Forex

Devisenhandel

Devisenhandel – Eine Welt voller Möglichkeiten

Der Devisenmarkt bzw- Forexmarkt ist der größte und liquideste Markt der Welt. In kaum einem anderen Bereich lassen sich so schnelle und so hohe Profite erzielen wie beim Handel mit Devisenpaaren. Doch was ist Devisenhandel überhaupt? Welche Chancen und Risiken birgt der Handel mit Devisenpaaren und wie gelingt der Einstieg? Nachfolgend finden Sie die Antwort auf all diese Fragen und noch mehr.

Devisen/ Forex – Was ist das eigentlich?

Icon Forex BrokerForex steht für Foreign Exchange und dabei geht es im Grunde um den Umtausch von Währungen. Wenn Sie in den Urlaub fahren und den Euro in eine andere Währung tauschen, dann gehört ein solcher Tausch bereits zum Geflecht der Devisenmärkte.

Der Begriff „Devisen“ kommt aus dem Bankwesen. Als Devisen oder auch als „Sorten“ werden ausländische Zahlungsmittel bzw. Fremdwährungen bezeichnet.

Vor allem im Devisenhandel der Banken steht dieser Begriff für das Guthaben auf einem Konto, das auf elektronischem Wege oder per Scheck transferiert wird. Devisen sind also etwas, das Sie nicht in der Hand halten können, denn der Transfer erfolgt vollelektronisch.

Infografik Devisen Statistik

Der Devisenhandel - Die Königsdiziplin auf dem Finanzmarkt

24 h Forex-HandelDer Devisenhandel gilt als die Königsdisziplin auf dem weltweiten Finanzmarkt. Mit keinem anderen Finanzinstrument setzen Trader täglich größere Summen um.

Das tägliche Handelsvolumen beläuft sich auf drei bis vier Billionen US-Dollar. Dieser Handelsbereich agiert nicht als Präsenzmarkt vor Ort wie der Börsenhandel mit Wertpapieren.

Der Forex-Handel findet ausschließlich auf dem virtuellen Markt über die angebotenen Online-Plattformen statt. Aufgrund des hohen Geldvolumens, das täglich weltweit umgesetzt wird, findet der Devisenhandel jeden Tag rund um die Uhr statt.

forex-kurs-steigend-fallendForex Trader spekulieren auf steigende oder fallende Kurse eines Währungspaares, durch die sie ihren Gewinn realisieren.

Der Devisenkurs gibt das Wertverhältnis der gehandelten Währungen zueinander wieder. Sie haben die Möglichkeit, eine Long- oder Short-Position zu eröffnen.

Mit der Long-Position setzen Sie auf den steigenden Kurs eines Währungspaares, mit der Short-Position auf einen fallenden.

Je nachdem, ob Sie die richtige Entscheidung getroffen haben, gewinnen oder verlieren Sie. Schon ab einem Einsatz von fünf Euro ist das Spekulieren auf Währungskurse möglich.

Manche Anbieter verlangen die Einzahlung einer Mindestsumme von 100 Euro. Den großen Gewinnchancen im Devisenhandel stehen analoge Risiken gegenüber.


Die Ursprünge des Wähungshandels

EUR / USD ForexhandelDie Ursprünge des Devisenhandels gehen zurück bis zu der Zeit des alten Griechenlands, als zur Blütezeit des Hellenismus Händler verschiedenster Nationen in Hafenstädten des Landes aufeinander trafen, um miteinander Geschäfte zu machen.

Um den Handel mit unterschiedlichen Währungen zu vereinfachen, haben es sich sogenannte „Geldwechsler“ zur Aufgabe gemacht, Münzen unterschiedlicher Währungen untereinander zu tauschen.

Damals wurde der Devisenwechsel noch nach Gold-Verhältnis und Gewicht abgewickelt.

Im Laufe der Zeit wurde der Devisenhandel immer weiter entwickelt und verfeinert und in heutiger Zeit stellt der Devisenmarkt den größten und liquidesten Markt der Welt dar.

Der Devisenhandel, wie wir ihn heute kennen, war nicht immer für den privaten Anleger zugänglich. Eine lange Zeit konnten ausschließlich Banken und institutionelle Investoren an dem Handel mit Währungen teilnehmen. Dies ist zum Glück nicht mehr so, denn inzwischen ist die Welt des Währungshandels auch für den Privatinvestor zugänglich und bietet auch denjenigen mit einem kleineren Budget eine Fülle an Möglichkeiten, das eigene Geld zu vermehren.


Grundlagen des Devisenhandels

Für den Einstieg in den Handel mit Devisen gibt es einige Hürden, die man anfangs überwinden muss. So gibt es zahlreiche Fachbegriffe, die man kennen und auch verstehen muss. Zudem braucht man für den Handel mindestens eine passende Strategie und einen kompetenten Broker an seiner Seite.

Wie funktioniert der Forex Handel?

Der Handel mit Devisen erfolgt an einem weltweiten Markt, der als Devisenmarkt, Foreign Exchange, Forex oder schlicht als FX bezeichnet wird. Hierbei sind, wie in anderen Märkten auch, alle Teilnehmer in einer Art Netzwerk verbunden und handeln fortwährend miteinander.

Dabei können Währungen entweder direkt oder indirekt in Form von Derivaten wie CFDs, Optionsscheinen, Zertifikaten, Futures oder Optionen gehandelt werden.

Es gibt allerdings keine zentrale Börse für den Devisenhandel, sondern er findet zwischen zahlreichen Akteuren statt. Neben Privatpersonen und Unternehmen sind dies auch Finanzinstitute, Zentralbanken und sogar Regierungen.

Funktionsweise des weltweiten Forex-Handels

Im Grunde geht es beim Forex Trading darum, eine Währung gegen eine andere zu wechseln und zwar zu einem bestimmten Tauschverhältnis, der sich in dem Wechselkurs ausdrückt.

Anleger spekulieren auf die Veränderung der Wechselkurse und beim Devisenhandel sind immer zwei Währungen vorhanden, die einander gegenüber gestellt werden.

Wert einer Währung beim DevisenHandel

Die einzelnen Währungen eines Paars haben immer ein bestimmtes Wertverhältnis zueinander. Dieses Verhältnis ist ständigen Schwankungen unterlegen.

Betrachtet man ein Devisenpaar, dann stellt eine Währung die Basiswährung dar und dieser gegenüber steht die Bezugswährung. Beide werden miteinander ins Verhältnis gesetzt.

Welchen Wert eine Währung hat, hängt von Angebot und Nachfrage ab.

Je mehr Nachfrage für eine Währung besteht, desto höher ist ihr Wert im jeweiligen Devisenpaar und umgekehrt.

Währungspaare

Beim Trading mit Devisen findet sich bei jedem Paar eine Quotierung, die für das aktuelle Werteverhältnis steht. Wenn Sie beim Währungspaar EUR/USD die Quotierung 1,1286 sehen, dann bedeutet es, dass für den Kauf von einem Euro 1,1286 Dollar bezahlt werden müssen.

Der größte Anteil des Umsatzes, der täglich bei bis zu vier Billionen US-Dollar liegen kann, wird durch das direkte Trading mit großen Währungspaaren erzielt. Zu diesen sogenannten Majors zählen zum Beispiel:

  • EUR/USD
  • USD/JPY
  • GBP/USD
  • USD/CHF

Für die Entscheidung des Kaufs oder Verkaufs einer Währung spielen beim Devisenhandel unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Dazu gehören in großem Maße politische und wirtschaftliche Entwicklungen und aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit den aktuellen Geschehnissen in Welt auszukennen und immer auf dem Laufenden zu sein.


Devisenhandel – Unterschiede zum Wertpapierhandel

Es gibt einige Merkmale, die den Devisenhandel von dem Trading mit Wertpapieren unterscheiden. Da wären zum Beispiel die grundlegenden wirtschaftlichen Merkmale der beiden Handelsinstrumente. Während eine Aktie einen Anteil an einem bestimmten Unternehmen darstellt, spiegelt ein Währungspaar im Prinzip die Stärke zweier Volkswirtschaften wider.

Auch gibt es da die Tatsache, dass der Devisenhandel rund um die Uhr zugänglich ist. Das Trading mit Währungspaaren erfolgt nicht an einer institutionellen, organisierten Terminbörse und während Börsen Öffnungszeiten unterlegen sind, ist zu jeder Tages- und Nachtzeit irgendwo auf der Welt immer der Handel mit Devisen möglich.

Zu den weiteren Unterschieden gehört die Tatsache, dass Marktteilnehmer beim Devisenhandel sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren können, wohingegen beim Wertpapierhandel nur die steigenden Kurse Gewinne einbringen.


Welche Chancen und Risiken birgt der Devisenhandel?

Chancen-Risiken TabelleBeim Handel mit Devisen können mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen riesige Summen bewegt werden, die das Vielfache des eingesetzten Kapitals ausmachen. Das Zauberwort heißt dabei „Hebel“.

Wer mit Devisen handelt, hinterlegt eine sogenannte Margin, eine Art Sicherheitsleistung, die in direktem Zusammenhang mit dem Hebel steht. So können Sie bei einem Hebelverhältnis von 100:1 und einer Margin von 1.000 Euro Positionen von 100.000 Euro handeln und profitieren in gleichem Maße von der Kursentwicklung, wie jemand, der die volle Summe aufbringen würde.

Wo der Hebeleffekt auf der einen Seite in kurzer Zeit hohe Gewinne ermöglichen kann, ist er im ungünstigen Fall auch in kurzer Zeit für hohe Verluste verantwortlich. So ist der Handel mit Devisenpaaren nur bedingt für Menschen geeignet, die noch ganz neu in der Welt des Tradings sind.

Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, in den Handel mit Devisen einzusteigen, dann sollten Sie sich zunächst umfangreiches Grundlagenwissen aneignen, das Ihnen dabei behilflich sein wird, erfolgreich mit Devisen zu handeln.

Bei BrokerDeal finden Sie eine Fülle an informativen und interessanten Artikeln, die Ihnen dabei helfen, sich dieses wertvolle Grundlagenwissen anzueignen.


Devisenhandel lernen

Was zeichnet eine Trader-Persönlichkeit aus?

Um erfolgreich am Devisenmarkt zu bestehen, müssen Sie nicht nur die Devisenmärkte und Handelssoftware verstehen, sondern auch über analytische Fähigkeiten und eine starke Psyche verfügen, um schnell zu reagieren, wenn es nötig ist.

Sie müssen Geduld haben und dürfen sich nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen lassen, die Sie mit der falschen Entscheidung viel Geld kosten können.

Wer hat das Zeug dazu, den Devisenhandel zu erlernen?

Wer mit dem Devisenhandel beginnen will, muss sich im ersten Schritt erst einmal einiges an Wissen aneignen. Schließlich ist Trading ein Handwerk wie jedes andere auch, das erst gelernt werden will. Denn auch wenn der Handel auf den ersten Blick sehr einfach erscheint und man im Grunde nur auf "Kauf" oder "Verkauf" drücken muss, handelt es sich dabei um einen komplexen Bereich, der durchaus seine Tücken hat. Zudem bringt der Devisenhandel immer auch ein Risiko mit sich, bei dem die Verluste sogar höher sein können als die Einlage.

Alleine aus diesem Grund sollte man sich vor dem Erlernen des Devisenhandels einige Fragen stellen:

  • Bin ich bereit, ein finanzielles Risiko einzugehen, und kann ich den Verlust meiner Einlage verschmerzen?
  • Habe ich die notwendige Disziplin, um aufgestellte Regeln einzuhalten und ständig an mir zu arbeiten?
  • Habe ich die Leidenschaft und bin ich dazu bereit, ein neues Thema von Beginn an kennen zu lernen?
  • Habe ich meine Emotionen in Extremsituationen im Griff?

Wer diese Fragen mit „Ja“ beantworten kann, hat eventuell das Zeug dazu, den Forex-Handel zu erlernen, um im Anschluss mit entsprechenden Handelsinstrumenten sein Glück zu versuchen. Eine Garantie dafür, dass man dabei Gewinne macht, gibt es allerdings nicht. Nur mit Eifer, Disziplin und einem eisernen Willen kann man im Haifischbecken Börse überleben.

Dazu braucht es außerdem auch eine gewisse Ausdauer und Schmerztoleranz – denn innerhalb von Minuten erlernt man den Devisenhandel nicht, eben so wenig werden sich Verluste speziell in der Lehrzeit vermeiden lassen.


Die ersten Schritte im Devisenhandel

Wer sich für den Devisenhandel interessiert, sollte nichts überstürzen und immer die Ruhe bewahren. Zuerst die Theorie, dann die Praxis! Es bringt nichts ein außer den Verlust der ersten Einlage, wenn man sich blindlings beim nächstbesten Broker anmeldet und übermotiviert mit dem Handel beginnt. Ohne eigentlich zu wissen was man da tut und wie die Instrumente grundsätzlich funktionieren. So sind die ersten Verluste nämlich vorprogrammiert.

Beginnen Sie mit den Basics, setzen Sie sich mit den Fachbegriffen auseinander und üben Sie Erlerntes auf einem ersten Demokonto umzusetzen. S

chon für das erste Konto sollte auch der richtige Broker gefunden sein, da man bei diesem meistens eine längere Zeit bleibt. So gewinnt man grundlegend schon mal einen kleinen Überblick und kann sich Stück für Stück auf den Devisenhandel einlassen. Dazu kann es auch hilfreich sein, Bekannte oder Freunde zu fragen, die mit dem Devisenhandel vertraut sind.

Eventuell findet man auf diesem Weg einen Mentor und kann sich bei den ersten Schritten die notwendige Beratung einholen. Dazu gibt es auch zahlreiche Börsenforen, die eine wahre Goldgrube für Einsteiger darstellen.

Ein ganz wichtiger Punkt ist außerdem, dass man die Möglichkeit des Verlustes immer vor Augen hat. Der Devisenhandel ist mit Risiken behaftet – und diese muss man zwingend kennen. Nur so kann man den Forex-Handel mit allen Facetten kennen lernen und wendet sich nicht nach dem ersten Fehlschlag enttäuscht ab, verpasst so die Chance auf langfristige Erfolge.

Betrachten Sie die ersten Monate und sogar Jahre als Lehrzeit wie für jeden anderen Beruf, und gehen Sie mit dem entsprechenden Ernst an dieses Projekt ran. Sehen Sie Devisenhandel hingegen als kurzfristige Chance zu Geld zu kommen, ist ein Spielcasino der bequemere Weg.


Wie viel Kapital benötige ich für den Handel mit Devisen?

GeldscheinFür den Devisenhandel benötigt man grundsätzlich nicht zwingend ein hohes Kapital, da minimale Positionsgrößen möglich sind ohne Mindestgebühren wie sie etwa beim Aktienhandel üblich sind. Für Einsteiger empfehlenswert ist es, klein anzufangen und im Erfolgsfall weitere Einzahlungen vorzunehmen.

Heutzutage haben nur noch wenige Broker hohe Mindesteinlagen. Ab 100 Euro ist man im Grunde dabei und kann seine ersten Gehversuche starten, selbst Kleinstpositionen sind realistischer und lehrreicher als der Handel auf einem Demokonto. Gleichermaßen könnte man aber auch mit 50.000 Euro in den Devisenhandel einsteigen. Aber: Wer mit 500 Euro Verluste macht, wird diese auch mit hoher Wahrscheinlichkeit mit 50.000 Euro machen.

Das bedeutet: Ohne bzw. mit frisch erworbenen Kenntnissen sollte man das Startkapital im besten Falle so wählen, dass der Verlust auch psychologisch verkraftbar ist. Und man einen oder zwei Neustarts wagen kann, ohne in finanzielle Nöte zu gelangen. Wer von Beginn an Druck hat unbedingt erfolgreich sein zu müssen, dem ist leider nur in den seltensten Fällen das Glück hold.


Forex Demokonto

Devisenhandel leicht gemacht mit einem Demokonto

Forex DemokontoDie meisten Forex Broker bieten ihren Kunden ein kostenloses Demokonto für den Einstieg in den Forex-Handel, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die komplexen Regeln und Handelsstrategien anhand einer sich an realen Marktbedingungen orientierenden Simulation zu lernen. Als Trader mit einem Forex-Demokonto setzen Sie ausschließlich virtuelles Geld und kein reales Vermögen ein.

Warum ein Demokonto beim Devisenhandel wichtig ist

Mit einem Forex-Demokonto lernen Sie Handelsstrategien zu Echtmarktbedingungen kennen. Ein Demokonto bietet Ihnen die Gelegenheit, ohne Risiko Ihre ersten Schritte in der Welt des Devisenhandels zu unternehmen und erste Erfahrungen auf dem Feld des weltweiten Devisenhandels zu sammeln.

Sie können große Gewinne realisieren, aber auch entsprechende Verluste einfahren. Macht der Forex-Trader Fehler mit seinen Handelsstrategien, riskiert er sein ganzes Depot. Ist er jedoch in der Lage, die Kurse richtig zu interpretieren und verfügt er über ein entsprechendes Know-how des Finanzmarktes, bleibt das Verlustrisiko in der Regel gering.


Die Voraussetzungen für ein gutes Forex Demokonto

  1. Demokonto mit unbegrenzter Laufzeit

    Achten Sie bei der Auswahl Ihres Brokers auf einen Anbieter, der Ihnen ein Demokonto mit unbegrenzter Laufzeit zur Verfügung stellt. Viele Broker stellen ihr Musterdepot nur für einen Zeitraum von 14, 21 oder 28 Tagen zur Verfügung. Diese Zeit ist zu kurz, um den Devisenhandel sicher zu erlernen.

  2. Unbegrenzte Summe des virtuellen "Spielgeldes"

    Forex Broker mit einem breit aufgestellten Angebot stellen ihren Kunden ein Demokonto nicht ausschließlich zu Lernzwecken zur Verfügung, sondern ermöglichen auch erfahrenen Tradern, ihre Handelsstrategien zu verfeinern oder neue auszuprobieren.

    Für Anfänger ist es wichtig, sich mit den Algorithmen und der Charttechnik vertraut zu machen. Das Experimentieren mit einem uneingeschränkten Musterdepot, das alle Funktionen des Forex-Livekontos bietet, ist wichtig, um im Verlustfall keine teuren und folgenschweren Fehler zu begehen.

    In diesem Zusammenhang sollte die Summe des virtuellen „Spielgeldes“ nicht begrenzt sein, denn ist dies aufgebraucht, ist die Nutzung des Forex-Demokontos nicht mehr möglich. Mit einem unbegrenzten Demokonto haben Forex-Trader die Chance, über einen langen Zeitraum zu einem echten Forex-Profi zu werden.

    Im komplexen Devisenhandel hört das Erlernen neuer Anlagestrategien niemals auf. An diesem Angebot zeigt sich, dass Forex-Broker mit unterschiedlichen Obergrenzen und Fristen arbeiten.

  3. Demokonto nicht an Eröffnung eines Livekontos und Mindestsumme gebunden

    Oft verlangen Forex-Broker bei der Anmeldung eines Demokontos die parallele Eröffnung eines Livekontos, über das die Trader später mit realen Einsätzen Devisen handeln.

    Die Summen der Mindesteinzahlungen variieren. Sie bewegen sich zwischen niedrigen 100 Euro und hohen 4.000 Euro.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Devisenhandel die richtige Anlagestrategie ist, sollten Sie einen Devisen-Broker auswählen, der die Anmeldung eines Demokontos nicht von der parallelen Eröffnung eines Livekontos und der Einzahlung einer Mindestsumme abhängig macht.

    Es könnte bei Abmeldung eventuell ein Problem mit der Rückzahlung der eingezahlten Summe geben. Legen Sie daher Wert auf eine schnelle Einzahlungs- und Auszahlungsabwicklung und wählen Sie einen Broker, der ein Forex-Demokonto als Bonus zum realen Livekonto gewährt.

  4. Demokonto bietet Handel unter realen Marktbedingungen

    Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der Ihnen ein unbegrenztes Demokonto zur Verfügung stellt, mit dem Sie unter Echtmarktbedingungen ohne Einschränkung der Funktionen Ihre Forex-Handelsstrategien erlernen und kontinuierlich verbessern.

    Die ideale Handelsfläche ist intuitiv und einfach bedienbar und orientiert sich an der technischen Bandbreite eines Livekontos. Es stellt uneingeschränkt alle Analysefunktionen und Charttechniken des realen Handelsmarktes zur Verfügung.

    Achten Sie in diesem Zusammenhang auf die Gebühren des Livekontos und wählen Sie den Broker nicht ausschließlich aufgrund eines guten Musterdepots. Die Gebühren für Ihre Trades auf dem Livekonto sollten kundenfreundlich und bezahlbar sein, damit Sie nicht mehr für den Handel mit Währungspaaren zahlen als nötig.

    Achten Sie darauf, dass der Broker die Spreads des Demokontos nicht enger setzt als unter realen Marktbedingungen und auf der Grundlage von Minimum-Spreads handelt, während die Geld/Briefspannen auf dem Livekonto ausgeweitet werden.

    Manche Broker setzen ihre Spreads auf den Demokonten unrealistisch eng an, um überdurchschnittlich gute Handelsergebnisse zu erzeugen, die unter realen Marktbedingungen nicht möglich sind. Ein Forex-Demokonto zu realen Marktbedingungen verzichtet auf eine Aufpolierung durch „Requotes“ und „Stop Phishing“.


So lernen Sie mit Ihrem Forex-Demokonto die richten Handels-Strategien

SETZEN SIE IHR GELD WEISE EIN

Handeln Sie mit Ihrem Demokonto unter denselben Bedingungen wie mit Ihrem späteren Livekonto. Setzen Sie nie Geld ein, dass Sie für Ihren kurz- bis mittelfristigen Lebensunterhalt brauchen. Setzen Sie sich von Anfang an ein persönliches Limit und beenden Sie Ihre Trades, wenn Sie dieses erreicht haben. Auf diese Weise vermeiden Sie die typische „Zockermentalität“, mit der sich Trader fieberhaft darauf konzentrieren, immer mehr Geld zu gewinnen.

Diese Strategie geht am Ende nicht auf, Sie überstrapazieren Ihre psychischen Kompetenzen und lassen sich zu unüberlegten Handelsstrategien hinreißen, die unweigerlich zu hohen Geldverlusten führen können. Setzen Sie Ihr virtuelles Geld auf dem Demokonto genauso ein, als wenn Sie mit Ihren Trades jederzeit das Risiko eingehen, echtes Geld zu verlieren. Nur so erlernen Sie professionelles Trading zu den Bedingungen des realen Forex-Marktes.

EINSATZ VON "STOP LOSS" ZUR RISIKOMINIMIERUNG

HandSetzen Sie auch auf Ihrem Demokonto die Funktion „Stop Loss“ ein, um Ihr Handelsrisiko zu minimieren. Mit diesem zuvor festgelegten Risiko schützen Sie sich davor, unkontrollierbare Risiken und Verluste einzugehen. Nur wenn Sie Ihren Devisenhandel objektiv überschaubar halten, sind Sie in der Position, überlegt zu reagieren, sobald Ihre Positionen anfangen, sich zu bewegen und Ihre Handelsstrategien festzulegen.

Der Forex-Handel ist ein komplexes Finanzderivat und selbst Profitrader berichten, dass auch sie regelmäßig Verluste bis zu vierzig Prozent einfahren. Erfahrene Trader akzeptieren diese Geldverluste als einen Teil des Geschäfts, das sie am Ende des Monats durch ein entsprechendes Gewinn- und Verlustverhältnis wieder ausgleichen.

Sie denken langfristig und haken die verlorenen Trades emotional ab. Nur so sind sie in der Lage, unbelastet zu den nächsten Trades überzugehen. Selbst ein Handelstag mit Verlusten hat für die mittel- und langfristigen Ziele keine große Bedeutung.


So gelingt der Einstieg in den Devisenhandel

Kenntnis der wichtigsten Fachbegriffe und Grundlagenwissen

Glühbirne IconUm im Devisenhandel einen guten Einstieg zu finden, muss man also auf einige Dinge achten und sich viel Wissen aneignen. Der Lernprozess nimmt auch bei altgedienten Haudegen nie ein Ende. Man sollte die wichtigsten Fachbegriffe und Grundlagen kennen und sich bewusst sein, welche Funktion der Hebel im Positiven aber auch im Negativen haben kann.

Insbesondere die zahlreichen Fachbegriffe sind von besonderer Bedeutung und sollten zu keiner Zeit außer Acht gelassen werden. Nur wer diese Fachbegriffe kennt und vor allem versteht kann mit dem Devisenhandel am Ende tatsächlich Erfolg haben.

Die richtige Trading-strategie

Zudem sollte man sich auch als Einsteiger in den Devisenhandel immer eine Strategie für das eigene Trading bereitlegen. Viele Forex-Broker bieten hier spezielle Schulungen in Form von Webinaren an oder bieten ihren Kunden Einsteiger-Strategien zum Abruf. Alternativ ist in der Regel auch die Suche im Internet und in Börsenforen hilfreich, vor allem ein Mentor kann sehr wertvolle Dienste leisten.

Man muss sich bewusst sein, dass Trading ein Beruf wie jeder andere ist, der Lehrzeit und Kosten in Anspruch nimmt. Planen Sie also auch Kosten für Schulungen, Literatur und Coachings ein zu Beginn. Nur durch Kennenlernen vieler verschiedener Tradingansätze werden Sie langfristig in der Lage sein, Ihre ganz persönliche Strategie zu finden.

Wahl der Handelsplattform

forex-trading-lernen-handelsplattformNicht zuletzt spielt auch die genutzte Handelsplattform eine Rolle. Unter den vielen Tools haben sich die Plattformen Meta Trader 4 und MetaTrader 5 als sehr effektiv erwiesen und sind auch für Einsteiger geeignet.

Bereits nach einer kurzen Einarbeitung kommt man mit dem MetaTrader meist gut zurecht und kann mit dem Handel beginnen. Bei vielen Brokern kann man die Handelsplattform außerdem in einem kostenlosen Demo-Zugang kennenlernen und den Handel mit Forex-Instrumenten mit virtuellem Geld simulieren.

Dabei erhält man auch ein gutes Gefühl für den späteren Echtgeld-Handel. Der passende Zwischenschritt ist das Trading mit Kleinstpositionen, also Micro-Lots oder noch kleiner, das ist bereits mit 100-300 Euro möglich und sinnvoll.

Passender Broker

Broker IconBevor der Handel aber beginnen kann, muss man immer auch den richtigen Broker an seiner Seite haben. Hier hat man als Trader die Qual der Wahl und es gibt zahlreiche Broker, die auf dem Markt aktiv sind.

Hier eine Auswahl zu treffen ist für Anfänger häufig schwer. Bei der Brokersuche sollte man sich daher nicht auf Werbung verlassen sondern vielmehr auf Erfahrungsberichte echter Trader und Brokertests.

Jetzt Forex Broker vergleichen

Wenn ein Broker im Ausland sitzt muss das kein Ausschlusskriterium sein – die europäische Einlagensicherung und Regulierung sorgt für einen verlässlichen Rahmen. Von dubiosen Angeboten wie riesigen Einzahlungsboni oder Brokern, die wenig vertrauenswürdig erscheinen, sollte man aber eher Abstand halten.

Um den richtigen Forex-Broker zu finden ist ein Forex-Broker-Vergleich definitiv hilfreich. BrokerDeal bietet einen solchen objektiven Broker Vergleich. In nur wenigen Schritten können Sie anhand wichtiger Kriterien einen passenden Broker finden und dabei im Idealfall auch noch von Vorteilen für Mitglieder profitieren.


Was macht einen guten Forex Broker aus?

Auch wenn es viele unterschiedliche Broker gibt, die das Trading mit Forex anbieten und es gar nicht so einfach zu sein scheint, sich für einen von Ihnen zu entscheiden, gibt es doch einige Merkmale, die allgemeingültig für eine hohe Qualität des Angebots stehen und an denen Sie sich bei Ihrer Suche orientieren können.

Das Angebot an Währungspaaren

Ein guter Forex Broker stellt den eigenen Tradern ein großes Angebot an handelbaren Devisenpaaren zur Verfügung und stellt auf diese Weise sicher, dass die Trader genügend Auswahl haben, um die unterschiedlichsten Handelsstrategien umsetzen zu können.

GeldscheinDie Handelskonditionen

Für jeden durchgeführten Trade fallen bei den Brokern bestimmte Handelskosten an. Dabei kann es himmelweite Unterschiede geben, was die Kostenpunkte der einzelnen Broker angeht. Ein guter Broker berechnet niedrige Gebühren und rückt nicht nur den eigenen Profit in den Vordergrund. Auch stellt ein guter Forex Broker sicher, dass alle Kosten schnell zu finden sind und erklärt alle Konditionen verständlich und ohne Kleingedrucktes.

Die Trading-Anwendung

Die Handelsplattform ist das Werkzeug, das die Trader Tag für Tag nutzen, um am Devisenmarkt zu handeln. So bemüht sich ein guter Broker, eine Trading-Anwendung anzubieten, die leistungsstark ist und eine professionelle Arbeitsweise ermöglicht.

KundeserviceDer Kundensupport

Wer seine Kunden auf Dauer zufriedenstellen möchte, gewährleistet eine umfassende rundum Betreuung. Dazu gehört eine Service-Hotline, die auch an den Wochenenden zur Verfügung steht, die schnelle Bearbeitung schriftlicher Anfragen und freundliche, zuvorkommende Ansprechpartner, die idealerweise auch noch deutschsprachig sind.


Die bekanntesten Forex Broker im Überblick: