Goldman Sachs kehrt zum Crypto Trading zurück

Ab Mitte März dieses Jahres will die Investmentbank Goldman Sachs zurück zum Crypto Handel kehren, wie der Nachrichtendienst Reuters in einer aktuellen Krypto News bekannt gab. Zunächst soll der Handel mit Kryptowährungen wieder eingeführt werden, aber auch ein Bitcoin-ETF ist in Planung.

NewsDer Nachrichtendienst Reuters gab heute in einer aktuellen Crypto News bekannt, dass die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs Crypto Trading ermöglichen will. Die Information stammt dabei von einer dem Projekt nahestehenden Person. Damit führt die Bank eine Sparte ein, die sie bereits vor Jahren gegründet, dann aber seit 2018 wieder ruhen lassen hatte.

Wie Reuters in der Crypto News mitteilt, möchte Goldman Sachs für seine Kunden Transaktionen zu Bitcoin-Futures als auch nicht-lieferbare Termingeschäfte abwickeln. Darüber hinaus wurde der gesamte Goldman Sachs Crypto Desk wieder ins Leben gerufen. Gemeint ist damit eine Abteilung, die sich um Projekte rund um das Thema Crypto kümmert.

AuszeichnungenSo haben zum Beispiel auch einige Konkurrenten angekündigt, dass sie Möglichkeiten für ihre Kunden schaffen, um Kryptowährungen zu verwahren und zu handeln. Im Zuge dessen lotet nun Goldman Sachs weitere Möglichkeiten im Crypto Trading aus. Eine offizielle Goldman Sachs Crypto News gab es bislang jedoch nicht. Eine Sprecherin des Unternehmens lehnte eine Stellungnahme ab.

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Erst mied Goldman Sachs Crypto und nun will man Vorreiter sein

InformationenUrsprünglich mieden Investmentbanken, wie Goldman Sachs, im Allgemeinen Vorstöße im Crypto Trading. Noch vor einigen Jahren äußerten sich viele CEOs sehr negativ zu diesem Thema. So wurden beispielsweise von Goldman Sachs Bitcoin News bekannt, die eher darauf hindeuteten, dass Bitcoin & Co. anscheinend keine große Zukunft hätten.

Das war auch der Grund, warum im Jahr 2018 Goldman Sachs die Crypto Abteilung wieder schloss. Allerdings wuchs nicht nur in den letzten Wochen das Interesse der Anleger an Bitcoin.

Crypto News

Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass nicht nur private Investoren zunehmend Crypto handeln. Auch etablierte Unternehmen wollen Bitcoin kaufen, um damit einen Teil ihrer liquiden Reserven zu diversifizieren. Die zunehmenden Befürchtungen, dass die Inflation den Wert ihrer liquiden Mittel schrumpfen lässt, veranlasst Unternehmen weltweit dazu, in Bitcoin zu diversifizieren.

RatgeberEine aktuelle Crypto News von Elon Musk (Tesla) macht dies deutlich. So hat der Elektrobauer verlauten lassen, dass das Unternehmen 1,5 Milliarden US-Dollar ihrer Barreserven in Bitcoin investiert hätten. Ein Grund seien die hohen Inflationserwartungen in sogenannter Fiatwährung.

Wie Reuters in der Mitteilung deutlich machte, arbeitet Goldman Sachs wohl auch daran, einen Bitcoin-ETF einzuführen. In den USA gibt es bis dato noch keinen solchen. Weltweit wurde erst Ende Februar in Kanada der erste Bitcoin-ETF eingeführt.

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Auch andere Firmen steigen in Crypto ein

ZahlungsmethodenDas Goldman Sachs den Schritt in Richtung Crypto Trading wagt, liegt wohl auch daran, dass in den vergangenen Jahren die Technologie deutlich ausgereifter ist. Auch die Infrastruktur im Crypto Bereich hat sich merklich weiter entwickelt.

Hinzukommt, dass auch andere Firmen aus der Finanzindustrie auf den fahrenden Zug aufspringen. Ein direkter Konkurrent von Goldman Sachs, BNY Mellon, kündigte bereits im Februar an, seinen Kunden die Verwahrung von Kryptowährungen zu ermöglichen.

Goldman Sachs Crypto News

Kürzlich machte zudem der Kreditkartenanbieter Mastercard in einer aktuellen Crypto News bekannt, dass es die Abwicklung von Bitcoin bzw. Kryptowährungen im Allgemeinen ermöglichen will. So können Händler in Zukunft auch die Zahlung von Crypto problemlos akzeptieren.

Die Nachricht von Mastercard kam kurz nach der Bekanntgabe, dass auch Visa wieder ins Crypto Geschäft einsteigen will.

UsabilityDiese und andere Crypto News zeigen, dass das Thema mittlerweile im Mainstream angekommen ist. Auch wenn Investoren und Anwender, ähnlich wie beim Start des Internets damals, wahrscheinlich noch nicht ganz die Tragweite abschätzen können, so zeigt das doch, dass an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wohl kein Weg mehr dran vorbeiführt.

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