DAX startet schwach in die neue Woche

Bereits am Montag zeichnete sich ab, dass der DAX schwach in die neue Woche startet. Auch am Dienstag sehen die Tendenzen hier nicht anders aus und viele Anleger zeigen Enttäuschung über die aktuellen Zahlen. Broker gehen dazu über noch vor Öffnung der Xetra eine ernüchternde Einschätzung abzugeben.

So wird ein Sinken um 0,6 Prozent angenommen, wodurch ein Wert von 12.778 Punkten entsteht. Am Montag war hier dagegen noch angenommen worden, dass der DAX die Marke von 13.000 Punkten erreichen könnte, doch der Druck, welcher vor allem auch seinen Grund in der Corona-Krise findet, schwächte den DAX. Anleger nutzen die aktuelle Situation, um die Wahl ihres Finanzinstruments zu überdenken. Viele gehen dazu über auf den Handel mit Aktien-CFDs umzusteigen, welche sich zu guten Konditionen bei Brokern wie XTB handeln lassen. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist ein flexibles Handeln von großer Wichtigkeit und dies ermöglichen die Aktien-CFDs.

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Zunahme an Corona-Zahlen wirken sich auf den DAX aus

Schon am Montag war abzusehen, dass der DAX keinen guten Start in die neue Woche erleben wird. Zwar zeigte sich zum Wochenbeginn noch eine gute Tendenz und die Marke von 13.000 Punkten schien nicht unerreichbar zu sein, doch der DAX konnte dem Druck, welcher vor allem durch die zunehmenden Corona-Zahlen entstanden ist, nicht standhalten und verlor.

Broker haben so neue Zahlen veröffentlicht, die Anleger große Enttäuschung brachten. Noch vor der Öffnung der Xetra wurden so neue Zahlen errechnet. Es wird ein Sinken von 0,6 Prozent angenommen und dies bei einer Zahl von 12.778 Punkten, was weit entfernt von der erst erhofften 13.000 Marke liegt. Dass es hier so schnell zu Einbußen kommt, zeigt wie gravierend die Folgen der Corona-Krise für die Wirtschaft und damit auch die Börsen sind.

Die zunehmenden Corona-Zahlen schüren derzeit die Angst vor einem weiteren Lockdown, welcher gravierende Folgen für die Wirtschaft und auch für die Banken hätte. Noch vor kurzem wurde für die Banken eine Prognose durch Experten veröffentlicht, die darlegt, dass ein zweiter Lockdown für faule Kredite sorgen könnte, was zu umgehen ist, um weitere Folgeschäden so weit wie möglich zu reduzieren. Thu Lan Nguyen, die Expertin für Devisen bei der Commerzbank, äußert sich zudem besorgt über eine anstehenden Entscheidung des amerikanische Kongresses, welche die mögliche Verabschiedung eines weiteren Fiskalpakets beinhaltet. Noch bis heute zur Abendstunde soll hier ein Entschluss gefasst werden. Thu Lan Nguyen nimmt dabei, aufgrund der gegebenen Aktienkurse an, dass viele Anleger die Hoffnung verloren haben, dass es zu einem Durchbruch kommen wird.

DAX startet schwach in die neue Woche

Die Belastung durch die sinkende Hoffnung auf ein Hilfspaket, zeigt sich deutlich im DAX und hat damit gravierende Auswirkungen, deren Ausmaß sich erst in den kommenden Wochen zeigen wird. Sollte ein erneuter Lockdown umgesetzt werden, dann könnten nicht nur der DAX massiv leiden, sondern auch die Banken und damit alle Bereiche, die auf diese angewiesen sind. Umso wichtiger ist es, dass nun verantwortlich gehandelt wird und vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, die auf einen möglichen zweiten Lockdown vorbereiten und die Folgen so weit es geht eindämmen. Anleger bereiten sich auf dieses Szenario vor allem auch durch den Wechsel des Finanzinstruments vor. Dabei sind momentan besonders die Aktien-CFDs von großer Beliebtheit.

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Angst vor zweitem Lockdown belastet die Börsen

Viele Beobachter haben die Hoffnung auf ein umfassendes Hilfspaket in der Corona-Krise aufgegeben. An der Wall Street spiegelte sich dies unmittelbar im DAX wider und erklärt den schwachen Start in die neue Woche mit sinkender Tendenz. Eine weitere Belastung stellen die steigenden Zahlen an Corona-Neuinfektionen dar. Diese sorgen für große Unsicherheit und verbreiten Angst. Der Handelstag sah dem entsprechend ernüchternd aus und viele bedeutende Aktienindizes mussten den Tag mit einem großen Minus beginnen. Der Dow Jones erlebte so ein Sinken von ganzen 1,4 Prozent und zeigte dabei einen Wert von 28.195,42 Punkten.

Doch der Dow Jones ist nicht der einzige Index, der dem Druck der Situation nicht standhalten kann. Der S&P 500 verlor nahezu 1,6 Prozent bei einer Punktzahl von 3.426,92. Auch die kürzlich noch boomenden Tech-Werte können Einbußen nicht abstreiten. Der Nasdaq 100, welcher viele Tech-Werte beinhaltet, musste sogar einen Verlust von 1,8 Prozent hinnehmen und dies bei 11.634,35 Punkten. Die Verluste erstrecken sich so über sämtliche Werte und Indizes, was Beobachter aufschrecken lässt.

Etwas besser sieht es hier an den Börsen in Asien aus. Der Nikkei 225, einer der bekanntesten japanischen Leitindexe, musste lediglich einen Verlust von 0,8 Prozent hinnehmen. Andere Indizes schafften es sogar ein Plus zu generieren, wozu der CSI 300 gehört. Der CSI 300 ist für den asiatischen Markt von großer Bedeutung, in diesem befinden sich die 300 bedeutendsten Aktien aus den chinesischen Festlandbörsen. Der Hang-Seng-Index dagegen konnte keine positiven Zahlen schreiben. Der Hang-Seng-Index verlor, wenn auch nicht gravierend.

DAX news Oktober

Quartalszahlen können für neue Hoffnung sorgen

Die Verluste, welche die Börsen hinnehmen mussten sind nicht von der Hand zu weisen und viele Anleger sehen eine große Gefahr in den steigenden Corona-Zahlen, was zusätzlich viel Vertrauen in die Kurse verlieren lässt. Umso wichtiger ist es, dass sich positive Entwicklungen zeigen. Noch in dieser Wochen sollen neue Quartalszahlen von einigen Unternehmen veröffentlicht werden und sollten diese gut ausfallen, dann könnte dies für einen erneuten Aufschwung an den Börsen sorgen, der einen weiteren Fall auffangen oder bremsen könnte.

Die Zahlen von Sartorius sind bereits veröffentlicht worden und geben Hoffnung, dass auch weitere Quartalszahlen von anderen Stellen positiver als erwartet ausfallen. Sartorius ist es aufgrund der gegebenen Zahlen möglich die Prognose für das vollständige Jahr zu erhöhen und dies wünschen sich Anleger auch für weitere Unternehmen. Veröffentlichungen von Unternehmen wie Procter & Gamble, Yara oder Philip Morris sind bereits angekündigt und werden mit Spannung erwartet. Doch auch Texas Instruments und Netflix soll am Abend Zahlen vorlegen.

Insbesondere die Zahlen von Netflix werden mit großer Spannung erwartet. Es ist anzunehmen, dass die Corona-Krise und die damit verbundenen Maßnahmen für ein erhöhtes Kundenaufkommen bei Streaming-Diensten herbeigeführt haben. Amazon gewann zum Beispiel in hohem Maße durch seine Prime-Dienste. Die Kundenzahl, welche das dort angebotene Streaming nutzen, ist deutlich angestiegen im Vergleich zum vergangenem Jahr. Nicht nur Online-Versandhäuser zeigen sich als Gewinner der Corona-Krise, sondern auch Anbieter von Unterhaltungsmedien.

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Präsidentschaftswahl in Amerika bieten weiteren Faktor der Unsicherheit

Es ist nicht abzustreiten, dass die bevorstehende Präsidentschaftswahl am 3. November, neben den steigenden Corona-Zahlen für Unsicherheit sorgt. Es könnten noch Entscheidungen vor dem 3. November ausstehen, die insbesondere die Wall Street beeinflussen. Dazu gehört unter anderem das Hilfsabkommen, über das noch vor der Wahl entschieden werden sollte. Eine Einigung scheint hier jedoch nicht in unmittelbarer Nähe zu sein. Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses sowie der Investor und Politiker Steven Mnuchin haben so zum Beginn der Woche ihre Stimme erhoben, um den Prozess voranzubringen.

Die „Washington Post“ berichtet jedoch, dass eine Einigung mit der Regierung nach wie vor nicht in naher Zukunft zu liegen scheint. Diese Nachricht kam zusammen mit der Meldung, dass es global zu etwa 40 Millionen Neuinfektionen mit dem Corona-Virus kam, was bei den Anlegern natürlich nicht unbeachtet bleibt und die Tendenzen an der Wall Street noch einmal erklären und auch unterstreichen. Die Hoffnungen liegen so auf den nahenden Quartalszahlen.

Doch nicht alle Anleger nehmen die aktuelle Situation hin, viele wechseln ihre Strategie und gehen von dem Handel mit echten Werten zu dem Handel mit Aktien-CFDs über. Diese sind zum Beispiel über den Broker XTB zu handeln und dies zu sehr guten Bedingungen.

DAX startet schwach in die neue Woche

Aktien-CFDs schaffen Alternative zum echten Aktienhandel

Der Kauf einer echten Aktie verlangt oft ein hohes Kapital, welches nicht allen Anlegern möglich ist aufzubringen. Doch dies führt nicht dazu, dass der Handel mit Aktien aufgegeben werden muss. Online-Broker wie XTB bieten CFDs als Finanzinstrument an und diese lassen sich auch auf Aktien handeln. Dabei bieten CFDs viele Vorteile gegenüber den Handel mit echten Aktien. Die CFDs schaffen die Möglichkeit Gewinne durch Kursbewegungen zu generieren und das bei kurzfristigen Ordern, die auch nur wenige Minuten gehalten werden können, was eine hohe Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit auf aktuelle Ereignisse zulässt.

Hohe Flexibilität und kurzfristige Order sind insbesondere in unruhigen und unsicheren Zeiten von großer Wichtigkeit, um sich bestmöglich vor Verlusten zu schützen. Doch kein Handel bietet die Garantie, dass es zu keinen Verlusten kommen kann und hier möchte XTB seine Kunden so gut es geht schützen. Dafür stellt XTB seinen Kunden ein umfassendes Bildungsprogramm zur Verfügung, welches über die eigens entwickelte Trading Academy genutzt werden kann. Neben dieser bereitet das kostenfreie Demokonto gut auf den Handel mit Aktien-CFDs vor.

Die Konditionen bei XTB können sich bei dem Handel mit Aktien-CFDs sehen lassen. Trader können einen Hebel von 1:10 nutzen und müssen pro Oder lediglich eine Gebühr von 0,08 Prozent, bei einer Mindestsumme von 8 Euro entrichten. Zudem kann XTB mit vielen weiteren Vorteilen punkten wie zum Beispiel der Option von Leerkäufen oder dem direkten Marktzugang.

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Fazit: DAX zeigt sich beeinflusst durch die Corona-Krise

Die neue Woche beginnt für den DAX nicht gut. Die steigenden Zahlen an Corona-Infektionen sorgen für Verunsicherung und lassen die Angst vor einem zweiten Lockdown steigen, was sich unmittelbar im DAX widerspiegelt. Am Montag war noch die Hoffnung vorhanden, dass der DAX die 13.000er Marke erreichen könnte, doch nun scheint diese zunächst unerreichbar.

Heute werden Zahlen von 12.778 Punkten angenommen, die einen deutlichen Verlust darstellen. Doch nicht nur der DAX leidet unter der aktuellen Situation, auch weitere Indizes wie zum Beispiel der Dow Jones müssen mit Verlusten zurechtkommen. Viele Anleger gehen so dazu über ihr Finanzinstrument zu wechseln und beginnen den Handel mit Aktien-CFDs bei Brokern wie XTB. Wenn auch Sie mit Aktien-CFDs handeln möchten, dann nutzen Sie doch unseren kostenlosen Broker-Vergleich, um Ihren neuen Finanzdienstleister zu finden.

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