Smartbroker-Betreiber mit guten Geschäftszahlen

Der Konzernabschluss der wallstreet:online AG, zu der auch der Smartbroker gehört, bestätigt das starke Wachstum des Unternehmens. Erstmals wurde aufgrund des nachhaltigen Wachstums auf freiwilliger Basis auch ein konsolidierter Konzernabschluss veröffentlicht. Das Unternehmen konnte im Einzelabschluss und im Konzernabschluss ein profitables Wachstum im letzten Jahr nachweisen. Der Smartbroker soll zu einem der größten Broker in Deutschland ausgebaut werden. Der junge Broker bietet den Handel mit Wertpapieren ab 0 Euro an.

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Konzernweite Erlöse gesteigert

Die wallstreet:online AG konnte konzernweit ihre Umsatzerlöse im Vergleich zu 2019 mehr als verdoppeln. Insbesondere im Bereich Social & Media, zu dem mehrere Finanzportale und das B2B-Media-Geschäft gehören, konnten die Umsätze klar gesteigert werden. Nutzerzahlen und Reichweite stiegen ebenfalls, wovon auch Smartbroker profitiert. Zudem wurden neue Werbeformate eingeführt.

Ein weiterer Pluspunkt war der Bereich Online-Brokerage, der insbesondere durch die Erfolge von Smartbroker gestärkt und deutlich ausgebaut wurde. Vom Marktstart am 19. Dezember 2019 bis zum 31. Dezember 2020 wurden über 80.000 Depots bei Smartbroker eröffnet. Die Neukundenzahl lag damit klar über den Erwartungen.

Die wallstreet:online AG will sich mehr und mehr als modernes, digitales Finanzinstitut mit Online-Brokern und Finanzcommunities präsentieren. Dies soll langfristig der Wachstumstreiber für das Unternehmen sein. Vor allem Smartbroker nimmt hier eine wichtige Stellung ein. Aus Sicht von Matthias Hach, dem CEO der wallstreet:online AG, hat das Unternehmen mit Finanzportalen und Onlinebrokern ein einmaliges und bereits sehr erfolgreiches Geschäftsmodell geschaffen. Das Unternehmen sei im Geschäftsjahr 2020 organisch und anorganisch stark gewachsen.

Smartbroker-Betreiber mit guten Geschäftszahlen für 2020

Smartbroker-Angebot ausweiten

Im Jahr 2020 konnte sich die wallstreet:online capital AG „at Equity“ konsolidieren. Zudem ist eine Aufstockung des Anteils der wallstreet:online capital AG (WOC) am Gesamtunternehmen geplant. Wodurch das Unternehmen in diesem Jahr vollkonsolidiert wird. Hier fehlt allerdings noch die Zustimmung der BaFin.

Zudem soll in den nächsten Monaten das Angebot von Smartbroker kontinuierlich erweitert werden. Geplant ist eine App für Smartphones und die Einführung des Krypto-Handels. Darüber hinaus sollen die Webseite und die Handelsoberfläche überarbeitet werden. Daher könnte der Smartbroker auch 2021 zu weiterem Wachstum beitragen. Das Unternehmen will seinen Umsatz nochmals um 70 Prozent steigern. Allerdings muss die BaFin noch ein Inhaberkontrollverfahren nach dem Kreditwesengesetz durchführen.

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Kundenzahlen sollen weiter steigen

Bei Smartbroker soll das Kundenwachstum weiter dynamisch gesteigert werden. Vorgesehen ist ein Anstieg von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit könnte Smartbroker bis Ende des Jahres mindestens 200.000 Kunden haben und nach und nach der größten Onlinebroker in Deutschland werden.

Derzeit gilt Smartbroker als die Nummer 2 der Neobroker in Deutschland. Mittlerweile verwaltet der Broker über sechs Milliarden Euro an Assets under Management, was im Vergleich zur Konkurrenz ein hoher Wert ist. Erst vor einigen Monaten wurde bekannt, dass die wallstreet:online capital AG Mehrheitseigentümer der Betreibergesellschaft von Smartbroker wird. Dies war für das Unternehmen ein wichtiger Schritt im Broker-Geschäft. Mittlerweile ist Smartbroker nicht der einzige junge Broker, bei dem ein Finanzportal im Hintergrund steht. Finanzen.net übernahm kürzlich Gratisbroker. Mittlerweile tritt der Broker unter dem Namen finanzen.net Zero auf. Diese Entwicklung könnte auch zu einer Konsolidierung auf dem Neobroker-Markt beitragen.

Smartbroker mit guten Geschäftszahlen

Beteiligung ausbauen

Sobald das Inhaberkontrollverfahren durch die BaFin abgeschlossen ist, wird die Gesamtbeteiligung der Gesellschaft an der wallstreet:online capital AG 95 Prozent betragen. Auch der Anteil am Betreiber von Smartbroker soll ausgebaut und beide Geschäftsbereiche noch enger verbunden werden. Dies soll auch finanziell ein Vorteil sein und auch die Organisation soll vereinfacht werden.

Auch personell gab es in den letzten Monaten einige Neuerungen. Matthias Hach ist seit Anfang März CEO bei der wallstreet:online AG und seit dem 1. Mai auch CEO der wallstreet:online capital AG. Thomas Soltau, der lange im Vorstand der wallstreet:online capital AG war, wird Co-CEO und ist nun für den Smartbroker verantwortlich. Auch andere Finanzprodukte wie FondsDISCOUNT.de werden ausgebaut. Der Vorstandsvertrag von Soltau wurde bis Ende 2024 verlängert und Hochs Vertrag läuft bis 2025.

Der Smartbroker ist auf die Wünsche der Finanzcommunity abgestimmt. In den Foren von wallstreet-online.de sind über eine halbe Million Nutzer registriert und die vier Börsenportale haben eine Reichweite von über 455 Millionen Seitenaufrufen im Monat. Daher arbeiten beide Seiten daran, die Vorteile zu nutzen und die Angebote personell und organisatorisch weiter zu vernetzen.

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Bekanntes Finanzportal

wallstreet-online.de ist eines der wichtigsten Finanzportale in Deutschland und insbesondere bei Zertifikaten führend. Auf der Webseite sind Tools zur Auswahl von Zertifikaten für verschiedene Handelsstrategien zu finden. Das Best-Tool zeigt beispielsweise besondere erfolgreiche Zertifikate an. Danach kann auch nach Zertifikate-Typen gefiltert werden. Die meistgehandelten Zertifikate können ebenfalls ausgewählt werden. Dazu kommen zahlreiche Informationen zu anderen Handelsinstrumenten, darunter auch Kurse, Charts und Analystenmeinungen. Die User können sich nicht nur in Foren untereinander austauschen, sondern auch Demodepots und Watchlisten nutzen.

Der Smartbroker von wallstreet-online.de ist seit Ende 2019 am Markt und wird von der wallstreet:online capital AG betrieben, die der Finanzaufsicht der BaFin unterliegt. Für die wallstreet:online-Gruppe arbeiten an Standorten in Deutschland und der Schweiz über 200 Menschen. Das Unternehmen ist zudem seit über 20 Jahre im Bereich Online-Brokerage aktiv und hat auch jahrelange Erfahrung beim Betrieb von Kapitalanlageprodukten.

Smartbroker mit guten Geschäftszahlen für 2020

Aktien oder ETFs bei Smartbroker

Bei Smartbroker können Trader mit Aktien, ETFs oder Zertifikaten an allen deutschen Börsen sowie 19 ausländischen Börsenplätzen handeln. Dazu kommen 16 außerbörsliche Partner. Die Börsenplätze Lang & Schwarz, Tradegate, Quotrix und Xetra werden ebenfalls angeboten. Viele internationale Aktien können an den jeweiligen Heimatbörsen gehandelt werden. Order- und Depotgebühren fallen nicht an. Alle Finanzinstrumente werden über nur ein Depot gehandelt. Bei 18.000 Fonds entfällt der Ausgabeaufschlag. Dazu kommen zahlreiche kostenlose ETF-Sparpläne.

Bei Derivaten im Direkthandel zahlen Trader über die Premium-Partner keine Orderkosten. Zu den Premium-Partern gehören Morgan Stanley, HSBC, UBS und Vontobel. Auch beim Handel mit Aktien, Fonds, ETFs oder Anleihen bei Gettex fallen keine Orderkosten an. Trader, die bei Lang & Schwarz handeln, zahlen einen Euro pro Order. Diese Konditionen gelten für ein Ordervolumen von mindestens 500 Euro. Ist das Ordervolumen geringer, fallen vier Euro pro Trade an allen deutschen Börsenplätzen an.

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Depotübertrag zu Smartbroker möglich

Ein Depotübertrag ist kostenlos über den vollautomatisierten Depotwechselservice möglich. Dafür werden die Steuer-Identifikationsnummer, die Depotnummer des Smartbroker Kontos, sowie die Zugangsdaten zum Internet-Banking der bisherigen Bank bzw. des bisherigen Brokers benötigt. Zudem steht ein Formular zum Depotübertrag zur Verfügung.

Wie lange der Depotübertrag dauert, hängt davon ab, ob die Wertpapiere aus dem In- oder Ausland übertragen werden. Auch welche Lagerstelle die Wertpapiere verwahrt, macht einen Unterschied. Bei der Verwahrung über Clearsteam und einem Übertrag aus dem Inland dauert der Depotwechsel in der Regel bis zu zwei Wochen. Die abgebende Bank hat aber eine Frist von sechs Wochen.

Smartbroker Geschäftszahlen für 2020

Sicherheit bei Smartbroker

Beim Aktienkauf an einer deutschen Börse ist die Lagerstelle Clearstream zuständig. Wird ein Wertpapier in den USA gekauft, arbeitet Smartbroker mit Domestic als Lagerstelle zusammen. Darüber hinaus arbeitet Smartbroker mit einer großen europäischen Abwicklungsbank zusammen. Damit sind Einlagen bis zur Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Dazu kommt der freiwillige Einlagensicherungsfonds, der Anlagen bis zu einer Summe von 90.000.000 Euro pro Kunde schützt.

Weitere Sicherheit gibt die SecurePlus-App, die kostenlos aus dem AppStore bzw. bei GooglePlay heruntergeladen kann. TAN werden online oder offline generiert. Dazu ist eine deutsche oder ausländische Telefonnummer notwendig. Das Login kann per PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdruck erfolgen. Eine PIN hat sechs bis zehn Ziffern. Die so verschlüsselte Kommunikation macht den Handel bei Smartbroker sicherer. Die App hat Ende 2020 bei Smartbroker das SMS-Tan-Verfahren abgelöst.

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Noch kein Handel per App möglich

Der Handel bei Smartbroker erfolgt weiterhin online. Eine App ist aber in Arbeit. Derzeit kann das Depot nur über die mobile Version der Webseite auf dem Smartphone genutzt werden. Hier ist dennoch der volle Zugriff auf das Depot möglich. Eine Watchlist gibt es ebenfalls bisher nicht, soll aber in Zukunft integriert werden.

Nach dem Login auf das Trading-Portal können Trader auf ihre Depotübersicht zugreifen. Hier können sie auch Detailseiten zu den jeweiligen Wertpapieren öffnen, wo sie unter anderem Kursdaten und Charts finden. Die Portale von wallstreet:online geben Tradern weitere Informationen zum Handel. Dazu kommen Echtzeitkurse von Tradegate, Lang & Schwarz, Quotrix und Gettex.

Smartbroker-Betreiber erfolgreich

Fazit: Smartbroker soll weiter wachsen

Für die wallstreet:online AG, zu der auch Smartbroker gehört, war 2020 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Die Konzernumsätze konnten deutlich gesteigert werden. Auch 2021 will das Unternehmen weiter wachsen. Smartbroker soll daran einen großen Anteil haben und zum Jahresende über 200.000 Kunden haben.

Smartbroker ermöglicht den Handel mit zahlreichen Finanzinstrumenten wie Aktien und ETFs ab 0 Euro Orderkosten. Bisher kann nur über die Web-Anwendung gehandelt werden, bald soll aber eine App eingeführt werden. Wallstreet:online AG und Smartbroker wollen ihre Angebote weiter vernetzen und ausweiten. So soll bald beispielsweise der Kryptohandel möglich sein.

Bilderquelle:

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