Zwei neue Kryptowährungen bei justTRADE

Der Neobroker justTRADE erweitert sein Angebot an Kryptowährungen um die beiden digitalen Währungen Polkadot und Uniswap. Ende Oktober war justTRADE der erste Broker in Deutschland, der das Angebot, Kryptowährungen und Wertpapiere aus einem Depot heraus zu handeln, auf den Markt brachte. Damals waren zunächst Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple und Bitcoin Cash im Angebot. Im Juni kamen EOS, Chainlink und Stellar hinzu.

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Polkadot verbindet mehrere Blockchains

Eine der beiden neuen Kryptowährungen ist Polkadot. Die Währung basiert auf einer heterogenen Multichain- und Übersetzungsarchitektur. Diese kann auch mit individuell angepassten Sidechains über öffentliche Blockchains verbunden werden. Im Vergleich zu anderen Blockchains können hier zahlreiche Datenstrukturen gespeichert werden. Nutzer können hierüber Blockchain-Nachrichten sicher austauschen. Das Protokoll von Polka-Dot geht auf Gavin Wood zurück, der auch an der Gründung von Ethereum beteiligt war.

Im Oktober 2017 kamen bei einem Initial Coin Offering 144,3 Millionen Dollar zusammen. Hinter der Kryptowährung steht die Web3 Foundation, eine Stiftung aus der Schweiz. Diese hat das Ziel, Technologien und Anwendungen im Kryptobereich zu fördern und über Polkadot das Web-3-Ökosystem zu stabilisieren. Die Web-3 Foundation wurde im Juni 2017 gegründet. Zuvor veröffentlichte Gavin Wood im November 2016 ein Protokoll für Polkadot.

In einem aktuellen Ranking der zehn größten Kryptowährungen anhand der Marktkapitalisierung für das Jahr 2021 liegt Polkadot auf dem 9. Platz. Die Marktkapitalisierung liegt bei 20,5 Milliarden Dollar. Experten sehen in Kryptowährung wie Polkadot die Zukunft des Kryptohandels und der gesamten Finanzwelt. Diese Kryptowährungen haben das Potenzial, dass Verwaltungsaufwand und Gebühren reduziert werden können, da viele Abläufe automatisiert erfolgen.

Zwei neue Kryptowährungen bei justTRADE

Das ist die Website von justTRADE

Uniswap Währung der gleichnamigen Kryptobörse

Uniswap ist die Kryptowährung der gleichnamigen Kryptobörse. Diese ermöglicht Transaktionen zwischen Token auf der Blockchain von Ethereum, was durch Smart Contracts vereinfacht wird. Dabei nutzt die Kryptobörse Liquiditätspools und agiert damit nicht selbst als Market Maker. Uniswap wurde 2018 gegründet. Der Gründer ist Hayden Adams, der zuvor als Maschinenbauer bei Siemens arbeitete.

Mehrere Risikokapitalgeber wie Andreessen Horowitz oder Union Square Ventures LLC unterstützten die Börse. Mitte Februar kam Uniswap auf ein Handelsvolumen von 100 Milliarden Dollar. Schon im Oktober 2020 war Uniswap die größte dezentrale Börse sowie die viertgrößte Kryptobörse nach dem täglichen Handelsvolumen.

Seit 2020 hat die Kryptobörse eine eigene Kryptowährung, die auf der Ethereum-Blockchain basiert. Das sogenannte UNI-Token soll die Governance im System kontrollieren. Wer ein UNI-Token besitzt, erhält auch das Recht, an Abstimmungen über Themen zur weiteren Entwicklung der Börse teilzunehmen.

Uniswap liegt mit einer Marktkapitalisierung von etwa 17,3 Milliarden Dollar auf Platz 10 der größten Kryptowährungen des Jahres. In diesem Jahr hat sich die Marktkapitalisierung der Kryptowährung verzwanzigfacht. Der Kurs lag im Januar noch bei 5,17 Dollar und die Marktkapitalisierung bei 1,27 Milliarden Dollar. Am 5. Mai wurde dann ein Allzeithoch von 43,08 Dollar erreicht und die Marktkapitalisierung stieg auf 22,2 Milliarden Dollar.

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Zehn Kryptowährungen bei justTRADE

Just TRADE hat nun zehn Kryptowährungen im Angebot. Dazu kommen 9.500 Aktien und ETFs sowie eine halbe Milliarde Zertifikate. Bei dem jungen Broker kann an drei Börsenplätzen sowie über vier bekannte Emittenten für Zertifikate gehandelt werden. Diese sind Citi, Société Générale, UBS und Vontobel. Im Handel mit ETFs und ETCs arbbeitet justTRADer mit neun Anbietern zusammen. Bei Wertpapieren fällt kein Orderentgelt an.

Laut Ralf Oetting, dem Geschäftsführer und Gründer von justTRADE, sind Kryptowährungen mittlerweile ein fester Bestandteil des Angebots des Brokers. Die Nachfrage sei weiter ungebrochen. Für Michael B. Bußhaus, den Geschäftsführer und Mitgründer von justTRADE, war es ein logischer Schritt, das Kryptoangebot zu erweitern. Der Broker plant, das Angebot an Kryptowährungen weiter auszubauen. Weiter neue Produkte sind ebenfalls in Arbeit.

Die beiden neuen Kryptowährungen können ebenfalls ohne Ordergebühren und Netzwerkgebühren gehandelt werden. Der Minimumspread liegt bei 0,30 Prozent. Für die Verwahrung von Kryptowährungen müssen Trader bei justTRADE ebenfalls nichts zahlen. Diese erfolgt in Kooperation mit dem Bankhaus von der Heydt aus München. Diese war eine der ersten Banken, die ihren Kunden die Verwahrung von Kryptowährungen anbot.

justtrade mit 10 Kryptowährungen

Wertpapiere und Kryptowährungen in einem Depot

Für die Kontoführung ist bei justTRADE die Sutor Bank aus Hamburg verantwortlich. So sind Kundengelder über die gesetzliche und die freiwillige Einlagensicherung abgesichert. Der Kryptohandel ist bei justTRADE per App und Web täglich rund um die Uhr möglich. Die Orderausführung erfolgt innerhalb von Millisekunden.

Da Wertpapiere und Kryptowährung aus nur einem Depot gehandelt werden könnten, sind Trader sehr flexibel. Mit wenigen Klicks wechseln Trader innerhalb von Sekunden zwischen dem Handel mit Wertpapieren und Kryptowährungen. Die Kontoeröffnung ist vollständig digital und dauert nach Angaben des Brokers nur zehn Minuten. Danach kann der Handel ab einem Ordervolumen von 50 Euro beginnen. Im Aktienhandel bietet justTRADE Orderarten wie die Market Order oder Stop Limit an. Von den angebotenen Börsen und Handelspartnern stellt justTRADE auch kostenlose Echtzeitkurse zur Verfügung.

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Kryptowährungen weiter interessant

Polkadot und Uniswap sind zwei Kryptowährungen, die derzeit im Aufwind sind. Trotz einiger Hürden ist der Kryptomarkt weiter interessant. Zwar sank der Bitcoin-Kurs kürzlich wieder etwas und aktuell ist ein Coin etwa 38.370 Euro wert. Allerdings sind einige Beobachter der Auffassung, dass der Bitcoin-Kurs noch in diesem Jahr auf 100.000 Dollar oder sogar 200.000 Dollar steigen könnte.

Zuletzt konnte der Bitcoin seinen Kurs innerhalb einer Woche um 15 Prozent verbessern. Auch bei anderen Altcoins sieht es derzeit gut aus, sodass der gesamte Markt bald wieder eine Marktkapitalisierung von zwei Billionen Dollar erreichen könnte. Auf dem Weg in Richtung 100.000 Dollar oder 200.000 Dollar gilt es für Bitcoin aber einige Hürden zu überwinden.

Widerstände im Kursverlauf liegen beispielsweise bei 47.000 Dollar und 65.0000 Dollar. Dies wäre das bisherige Allzeithoch. Danach könnte unter Anlegern ein FOMO, also Fear of Missing out, einsetzen. Dies These stellt der Krypto-Experte Justin Bennet auf. Philipp Sandner, der Leiter des Blockchain Center der Frankfurt School of Finance, hielt 200.000 Dollar schon vor einigen Monaten für erreichbar.

Neue Kryptowährungen bei justTRADE

Auch Ripple im Aufwind

Ripple ist derzeit ebenfalls erfolgreich und geht wieder auf einen Preis von etwa einem Dollar zu. Kürzlich gab GME Remittance, ein großer Überweisungsdienstleister aus Südkorea, bekannt, dass das Unternehmen Teil des Ripple-Netzwerks wird. So sollen Transaktionen zwischen Südkorea und Thailand schneller werden.

Allerdings gibt es aktuelle auch wieder einige Bestrebungen, Kryptowährungen strenger zu regulieren. In China wurden Bitcoins schon 2017 verboten, das Mining aber geduldet. Nun wurden dort Rechenzentren abgeschaltet. Und in den USA findet sich im Infrastruktur-Paket von Präsident Joe Biden eine Passage, die die Arbeit für Miner und andere Unternehmen aus der Kryptobranche erschwert oder sogar unmöglich macht.

Im Gesetzesentwurf zum Konjunktur-Paket, dass mittlerweile durch den Senat abgesegnet wurde, findet sich eine Passage, die eine rechtliche Definition für digitale Vermögenswerte und Wertpapier vorsieht. Dies soll den Aufsichtsbehörden CFTC und SEC mehr Klarheit geben. Zudem sollen digitale Vermögenswerte ähnlich wie in Deutschland als Geldmittel anerkannt werden. Damit wird aber auch klar definiert, dass Investitionen in Kryptowährungen nicht abgesichert sind. Außerdem soll ähnlich wie in Europa auch ein digitaler Dollar auf den Weg gebracht werden. Die EZB arbeitet bereits an einem digitalen Euro.

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Umfangreiche Informationspflichten für Broker

Ein Punkt, der aber für Aufsehen sorgte, ist, dass Brokern umfassende Informationspflichten aufgelegt werden. Sie müssen damit Daten von Teilnehmern an Transaktionen an die Aufsichtsbehörden weitergeben, damit die Anleger besteuert werden können. Der Kongress hofft darüber auf Einnahmen von bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr.

Allerdings würde dieser Vorgabe auch Miner betreffen. Für diese ist es aber schlicht unmöglich, alle Teilnehmer eine Krypto-Transaktion ausfindig zu machen. Damit könnte das US-Infrastrukurgesetz einem Verbot des Minings in den USA gleichkommen. Derzeit laufen von verschiedenen Seiten einige Initiativen, diese Passage im Gesetz, dass noch durch das Repräsentantenhaus muss, zu ändern.

In Europa und Teilen Asiens werden die Regeln für den Kryptohandel ebenfalls verschärft. Singapur bemüht sich dagegen, die Infrastruktur für den Kryptohandel auszubauen. Damit will sich der Stadtstaat auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. In Deutschland ist der Erwerb von Kryptowährungen bisher von der Abgeltungssteuer befreit und gilt nach dem Einkommenssteuergesetz als privates Veräußerungsgeschäft. Kursgewinne sind nach einem Jahr Haltedauer damit steuerfrei. Bei einer kürzeren Haltedauer müssen Trader ihre Gewinne aber in der Steuererklärung angeben und darauf Steuern zahlen. Broker dürfen übrigens nicht zu steuerlichen Fragen beraten. Daher sollten sich Trader im Zweifel und bei Fragen an einen Steuerberater wenden.

Neue Kryptowährungen bei justTRADE

Fazit: JustTRADE erweitert Kryptoangebot

JustTRADE bietet mit Polkadot und Uniswap zwei neue Kryptowährungen an, die derzeit gefragt sind. Damit sind nun zehn Kryptowährungen bei justTRADE handelbar. Der Broker ermöglicht seit letztem Herbst, dass Kryptowährungen und Wertpapiere aus nur einem Depot heraus handelbar sind.

Ordergebühren fallen dabei nicht an. Bei Kryptowährungen ist der Handel ab einem Mindestordervolumen von 50 Euro möglich. Dabei fällt ein Mindestspread von 0,30 Prozent an. Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist weiter groß. JustTRADE könnte daher bald weitere Kryptowährungen in sein Angebot aufnehmen.

Bilderquelle:

  • justtrade.com
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