Veränderungen im Kryptohandel

Mit Kryptoaktien steht ein neues Finanzprodukt in den Startlöchern. Dieses geht auf Finanzstrategen zurück. Ebenso wie Kryptowährungen gibt es Kryptoaktien nur virtuell. Im Kryptohandel und in der traditionellen Finanzwelt gab es schon immer Kreativität bei neuen Finanzprodukten. Nun sind Kryptoaktien ein weiterer Schritt. Diese werden auch Stock Token oder Fake-Aktie genannt. Bei XTB können Trader wie gewohnt weiterhin Kryptowährungen über CFDs handeln.

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Kryptoaktien nur am PC vorhanden

Kryptoaktien existieren nicht materiell, sondern werden nur am Computer generiert. Sie bilden aber eine echte Aktie nach. Damit sind Kryptoaktien mit CFDs und anderen Derivaten auf Aktien vergleichbar. Neu ist aber, dass Kryptoaktien über Algorithmen gebildet und gehandelt werden. Dies könnte einige Vorteile mitbringen. Beispielsweise könnte es früher oder später möglich werden, mit Kapital aus Kryptowährungen auch in Aktien zu investieren.

Der Handel mit Kryptoaktien findet nur zwischen Rechnern statt. Depotführungsgebühren oder andere Kosten für Verwaltungsaufgaben entfallen damit. Auch Aktien von einem Depot zum anderen zu übertragen wird einfacher. Bisher ist es so, dass der Depotübertrag zwischen zwei Anbietern in Deutschland meist reibungslos erfolgt. Soll aber eine Aktie von einem ausländischen Depot auf ein Depot in Deutschland übertragen werden, kann es aufgrund verschiedener Clearing-Systeme zu Problemen kommen. Hier könnte der Umgang mit Kryptoaktien einfacher sein.

Zudem können Kryptoaktien im Gegensatz zu normalen Aktien aufgeteilt werden. Aktien wie die von Amazon oder Apple sind aber mittlerweile sehr teuer und damit längst nicht mehr für alle Privatanleger erschwinglich. Diese könnte über Kryptoaktien in Zukunft in Bruchteilen gehandelt werden. Einige Broker bieten diese Möglichkeit schon heute über CFDs an.

Veränderungen im Kryptohandel

Bilderquelle: Wit Olszewski/ shutterstock.com

Kryptoaktien könnten Markt für weitere Anleger öffnen

Dies könnte den Aktienmarkt für neue Zielgruppen zugänglich machen. Der Zugang zu den Märkten wäre einfacher, direkter und günstiger. Allerdings ist es bei klassischen Aktien so, dass Anleger auf diesem Weg einen Anteil an einem Unternehmen erwerben. Dies muss aber bei Kryptoaktien nicht der Fall sein.

Dennoch werden Kryptoaktien wie Wertpapiere gehandelt. Daher ist es keine Überraschung, dass auch die Aufsichtsbehörden längst auf das neue Finanzprodukt aufmerksam geworden sind. Der Handel mit Wertpapieren unterliegt der Wertpapieraufsicht. Bisher scheint aber die BaFin noch eher Bedenken gegenüber Kryptoaktien zu haben. Hintergrund ist, dass die Aufsichtsbehörde wohl davon ausgeht, dass sich über Kryptoaktien rechtliche Vorgaben umgehen lassen.

Die Entwicklung von Kryptoaktien wird sicher von den Behörden rund um die Welt genau verfolgt. Zudem werden sie sich wohl nicht scheuen, einzugreifen. Zuletzt gab es erneut strengere Regulierungen. In den USA ließ kürzlich eine Formulierung im neuen Infrastrukturgesetz von Joe Biden die Kryptoszene aufhorchen. Diese könnte hohe Anforderungen an Miner nach sich ziehen.

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Vorgaben für Kryptohandel in US-Infrastrukturgesetz

Das Infrastrukturpaket hat das Ziel, die Infrastruktur in den USA moderner aufzustellen und zu gleich die Konjunktur anzukurbeln. Die Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern laufen seit Monaten. Im Kern geht es darum, Gelder in Straßen oder Brücken zu investieren. Allerdings geht es bei dem US-Infrastrukturgesetz plötzlich auch um Kryptowährungen. Interessant ist auch, dass einige Städte in der USA bereits ihre eigene Kryptowährung haben, wie zum Beispiel der Miami Coin.

Die US-Kryptoszene soll letztendlich über schärfere Meldepflichten für die Finanzierung des Paketes mit aufkommen. Das Infrastrukturpaket umfasst ein Ausgaben in Höhe von 550 Milliarden Dollar. In einem Teil des Gesetzes geht es darum, dass die bisher eher wenige strenge Besteuerung von Transaktionen mit Kryptowährungen verschärft werden. Auf diesem Weg könnten in den nächsten Jahren 28 Milliarden Dollar in die Kassen der US-Regierung gespült werden.

Diese Summe ist der Kryptoszene weniger ein Dorn im Auge, als ein Paragraf, in dem es um Miner, Investoren und Betreiber von Kryptobörsen geht. Dieser könne schwerwiegende Auswirkungen auf die ganze Branche in den USA haben. Im Gesetzesentwurf hieß es ursprünglichen, dass für jeden, der regelmäßig Dienstleistungen zum Transfer digitalen Kapitals anbietet und für diese verantwortlich ist, die gleichen Meldepflichten wie für Wertpapierbroker gelten.

Veränderungen im Kryptohandel

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Offenlegung aller Daten gegenüber Steuerbehörde

Wer also entsprechende Krypto-Dienstleistungen anbietet, muss in den USA bald Namen und Daten aller Teilnehmer an Transaktionen an die Steuerbehörde IRS melden. Dies gilt beispielsweise auch für Miner, die Transaktionen auf der Blockchain verifizieren. Doch für Miner ist dies in der Praxis unmöglich. Denkbar ist, dass Miner nun die USA verlassen. Einige legen die Passage im Gesetz bereits als Verbot des Minings aus.

Nachdem die entsprechende Passage des Infrastrukturgesetzes bekannt wurde, taten sich Unternehmen, Lobbygruppen und Prominente wie Twitter-Gründer Jack Dorsey zusammen und sprachen sich für eine Änderung des Gesetzes aus. Senatoren beider Parteien legten in der Folge Änderungsanträge vor, diese wurden aber wohl zu spät eingereicht. Allerdings muss das Gesetz auch noch durch das Repräsentantenhaus. Dort könnte eine Änderung noch umgesetzt werden.

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Rechenzentren in China abgeschaltet

In China wurden vor einigen Monaten Rechenzentren abgeschaltet, um auf diesem Weg gegen Kryptowährung vorzugehen. Zudem wurden Banken und Finanzdienstleister zum wiederholten Male dazu aufgefordert, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen mehr anzubieten. Dies solle die Stabilität und die Sicherheit des Finanzmarktes erhalten und das Vermögen der Bevölkerung schützen.

Der Handel mit Kryptowährungen wurde in China schon 2017 verboten, aber das Mining weiter geduldet. Seit einigen Monaten geht die chinesische Staatsführung nun auch strikter gegen das Mining vor. Zuletzt wurden etwa zwei Drittel aller neuen Bitcoins über Rechner in China hergestellt.

In China ist die Zentralbank, die direkt der Staatsführung untersteht, für die Geld- und Währungspolitik verantwortlich. Der Yuan ist nicht frei konvertierbar. Daher ist der Bitcoin ein Widerspruch zur chinesischen Politik. Allerdings arbeitet die Regierung in Peking an einer eigenen Kryptowährung. Die Nachrichten aus China ließen wie so oft den Bitcoin-Kurs fallen.

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Bilderquelle: Lukass Vala/ shutterstock.com

Viele Kryptowährungen bei XTB handelbar

Bei XTB können Trader zahlreiche Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple oder Litecoin an sieben Tagen in der Woche über CFDs handeln. Dabei können Hebel von bis zu 1:2 eingesetzt werden. Krypto-CFDs können 365 Tage gehalten werden und zeichnen sich durch eine hohe Liquidität aus. Da kein Wallet benötigt wird, besteht keine Gefahr eines Hackerangriffs.

CFDs auf Aktien werden über einen direkten Marktzugang gehandelt und erscheinen daher im Orderbuch der Börse. Dank des Smart Order Routings wird jeder Auftrag an die Börse mit dem besten Ausführungspreis weitergeleitet. Hier können Trader Hebel von bis zu 1:10 einsetzen und auch von fallenden Kursen profitieren. Aufgrund er T+0-Abrechnung müssen Trader nicht auf ihre Abrechnung warten. Im CFD-Handel mit Aktien fallen bei XTB Gebühren von mindestens acht Euro (0,08 Prozent) an. CFDs können auch auf Rohstoffe oder Indizes gehandelt werden.

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Auch echte Aktien bei XTB

Kommissionen entfallen dagegen beim direkten Aktienhandel. XTB bietet echte Aktien wie die Wertpapiere von Tesla, Amazon oder Apple an. Erst ab einem monatlichen Handelsvolumen von 100.000 Euro müssen Kommissionen gezahlt werden. Die 2.800 Aktien im Angebot von XTB stammen von 16 Börsen.

Trader können zudem kostenlos auf Echtzeitkurse zugreifen. Passende Aktien finden sie über einen Aktien-Scanner. Über das Handelskonto von XTB können alle Märkte gehandelt werden und Fragen beantwortet der Kundenservice unter der Woche rund um die Uhr. Der Handel selbst erfolgt über die xStation 5, eine intuitiv nutzbare Handelsplattform. Bei ETFs können Trader ebenfalls wählen, ob sie diese direkt ober über CFDs handeln wollen.

Die Handelsplattform richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene und kann über ein XTB Demokonto getestet werden. Auf der Plattform finden Trader

  • Echtzeit-Marktkommentare
  • Live-Performance-Statistiken
  • Indikatoren sowie
  • ein Charting-Paket.

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Bilderquelle: ChutiponL/ shutterstock.com

Rasche Orderausführung über moderne Plattform

Über die Plattform wird eine Order sehr schnell ausgeführt. Trader können zudem auf einen Trading-Rechner, aktuelle Marktnachrichten und einen Wirtschaftskalender zugreifen. Die Handelsplattform, mit der Trader Zugriff auf viele internationale Märkte haben, wird immer wieder optimiert. Dabei achtet XTB auch auf die Wünsche und Anforderungen seiner Trader. Derzeit werden rund 168.000 Transaktionen am Tag über die xStation 5 durchgeführt.

XTB ist für sein breites Angebot an Schulungsangeboten bekannt. In der Trading Academy finden Anfänger und Fortgeschrittene passende Materialien. Auch Webinare, Aufzeichnungen vergangener Webinare, Fachartikel oder eBooks gehören zum Angebot von XTB. Darüber hinaus hilft ein persönlicher Ansprechpartner mit einer Strategie-Analyse weiter.

Der Broker hat seine Wurzeln in Polen und ist in Warschau auch an der Börse notiert. Daher gehört XTB zu den größten börsennotierten Onlinebrokern der Welt. Reguliert wird der Anbieter unter anderem von der FCA und der KNF. XTB ist seit über 15 Jahren am Markt. Heute sind mehr als 317.000 Trader bei dem Broker aktiv.

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Fazit: Kryptoaktien neues Finanzprodukt

Mit Kryptoaktien steht ein neues Finanzprodukt in den Startlöchern. Ähnlich wie Kryptowährungen sind sie nicht materiell vorhanden. Kryptoaktien müssen nicht unbedingt durch echte Aktien abgesichert sein, was Aufsichtsbehörden auf den Plan ruft. Zudem findet sich wohl im US-Infrastrukturpaket eine Passage, die den Kryptohandel in den USA erschweren könnte.

Kryptoaktien ähneln CFDs, die bei Broker wie XTB schon seit Jahren handelbar sind. XTB ermöglicht bei Aktien die Wahl zwischen CFDs und echten Aktien. Kryptowährungen können über CFDs gehandelt werden. Dabei wird kein Wallet benötigt. Daher sind Trader vor Hackerangriffen geschützt.

Bilderquelle:

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