Besonderheiten von CFDs

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CFDs vs. DMA-CFDs

Die beiden beliebtesten Werte im CFD-Trading sind zwar die Indizes Dax30 und Dow Jones, ein großer Unterschied zeigt sich aber meist beim Angebot der Aktien-CFDs. Einerseits muss man zwischen Aktien-CFDs von Market-Makern unterscheiden, die in der Regel den Spread ausweiten und die Orders intern matchen so gut es geht.

Professioneller gehen das CFD-Broker mit börsenechten Spreads an: hier wird der Spread der Originalbörse 1:1 dem Kunden angeboten, zusätzlich einer Gebühr natürlich. Das kommt dem echten Aktienhandel schon extrem nahe, mit dem Vorteil des viel geringeren Kapitalbedarfs aufgrund des gehebelten Marginhandels.

DMA- oder Direct Market Access-CFDs sind was die Transparenz angeht das i-Tüpfelchen: Orders in diesem Instrument gehen tatsächlich in das Orderbuch der Heimatbörse ein. Sie handeln also die Aktie selbst, nur stellt Ihnen der Broker diese als CFD zur Verfügung, mit allen Vor- und Nachteilen. Die DMA-CFDs sind dafür allerdings auch mit höheren Kosten verbunden.

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CFDs und Dividenden

Einmal im Jahr freuen sich viele Aktionäre über eine Dividendenzahlung und das Positive daran ist, auch der CFD-Trader profitiert davon. Dem CFD-Konto werden am Tag der Ausschüttung automatisch 85 % der Dividende gutgeschrieben, allerdings nur für long Positionen. Ist der Anleger am Stichtag hingegen short positioniert, muss er die Dividende in voller Höhe begleichen.

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