Erste Kundenaktion des SBrokers im neuen Jahr

Der SBroker begrüßt das neue Jahr mit einer neuen PremiumPartner-Aktion. Im Rahmen der Aktion können viele Hebelprodukte und Anlagezertifikate ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro ganzjährig ohne Orderprovision gehandelt werden. Auch bei Verkäufen ab 1.500 Euro Ordervolumen entfällt die Orderprovision. Der Broker der Sparkassen kann seinen Kunden ein breites Angebot von Tagesgeld bis CFDs machen.

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Breites Angebot an Finanzprodukten

Die aktuelle Aktion des SBrokers eignet sich für Trader, die auf steigende, fallende oder sich seitwärts entwickelnde Märkte setzen wollen. Gleich zu Aktionsbeginn können Trader beim SBroker bis zum 26. Februar 2021 unter 7000.000 Hebelprodukten und Anlagezertifikaten von fünf Premiumpartnern wählen. Danach nehmen je zwei Premiumpartner an der Aktion teil. Auch Verkäufe ab einem Handelsvolumen von 1.500 Euro sind dabei ohne Orderprovision handelbar. Dies gilt für Produkte aus dem Direkthandel von den Emittenten Vontobel, Société Générale, HSBC, HVB UniCredit und UBS.

Ab dem 28. Februar 2021 geht die ganzjährige Aktion des SBrokers dann mit attraktiven Konditionen bei Verkäufen von Produkten weiterer Premiumpartner weiter. Im zweimonatigen Wechsel ist dies bei je zwei der fünf Premiumpartner möglich. Im Januar und Februar gilt die Aktion für fünf Premiumpartner, im März und April dann für UBS und HVB UniCredit. Im Mai und Juni folgen die Société Générale und Vontobel sowie im Juli und August Vontobel und HSBC. Im Herbst sind im September und Oktober HVB UniCredit und die Société Générale an der Reihe. Den Abschluss bilden dann im November und Dezember HSBC und UBS.

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Orderprovisionen entfallen bei bestimmtem Volumen

Bei Käufen fällt im Rahmen der Aktion ganzjährig bei einem Ordervolumen ab 1.000 Euro keine Orderprovision an. Bei Verkäufen entfallen die Orderprovisionen ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro bei den Partnern, die in den jeweiligen Monaten an der Reihe sind. Trader müssen allerdings dennoch mit 0,98 Euro Gebühren für den Handelsplatz und die Abwicklung rechnen.

Bei Orders und Limitausführungen außerhalb des Aktionszeitraums oder bei anderen Ordervolumen und Finanzprodukten fallen die üblichen Kosten an. Falls es im Laufe des Jahres zu Veränderungen kommt, behalten sich der SBroker und die Emittenten vor, die Aktion inhaltlich zu verändern oder vorzeitig zu beenden. Über eine solche Entscheidung werden Trader rechtzeitig informiert. Während des Aktionszeitraums übernehmen die Emittenten die Orderprovisionen ganz oder zum Teil. Weitere Kosten können durch Fremdspesen oder bei der Orderaufgabe per Telefon auf Trader zukommen.

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Chancen und Risiken der Brokeraktion

Über reduzierte Orderentgelte können Trader ihre Renditechancen verbessern. Die Premiumaktion gilt für den Handel über fünf bekannte Emittenten mit einem großen und vielfältigen Produktangebot. Daher können die angebotenen Handelsinstrumente in verschiedenen Marktphasen eingesetzt werden. Letztendlich können Trader bei der ganzjährigen Aktion je nach den einzelnen Bedingungen der Aktion bis zu 54,99 Euro Orderprovision für eine Order einsparen.

Allerdings müssen Trader beachten, dass auch bei Kundenaktionen die Risiken beim Handel mit gehebelten Finanzinstrumenten hoch sind. Das Kursrisiko kann bis zum Totalverlust, beispielsweise bei einem Knock-out, führen. Dazu kommt, dass die Kurse zahlreichen Einflussfaktoren unterliegen und es jederzeit zu sinkenden Kursen kommen. Die Emittenten sind im Übrigen nicht verpflichtet, durchgehend Kurse zu stellen. Beim Handel mit Hebelzertifikaten komm zudem das Bonitätsrisiko der Emittenten auf Trader zu.

 Kundenaktion des SBrokers im neuen Jahr

Kundenaktionen für Trader interessant

Kundenaktionen sind für viele Trader interessant, da sie die Kosten senken und damit die Rendite erhöhen können. Allerdings sollten Trader die Konditionen der Aktion immer gut prüfen, denn die Konditionen können je nach Aktion sehr unterschiedlich ausgestaltet sein und nicht jede Aktion kommt für jeden Trader infrage. In diesem Fall profitieren beispielsweise Trader mit geringerem Ordervolumen nicht von dem Angebot. Darüber hinaus gelten Brokeraktionen in der Regel nur für einen bestimmten Zeitraum. Handelt es sich bei einer Brokeraktion um eine Neukundenaktion, so sollten Trader ihre Entscheidung für oder gegen einen Broker nie von einer solchen Aktion allen abhängig machen. Passen jedoch die regulären Konditionen und das Handelsangebot, kann eine Neukundenaktion ein ideales i-Tüpfelchen auf ein ohnehin gutes Angebot sein.

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SBroker seit 2001 am Markt

Der Broker der Sparkassen ist seit 2001 auf dem Markt. Hinter dem SBroker steht damit die Sparkassenorganisation, einer der größten Finanzdienstleister Deutschland. Daher kann der SBroker nicht nur auf eine bestehende Infrastruktur, sondern auch auf Erfahrung und Wissen eines großen Finanzunternehmens zurückgreifen. Darüber hinaus ist es dem SBroker aus diesem Grund möglich, Tradern ein großes Angebot zu machen. Dabei kombiniert der Broker die Angebote eines Onlinebrokers mit den Leistungen einer Hausbank.

Über 140.000 Trader nutzen dabei das Online-Angebot des Brokers beim Handel mit Wertpapieren oder CFDs. Auch Fonds, Anleihen, ETFs oder Zertifikate sind im Angebot des SBrokers. Trader können so ihr Portfolio mit klassischen Fonds diversifizieren oder Neuemissionen zeichnen. Sparpläne auf Investmentfonds sind ebenfalls Teil des Angebots. Damit ist nicht nur die Produktpalette breit gefächert, Trader können auch auf vielen nationalen und internationalen Börsen handeln oder im Direkthandel aktiv werden. Hier arbeitete der Broker unter anderem mit den oben genannten Emittenten zusammen. Darüber hinaus bietet der SBroker auch ein Tagesgeldkonto zum Depot an.

 Kundenaktion des SBrokers

CFDs auf zahlreiche Basiswerte

Im CFD-Handel hat auch der SBroker schon vor einiger Zeit die Nachschusspflicht abgeschafft. Daher können Trader maximal das Guthaben auf ihrem Handelskonto verlieren. Bei CFDs auf DAX-Aktien und Aktien aus dem Euro Stoxx 50 bietet der SBroker eine Referenzpreisgarantie an. Bei ausgewählten CFDs wie dem Währungspaar EUR/USD arbeitet der Broker mit festen Spreads, beispielsweise 1,5 Pips. Insgesamt können Trader aus über 1.200 verschiedenen CFDs wählen und diese über eine HTML 5-Anwendung direkt auf dem Browser heraus handeln. Die Plattform ist über mehrere gängige Internetbrowser nutzbar. Welche weiteren technischen Voraussetzungen gegeben sein müssen, erfahren Trader auf der Webseite des SBrokers.

Die Handelszeiten gehen börsentäglich von 2 bis 22 Uhr und entsprechen den Handelszeiten der jeweiligen Basiswerte auf den einzelnen Referenzbörsen. Beispielsweise können Aktien aus Deutschland während des XETRA-Handels von 9 bis 17.30 Uhr handeln. Die einzelnen Handelszeiten sind auch auf der Webseite des SBrokers aufgeführt.

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Marginsätze und Spreads je nach Basiswert

Die Marginsätze variieren je nach Basiswert und beginnen beispielsweise bei Aktien-CFDs bei 20 Prozent und bei Währungs-CFDs bei 3,33 Prozent. Neben Aktien und Währungen bietet der SBroker auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe oder Zinsfutures an. Die Spreads variieren je nach Basiswert und betragen beispielsweise beim DAX 2 Punkte oder bei Gold-CFDs 0,4 USD. Die auf der Webseite genannten Spreads sind jedoch Minimumspreads, die in illiquiden oder sehr volatilen Handelsphasen auch höher ausfallen können.

Das CFD-Handelskonto beim SBroker ist kostenlos, kann aber nur in Verbindung mit einem Einzeldepot und einem internen Verrechnungskonto beim SBroker eröffnet werden. Eine Mindesteinzahlung ist nicht vorgesehen. Bei Aktien-CFDs, CFDs auf DAX-Futures und weitere Index-Futures müssen Trader zudem mit Transaktionsentgelten von 0,1 Prozent des Handelswerts (8,99 bis 54,99 Euro rechnen). Beim Halten von Positionen über Nacht kommen Finanzierungskosten auf Trader zu. Eine Position kann grundsätzlich nur über das Internet aufgegeben werden. Kommt es jedoch beispielsweise zu technischen Problemen, ist es ausnahmsweise auch möglich, eine Position per Telefon glattzustellen, was jedoch mit Kosten verbunden ist.

Erste Kundenaktion des SBrokers im neuen Jahr

Funktionen der Handelsplattform

Die CFD-Handelsplattform des Brokers ermöglicht eine Realtime-Kontobewertung. Dabei stehen Tradern Gewinne bis zur steuerlichen Verrechnung in voller Höhe zur Wiederanlage zur Verfügung. Kostenlose Echtzeitkurse werden ebenso angezeigt wie die Markttiefe und das jeweilige Volumen eines Basiswerts. Dazu kommt ein kostenloses Chartmodul mit Realtime-Push-Charts und vielen Analysemöglichkeiten. Nachrichten in Echtzeit sind ebenfalls kostenlos.

Auf der CFD-Handelsplattform des SBrokers könnten Trader unter zahlreichen Orderarten wie Stop Loss oder If-Done-Orders wählen. Der Trading-Desk kann durch jeden Trader individuell konfiguriert werden. Trader können zudem Watchlisten anlegen und direkt aus dem Chart heraus handeln. Die Plattform muss nicht heruntergeladen werden, sondern lässt sich direkt im Browser öffnen. Über ein Demokonto können Trader den Handel mit CFDs bei SBroker zunächst kostenfrei testen.

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Force Open-Order neu beim SBroker

Neu ist im CFD-Handel beim SBroker die sogenannte Force Open-Order. Über diese können Trader bei einem Basiswert wie dem DAX gleichzeitig long und short gehen. Haben Trader bereits eine Long- oder Short-Position auf den jeweiligen Basiswert eröffnet, können sie in der Ordermaske das Feld „Force Open“ aktivieren und damit gleichzeitig auch die Gegenposition einnehmen. Diese Orderart ermöglicht Tradern weitere Optionen zur Risikokontrolle und Absicherung. Trader können auf diesem Weg zudem unterschiedliche bzw. gegenläufige Strategien zur gleichen Zeit einsetzen.

Zwei gegenläufige Positionen auf einen Basiswert werden bei der Force Open-Order wie zwei verschiedene Positionen betrachtet und berechnet. Auch die Margins und Finanzierungskosten werden wie normalen Einzelpositionen berechnet. Trader können die gegenläufigen Positionen getrennt voneinander schließen. Um eine Force Open-Order zu tätigen, haben Trader mehrere Möglichkeiten. Sie können diese entweder über Charts, über eine Watchlist oder über die CFD-Ordermaske aufgeben. In einem Webinar zur Force Open-Order auf der Webseite des Brokers erhalten Trader eine ausführliche Erklärunge zur neuen Orderart.

Aktion SBroker

Fazit: Ganzjährige Aktion beim SBroker

Der SBroker bietet im ganzen Jahr 2021 eine PremiumPartnerAktion an, bei der bei Käufen und Verkaufen von Hebelprodukten und Anlagezertifikaten ab einem bestimmten Ordervolumen die Orderkosten entfallen. Trader können dabei bis Ende Februar aus über 700.000 Produkten wählen, danach wechseln alle zwei Monate die Premiumpartner.

Der Broker der Sparkassen kann seinen Kunden ein breites Angebot von Tagesgeld über Wertpapiere bis hin zu CFDs machen. Der CFD-Handel ist dabei über eine eigene Plattform möglich. Kürzlich führte der Broker eine neue Orderart für CFDs ein, über die Trader auf steigende und fallende Kurse gleichzeitig setzen können.

Bilderquelle:

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