BDSwiss Zahlungsmethoden – alles über BDSwiss Einzahlung, Gebühren, Auszahlung auf einen Blick

Das Kürzel BDSwiss steht für Banc de Swiss, einen Forex- und CFD-Broker, der seinen Kunden seit 2012 über drei verschiedene Kontomodelle das Trading ermöglicht. Der zypriotische Market Maker wird reguliert durch die CySEC und macht seine Gewinne aus dem Handel mit Währungspaaren und CFDs über die Spreads. Welche Konten und Konditionen der Broker anbietet, wie bei BDSwiss Einzahlung und Auszahlung ablaufen, wie hoch die BDSwiss Mindesteinzahlung ist und wann bei einer BDSwiss Auszahlung Gebühren anfallen können, gehören zu den Themen des folgenden Artikels.

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  • BDSwiss Mindesteinzahlung von 200 Euro
  • Zahlungsmethoden: Kreditkarten, Banküberweisung, Skrill, Neteller, GiroPay, SOFORT, iDeal, PostePay, eps, DotPay
  • Keine Einzahlungsgebühren
  • Schnelle Bearbeitung von Transaktionen

BDSwiss Zahlungsmethoden: Warum Ein- und Auszahlungen ebenso wichtig sind wie die Handelskonditionen

Wer die ersten Schritte im Trading unternimmt oder seinen bisherigen Broker wechseln möchte, konzentriert sich auch im Brokervergleich meist auf das Handelsangebot und die Konditionen der Anbieter, die in die engere Wahl kommen. Möglicherweise werden die rechtlichen Dokumente gelesen und der Kundendienst getestet, umso mehr, wenn man die Leistungen des Brokers mit einem kostenlosen Demokonto prüfen kann. Dabei treten die Zahlungsmethoden und möglicherweise damit verbundene Kosten bisweilen in den Hintergrund.

Ist das Handelskonto dann eingerichtet, laufen erste Einzahlungen möglicherweise noch zur Zufriedenheit des Nutzers ab. Bei späteren Auszahlungen können Trader dann jedoch, abhängig vom Anbieter, die Erfahrung machen, dass die Bearbeitung der Auszahlungsanträge eher schleppend verläuft oder Gebühren anfallen, die einen großen Teil der Rendite verschlingen. Ebenso ärgerlich sind hohe Auszahlungshürden, die dazu führen, dass das Guthaben lange auf dem Handelskonto festliegt.

  • Die Zahlungsmethoden entsprechen der Auswahl des Brokers
  • Einzahlungen und Auszahlungen werden nicht immer zügig bearbeitet
  • Hohe Mindestbeträge und Gebühren sind möglich
  • Trader sollten Details zu den Zahlungsmethoden im Vorfeld prüfen

Glücklicherweise führt der Wettbewerb unter den zahlreichen Brokerage-Plattformen zur Freude der Nutzer dazu, dass immer mehr Anbieter ihren Kunden auch bei den Zahlungsmethoden, ebenso wie bei den damit verbundenen Kosten, entgegenkommen. Die Ausführung von Transaktionen wird immer unkomplizierter, schneller und kostengünstiger.

Drei Kontotypen bei BDSwiss

BDSwiss kann drei Kontotypen vorweisen, mit denen der Broker sowohl den Bedürfnissen von Einsteigern entgegenkommt, ebenso aber den Anforderungen erfahrener, sehr aktiver Trader. Die drei Konten unterscheiden sich in den Leistungen, aber auch in den Konditionen. Trader können wählen unter den verfügbaren Konten

  • Basic-Konto
  • Raw-Konto
  • Black-Konto

BDSwiss Zahlungsmethoden

Beim Basic-Konto tritt BDSwiss als Market Maker auf und stellt selbst die Kurse, ein Arrangement, das besonders Einsteiger mit geringem Handelsvolumen gern nutzen. Die beiden anderen Konten sind hingegen ECN-Konten. Ob und welche Spreads bzw. Provisionen anfallen, richtet sich nach dem Konto, das der Kunde nutzt. Während Market-Maker-Modelle sich über die Spreads finanzieren, wird bei ECN-Konten eine Kommission fällig, im Gegenzug erhalten Trader Spreads oft schon ab 0 Pips. Gemeinsam ist den drei Konten bei BDSwiss, dass alle ihrem Inhaber kostenfrei den Zugang zu den Tools des Brokers und auch zu den Schulungsmaterialien ermöglichen. Ebenso gibt es keine Abstufungen beim Support.

Kontoeröffnung bei BDSwiss

  • Direkt über eine Schaltfläche auf der Website können interessierte Kunden lediglich das Basiskonto einrichten. Zugleich mit dem Basic-Konto wird ein Demokonto eröffnet, eine Neuheit bei diesem Broker, der früher keine Demo bereitstellte. Die Einrichtung folgt denselben Schritten wie bei anderen Anbietern. Neben der Eingabe des vollen Namens, der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer müssen Angaben zur finanziellen Situation und zur Handelserfahrung gemacht werden. Der Broker weist im Laufe der Kontoeröffnung außerdem auf die Risiken hin, die mit dem Forex- und CFD-Handel einhergehen. Die Risikoaufklärung, auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von BDSwiss, muss der Neukunde zur Kenntnis nehmen. Außerdem ist eine Verifizierung erforderlich, wie allgemein üblich. Dazu müssen ein gültiges Ausweisdokument und ein Wohnsitznachweis, etwa durch eine Versorgerrechnung, eingescannt und dem Broker übermittelt werden. Sofern alle Dokumente und Eingaben korrekt sind, wird das Konto umgehend aktiviert. Das Basic-Konto ist vor allem für Anfänger gedacht, BDSwiss erhebt bei diesem Konto als Market Maker keine Kommissionen, die Spreads, die hier anfallen, liegen ein wenig über dem sonst im Markt üblichen Durchschnitt, sie betragen für das Forexpaar EURUSD durchschnittlich 1.5 Pips. Die Mindestlotgröße bei diesem Kontomodell beträgt 0,01.

Eines der beiden anderen Konten, also ein Raw- oder Black-Konto, erhalten Trader von BDSwiss auf Anfrage. Beim Raw-Konto sind die Spreads günstiger, dafür fällt eine Provision an, am Beispiel von EURUSD liegen die Spreads bei 0,4 Pips mit einer Provision von ca. 8 US Dollar. Beim Black-Konto liegen die Spreads ein wenig höher, dafür verzichtet der Broker hier auf die Provision.

Erste Schritte ohne BDSwiss Einzahlung mit der Demo

Nachdem das Handelskonto nun eingerichtet ist, könnte die erste Einzahlung erfolgen. Dies ist aber zu Beginn nicht notwendig, denn zunächst kann der Neukunde sein Demokonto nutzen, ohne bei BDSwiss Geld einzahlen zu müssen. In der Demo können vor allem Einsteiger in einer echten Handelsumgebung, aber mit virtuellem Kapital die Handhabung der Handelssoftware kennenlernen und erste Trades zur Übung tätigen. Später können in der Demo eigene Strategien getestet und das Risikomanagement erprobt werden.

Mit dem BDSwiss Demokonto erhalten Nutzer außerdem Zugang zu den Schulungsangeboten der BDSwiss Trading Academy. Die Materialien sind als Anfänger- und Aufbaukurse konzipiert. Erst wenn sich Einsteiger sicher genug fühlen, echtes Geld einzusetzen, kann die erste BDSwiss Einzahlung auf das Handelskonto getätigt werden. Hierzu bietet der Broker eine ganze Reihe komfortabler Zahlungsmethoden an.

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Ein- und Auszahlungsmethoden bei BDSwiss

Um mit dem Basic-Konto den Handel aufnehmen zu können, ist bei BDSwiss zunächst eine Mindesteinzahlung von 200 Euro für die erste Einzahlung notwendig. Damit liegt der Anbieter allerdings noch im unteren Bereich und ist durchaus für Einsteiger geeignet. Für die Kapitalisierung des Handelskontos können Trader unter einer Vielzahl von Zahlungsmethoden wählen, aber nicht mit allen können sämtliche Kontowährungen eingezahlt werden.

  • Kontowährungen bei BDSwiss EUR, USD, GBP, PLN, CHF, SEK, DKK, NOK
  • Mindesteinzahlung 200 Euro
  • Kreditkartenzahlung und Banktransfer
  • Zahlreiche, auch nationale, elektronische Zahlungslösungen

Neben der Zahlung per Visa- oder Mastercard bzw. Maestro können Trader ihr Handelskonto mit einem Banktransfer kapitalisieren, zu einer SOFORT-Überweisung greifen oder elektronische Geldbörsen wie Skrill, Neteller oder GiroPay nutzen. Außerdem finden sich regionale Zahlungslösungen wie das italienische PostePay, das niederländische iDeal, das österreichische EPS und das polnische dotpay im breiten Angebot der Zahlungsoptionen. Nicht alle Zahlungswege ermöglichen den Transfer aller Kontowährungen – dies ist nur per Kreditkarte, Banküberweisung, durch PostePay und (eingeschränkt) über Skrill möglich, die übrigen Zahlungswege können nur für Transaktionen in Euro genutzt werden. BDSwiss erhebt keine Einzahlungsgebühren, seitens des jeweiligen Zahlungsdienstleisters können aber unter Umständen Kosten anfallen.

Kredit- oder Debitkarten bei BDSwiss

Bei BDSwiss können Kunden, so wie bei den meisten Brokern, mit einer Kredit- oder Debitkarte zahlen. Die Methode ist schon deshalb so beliebt, weil die Transaktion innerhalb von Minuten erledigt ist und der angewiesene Betrag sofort für den Handel genutzt werden. Außerdem sind Visa- oder Mastercard inzwischen bei vielen Banken ein fester Bestandteil der Leistungen beim Girokonto und oft kostenlos zu haben – und die Broker erheben für Kartenzahlungen ebenfalls keine Gebühren. Die Datenübertragung ist in der Regel durch eine sichere SSL-Verschlüsselung geschützt, so dass die Sicherheit der Daten gewährleistet ist. Allerdings bestehen manche Broker auf einem Scan der Karte in guter Auflösung und in Farbe. Solange einige Angaben unlesbar gemacht werden können, ist das hinnehmbar, aber wenn sämtliche Zahlen auf Vorder- und Rückseite sichtbar sein müssen, schreckt mancher Kunde vielleicht von der Zahlung per Kreditkarte zurück.

Maestro-Debitkarten

Ebenso schnell und komfortabel erfolgen Zahlungen mit Maestro-Debitkarten, auch sie werden bei BDSwiss akzeptiert, allerdings muss die Karte einem persönlichen Referenzkonto des Traders zugeordnet sein. Die Wertstellung bei der Zahlung mit einer Maestro-Karte erfolgt unter Umständen sogar schneller als mit einer Kreditkarte. Auch hier gilt, ebenso wie bei der Nutzung von Visa- oder Mastercard, dass mögliche Gebühren seitens des Kreditinstitutes zunächst in Erfahrung gebracht werden sollen, bevor sich der Kunde für eine Kartenzahlung entscheidet.

BDSwiss Maestro-Debitkarten Einzahlung Auszahlung

Zahlung mittels Banküberweisung

Die klassische Banküberweisung dauert zwar ein wenig länger als eine Kreditkarten-Transaktion, ist dafür jedoch sehr sicher. Und seit der Einführung der Single Euro Payment Area sind die SEPA-Überweisungen innerhalb der Eurozone auch deutlich flotter geworden und werden binnen eines Arbeitstages erledigt. Allerdings muss hier auch die Bearbeitung durch den Broker einkalkuliert werden. Bei BDSwiss muss von 24 Stunden, und zwar 24 Arbeitsstunden, also drei Tagen, ausgegangen werden. Eine Wertstellung ist also oft nach drei bis fünf Tagen möglich, mitunter kann es länger dauern.

Dafür ist die SEPA-Überweisung aus dem eigenen Homebanking heraus kostenlos, nur bei beleghafter Ausführung oder telefonischer Beauftragung der Bank fallen Gebühren an, ebenso natürlich bei internationalen Banküberweisungen. Wechselkurse für Fremdwährung schlagen sich hier unter Umständen ebenfalls nieder.

Sofortüberweisung und GiroPay

Soll es auch mit dem Girokonto schnell gehen, können Trader die SOFORT-Überweisung nutzen. Die Plattform des schwedischen Zahlungsdienstleisters Klarna verbindet sich mit dem Online-Banking der Hausbank. Zahlungen per SOFORT werden damit über das Girokonto abgewickelt, aber ebenso schnell wie mit einer Kreditkarte. Die Sicherheit bei der Datenübermittlung ist nach Angaben des Unternehmens hundertprozentig, allerdings trägt man in die Eingabemaske den Login zum Homebanking ein. Ein ähnliches Verfahren ist GiroPay, gewissermaßen ein deutsches eWallet der Banken und Sparkassen, das mit dem eigenen Homebanking verknüpft ist und ebenso schnell ist wie SOFORT.

EPS

EPS ist ein speziell österreichisches Bezahlsystem, ins Leben gerufen von österreichischen Banken und für Einkäufe im Online-Handel, aber auch für die Entrichtung von behördlichen Gebühren und Abgaben nutzbar. Ähnlich wie bei GiroPay oder Klarna ist EPS mit dem Girokonto des Kunden verknüpft, bei Zahlungen wird eine sichere Verbindung zum Homebanking des Nutzers aufgebaut.

PostePay: Prepaid aus Italien

Mit dem italienischen PostePay stellt BDSwiss seinen dortigen Kunden für Einzahlungen eine Option zur Verfügung. PostePay kann wie eine Kreditkarte genutz werden, ist jedoch ein Prepaid-System. Kunden müssen zunächst die Karte mit Guthaben aufladen, um sie dann für Zahlungsvorgänge nutzen zu können. Auszahlungen sind über dieses Medium nicht möglich.

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eWallets wie Skrill und Neteller

Elektronische Zahlungslösungen, kurz als eWallets bezeichnet, setzen sich immer mehr durch. Ursprünglich entwickelt für das Online-Shopping, haben PayPal und dessen Nachahmer, beispielsweise die Plattformen Skrill oder Neteller, auch in Deutschland immer mehr Kunden. Die Vorzüge der eWallets: Zahlungen werden in Echtzeit sofort ausgeführt, die Sicherheit ist gut und die Nutzung sehr kundenfreundlich, sogar über mobile Apps können Transaktionen abgewickelt werden. Dabei hat der Kunde oft die Wahl, ein Konto bei der Plattform einzurichten und dieses zu kapitalisieren oder es statt dessen mit dem eigenen Girokonto zu verknüpfen. Nicht nur an Schnelligkeit sind die Wallets der Kreditkarte gleichzusetzen. Auch die Ein- und Auszahlung größerer Beträge ist bei den meisten elektronischen Zahlungslösungen kein Problem. Die Kosten – sofern überhaupt welche anfallen – sind meist günstig. PayPal belastet allerdings den Zahlungsempfänger und findet sich daher nur selten unter den Zahlungsmethoden bei Forex- und CFD-Brokern wie BDSwiss.

Rechtliche Vorgaben für Ein- und Auszahlungen: was geht, und was nicht?

Bei Ein- und Auszahlungen auf und vom Handelskonto gibt es einige Einschränkungen, die dem Gesetzgeber geschuldet sind. Spätestens nach den ersten Transaktionen sind die wichtigsten derartigen Vorgaben bekannt. So muss der Kontoinhaber eines Handelskontos verifiziert sein, das Konto muss mit einer realen Person mit nachgewiesenem Wohnsitz verknüpft sein. Auch das Referenzkonto, über das Zahlungen erfolgen, muss derselben Person zugeordnet sein. Zahlungen über Dritte sind unakzeptabel, es sei denn, es handelt sich um Gemeinschaftskonten. Auch Geschäfts- oder Firmenkonten können private Trader nicht für Ein- und Auszahlungen nutzen, ebenso wenig die Kreditkarte eines Geschäftskontos. Die Vorgaben sollen Geldwäsche und Terrorfinanzierung bekämpfen helfen und kommen bei Brokern innerhalb der EU, aber auch international zur Anwendung. Eine weitere Einschränkung, die bei den meisten Brokern gilt, ist, dass die Auszahlung über denselben Zahlungsweg erfolgen muss wie die Einzahlung und letztere in der Höhe nicht übersteigen darf. Mit der Entscheidung für einen Einzahlungsweg legt man sich also bereits für zukünftige Auszahlungen fest. Eine Kombination von Zahlungsmethoden ist in der Regel nicht möglich, es gilt jedoch eine Zahlungsreihenfolge – ist der maximale Auszahlungsbetrag auf der Kreditkarte erreicht, können weitere Gelder beispielsweise per Banküberweisung ausgezahlt werden, danach über ein eWallet.

BDSwiss Rechtliche Vorgaben für Ein- und Auszahlungen

BDSwiss Auszahlung Erfahrung: Schnell, aber nicht über alle Kanäle

Geld vom BDSwiss Konto abheben ist nach dem Login im Kundenportal möglich. Hier können Trader das Konto auswählen, von dem Geld abgehoben werden soll, und die Auszahlung der gewünschten Summe mit nur einem Klick veranlassen. Voraussetzung ist natürlich, dass alle vom Broker gewünschten Unterlagen vorliegen, um das Handelskonto zu verifizieren. Auszahlungen vom Handelskonto bei BDSwiss können über den für die Einzahlung gewählten Weg getätigt werden, allerdings stellen Nutzer bei einer BDSwiss Auszahlung dann fest, dass nicht alle Einzahlungsmethoden auch für Auszahlungen verfügbar sind. Auszahlungen sind möglich über

  • Visa und Mastercard
  • Neteller
  • Skrill
  • Banküberweisung

Dabei gibt die Maximalhöhe der zuvor getätigten Einzahlung auch das Limit für Auszahlungen vor. BDSwiss bearbeitet nach eigenen Angaben auf der Website Auszahlungen innerhalb von 24 Stunden, gemeint sind hier 24 Arbeitsstunden, die sich also zu drei Werktagen summieren können. Wann der ausgezahlte Betrag auf dem Referenzkonto eintrifft, hängt natürlich auch von der weiteren Bearbeitung des Zahlungsdienstleisters bis zur Gutschrift ab. Mit mehreren Tagen sollte man rechnen. Auszahlungen per Banküberweisungen unter 100 Euro gehen mit einer festen Gebühr von 10 Euro einher. Für alle anderen Auszahlungen außer Kartenrückerstattungen unter 20 Euro behält der Broker eine Pauschale von 10 Euro ein. Weitere versteckte Gebühren gibt es nicht. Kunden, die ihr Handelskonto länger als 90 Tage lang nicht nutzen, müssen jedoch mit einer Inaktivitätsgebühr rechnen. In diesem Fall zieht BDSwiss monatlich 10 % des Kontosaldos ab, unter Umständen so lange, bis das Guthaben verbraucht ist.

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Fazit: Viel Auswahl und gute Konditionen bei den Zahlungsmethoden bei BDSwiss

Der zypriotisch regulierte Forex- und CFD-Broker BDSwiss kann mit seinem Handelsangebot punkten, das unter anderem Krypto-CFDs beinhaltet. Die Konditionen für die drei möglichen Kontomodelle bei dem Market Maker sind gut, auch wenn die Spreads im Basic-Konto ein wenig über dem Durchschnitt liegen. Dafür ist die Mindesteinzahlung nach der Kontoeröffnung mit 200 Euro nicht allzu hoch, frischgebackene Trader können das gleichzeitig eingerichtete Demokonto nutzen, bevor überhaupt eine Einzahlung erfolgen muss, und vom Bildungsangebot des Brokers mit umfassenden Materialien Gebrauch machen.

Dank der Regulierung durch die CySEC geht der Broker mit den Anforderungen der MiFID Richtlinie konform und kann als seriös betrachtet werden. Bei Einzahlungen und Auszahlungen auf das Handelskonto bei BDSwiss können Trader auf eine Vielzahl von Optionen zurückgreifen und kostenfrei ihre Einzahlungen tätigen. Auszahlungen sind oberhalb der (niedrigen) Mindestbeträge des Brokers ebenfalls kostenfrei, auch wenn hier die Bandbreite der Zahlungsmethoden ein wenig geringer ist. Über mögliche Gebühren bei Inaktivität und auch seitens der eigenen Zahlungsdienstleister sollten sich Nutzer bereits vorab informieren und möglicherweise die Leistungen von BDSwiss zunächst mithilfe des Demokontos testen.

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