Klares Kaufsignal für die Aktie der Commerzbank

Die Commerzbank bietet als Aktiengesellschaft die Option zu investieren und dies gestaltet sich für Anleger derzeit äußerst interessant. Es wurde ein starkes mittelfristiges Kaufsignal kommuniziert, welches zudem mit der Möglichkeit verbunden ist einen angemessenen Bonus zu generieren und dies, sobald solide Unterstützungen vorhanden sind. Das Kaufsignal sahen einige Experten durch das Fünfmonatshoch kommen und dem entsprechend wurde diesem mit Erwartung entgegengesehen.

Gerade in der derzeitigen Krise ist es besonders wichtig für Anleger zuverlässige Investitionen zu tätigen, die sich vielversprechend zeigen. Broker wie XTB bieten hier die Möglichkeit zielgerichtet zu investieren und bieten unter anderem neben echten Aktien auch den Handel mit Aktien-CFDs an, die den Vorteil bieten, dass auch schon mit einem Bruchteil des eigentlichen Aktienwertes gehandelt werden kann.

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Kaufsignal bei der Commerzbank-Aktie lockt Anleger

Aktuelle Entwicklungen bei der Aktie der Commerzbank zeigen, dass ein Investieren unter Umständen äußerst lukrativ sein kann. Es zeigte sich ein „Goldenes Kreuz“ bei der Aktie der Commerzbank und dies führt unmittelbar zu einem starken mittelfristigen Kaufsignal. Anleger dürften die neusten Entwicklungen mit Freude betrachten und sich für eine Investition entscheiden. Auch die Möglichkeit einen lukrativen Bonus zu generieren, macht die Investition in die Aktie der Commerzbank derzeit besonders verlockend.

Das „Goldene Kreuz“ und damit das mittelfristige Kaufsignal kamen durch das Schneiden der 50-Tage-Linie und des 200-Tage-Durchschnitts zustande. Dies generierte das Kaufsignal und ließ viele Trader aufhorchen. Doch schon zuvor gab es gute Zeichen bei der Aktie der Commerzbank. Der Ausbruch des Fünfmonatshochs sorgte schon zuvor für Aufmerksamkeit und ermöglicht nun in Kombination mit dem „Goldenen Kreuz“ das einfache Anwenden von Long-Strategien. Diese eignen sich derzeit auf besondere Weise für den Handel mit der Aktie.

Dabei lassen sich unterschiedliche Long-Strategien lukrativ anwenden. Beliebt zeigt sich derzeit ein konservatives Vorgehen, welches das Anstreben eines guten Bonus verfolgt. Der Bonus kann dabei bis zu 6,25 Euro betragen, wenn eine Outperformance berücksichtigt und angewendet wird. Zu empfehlen ist dabei das Commerzbank-Bonus-Cap-Zertifikat PD0SSW. Bei diesem wird angenommen, dass ein Anstieg von 29 Prozent eintreten kann, sofern sich die Aktie im MDAX hält. Damit dies erreicht werden kann, muss diese eine Schwelle von 4 Euro halten und das bis zum Ende diesen Jahres, genauer bis zum 18. Dezember 2020.

Klares Kaufsignal für die Aktie der Commerzbank

Sollten diese Entwicklungen eintreten und die Schwelle in den kommenden drei Monaten gehalten werden, dann ist es möglich, dass sich eine Rendite von 130 Prozent ergibt und dies pro Jahr. Als Halt dient hier die 4,50er-Zone, die sich dort zeigt, wo das „Goldene Kreuz“ auftrat. Wer den Stop Loss anwenden möchte, dem ist zu empfehlen sich an dem Achtwochentief zu orientieren. Zudem empfiehlt es sich auch das 38,2-Prozent-Fibonacci-Retracement hinzuzuziehen sowie die Aufwärtswelle von 4,20 Euro aus den Monaten Mai-August.

Zum jetzigen Zeitpunkt steht das Zertifikat in Verbindung mit einem Aufgeld welches bei um die 29 Prozent liegt und somit in diesem Rahmen gehandelt wird. Für das Derivat ist dabei ein Stoppkurs von 4,80 Euro passend. Dies zeigt die charttechnische Position der Commerzbank-Aktie. Wird der Stoppkurs so angewandt, dann lassen sich Verluste begrenzen und dies auf 23 Prozent. Zu empfehlen ist dabei eine wöchentliche Anpassung vorzunehmen und den Stopp jede Woche um vier Cent anzuheben. Wer so vorgeht, der kann das Risiko noch einmal weiter senken.

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Zahlen verdeutlichen das aktuelle Kaufsignal

Als Aktiengesellschaft bietet die Commerzbank die Möglichkeit nicht nur in Aktien fremder Unternehmen zu investieren, sondern auch in firmeneigene Aktien. Die Commerzbank hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und zeigt sich als eine Universalbank, die als Großbank bezeichnet werden kann. Die Bilanzsumme aus dem Geschäftsjahr 2018 verdeutlicht den Stand der Commerzbank und lässt diese zu einer der größten Banken Deutschlands aufsteigen.

Zudem ist die Commerzbank Mitglied der Cash Group und die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den größten Einzelaktionären der Bank. Die Bundesrepublik hält über 15 Prozent Beteiligung und dies über einen Sonderfonds, der Finanzmarktstabilisierung (SoFFin). Dies weckt bei vielen Anlegern Zutrauen und kann mit dafür verantwortlich sein, dass immer wieder gerne in die Aktie der Commerzbank investiert wird. Die aktuellen Entwicklungen lassen diese Annahme ebenfalls zu, aber auch die Zahlen selbst sprechen für sich.

  • Aktueller Kurs von 6,20 Euro / 6,21 Euro
  • Laufzeit bis 18. Dezember 2020
  • Schwelle von 40 Euro
  • Stoppkurs von 4,80 Euro
  • Anpassung des Stoppkurses plus 0,04 Euro pro Woche
  • Zielkurs entspricht 8 Euro

Diese Empfehlungen entstehen aufgrund einer charttechnischen Basis und deren Signale. Dabei kann es zu Abweichungen kommen, wenn die fundamentale Einschätzung angewandt wird. Trotz möglicher Abweichungen zeigen sich die Zahlen vielversprechend und verdeutlichen die mittelfristige Kaufempfehlung.

Aktie der Commerzbank

Commerzbank reagiert und wendet sich von ihrem Wirtschaftsprüfer EY ab

In den vergangenen Tagen gab es neben dem mittelfristigen Kaufsignal auch weitere interessante Entwicklungen bei der Commerzbank. Die Commerzbank nutze lange Zeit die Dienstleistungen des Wirtschaftsprüfers EY und eben von diesen wandte sich die Commerzbank nun jüngst ab. Diese Entscheidung fiel während einer Sitzung am 2. September 2020. Dieser Beschluss wurde durch den Aufsichtsrat der Commerzbank erwirkt.

Erstmals kam das Thema des Wechsels durch Hans-Jörg Vetter auf, dem neuen Aufsichtsratschefs der Commerzbank. Angestoßen wurde dies durch den umfassenden Skandal um Wirecard. Der Finanzdienstleister Wirecard nutzte ebenfalls die Dienste des Wirtschaftsprüfers Ernst & Young, was es für die Commerzbank nicht mehr tragbar machte, die Dienste von EY weiterhin in Anspruch zu nehmen. Ernst & Young steht derzeit stark in der Kritik, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass der langjährige Betreuer von Wirecard während seiner Prüfungen keine Unstimmigkeiten in den Zahlen deutlich verlauten ließ.

Der Finanzdienstleister Wirecard musste sich inzwischen aus dem DAX (DAX 30) verabschieden und seinen Platz räumen. Der Finanzbetrug in Höhe von 1,9 Milliarden Euro führte dazu, dass Wirecard Insolvenz anmelden musste. Zudem geht die Münchener Staatsanwaltschaft davon aus, dass Wirecard bereits seit 2015 Gewinne auswies, die nicht vorhanden waren, was einen gewerbsmäßigen Bandenbetrug im Raum stehen lässt. Unter diesem Hintergrund ist es mehr als verständlich, dass sich die Commerzbank von dem Wirtschaftsprüfer EY abwendet und neue Wege geht.

Auch weitere Unternehmen wenden sich von EY ab. Die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS meldete schon am Dienstag, dass eine Zusammenarbeit mit EY nicht in Frage kommt. Am 18. November 2020, während der Hauptversammlung, soll entschieden werden, ob in Zukunft mit dem Wirtschaftsprüfer KPMG, der Konkurrenz von EY, zusammengearbeitet wird. Dies zeigt, dass nicht nur die Commerzbank auf den aktuellen Skandal reagiert, sondern auch weitere Unternehmen einen Weg suchen angemessen mit der Situation umzugehen.

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Über XTB zu guten Konditionen Aktien-CFDs handeln

Wer mit Aktien handeln möchte, dem ist zu empfehlen die Dienstleistungen eines guten Brokers in Anspruch zu nehmen. Der Online-Broker XTB bietet zum Beispiel besonders gute und faire Konditionen bei dem Handel mit Aktien an. Dabei ist nicht nur der Handel mit echten Aktien über XTB möglich, sondern auch der Handel mit CFDs auf Aktien.

Commerzbank Aktien kaufen

Der Handel mit Aktien-CFDs birgt viele Vorteile. CFDs ermöglichen es auch weniger vermögenden Anlegern mit Aktien zu handeln. Bei CFDs muss nur ein Bruchteil des eigentlichen Aktienwertes eingesetzt werden und es können trotzdem hohe Gewinne erzielt werden. Dies liegt daran, dass auf Kursentwicklungen spekuliert wird und nicht auf den Wert einer Aktie selbst. Dabei können Hebel genutzt werden, die es möglich machen, dass hohe Gewinne trotz geringem Kapitaleinsatz erzielt werden.

XTB bieten bei den Aktien-CFDs einen Hebel von 1:10 an und ermöglicht dabei sogar Leerkäufe. Gebühren fallen dabei ab 0,08 Prozent an, wobei eine Mindestsumme von 8 Euro zu beachten ist. Zudem besteht ein direkter Marktzugang, der das Erscheinen der Aufträge im Orderbuch an der Börse ermöglicht.

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Fazit: Mittelfristiges Kaufsignal verspricht Gewinne

Die Aktie der Commerzbank erreichte jüngst das „Goldene Kreuz“ und dieses führte zu einem unmittelbaren Kaufsignal. Insbesondere Long-Strategien lassen sich nun ganz einfach anwenden und auch das Erreichen eines guten Bonus ist derzeit möglich. Die Zahlen sprechen für sich und lassen viele Anleger in die Aktie der Commerzbank investieren. Dies ist ganz einfach über Broker wie XTB möglich. XTB bietet neben dem Handel mit echten Aktien auch den Handel mit Aktien-CFDs an und diese sind besonders für weniger vermögende Anleger interessant. Möchten auch Sie in den CFD-Handel einsteigen? Dann schauen Sie doch einmal bei unserem kostenlosen Broker-Vergleich vorbei und finden Sie noch heute Ihren neuen Finanzdienstleister.

Bilderquelle:

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