Impfstoff gegen den Corona-Virus auf dem Vormarsch

Nicht nur in Deutschland wird alle Kraft dazu aufgewendet, um einen Impfstoff gegen den Corona-Virus zu entwickeln, auch in weiteren Ländern wird jede Energie dazu aufgewandt ein zuverlässiges Mittel für den Schutz gegen den Virus zu finden. Das amerikanische Biotechunternehmen Moderna scheint hier aktuell auf dem Vormarsch zu sein und macht große Schritte nach vorne. Ende der letzten Woche teilte das Unternehmen selbst mit, dass eine Probandenaufnahme mit 30.000 Menschen beendet wurde.

Ganze 25.650 Probanden sollen dabei die erneute Impfung mit dem potentiellen Impfstoff injiziert bekommen haben. Auch die Produktion des Impfstoffs scheint in den Startlöchern zu stehen, einer baldigen Produktion soll so nichts mehr im Wege stehen, sofern das Mittel zugelassen wird. Die aktuellen Meldungen lassen Anleger mit Zuversicht in die Aktie des Unternehmens investieren. Broker wie XTB bieten zudem den Handel mit Aktien-CFDs an und ermöglichen damit einen weiteren Zugang zur Aktie von Moderna.

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Amerikanisches Unternehmen Moderna zeigt sich zuversichtlich

Die Zahlen an Neuinfektionen durch den Corona-Virus nehmen aktuell wieder in dramatischer Höhe zu und schüren nicht nur die Angst vor einer Erkrankung, sondern auch die Angst vor einem erneuten Lockdown, der gravierende Folgen für die Wirtschaft hätte. Umso mehr liegt der Fokus aktuell auf Unternehmen wie Moderna oder dem Konkurrenten BioNTech, die an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen den Corona-Virus arbeiten. Der amerikanische Biotechkonzern Moderna meldete hier jüngst große Erfolge und äußerte sich gegen Ende der letzten Woche äußerst zuversichtlich. Aktuell soll es große Schritte bei dem Impfstoffkandidaten mRNA-1273 gegeben haben.

Impfstoff gegen den Corona-Virus auf dem Vormarsch

Laut Moderna selbst kam es so zu einem Abschluss bei der Probandenaufnahme bei der 30.000 Menschen den potentiellen Impfstoff getestet haben. 25.650 der Probanden sind dabei schon im zweiten Status und haben den Impfstoff erneut injiziert bekommen. Das Unternehmen sieht so positiv auf die weitere Entwicklung und hat bereits alle Vorbereitungen für eine zeitnahe Produktion getroffen. Damit es hier zu keinen späteren Verzögerungen kommt, hat das Moderna einen Vertrag mit dem Pharma-Konzern Lonza unterzeichnet, welcher die Sicherstellung der Produktionsstraße beinhaltet. Das Schweizer Unternehmen Lonza trifft so Maßnahmen in Visp für den Bau der Produktionsstraße, die den möglichen Impfstoff mRNA-1273 rasch auf den Weg bringen soll, sobald hier eine gesicherte Zulassung vorliegt.

Das amerikanische Unternehmen Moderna ist im Rahmen einer Beteiligung der Beteiligungsgesellschaft BB Biotech angehörig. BB Biotech befindet sich, genau wie Lonza, ebenfalls in der Schweiz, was der Partnerschaft mit Moderna zugutekommt. Durch die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech besitzt das Papier einen Anteil von 6,1 Prozent wodurch dieses einen Rang sechs erreicht. Lediglich die Werte von Unternehmen wie Neurocrine Biosciences, Vertex Pharmaceuticals und Ionis Pharmceuticals schaffen es hier einen höheren Rang einzunehmen.

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Wirksamkeitsdaten des Impfstoffes noch in dieses Jahr erwartet

Neben der Verkündung der Fortschritte bei der Entwicklung des Impfstoffes mRNA-1273 gegen den Corona-Virus, wurden durch das Unternehmen Moderna auch Prognosen für den weiteren Verlauf abgegeben. So sollen noch in dem laufenden Jahr erste Daten zur Wirksamkeit des Mittels bekannt werden. Diese Daten sollen im Rahmen der COVE-Studie erfasst werden und die Ergebnisse durch die 30.000 Probanden berücksichtigen. Diese sollen die Impfung aller 28 Tage erhalten, um zuverlässige und aussagekräftige Werte zu erhalten. Angestrebt wird dabei eine erkennbare Verringerung von symptomatischen Infektionen durch den SARS-CoV2, bei Probanden, die den Impfstoff erhalten haben.

Dem gegenüber steht eine Kontrollgruppe, die dazu dient ein objektives Ergebnis festhalten zu können. Sollte das Ergebnis dieser Studie positiv ausfallen, dann wäre es möglich, dass der potentielle Impfstoff gegen den Corona-Virus noch bis zum Ende diesen Jahres eine Genehmigung für Notfallsituationen (EUA) erhält. Diese Notfallsituationen betreffen Risikogruppen, denen dadurch eine schnellere Hilfe ermöglicht werden soll. Die Verwendung des potentiellen Impfstoffes im größeren Rahmen könnte noch länger auf sich warten lassen.

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Laut Moderna selbst wird es noch bis in zu dem ersten Quartal des kommenden Jahres dauern, bis eine Lieferung des Mittels auch an weitere Gruppen ermöglicht wird. Aber auch dies nur, wenn eine vollständige Genehmigung vorliegt. Sollte eine Zulassung ausbleiben, dann wären alle Bemühungen von Moderna umsonst gewesen und auch der geschlossene Vertrag mit Lonza würde ins Leere führen. Dies bestätigt auch die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech. Von dieser Möglichkeit ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nichts auszugehen.

Moderna macht mit seinen neusten Meldungen Hoffnung und dies in Zeiten der wieder zunehmenden Corona-Infektionen. Dies bleibt auch bei den Anlegern nicht unbemerkt und sorgt für Investitionslaune in die Aktie des Unternehmens. Trotz dessen darf nicht vergessen werden, dass ohne gesicherte Zulassung auch die Investition in die Aktie zunächst höchst spekulativ bleibt.

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Auch BioNTech macht Hoffnung auf einen baldigen Corona-Impfstoff

Nicht nur das amerikanische Unternehmen Moderna macht Hoffnung auf einen baldigen Impfstoff gegen den Corona-Virus, sondern auch weitere Unternehmen lassen zuversichtliche Ausblicke zu. Das börsennotierte Unternehmen BioNTech, welches seinen Sitz in Mainz hat, macht ebenfalls große Fortschritte bei der Entwicklung eines Mittels und verkündete sogar jüngst, dass eine Notfallzulassung bereits im November möglich sein könnte. Das Deutsche Biotech-Unternehmen soll eine Zulassung für Notfälle in den USA beantragt haben und die Aussichten scheinen nicht schlecht zu sein.

Um eine Notfallzulassung in den USA erhalten zu können, müssen jedoch einige Kriterien erfüllt werden wie zum Beispiel zuverlässige Daten zur Wirksamkeit und vor allem auch zur Sicherheit des beantragten Stoffes. Die Daten müssen sich so während einer Erprobung positiv gezeigt haben, ohne positive Werte ist eine Notfallzulassung kaum möglich. Dies teilte auch Albert Bourla der Chef des Unternehmens von Pfizer in Form eines offenen Briefes mit. Sollte es zu einer Notfallzulassung durch die FDA kommen, dann hätten einige Gruppen der amerikanischen Bevölkerung die Möglichkeit den Impfstoff gegen den Corona-Virus durch BioNTech zeitnah zu erhalten. Zu diesen Gruppen zählen unter anderem Risikogruppen wie ältere Menschen oder auch Personen, die dem medizinischen Bereich angehören.

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Die nötigen Bedingungen für die Notfallzulassung durch die FDA könnte der mögliche Impfstoff gegen den Corona-Virus noch in diesem Monat erfüllen. Zu den Bedingungen zählt unter anderem eine Studie von zweimonatiger Dauer, die noch im November abgeschlossen wäre. Der Impfstoff BNT162b2 welcher in Zusammenarbeit mit BioNTech und Pfizer entwickelt wurde, zählt aktuell zu den vielversprechendsten Stoffen, die sich in der Entwicklung befinden. So stellt BioNTech neben Moderna einen Impfstoff, der zeitnah in Produktion gehen könnte. Auch in Europa soll für den Impfstoff BNT162b2 bereits alles für eine Prüfung veranlasst worden sein. Laut der europäischen Arzneimittelbehörde befinde sich das Mittel bereits in dem Rolling-Review-Verfahren.

Genau wie bei Moderna auch sorgen diese Nachrichten bei BioNTech für positive Stimmung bei den Investoren, die sich unmittelbar in den Kursen der Aktien zeigt. Nicht nur BioNTech konnte ein Plus verbuchen, sondern auch das amerikanische Unternehmen Moderna. Doch damit steigen auch die Preise für die Werte der Unternehmen und es ist nicht allen Anlegern möglich so viel Kapital aufzubringen, um in teurere Aktien zu investieren. Abhilfe können hier die Aktien-CFDs schaffen, die auch mit weniger Kapital bei Brokern wie XTB zu handeln sind.

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Der Broker XTB ermöglicht es Anlegern nicht nur mit echten Aktien zu handeln, sondern auch mit Aktien-CFDs. Diese eigenen sich besonders, wenn nur wenig Kapital zur Verfügung steht und damit kein Kauf einer echten Aktie möglich ist. Da die CFDs den Kurs einer Aktie handeln fällt der Einstiegspreis deutlich geringer aus und auch fallende Kurse können Gewinne herbeiführen. Die Order lassen sich dabei auch äußerst kurzfristig halten, was ein schnelles und flexibles Reagieren auf aktuelle Situationen möglich macht. Dies würde besonders im Falle einer ausbleibenden Zulassung bei den Impfstoffen von großer Bedeutung sein.

Bei dem Handel mit Aktien-CFDs bietet XTB nicht nur ein besonders umfangreiches Sortiment an, sondern auch guten Konditionen, die eine Gebühr von nur 0,08% Prozent und eine Mindestsumme von 8 Euro vorsehen. Der angebotene Hebel liegt dabei bei 1:10 und auch Leerkäufe und der direkte Marktzugang ist möglich. Umsteiger können dabei sogar von einer ganzen Trading Academy profitieren, die nicht nur Wissen für Einsteiger aufbereitet, sondern auch weiterführendes Wissen für erfahrene Trader bereithält.

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Zu dem großen Angebot an Bildungsmöglichkeiten bietet XTB auch ein kostenfreies Demokonto an. Dieses schafft die Option das erlernte Wissen ganz ohne Risiko und ohne echte finanzielle Verluste zu testen. Erfahrene Trader können das Demokonto nutzen, um neu erdachte Strategien vor der ersten Umsetzung zu testen. Dieses sorgt für mehr Sicherheit und hilft dabei die möglichen Verluste durch einen Handel so gering wie möglich zu halten. Der Kundenservice von XTB steht Tradern zusätzliche zur Seite. Dieser ist an fünf Tagen in der Woche zu je 24 Stunden erreichbar und bietet dabei kompetente Hilfestellungen.

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Fazit: Moderna und BioNTech machen Fortschritte bei der Corona-Impfstoff-Entwicklung

Die derzeit wieder dramatisch steigenden Zahlen an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sorgen für große Unsicherheiten und dies nicht nur bei den Anlegern. Sollten die Zahlen nicht in den Griff bekommen werden, dann ist ein zweiter Lockdown nicht ausgeschlossen und dies würde zu gravierenden Folgen in der Wirtschaft führen, die sich auch in den Aktien niederlegen. Umso mehr liegt der Fokus aktuelle auf Unternehmen wie Moderna und BioNTech, die an der Entwicklung eines Impfstoffes arbeiten. Sowohl Moderna als auch BioNTech könnten dabei zeitnah einen Stoff stellen, der bereits in einigen Wochen für Notfälle genehmigt werden könnte. Zulassungen im größeren Rahmen dürften jedoch nicht vor dem ersten Quartal 2021 zu erwarten sein.

Doch auch für die Notfallzulassungen sind noch einige Hürden zu nehmen. Anleger reagieren trotz dessen mit Investitionsfreude und verhelfen den Unternehmen damit zu einem Aufschwung. Tradern, denen es nicht möglich ist, eine Aktie zu erwerben, die können diese über Aktien-CFDs bei Brokern wie XTB handeln. Möchten auch Sie den Handel mit Aktien-CFDs starten? Dann nutzen Sie unseren kostenlosen Broker-Vergleich, um noch heute Ihren passenden Broker zu finden.

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