streng genommen um einen Trade von Krypto zu Euro. Dafür fallen auch bei einer Krypto-Kreditkarte Steuern an. Wie hoch diese genau sind, hängt vom Land des Nutzers und der eigenen Steuersituation ab. Hier sollten sich Nutzer im Zweifel von einem Steuerberater beraten lassen.

Die Kontoeröffnung bei Bitpanda ist zudem kostenlos. Wer eine Ersatzkarte beantragen möchte, muss dafür 9,99 Euro zahlen.

Ohne die Vorzüge des BEST-Programms fallen 1,50 Euro für jede Abhebung an einem Automaten an. Das Tageslimit für Abhebungen an einem Geldautomaten liegt bei 350 Euro und das Tageslimit des Verfügungsrahmens bei 10.000 Euro.

Bitpanda gibt dabei keine wöchentlichen oder monatlichen Limits vor. Ein Vorteil ist sicher auch, dass die Karte nicht vorab aufgeladen werden muss und Trader ihre Erfolge aus dem Krypto-Trading an der Supermarkt-Kasse nutzen können.

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Fazit: Mit Krypto Kreditkarte auch im Alltag mit Kryptowährungen bezahlen

Viele Anleger wünschen sich, dass sie ihre Bestände in Kryptowährungen auch im Alltag für Zahlungen einsetzen können. Mittlerweile bieten Krypto Kreditkarten dafür einen Weg. Oftmals wird dabei die Summe in Kryptowährungen direkt in Euros umgerechnet.

Da viele Anbieter mit Visa oder Mastercard zusammenarbeiten, gibt es zahlreiche Akzeptanzstellen. Allerdings sollten Nutzer die angebotenen Karten insbesondere mit Blick auf die Funktionsweise und die Gebühren gut prüfen.

krypto kreditkarte top 10

Bilderquelle: Hand Robot/ shutterstock.com

Unter anderem bietet Bitpanda dabei eine Kreditkarte für Kryptowährungen an. Hier können Nutzer ihre Bestände an Kryptowährungen, Aktien oder Edelmetallen für Zahlungen einsetzen. Bei Zahlungen werden auf Wunsch zudem Kryptowährungen direkt in Euros getauscht.

Bilderquelle:

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  • Bitpanda.com
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