Erste Online-Broker arbeiten mit Chatbots

Online-Broker versuchen, mit Chatbots den Vertriebserfolg zu steigern. Immer mehr Anbieter sehen in KI-Systemen einen Wettbewerbsvorteil. Insbesondere bei der Kundenbindung können sich Chatbots auszahlen. Unter Umständen könnten sich allerdings CFD-Broker wie XTB, die bereits eine gut aufgestellte Technologie präsentieren können, langfristig als Alternative zu klassischen Anbietern von Aktiendepots etablieren.

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Bisher wenig Einsatz von Chatbots

Bisher werden Chatbots im Bereich der Künstlichen Intelligenz noch eher stiefmütterlich behandelt. Viele Menschen sehen in diesen nicht mehr als einen Automaten, den sie bei Chats oder Anrufen zunächst erreichen, obwohl sie gerne mit einem menschlichen Ansprechpartner kommunizieren würden. In der Praxis werden Chatbots daher noch nicht mit Menschen gleichgesetzt. Allerdings entwickelt sich die Technik weiter und kann wohl schon bald deutlich mehr, als nur eine Alternative zum FAQ-Bereich darzustellen.

Bei einigen Anbietern werden Chatbots bereits als digitale Vermögensberater eingesetzt, die rasch hinzulernen. Sie können zudem schon heute viele Aufgaben übernehmen. Übrigens sind die Vorläufer von Chatbots schon seit den 1950er Jahren bekannt, als der Computerwissenschaftler Alan Turing sie im Rahmen seines Turing-Tests einsetzte. Damals wurde auf diesem Weg versucht, einzuschätzen, ob Maschinen eine ähnliche Intelligenz wie Menschen haben können. Chatbots gibt es damit schon seit dem Beginn der Forschung zu Künstlicher Intelligenz.

Erste Online-Broker arbeiten mit Chatbots

Technik entwickelt sich weiter

Heute ist die Technik natürlich viel weiter entwickelt und Chatbots greifen auf Big Data zurück und sind vernetzt. Laut dem Statistik-Portal Statista sind Facebook Messenger, Whatsapp und Wechat die meist genutzten Messaging-Apps der Welt. Vier Milliarden Menschen in aller Welt nutzen mindestens einen dieser Dienste. Oftmals werden sie mittlerweile anstatt E-Mails eingesetzt. Für Unternehmen hat diese den Vorteil, dass sie auf einfachem Weg Kontakt mit ihren Kunden aufnehmen können. Dies gilt auch für Broker.

Chatbots können zudem mit mehreren Systemen interagieren und daher auf der Basis einer guten Integration die Informationen mehrere Broker-Systeme weitergeben. Einige Bots können sogar Transaktionen im Namen der Kunden durchführen. Idealerweise hat die Software dabei Zugriff auf große Datenmengen.

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Chatbots als Teil des Kundensupports

Werden sie dagegen nur mit einer oberflächlichen Integration eingesetzt, kann der Chatbot Teil des Kundensupports werden und beispielsweise Routinefragen von Tradern beantworten. Dies entlastet die menschlichen Kollegen bei ihrer Arbeit, die nun beispielsweise mehr Zeit für komplexere Fragen haben. So könnte Kosten gespart und der Service verbessert werden.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind Chatbots, die Zugriff auf Kurse haben und Trader über aktuelle Kursentwicklung informieren können. Beispielsweise kann bei plötzlichen Kursbewegungen direkt ein Alarm ausgelöst werden. Einige Chatbots sind zudem mit Drittanbietern verbunden. So können News und Analysen direkte an Trader weitergeleitet werden, ohne dass beispielsweise Chat-Apps verwendet werden müssen.

Chatbots

Einsatz als persönlicher Broker denkbar

In Zukunft ist es sogar denkbar, dass Chatbots als eine Art persönlicher Broker eingesetzt werden könnten. Die Bots könnten Trader über Kontensalden oder die eigene Trading-Historie informieren. Auch eine Warnung, wenn die Margin fast aufgebraucht ist, könnte zukünftig ein Bot abgeben. Bei einer noch weiteren Vernetzung ist es denkbar, dass der Bot selbstständig Positionen eröffnet oder schließt.

Bei einer guten Vernetzung könnte das Trading für viele Kunden vereinfacht werden. Broker möchten die Märkte für viele Menschen öffnen, doch beispielsweise die Chartanalyse ist für Anfänger oft eine große Hürde. Ein gut programmierter Bot könnte daher in Zukunft einen umfassenden Trading-Service bieten. Der Handel könnte dann auch simple über eine Chat-App und nicht mehr über die Tradingplattform erfolgen.

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Bessere Einsatzmöglichkeiten mit mehr Daten

Das Wissen von Chatbots wächst, je mehr Daten sie zur Verfügung haben. So könnte der Service von Brokern noch genauer auf die Kunden zugeschnitten werden, was einen Wettbewerbsvorteil darstellen könnte. So wäre eine noch genauere Personalisierung bei womöglich geringen Kosten für die Broker denkbar.

Auf der anderen Seite sind jedoch Bedenken mit Blick auf den Datenschutz angebracht. Broker geben nur ungern Daten frei. Allerdings beginnen sich erste Anbieter auf die neue Technik einzulassen. Vor allem beim Vertrieb und der Kundenbindung könnte die Technik vermehrt eingesetzt werden.

chatbots bei Brokern

Broker mit moderner Technik

Viele Broker arbeiten schon heute mit automatisierten Handelssystemen und moderner Technik. Beispielsweise erfolgt der CFD-Handel bei XTB über den MetaTrader 4, bei dem auch Expert Advisors eingesetzt werden können. Hierzu sind kaum Programmierkenntnisse notwendig, da viele Skripte online verfügbar sind. Darüber hinaus arbeitet der Broker regelmäßig an der Verbesserung seiner Technologie. Beispielsweise ist auch der Handel über die Smartwatch möglich.

Für viele Trader ist die benutzerfreundliche MetaTrader 4-Plattform ideal, um in den Handel einzusteigen. Anfänger finden sich hier oft schnell gut zurecht. Die Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Tools und Indikatoren aus. Mit diesen können Trader Handelsinstrumente und Märkte analysieren.

Dabei bietet XTB Tools zur technischen Analyse und Werkzeuge, mit denen Trader Trends und Muster erkennen. Auf dieser Basis können sie dann Ein- und Ausstiegspunkte festlegen oder geeignete Kurslevels für Stop Loss oder Take Profit finden. Trades lassen sich dann mit nur einem Klick schließen. Nutzen Trader automatisierte Handelsstrategien, haben sie die Möglichkeit, diese über den MT4 Strategie Tester mit Backtests zu prüfen und zu optimieren, bevor die Strategie im Trading zum Einsatz kommt.

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Technisch gut aufgestellt

Viele Broker sind für die Zukunft gut aufgestellt und könnten auch in Zukunft den Handel günstiger Anbietern als klassischen Aktiendepot-Anbieter. XTB bietet beispielsweise zwei Handelskonten an: Standard und Pro. Beide gibt es auch in einer Variante für professionelle Trader. Beide Konten erlauben eine Marktausführung, wobei es beim Standard-Konto auch die Möglichkeit einer direkten Orderausführung gibt.

Über beide Kontomodelle sind neben CFDs auf Devisen, Rohstoffe, Indizes, Aktien, ETFs und Kryptowährungen auch echte Aktien und ETFs handelbar. Die Anzahl der möglichen Handelsinstrumente liebt bei über 3.000. Private Trader können dabei Hebel von bis zu 1:30 nutzen,  professionelle Trader Hebel von maximal 1:200. Die Spreads beginne beim Standard-Konto bei 0,00008 und beim Pro-Konto bei 0,00001. Die minimale Ordergröße beträgt 0,01 Lots, sodass auch kleinere Handelsgrößen umgesetzt werden könnten.

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Kontoeröffnung kostenlos

Kontoeröffnung und -führung sind bei XTB kostenfrei. Allerdings wird eine Inaktivitätsgebühr von zehn Euro im Monat erhoben, wenn das Konto länger als ein Jahr nicht genutzt wurde. Auch für Auszahlungen fallen oftmals Kosten an. Beim Standard-Konto sind Devisen, Indizes und Rohstoffe gebührenfrei handelbar, während beim Pro-Konto 3,50 Euro pro Lot beim Eröffnen und Schließen einer Position anfallen. Dies gilt auch für den Handel mit Kryptowährungen. Aktien und ETFs können ab zehn Euro oder Dollar gehandelt werden. Bei Aktien-CFDs und ETF-CFDs kommen Gebühren von mindestens acht Euro auf Trader zu.

XTB ist zudem mit Blick auf Kundenservice und Schulungsangebot gut aufgestellt. Der Kundenservice ist unter der Woche rund um die Uhr zu erreichen, auch per Live-Chat. Darüber hinaus sind in der Trading-Academy viele Informationen für Trader zusammengestellt und mehrfach in der Woche finden Webinare statt. Aufzeichnungen davon stehen teilweise auch in der Trading Academy zur Verfügung.

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Fazit: Chatbots auch bei einigen Brokern

Erste Broker beginnen, sich mit der Chatbot-Technik anzufreunden. Diese Technik kann beispielsweise die Mitarbeiter im Kundenservice entlasten, da Routinefragen von den Bots beantwortet werden können. Mit einer besseren Integration und dem Zugriff auf Daten könnten sich die Chatbots sogar zu einem persönlichen Trading-Assistenten entwickeln.

CFD-Broker wie XTB verbessern schon seit Jahren ihre Technik. Über den MetaTrader 4 können beispielsweise auch automatisierte Handelsstrategien umgesetzt werden. XTB bietet zudem den Handel per Smartwatch an. Zudem können viele CFD-Broker den Handel sehr kostengünstig anbieten. Im Pro-Konto beginnen die Spreads bei XTB beispielsweise schon bei 0,00001 Pips.

Bilderquelle:

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