Trading-Strategien

30.10.2015

Scalp Trading mit Heiko Behrendt (Teil 2/4)

Vor allem berufstätige Trader verfügen häufig nur über ein stark limitiertes Zeitbudget, möchten aber zugleich am Puls des Marktes handeln und sich dabei nicht ausschließlich auf algorithmische Handelssysteme und ihre automatische Umsetzung verlassen. Der kurzfristige Zeithorizont im Scalping kommt diesem Anforderungsprofil entgegen: Im Handel auf 1- oder 5-Minuten-Charts lassen sich Handelssignale häufig manuell identifizieren und vollständig handeln – ohne großen Zeitaufwand und ohne Algorithmus. Auf der kurzfristigen Zeitebene entstehen sehr viele Handelssignale, die sich nach kurzer Sichtung der Charts identifizieren und innerhalb weniger Minuten vollständig handeln lassen.

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20.10.2015

Scalp Trading mit Heiko Behrendt (Teil 1/4)

Unter dem Oberbegriff Scalping werden verschiedene Handelsansätze verstanden, denen eine sehr kurze durchschnittliche Positionsdauer gemein ist. An dieser Stelle soll es nicht um Level II- bzw. Orderbuch-Scalping, sondern andere Ansätze mit einem sehr kurzen Zeithorizont gehen. Das englischsprachige „to scalp“ besitzt insbesondere im amerikanischen Sprachraum explizit die Bedeutung „mit kleinen Gewinnen spekulieren“.

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18.08.2015

Social Trading mit MetaTrader: Goldgrube für Anbieter?

Social Trading eröffnet aktiven Tradern mit nachweislich erfolgreichen Strategien Chancen auf attraktive Zusatzverdienste: Plattformen wie ZuluTrade vergüten Signalprovider für Umsätze, die Follower generieren. Doch welche Plattformen eignen sich zum Verkauf von Signalen, wie lässt sich eine Strategie gut verkaufen und wie viel Geld kann letztlich verdient werden? Ein Überblick über den Social Trading-Markt aus Sicht von Signalanbietern.

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09.07.2015

Swingtrading für Berufstätige

Nach einigen Auszeiten und wechselhaften Ergebnissen vor allem seit März war es an der Zeit, einen Schritt zurück zu treten und das Setup meines Tradings mit Aktien für Berufstätige einer objektiven Untersuchung zu unterziehen. Um langjähriges Vertrauen zu bestätigen, aber vor allem um eventuelle Schwächen auszumerzen und die Performancekurve zu glätten bzw. etwas steiler hin zu kriegen. Ob die Filterung mittels Wochencharts das Mittel der Wahl ist wird sich zeigen.

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12.06.2015

Zwei Techniken, eine Strategie:
Wie sich Fundamentaldaten und Charttechnik ergänzen

Für mich geht es beim Traden vor allem darum, so viele Fehltrades wie möglich zu vermeiden. An diesem Prinzip richte ich alle meine Handelsstrategien aus. Dass das Sinn macht, weil ich dadurch meine Verluste minimiere, liegt auf der Hand. Komplizierter wird es, wenn ich sage, dass ich Fundamentaldatenanalyse und Charttechnik verbinde und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlange. Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel.

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