Bitcoin Market Cap: Der Bitcoin Kurs bleibt spannend

Bitcoin hält seine Anleger weiterhin in Atem. Von Zweiflern wird dem Pionier unter den Krypto-Coins immer wieder ein baldiges Ende prophezeit – und BTC widersetzt sich stets von neuem diesen Vorhersagen. Seit einem Jahr geht es erstaunlich dynamisch aufwärts mit dem Bitcoin Kurs, und im Februar konnte der Bitcoin Market Cap die Marke von 1 Billion US Dollar knacken, wenn auch nur zeitweise. Die lebhafte Debatte um die Coin spiegelt sich in volatilen Kursverläufen – doch die neuen Höchststände bei über 60.000 US Dollar belegen, dass der immer wieder totgesagte BTC quicklebendig ist.

  • Bitcoin Kurs steigt um mehr als das Siebenfache in einem Jahr
  • Marktkapitalisierung zeitweise bei mehr als 1 Billion US Dollar
  • Marktdominanz noch immer bei ca. 48 %
  • Kursgewinne aufgrund verschiedener Faktoren
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Bitcoin Kurs: ungeahnte Höhenflüge

Noch vor einem Jahr hätten sich selbst optimistische Befürworter des Bitcoin kaum vorstellen können, wie sich der Bitcoin Kurs in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Nach dem Bitcoin-Hype von 2017, als die Kryptowährung zeitweise einen Wert von rund 20.000 US Dollar erreichte, folgte eine tiefe Talfahrt mit gelegentlichen Erholungen. Anfang 2019 lag der Kurs dann bei nur noch 3.000 Euro, erneute Kursgewinne während der Sommermonate waren nicht von Dauer.

Dann im Mai 2020 das dritte sogenannte Halving – mit der regelmäßigen Halbierung der Vergütung, die die Miner im Bitcoin-Netzwerk erhalten, wird der Inflation vorgebeugt. Zugleich sorgt das Halving für eine Reduzierung des Angebots bei gleichbleibender Nachfrage, in der Regel verbunden mit anschließenden Kursgewinnen. Dieser Effekt sorgte auch diesmal dafür, dass der Wert des BTC schon im Mai 2020 auf über 10.000 Euro stieg. Ähnliche Wertsteigerungen ließen sich schon bei den vorhergegangenen Halvings 2012 und 2016 beobachten.

Bitcoin Market Cap

Bitcoin Entwicklung im Corona-Jahr 2020

Diesmal waren sich die Kursgewinne vergleichsweise solide, trotz einiger Korrekturen über den Sommer bewegte sich der Bitcoin Kurs zum Herbstbeginn bei annähernd dem selben Niveau. Dabei warteten nicht wenige Finanzexperten mit angehaltenem Atem auf einen erneuten Absturz der Kryptowährung – und wurden enttäuscht. Denn im Corona-Jahr 2021 profitierte BTC von verschiedenen strategischen Vorteilen. Dazu gehörte die Ankündigung, dass der Zahlungsdienstleister PayPal nunmehr seinen Kunden die Zahlung mit Bitcoin ermöglicht. Die frühere eBay-Tochter, seit langem selbstständig, bringt eine enorme internationale Nutzergemeinschaft „mit in die Ehe“, davon wird das Handelsvolumen des Bitcoin mit Sicherheit profitieren.

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Die Finanzwelt nähert sich allmählich an Kryptowährungen an

Aufwind für die Bitcoin Market Cap und die Kursentwicklung bewirkte auch das steigende Interesse konventioneller Finanzdienstleister an Krypto-Coins und Krypto-basierten Produkten. So legte die Fondsgesellschaft Fidelity im Sommer 2020 einen Bitcoin-Fonds auf. Dass sich nun Fondsgesellschaften und Hedgefonds-Manager schrittweise an Krypto heranwagen, belegt die nach wie vor enorme Relevanz des Konzepts einer manipulationssicheren, dezentralen Alternative zum Fiatgeld.

Die zunehmende Akzeptanz auch im Alltag beflügelt das Interesse zusätzlich – so können Schweizer mancherorts nun ihre Steuern in Bitcoin begleichen, auch in Österreich dürfen Bürger ihre Versorgerrechnungen in der Kryptowährung zahlen. Für Großinvestoren und einige Finanzfachleute ist Krypto einen zweiten Blick wert – zur Absicherung von Portfolien. Die nach wie vor überaus lockere Geldpolitik der EZB und anderer Zentralbanken lässt Inflationsängste aufkommen und bringt manche Fondsmanager auf die Idee, in kleinerem Umfang in Coins wie Bitcoin zu investieren, um die Anlagen ihrer Klienten abzusichern.

Bitcoin Market Cap und die Kursentwicklung

Bitcoin Kurs: Von Allzeithoch zu Allzeithoch

Dieser Paradigmenwandel kommt Bitcoin und anderen Kryptowährungen zugute. Am 1. November 2020 notierte der Bitcoin Kurs bei 14.000 Euro, und mit näher rückendem Jahreswechsel eilte der Bitcoin von Allzeithoch zu Allzeithoch – gleich zum Jahresbeginn auf mehr als 40.000 US Dollar, dann zur Marke von 50.000 US Dollar und zu guter Letzt auf rund 63.000 US Dollar. Auf einmal schienen Kursziele von 100.000 US Dollar, die selbst 2017 als fantastisch eingestuft wurden, möglich und nahe.

​Beigetragen zu diesem dynamischen Aufwärtstrend hat in nicht geringem Maß Tesla-CEO Elon Musk. In regelmäßigen Tweets befeuerte Musk schon seit Dezember 2020 Spekulationen um die Einbindung von Kryptowährung beim Bezahlen neuer Teslas. In die engere Wahl kamen dabei zum einen die Spaßwährung Dogecoin, zum anderen der Bitcoin. Beide Krypto-Coins legten mit jedem Tweet Musks zu, selbst wenn nur wenige Worte fielen. Dann die Entscheidung: Kunden sollten künftig ihr Elektroauto mit Bitcoin zahlen können, außerdem investierte Tesla in Milliardenhöhe in Bitcoin. Die Krypto-Gemeinde jubelte, die Kurse gingen von neuem in die Höhe – wenn auch nicht für lange.

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Bitcoin Market Cap trotz Tesla-Rückzieher noch immer beachtlich

Denn inzwischen macht der Tesla-Chef einen Rückzieher. Der enorme Bitcoin Mining Energieverbrauch beim Bitcoin Mining sei ihm viel zu umweltschädlich, zumal es sich in vielen Fällen um Strom aus Steinkohle handle. Die Unterstützung für Kryptowährungen dürfe nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Flugs wurde die gerade erst eingeführte Krypto-Zahlung wieder gestrichen. Der Bitcoin verlor dadurch zwar an Wert, Experten sahen Krypto-Assets jedoch aufgrund eines allgemeinen Abwärtstrends an den Börsen beeinflusst.

Zum Handelsschluss am Freitag, dem 14. Mai 2021 steht der Bitcoin Kurs bei 40,769.92 Euro. Damit hat die Kryptowährung in den letzten zwölf Monaten um rund 419% an Wert gewonnen. Noch immer ist BTC der unbestrittene Ranglistenführer mit einer Marktdominanz von mehr als 41% – hier musste der Kryptopionier allerdings abgeben, beispielsweise an Ether, aber auch an den erstaunlich resilienten „Scherzartikel“ Dogecoin. Der Bitcoin Market Cap, die Marktkapitalisierung, beträgt 762,793,503,461 Euro und ist damit ein wenig rückläufig, in Umlauf sind derzeit 18,709,712.00 der maximal möglichen 21 Millionen BTC-Einheiten.

Bitcoin Kurs

Quo vadis Bitcoin Kurs?

Die atemberaubenden Allzeithochs der vergangenen Wochen mussten inzwischen leichten Kurskorrekturen weichen. Langzeit-Anleger in Bitcoin dürfte das nicht beunruhigen, denn die älteste Krypto-Coin von allen hat wiederholt bewiesen, dass sie viel zu bieten hat. Das verdankt der BTC vermutlich seinem Status als „Leitwährung“ an den Krypto-Exchanges und der Einschätzung als „Digitales Gold“. Dabei erbringt Bitcoin abgesehen von seinen Zahlungsfunktionen keinen Mehrwert, wie es die Coins der jüngeren Generationen tun.

Der Erfolg von Ether gründet sich auf den ERC-Standard der Ethereum-Blockchain, die intelligenten Verträge und dApps, die dieses Netzwerk ermöglicht. Ripple versteht sich als Schnittstelle zwischen Fiat- und Krypto-Geld. Ein Geschäftsmodell zu haben und ein konkretes Problem zu lösen zahlt sich aus für Altcoins und sichert ihr Bestehen. So ist Ethereum gerade von neuem wichtig durch das steigende Interesse an den Anwendungsmöglichkeiten sogenannter Non Fungible Tokens.

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Wird Akzeptanz die Preise stabilisieren?

Bitcoin kann allerdings auf steigende Akzeptanz im Alltag bauen. Der Online-Handel, aber auch Behörden nehmen BTC immer häufiger an. Dieses Phänomen sollte eigentlich eine Verfestigung des Bitcoin Kurses fördern. Ob und wann BTC erneut zu Höhenflügen wie in den vergangenen Monaten ansetzt, bleibt abzuwarten.

Die Bedeutung der stärksten Kryptocoins nach Marktkapitalisierung ist immerhin inzwischen so hoch, dass private Anleger von den Kursentwicklungen profitieren können, auch ohne Bitcoin, Ether und andere Coins wirklich zu kaufen. Die Spekulation ermöglichen Zertifikate und Futures, daneben börsengehandelte Indexfonds auf Unternehmen, deren Geschäft auf der Blockchain basiert. Hinzu kommen die populären Differenzkontrakte auf die Kursentwicklung der wichtigsten Kryptowährungen, meist gegen den US Dollar und andere Leitwährungen.

Bitcoin Market Cap

Derivate auf den Bitcoin Kurs für die eigenen Strategien nutzen

Finanzprodukte, die die Spekulation auf Bitcoin und Co. ermöglichen, kommen alle jenen entgegen, die angesichts der Kursvolatilität nicht wagen, physisch Einheiten von BTC zu kaufen. Und natürlich stellt für nicht wenige private Anleger das Konzept Kryptowährung noch immer eine Hemmschwelle dar – ganz zu schweigen von den inzwischen unglaublichen Preisen für eine Einheit Bitcoin. Die meisten Kleinanleger können höchstens von Bruchstücken der Bitcoin-Untereinheit Satoshi träumen.

Noch wichtiger ist jedoch eine andere Überlegung – genau wie bei einer Investition in Fremdwährung sind Gewinne nur bei steigenden Kursen möglich. Bei Kryptowährungen mit ihren mitunter rasanten Kurskorrekturen bestehen reale Verlustrisiken. Derivate, abgeleitete Finanzinstrumente, funktionieren anders. Wer ETN, Futures, Zertifikate oder CFD tradet, kauft den Basiswert, auf den sich das Derivat bezieht nicht. Statt dessen partizipiert der Trader oder Anleger am Verlauf des Bitcoin Kurses, unter Umständen auch bei fallenden Kursen.

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Short gehen mit Krypto-CFDs und Bitcoin Futures

Beliebt sind vor allem Differenzkontrakte, denn CFDs bilden steigende oder fallende Kurse ab. Ein besonderer Vorzug der Kontrakte ist die Möglichkeit, das eigene Kapital zu Hebeln, mithilfe eines Darlehens des Brokers, über den gehandelt wird. Die Hebel betragen bei CFDs auf Kryptowährungen lediglich das Doppelte des Eigenkapitals, wer CFDs auf liquide Forexwerte tradet, kann in diesem Fall Hebelfaktoren von maximal 1:30 nutzen. Die Renditen steigen proportional. So können auch Trader mit limitierten finanziellen Mitteln in den Handel einsteigen und von der Wertentwicklung ausgewählter Kryptocoins und anderer Basiswerte profitieren.

Da die Nachfrage hoch ist, bietet die Mehrzahl der Forex- und CFD-Broker mittlerweile Kontrakte auf die bekanntesten Kryptowährungen an, viele von ihnen unterstützen auch mit Schulungsangeboten zu dieser Anlageklasse. Eine Alternative zu CFDs sind Futures auf Kryptowährungen. Futures Kontrakte stammen ursprünglich von den Rohstoffbörsen – sie vereinbaren eine Abnahme des Kontraktgegenstandes in festgelegter Menge, zu einem genau definierten Preis und Datum. Steigt zwischenzeitlich der Kurs, macht man mit Futures unter Umständen ein regelrechtes Schnäppchen weit unter dem Tagespreis.

Exchange Traded Notes, kurz ETN, auf Bitcoin und andere digitale Währungen gibt es ebenfalls. Diese Instrumente haben den Status von Schuldverschreibungen. Sie können sich auf eine Kryptowährung ebenso beziehen wie auf einen Index, in dem Unternehmen aus dem Krypto-Sektor gebündelt sind.

Bitcoin Kurs

Auch Aktien können durch den Bitcoin Kurs Auftrieb erhalten

Konservative Anleger, die einen eher langfristigen Anlagehorizont haben, setzen erfahrungsgemäß lieber auf ein gut sortiertes Aktienportfolio als auf Kryptowährungen. Doch auch in diesem Fall kann man von der zunehmenden Akzeptanz und Wertentwicklung am Kryptomarkt profitieren. Möglich ist das mit der gezielten Auswahl von Unternehmen aus dem IT- und Tech-Sektor. Manche der hier vertretenen Konzerne verdienen gut am Krypto-Boom. Zu ihnen gehören alle, die Komponenten wie Grafikkarten oder Zusatzgeräte für das Mining herstellen.

Einen Überblick kann man sich mittels sogenannter Blockchain-Indizes verschaffen. Hier finden sich bekannte Namen gut aufgestellter Konzerne wie Nvidia oder AMD, außerdem Microsoft in seiner Kapazität als Cloud-Anbieter. Neben der Anlage in Einzelaktien ist auch die Vermögensbildung mittels ETF möglich. Dank des beachtlichen Interesses gibt es einige Blockchain-ETF, Anleger haben hier den Vorteil einer bereits von vornherein vorhandenen Diversifizierung der Investition und können selbst mit geringen Mitteln über Sparverträge jeden Monat an ihrem Vermögensaufbau arbeiten.

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Krypto-Trading mit CFDs: Nur mit einem vertrauenswürdigen Broker

Private Anleger, vor allem solche, die sich nicht jahrelang festlegen wollen, entdecken zunehmen Differenzkontrakte für ihre spekulativen Geschäfte. Die Flexibilität, mit der man mit CFDs steigende und fallende Kurse ausschöpfen kann, aber auch die Hebel erlauben gute Renditen mit geringem Startkapital. Einsteiger sollten dabei beachten, dass auch CFDs keine Wunder-Werkzeuge sind. Läuft eine Position gegen den Trader, sind die Schäden inzwischen glücklicherweise begrenzt. Seriöse Broker innerhalb der Europäischen Union müssen Positionen schließen, die das Guthaben auf dem Handelskonto in negative Bereiche zu drücken drohen. Eine Verschuldung beim Broker soll so ausgeschlossen werden. Das bei der Platzierung der Order eingesetzte Kapital geht jedoch verloren. Zuverlässige Orderausführung und transparente Konditionen müssen gegeben sein, damit ein Trader seinem Broker beim Handel in vollem Umfang vertrauen kann.

Um die seriösesten Broker zu ermitteln, müssen die zahlreichen Angebote nicht einzeln verglichen werden. Mit einem Brokervergleich gewinnen auch Anfänger schnell einen Eindruck von den wichtigsten Qualitätsfaktoren: Dazu gehören eine gültige Lizenz und eine verlässliche Regulierung, günstige Konditionen ohne versteckte Kosten, und ein großes Handelsangebot, das natürlich auch Krypto-CFDs enthalten soll.

Ebenso wichtig ist eine hochwertige Software für den Handel, die sämtliche Werkzeuge für das tägliche Trading mitbringt, und verschiedene Handelskontotypen für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Trader. Auch ein guter und leicht erreichbarer Kundensupport ist ein echter Pluspunkt. Wer gerade erst mit dem Trading beginnt, sollte obendrein einen Forex- und CFD-Broker wählen, der mit Schulungsmaterialien, Kursen und Webinaren das grundlegende Wissen zum Handel vermittelt. Ein kostenloses Demokonto, mit dem zunächst ohne Risiken und ganz unverbindlich geübt werden kann, ist hier eine große Hilfe.

Bitcoin Market Cap

Bitcoin Entwicklung: Womit ist zu rechnen?

Egal ob als physische Investition oder im Rahmen des Krypto-Tradings mit CFDs, einig sind sich viele Anleger darin, dass Kryptowährungen nach wie vor erhebliche Renditepotenziale bergen. Wie sich der Bitcoin Kurs entwickeln wird – hierzu herrscht weitaus weniger Einigkeit. Ein Totalabsturz der „Bitcoin Blase“ wird immer wieder heraufbeschworen, ungeachtet der Tatsache, dass die Akzeptanz und die Bitcoin Market Cap inzwischen, zwölf Jahre nach dem Launch des BTC, erheblich sind.

Traumhafte Kursziele von 100.000 US Dollar könnten sich angesichts der jüngsten Höhenflüge durchaus realisieren lassen, ob und wann das der Fall sein wird, kann man kaum vorhersagen. Die Volatilität selbst einer starken Coin wie Bitcoin illustriert dramatisch der Einfluss, den eine einzelne Person wie Elon Musk auf die Kurse der Kryptowährung ausüben kann. Eine langfristige Wertsteigerung des Bitcoin erscheint jedoch durchaus realistisch, zumal die Obergrenze der maximal in Umlauf befindlichen Bitcoin näher rückt.

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Bitcoin Market Cap und Kurs Entwicklung bleiben spannend

Bitcoin bleibt trotz gelegentlicher starker Kursschwankungen für Krypto-Investoren eine attraktive Option. Die digitale Leitwährung hat in den vergangenen zwölf Monaten eindrücklich unter Beweis gestellt, was noch in ihr steckt. Tatsächlich begann das neue Jahr mit einem wahren Kursfeuerwerk, das selbst Kenner der Krypto-Szene überraschte. Selbst die Korrekturen durch das Taktieren von Tesla-Chef Elon Musk sind vermutlich nicht von Dauer. Mit der Kooperation mit PayPal und steigendem Interesse selbst bei Fondsmanagern festigt der Bitcoin seine Bedeutung auch für die konventionelle Finanzindustrie.

Der Bitcoin Kurs lässt sich in Form direkter Investitionen in die Coin ausschöpfen. Eine andere Möglichkeit, an der Kursentwicklung zu partizipieren, bieten Derivate wie Differenzkontrakte. In beiden Fällen sollten eingehende Informationen über Kryptowährungen und die Besonderheiten dieser Anlageklasse und die Entscheidung für einen zuverlässigen Broker den ersten Trades vorangehen.

Bilderquelle:

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