Broker präsentieren sich positiv in der Krise

Die letzten Wochen und Monate waren auch für viele Broker nicht einfach. Einige hatten mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Mitarbeiter waren im Homeoffice und einige Plattformen waren tagelang nicht zu erreichen. Auf der anderen Seite stiegen aber die Neuanmeldungen bei vielen Brokern. Einige Anbieter sind bisher sehr gut durch die Krise gekommen und könnten als einer der Gewinner aus der Corona-Krise hervorgehen.

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CFD-Branche optimistisch

Die CFD-Branche konnte sich in den letzten Wochen insgesamt sogar recht zuversichtlich zeigen. Noch 2018 durchlebte die Branche eine schwere Zeit. Die Europäische Wertpapier-Aufsichtsbehörde ESMA legte den Anbietern damals eine ganze Reihe an neuen Regelungen für den CFD-Handel auf. Da diese Produkte außerbörslich und früher mit teils sehr hohen Hebeln gehandelt werden können, waren CFDs für Privatanleger riskante und hochspekulative Anlagen. Durch die neuen Regeln wurden die Risiken reduziert und CFDs wurden auch für viele Privatanleger interessant. Zudem ist das Finanzinstrument für viele Trader nach kurzer Zeit gut zu verstehen und sie können die Vorteile der zahlreichen Märkte für sich nutzen.

Zum Schutz von Privatanleger wurden damals die weit verbreiteten hohen Hebel – damals war bei vielen Brokern Hebel von bis zu 1:400 keine Seltenheit – durch die ESMA verboten. Seitdem können private Anleger je nach Volatilität des Basiswerts nur noch mit Hebeln von bis zu 1:30 handeln. Wer sich als professioneller Kunde registriert und bestimmte Vorgaben erfüllt, kann weiterhin mit höheren Hebeln handeln, was aber auch viele erfahrene Trader aufgrund des hohen Risikos ohnehin nicht tun.

Trader müssen Margin hinterlegen

Zudem wurde die Nachschusspflicht verboten. Sobald das Handelskonto im Minus lag, mussten Anleger erneut Geld darauf einzahlen. Dies konnte zu unerwartet hohen Verlusten führen. Heute müssen Anleger für den Handel eine Margin hinterlegen, die vom gewählten Hebel abhängig ist. Ist die Margin aufgebracht, wird die Position durch den Broker geschlossen. Anleger können damit nicht mehr Geld verlieren, als sie ursprünglich eingesetzt haben. Auch bestimmte Werbeaktionen wurden damals verboten.

Dennoch können viele Broker den Handel weiterhin zu günstigen Gebühren anbieten. Bei XTB beginnen die Spreads bei CFDs auf Währungen beispielsweise schon bei 0,1 Pips. Oftmals entfallen Depotführungsgebühren und Kommissionen. Zudem sind viele Broker technisch und mit Blick auf Schulungsmaterialien sehr gut aufgestellt. 2018 fürchteten viele Beobachter jedoch, dass die Zeit für CFD-Broker abgelaufen ist und ihre Geschäftserfolge massiv zurückgehen könnten.

Comeback in Corona-Krise

Comeback in Corona-Krise

Die Corona-Krise hat bei einigen Brokern nun jedoch zu einem echten Comeback geführt. Auch die an der Börse vertretenen Broker konnten zuletzt mit ihren Aktien zulegen. Beispielsweise ging der Aktienkurs von CMC Markets zwischen Juni 2018 und Mai 2019 um über 60 Prozent nach unten. 2018 musste der Broker zudem hohe Verluste hinnehmen. Vor kurzem feierte der Broker allerdings ein Comeback, das mit steigenden Gewinnen und Kundenzahlen verbunden war.

Auch XTB ist schon lange am Markt und an der Börse notiert. Das Unternehmen hat Niederlassungen in mehr als 13 Ländern, darunter auch in Deutschland. Das Unternehmen wird daher von zahlreichen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und verfügt über mehr als 140.000 Kunden in aller Welt.

Der Kundenservice von XTB ist an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr erreichbar. Dort hilft den Tradern auch gerne ein persönlicher Ansprechpartner weiter, der Trader auch mit einer Strategie-Analyse unterstützt. Bekannt ist der Broker vor allem für seine große Auswahl an Schulungsmaterialien, insbesondere Webinare. Mit diesen sind Trader auch in Krisenzeiten stets über aktuelle Entwicklungen an den Märkten informiert.

CFDs für Privatanleger immer interessanter

Mittlerweile sind CFDs auch für Anleger interessant, die noch vor 2018 aufgrund des hohen Risikos vor diesen Anlagen zurückschreckten. Zudem hat sich in den letzten Jahren das Image der gesamten Branche deutlich verbessert. Wie überall gab es auch hier ein paar schwarze Schafe, die beispielsweise durch sehr aggressive Werbung auffielen.

Europäische Broker werden heute von den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und müssen sich auch an Vorgaben zur Einlagensicherung halten. So müssen Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen aufbewahrt werden. Zudem erhalten Trader im Falle eine Insolvenz des Brokers eine Entschädigung. Broker wie XTB haben in den letzten Jahren zudem ihre Handelsplattformen und ihr Handelsangebot erweitert. Unter anderem sind die Tradingplattformen in der Regel mit sicheren Verschlüsselungen abgesichert.

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Kryptowährungen bei XTB sicher handeln

Bei XTB können beispielsweise seit einiger Zeit auch Kryptowährungen gehandelt werden. Mittlerweile sind über 20 Krypto-Instrumente Teil des Handelsangebots. Aufgrund der hohen Volatilität von Kryptowährungen sind die Hebel hier auf maximal 1:2 beschränkt. Da kein Wallet benötigt wird, besteht keine Gefahr, dass das Wallet mit einem Hackerangriff für kriminelle Zweck missbraucht oder das Geld im Wallet gestohlen wird. Der CFD-Handel mit Kryptowährungen ist mittlerweile sehr unkompliziert und auch am Wochenende möglich.

Bei den Handelsplattformen setzt XTB auf den bekannten MetaTrader 4 und die xStation 5, wobei letztere für den Aktienhandel ideal ist. Eine App wird natürlich auch angeboten. Der MetaTrader 4 verfügt über Tools zur Erkennung von Chartmustern und zur Trendbestimmung. Auch automatisierte Handelssysteme, sogenannten EAs, können eingesetzt werden. Mit dem Strategie-Tester sind Backtests möglich.

Broker überstanden Corona-Krise bisher gut

In den letzten Wochen und Monaten fand die gesamte Branche wieder zurück in die Erfolgsspur. Bei CMC Markets stiegen beispielsweise auch die Aktienkurse wieder an. Zwischen Mai 2019 und Februar 2020 stieg die Aktie sogar um 100 Prozent. Wie auch andere Aktien verlor auch die Aktie von CMC Markets zu Beginn der Corona-Krise, erholte sich dann Mitte März aber rasant. Es wurde sogar ein höherer Wert als vor dem Corona-Crash erreicht. Auch dieses Beispiel zeigt, dass CFD-Broker letztendlich zu den Gewinnern der Krise gehören könnten.

Einige Broker verzeichneten in den letzten Wochen einen Rekord an neuen Kunden. Dies brachte einige Anbieter aber auch an den Rand ihrer Kapazitäten und es entstand ein Bearbeitungsrückstau bei Neuanmeldungen. Viele Anleger wollten wohl die Schwankungen an den Märkten für neue Anlagechancen nutzen. Die Broker profitierten davon durch höhere Umsätze.

CFDs sehr flexibel

CFDs sehr flexibel

Ein Grund für die aktuelle Beliebtheit von CFDs ist sicher deren Flexibilität. Trader können auf steigende und fallende Kurse setzen und damit Marktschwankungen in beide Richtungen nutzen. Zudem arbeiten Broker wie XTB mit modernster Technologie, sodass Orders sehr schnell geöffnet und geschlossen werden können. Damit können Trader sehr rasch auf Marktveränderungen reagieren. Zudem finden Trader auf den Handelsplattformen alle Produkte des Anbieters und können so aus einer breiten Auswahl schöpfen.

Allein XTB bietet mehr als 4.000 Finanzinstrumente an. Neben den bereits erwähnten Währungen Kryptowährungen können Trader auch CFDs auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes handeln. Insbesondere in den aktuellen Krisenzeiten wünschen sich Trader zudem aktuelle Informationsangebote und einen gut zu erreichenden Kundenservice, was bei XTB auf jeden Fall gegeben ist.

Moderne und innovative Broker

Einen guten Broker macht aber auch Innovation aus – gerade in Krisenzeiten. So können Trader bei XTB beispielsweise über die modernen und soliden Handelsplattformen alle Trades schnell und problemlos ohne Requotes durchführen. Das Layout der Plattformen ist sehr benutzerfreundlich. Zudem finden Trader eine breite Auswahl an Tools wie Kalender, News oder Trading-Rechner.

Der Broker bietet zudem drei Kontomodelle an:

  • Basic
  • Standard und
  • Pro.

Die Spreads hängen daher nicht nur vom gehandelten Basiswert, sondern auch von der gewählten Kontoart ab. XTB bemüht sich, seine Kontoarten, aber auch andere Angebote, stets an die steigenden Anforderungen seiner Kunden anzupassen. Daher können Trader bei der Wahl des passenden Kontos zwischen Modellen mit sofortiger Ausführung oder mit Marktausführung wählen.

Beim Basic-Konto arbeitet XTB mit fixen Spreads ab 1,6 Pips. Bei Standard-Konto ist der Spread variabel und beginnt bei 0,9 Pips. Das Pro-Konto richtet sich an Profi-Trader und bietet Markt-Spreads am 0 Pips an. XTB informiert auf seiner Webseite ausführlich über alle drei Kontoarten, sodass Neukunden diese gut vergleichen können. Das gesamte Angebotsspektrum lässt sich natürlich auch über das Demokonto testen.

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Fazit: Broker wie XTB kommen gut durch die Krisen

Auch für Broker verändert sich in den letzten Wochen einiges. Wie auch andere Unternehmen mussten sie Veränderungen wie den Schutz ihrer Mitarbeiter vor dem Corona-Virus umsetzen. Einige Broker hatten auch Schwierigkeiten mit dem Kundenservice oder ihren Handelsplattformen.

Allerdings führten die Veränderungen der letzten Wochen auch dazu, dass sich viele Broker über Rekordzahlen an Neuanmeldungen freuen konnten. Unter Umständen werden Broker am Ende zu den Gewinnern der Krise gehören.

Allerdings ist ein umfangreicher Brokervergleich wichtiger denn je. Nur ein seröser Broker mit gutem Handelsangebot und attraktiven Konditionen ermöglicht den erfolgreichen CFD-Handel. Ein solcher Broker ist XTB, der mit über 4.000 Handelsinstrumenten sehr gut aufgestellt ist. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4 oder die xStation 5. Beide Plattformen können natürlich auch über ein Demokonto getestet werden. Zudem bietet der Broker drei Kontoarten an. Die zu zahlenden Spreads hängen vom Kontomodell und dem ausgewählten Basiswert ab.

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