ETFs von Xtrackers ab 0 Euro bei maxblue

Noch bis zum 31. März 2021 können Trader bei maxblue ETFs von Xtrackers im außerbörslichen Handel ab 0 Euro kaufen. Im Rahmen der Sonderaktion mit DWS erhalten Trader einen Preisnachlass von 8,90 Euro auf die üblichen Kosten für eine Transaktion. Der Broker bietet zahlreiche Handelsinstrumente von Aktien bis Zertifikaten im börslichen und außerbörslichen Handel an.

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200 ETFs von Xtrackers

Die aktuelle Aktion umfasst 200 ETFs von Xtrackers und gilt für Kauforders ab 1.000 Euro. Die ETFs können mit einem Preisnachlass von 8,90 Euro auf die normalen Transaktionskosten im außerbörslichen Handel über maxblue Direct Trade gekauft werden. Bei einem bestimmten Ordervolumen entfallen so die gesamten Transaktionskosten. An der Aktion nehmen die Handelspartner Baader Bank, Lang & Schwarz, Société Générale und Tradegate teil. Die Erstattung der Transaktionskosten übernehmen maxblue und die DWS. Nutzen Kunden den Vieltrader-Rabatt von maxblue, wird bei Transaktionskosten unter 8,90 Euro höchstens die Hälfte der Transaktionskosten erstattet.

Xtrackers ETFs sind das ETF-Geschäft der DWS. Die DWS hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und gehört zur Deutschen Bank. Der Vermögensverwalter ist wurde 1956 gegründet und ging 2018 an die Börse. Heute verwaltet DWS fast 750 Milliarden Euro und kann seinen Kunden eine breite Produktpalette anbieten.

ETFs von Xtrackers ab 0 Euro bei maxblue

ETFs auf viele Anlageklassen

Die rund 200 bei maxblue handelbaren ETFs von Xtrackers basieren auf zahlreichen Anlageklassen wie Aktien, Renten oder Rohstoffe. Seit 2007 gilt Xtrackers als Spezialist für synthetisch replizierenden ETFs. Diese halten nicht die Basiswerte aus dem zugrunde liegenden Index selbst, sondern basieren auf Derivaten wie Tauschgeschäften, sogenannte Swaps. Auf diesem Weg wird aber dennoch der Index abgebildet. Die ETFs werden über Tauschgeschäfte abgesichert.

Als Swap-Partner fungieren bei synthetisch replizierenden ETFs meist bekannte Investmentbanken. Oft ist das Portfolio des ETF-Anbieters sehr breit aufgestellt, sodass Anleger mehr Sicherheit im Falle einer Insolvenz des ETF-Anbieters haben. Xtrackers verwaltet ein Vermögen von mehr als 93 Milliarden Euro und ist damit einer der größten Anbieter für ETFs in ganz Europa.

Im Portfolio von Xtrackers ETFs befinden sich auch börsengehandelte Fonds, die sich auf zukunftsweisende Themen wie Nachhaltigkeit, KI oder das Gesundheitswesen konzentrieren. Beim aktuellen Angebot von maxblue sparen Trader bei Ordervolumen von 1.000 bis 20.000 Euro 8,90 Euro an Transaktionskosten.

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Maxblue Depot Voraussetzung

Voraussetzung zur Teilnahme an der Aktion ist ein maxblue Depot, das kostenlos ist und online eröffnet werden kann. Im Online-Brokerage-Angebot der Deutschen Bank finden Privatanleger, die selbst Anlageentscheidungen treffen und eigenständig an den Finanzmärkten aktiv werden wollen, zahlreiche Anlagemöglichkeiten. Maxblue ist seit 2001 am Markt.

Im Hintergrund steht dabei das Fachwissen der Deutschen Bank, zahlreiche Informationen zum Handel und viele Analysetools. Der Aktienhandel bei maxblue ist an mehr als 35 Börsen sowie bei über 20 Handelspartnern im außerbörslichen Handel möglich. Neben Aktien gehören auch unter anderem ETFs, Anleihen oder Optionsscheine zum Angebot. Die Handelszeiten im außerbörslichen Handel gehen montags bis sonntags von 8 bis 23 Uhr.

ETFs von Xtrackers ohne Transaktionskosten

Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene

Das Angebot von maxblue richtet sich an Anfänger und erfahrene Anleger. Diese können sich bei maxblue umfassend informieren und finden beispielsweise Analysen der Deutschen Bank oder Informationen zu Investmenttrends oder den am meisten gehandelten Wertpapieren. Anleger bekommen bei maxblue zudem exklusiven Zugang zu Analysen und Veröffentlichung aus den Research-Abteilungen der Deutschen Bank oder können den täglichen Marktkommentar von Dr. Ulrich Stephan, dem Chef-Anlagestrategen der Privat- und Firmenkundenbank, verfolgen.

Dazu kommen Videoberichte direkt von der Börse, in denen Experten ihr Wissen rund um die Märkte mit den Anlegern von maxblue teilen. Im Schulungsbereich können Anfänger in 15 Lektionen mehr über die einzelnen Anlageklassen und den Handel erfahren. Dieses Basis-Wissen ist oft eine gute Grundlage für Anlageentscheidungen. Auf dem YouTube-Kanal von maxblue finden Trader weitere Videos mit Themen rund um den Handel.

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Zugang zu Börsen und außerbörslichem Handel

Das maxblue Depot gibt Anlegern nicht nur den Zugang zu vielen weltweiten Börsen, sondern erlaubt auch den außerbörslichen Handel über Direct Trade. Kurse in Echtzeit sind kostenlos und mit dem maxblue Depot können Trader regelmäßig an aktuellen Aktionen teilnehmen. Neben Informationen aus den Research-Abteilungen der Deutschen Bank gehört auch ein InfoService zum Angeobot. Dieser informiert Trader beispielsweise über E-Mail bei Kursveränderungen. Trader können zudem über eine Watchlist neue Anlagestrategien testen. Die Service-Hotline von maxblue ist rund um die Uhr erreichbar.

Die regulären Transaktionsprovisionen liegen bei 0,25 Prozent des Ordervolumens und der Mindestpreis für eine Transaktion bei 8,90 Euro. Allerdings ist der Preis für eine Transaktion auf maximal 58,90 Euro begrenzt. Limitänderungen, Orderänderungen oder taggleiche börsenliche Wertpapier-Teilausführungen sind kostenlos. Vieltrader können einen Preisnachlass von 20 Prozent auf die Transaktionsprovisionen erhalten.

ETFs von Xtrackers ab 0 Euro bei maxblue

Prämien für Depotübertrag und Freunde werben

Beim Übertrag von mindestens 5.000 Euro von einem Depot bei einer anderen Bank auf das Depot bei maxblue erhalten Trader eine Wechselprämie von 0,5 Prozent des übertragenen Depotvolumens. Anleger, die maxblue weiterempfehlen, können sich über Prämien des Brokers freuen. Um ein Depot bei maxblue eröffnen zu können, wird ein Verrechnungskonto und ein Referenzkonto benötigt. Das Referenzkonto ist normalerweise das eigene Girokonto. Von diesem überweisen Anleger dann Geld auf das Verrechnungskonto, das für die Abwicklung des Handels benötigt wird.

Der Antrag zur Depoteröffnung kann per Post verschickt werden. Alternativ ist natürlich auch online eine Depoteröffnung möglich. Hier können sich Trader auch per Video legitimieren. Nach der Kontoeröffnung können sich Trader dann für den börslichen oder den außerbörslichen Handel entscheiden.

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Deutsche und internationale Börsen bei maxblue

Im börslichen Handel können Trader auf alle deutschen Börsenplätze zugreifen. Dazu kommen einige internationale Börsenplätze. An den deutschen Börsen wird der Handel von einer staatlich geregelten Handelsüberwachungsstelle kontrolliert und die Börsen haben die Pflicht, alle Kurse zu veröffentlichen. Je nach Wertpapier ist die Liquidität hier sehr hoch. Trader müssen beim Handel jedoch die Börsenöffnungszeiten beachten.

Dies ist im außerbörslichen Handel nicht der Fall, da Trader hier auch außerhalb der Börsenöffnungszeiten über einen Handelspartner Finanzinstrumente kaufen oder verkaufen können. Zudem entfallen die Börsengebühren, was eine Einsparung von 45 Prozent bedeuten kann. Kursanfragen werden direkt über den Handelspartner beantwortet. Diese gegen ihre Kauf- und Verkaufskurse bekannt, was auch einen direkten Vergleich ermöglicht. Im außerbörslichen Handel sind jedoch keine Teilausführungen möglich. Teilweise ist der Handel über Direct Trade sogar am Wochenende möglich. Eine Order wird sofort ausgeführt. Alle Kosten sind bei maxblue transparent aufgelistet und Anleger können auch auf Echtzeitkurse zugreifen.

Maxblue: ETFs für 0 Euro

Flexibel auf Marktentwicklungen reagieren

Direct Trader von maxblue gibt Anlegern die Möglichkeit, flexibler auf Marktentwicklungen zu reagieren, da Anleger von den Börsenöffnungszeiten unabhängig sind. Maxblue arbeitet mit bekannten Handelspartnern zusammen, die insgesamt über eine Million Wertpapiere anbieten. Neben Aktien können Trader bei maxblue auch einige ETFs handeln. Um passende ETFs zu finden, können Anleger den Fondsfinder des Anbieters nutzen. Maxblue bietet ETFs auch über einen Wertpapiersparplan an. Zudem werden ETFs von den Handelspartnern im außerbörslichen Handel angeboten.

ETFs sind in Deutschland weiter beliebte Anlagen, die aufgrund ihrer breiten Streuung als sehr sicher gelten und gute Renditechancen mitbringen. Schon im November 2020 überstieg das ETF-Handelsvolumen laut einer Erhebung des Fachportals extraetf.com das Handelsvolumen des gesamten Jahres 2019 um 39,2 Milliarden Euro. Dies zeigt, dass ETFs auch während der Corona-Krise für viele Anleger interessant waren.

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ETFs insbesondere für Privatanleger interessant

Insbesondere Privatanleger sehen ETFs als Instrument für den Vermögensaufbau. Ein Aspekt ist dabei sicher, dass ETFs im Vergleich zu Einzelaktien und anderen Fonds vergleichsweise günstig sind. Mit nur einem Wertpapier kann ein ganzer Markt, beispielsweise ein Index wie der DAX, abgebildet werden. Steigt nun der zugrunde liegende Index, steigt auch der ETF. Dazu kommen, dass ETFs auch für Anfänger oft leicht zu verstehen sind.

ETFs werden zudem als Sondervermögen behandelt. Wird der ETF-Anbieter insolvent, so sind Einzahlung von Kunden nicht von der Insolvenz betroffen. Kundengelder sind von den Geldern des Anbieters getrennt und gehören damit nicht zu Insolvenzmasse. Wir dagegen ein Unternehmen zahlungsunfähig, so haben auch die Aktien des Unternehmens keinen Wert mehr.

Maxblue: ETFs für 0 Euro

ETFs als Alternative zu Aktien und Fonds

Anleger sollten daher gut prüfen, ob ETFs für sie eine Alternative sind. Zum Beispiel kommen die börsengehandelten Fonds infrage, wenn Anleger gleich in einen ganzen Markt oder eine Branche investieren wollen. Dabei haben ETFs auch mit Blick auf die Risikoabsicherung oft einen Vorteil, denn die ETFs sind oft breit gefächert und enthalten beispielsweise Aktien aus verschiedenen Ländern. Verliert nun eine Aktie an Wert, kann dies durch eine andere Aktie im ETF wieder ausgeglichen werden.

Mit Blick auf die Kosten entfallen bei ETFs im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds Kosten für das Fondsmanagement. Allerdings fallen bei Aktien gar keine laufenden Kosten an, während bei ETFs bei vielen Anbietern eine jährliche Gesamtkostenquote gezahlt werden muss. Immer wieder bieten Broker wie hier maxblue auch Sonderaktionen für den ETF-Handel an, die für viele Trader interessant sein könnten.

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Fazit: Aktuelle Aktion bei maxblue

Anleger können bei maxblue derzeit einen Rabatt auf die Transaktionskosten für ETFs von Xtrackers erhalten. Je nach Handelsvolumen entfallen die Transaktionskosten sogar ganz. Die Aktion läuft noch bis Ende März über mehrere Partner im außerbörslichen Handel. Voraussetzung ist ein maxblue Depot, für das immer wieder Aktionen angeboten werden.

Maxblue kann auf viele Angebote wie Marktinformationen der Deutschen Bank zugreifen. Darüber hinaus ist das Angebot von Aktien über ETFs bis Zertifikate breit gefächert. Zur Eröffnung des Depots benötigen Trader allerdings sowohl ein Referenzkonto wie auch ein Verrechnungskonto. Die Depoteröffnung selbst kann online erfolgen.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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