Admirals erhöht Positionslimits

Der Broker Admirals erhöht das Positionslimit für CFDs auf Aktien und ETFs. Das gesamte übergreifende Limit für Aktien-CFDs und ETF-CFDs wurde von 100.000 Euro auf 500.000 Euro je Handelskonto erhöht. Das Limit gilt für alle offenen Positionen. CFD-Positionen können nun zu einem Anfangswert von 500.000 Euro eröffnet werden. Damit wurde das Limit gleich um das fünffache erhöht. Trader können so mit Aktien-CFDs und ETF-CFDs handeln und mehrere Positionen gleichzeitig eröffnen. Der Broker, der kürzlich den 10. Geburtstag in Deutschland feierte, hat sich vor allem im CFD- und Forexhandel einen Namen gemacht.

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Größere Handelsvolumina traden

Trader können nun bei Admirals größere Handelsvolumina handeln. Dies ist auch für viele Handelsstrategien sinnvoll, beispielsweise, wenn Trader ETF-CFDs über Aktienpositionen absichern wollen. Der Broker hat zudem den Handel mit Kryptowährungen optimiert. Hier wurde auf Wunsch vieler Trader das Limit von 10.000 Euro auf 20.000 Euro je Handelskonto erhöht. Trader können hier nun größere Volumen eröffnen oder mehrere Positionen auf Kryptowährungen halten. Aber auch die Kostenführung wurden angepasst, hierzu hat Admirals hat seine Konvertierungskosten geändert.

Trader aus den US können Kryptowährungen nur als Professional Client handeln. Die Limits gelten für Short- und Long-Positionen. Möchten Trader eine neue Position in einer der Investmentgruppen eröffnen, errechnet Admirals direkt den Gesamtwert aller Positionen in der Produktgruppe. Trader können neue Positionen hinzufügen, wenn der Wert der offenen Positionen und der Wert der neuen Position das Limit nicht übersteigt. Der Wert der bestehenden offenen Positionen kann aber über das Limit hinaus steigen. Allerdings können dann keine weiteren Positionen mehr eröffnet werden.

Admirals erhöht Positionslimits Das ist die Website des Brokers Admirals

Gewinne über Positionen erzielen

Eine Position ist letztendlich eine Marktverpflichtung oder Engagement, das der Trader hält. Trader können auf diesem Weg über eine offene Position einen Gewinn oder einen Verlust erreichen. Gewinne oder Verluste werden erst dann realisiert, wenn die Position geschlossen wurde. Eine Position kann sich in Größe und Richtung unterscheiden.

Die Größe ist letztendlich die Menge an Aktien, ETFs, Kryptowährungen oder einem anderen Basiswert, den Trader handeln. Zudem kann der Basiswert gekauft oder verkauft werden. Daher gibt es mit Long- und Short-Positionen zwei Positionsarten. Bei einer Long-Position wird ein Basiswert gekauft oder auf dessen Kurssteigerung spekuliert. Bei einer Short-Position wird ein Gewinn erzielt, wenn der Trader einen Kursrückgang korrekt vorhergesagt hat.

Über Positionen hofft ein Trader also auf Gewinne. Ob dies gelingt, hängt davon ab, ob der Trader die Richtung, in die sich der Markt bewegt, korrekt einschätzt. Trader gehen in der Regel mit einer Strategie und einem Trading-Plan in den Handel. Darauf ergibt sich, unter welchen Bedingungen ein Trader eine Position eröffnet.

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Gewinne maximieren und Risiko senken

Insbesondere mit Blick auf das Risikomanagement spielt die passende Positionsgröße eine Rolle. Trader versuchen diese passend einzuschätzen, um zu große Verluste zu vermeiden. Auf der anderen Seite sollte die Position aber auch so hoch gewählt sein, damit sich attraktive Gewinne erzielen lassen. Trader müssen daher mit der passenden Positionsgröße also eine Balance zwischen Risiko und Gewinnmaximierung finden.

CFDs auf Aktien und ETFs können bei Admirals seit 2015 gehandelt werden. Aktuell hat Admirals sein Portfolio um mehr als 140 neue Aktien-CFDs erweitert. Bei Admirals finden Trader Aktien-CFDs auf internationale Bluechip-Aktien aus zahlreichen Ländern, beispielsweise die Aktien von Tesla oder Apple. Private Trader können Hebel von bis zu 1:5 handeln. Für Short-Positionen fallen keine Extra-Kosten an. Trader können zudem, ohne die Aktie direkt zu besitzen, von Dividenden profitieren.

Auch bei ETFs hat der Broker einigen interessante Basiswerte im Angebot, darunter ETFs von bekannten Anbietern wie vanEck. Private Trader können hier ebenfalls Hebel von bis zu 1:5 einsetzen. Gemäß den Vorgaben der ESMA bietet Admirals im CFD-Handel Hebel von bis zu 1:30 an, die von der Schwankungsanfälligkeit des Basiswerts abhängig sind.

Admirals erhöht Positionslimits Admirals bietet bewährte Handelsplattformen fürs Trading an

Handel über den MetaTrader

Admirals wird von der britischen Financial Conduct Authority reguliert und verfolgt eine Negative Balance Protection Policy. Die Mindesteinlage liegt bei 50 Euro und die Forex-Spreads beginnen ab 0 Pips. Der Broker bietet zudem Dow Jones-Nachrichten und -Analysen an. Der Handel bei Admirals erfolgt über den MetaTrader 4 oder 5 und laut des Brokers werden 90 Prozent der Orders innerhalb von 150 Millisekunden ausgeführt. Trader können so zahlreichen Handelsstrategien und Trading-Stile umsetzen.

Für den MetaTrader 4 und 5 bietet Admirals zudem eine Supreme Edition an. Die Erweiterungen sind für Einsteiger ebenso interessant wie für Daytrader. Zudem ist die Plattform in vielen Sprachen verfügbar. Vor einiger Zeit kam auch eine selbst entwickelte Trading App dazu. Über diese können Trader über eine benutzerfreundliche Oberfläche flexibel und von überall auf CFDs zugreifen.

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Handel und Geldmanagement bei Admirals

Trader auf den Plattformen von Admirals im Demo- oder Livemodus handeln und jederzeit auf Marktveränderungen reagieren. Darüber hinaus können auch über die App offene Positionen gemanagt und Stopps angepasst werden. In der App können Trader auch auf viele Trading-Tools zugreifen. Beispielsweise lassen sich Kreditkarten- und Dokumentenscans über die App übermitteln. Admirals stellt sich immer breiter auf und kombiniert Handel, Investments, Bezahlmöglichkeiten und das Geldmanagement. Bezahlen ist über ein Wallet möglich.

Im Handelsangebot befinden sich

  • 47 CFDs auf Währungspaare
  • 20 Index-CFDs
  • über 3.000 Aktien-CFDs
  • mehr als 380 ETF-CFDs.

Dazu kommen CFDs auf Kryptowährungen, Anleihen und Rohstoffe. Trader können auch Mikro-Lots und Bruchstücke von Aktien handeln. Admirals bietet zahlreiche Echtzeit-Charts, Marktnachrichten und Analysen. Bei vielen Fragen hilft der Kundenservice in Berlin weiter, der per E-Mail, Telefon, Live-Chat und Teamviewer erreichbar ist.

Admirals steigert Positionslimits

20. Geburtstag des Brokers

Admirals ist seit 2001 international am Markt, schneidet seine Angebote aber auf die Kunden vor Ort zu. Daher ist die Deutschland-Niederlassung unter anderem für den Kundenservice und viele Webinare und Schulungsmaterialien zuständig. Der Broker entwickelt sich stetig weiter und bietet neue Produkte an. Kürzlich benannte sich der Broker zum 20. Jubiläum von Admiral Markets in Admirals um und erweiterte sein Produktangebot. Der Broker will sich breiter aufstellen und auch für weitere Finanzgeschäfte und das Verwalten von Kapital Angebote machen. Letztendlich sieht sich Admirals zunehmend als Financial Hub mit vielen Angeboten und Dienstleistungen für persönliche Finanzen.

Heute ist Admirals in über 130 Ländern aktiv und bietet mehrere Kontomodelle, darunter auch ein islamisches Konto, an. Die Konten unterscheiden sich insbesondere bei der Mindesteinlage und den handelbaren Finanzinstrumenten. Der Broker verbessert immer wieder auch den Anlegerschutz. Zum 1. März wurde eine Kundengelderschutzversicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde eingeführt, die für Trader kostenlos ist. Die Erweiterung des Sicherheitsangebots umfasst auch einen europaweiten Schutz vor einen negativen Kontostand. Im Falle einer Insolvenz sind Kundengelder und Vermögenswerte ebenfalls geschützt.

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Copy Trading neu bei Admirals

Kürzlich hat Admirals auch das Copy Trading eingeführt. Dies ist über ein Trade.MT4-Konto bei Admirals Cyprus Ltd möglich. Trader profitieren dabei vom Wissen anderer Trader und können erfolgreiche Trades im Kunden-Dashboard teilen und hier auch Einzelheiten anpassen. Copy-Trading-Abonnenten übernehmen dann die erfolgreichen Trades und Strategien anderer Trader. Die besten Trader können weit nach oben in eine Bestenliste kommen, wo sie von anderen Tradern gefunden werden.

Copy Trading spart Tradern viel Arbeit, denn aufwendige Analysen übernehmen die Profis. Allerdings kann jeder Trader selbst einen Stop Loss oder ein Take Profit einstellen. Erfolgreiche Trader können zudem selbst profitieren, wenn sie von anderen kopiert werden. Der Setup-Ersteller erhält in diesem Fall Abonnementgebühren.

Höhere Positionen bei Admirals

Bildungsangebot wird regelmäßig erweitert

Admirals bietet zudem ein breites Bildungsangebot an. Webinare sind schon lange im Angebot. Darin geht es beispielsweise um Analysetechniken. Seit einigen Jahren gibt es auch einen YouTube-Kanal, der als sehr reichweitenstark gilt. 2020 wurde ein Trading-Podcast eingeführt. Auch technische Aspekte wie die Orderausführung werden regelmäßig verbessert. Nachdem der Broker viele Jahre mit der Instant Execution gearbeitet hatte, wurde diese mittlerweile durch die Market Execution abgelöst, bei der keine Requotes entstehen.

Admirals kam gut durch die Corona-Pandemie und wurde auch für seine Zuverlässigkeit in dieser schwierigen Zeit ausgezeichnet. Letztendlich war 2020 ein sehr erfolgreiches Jahr für die Amiral Markets Group. Die Einnahmen konnten um 340 Prozent gesteigert werden und der Überschuss betrug 20,3 Millionen Dollar. Im Jahr zuvor waren es nur 4,6 Millionen Dollar. Seit dem 1. Januar ist die Admiral Markets Cyprus Ltd. für das Neugeschäft in Deutschland zuständig, da die Unternehmensstruktur aufgrund des Brexits neu organisiert werden musste.

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Fazit: Admirals erhöht Limits für viele CFDs

Bei Admirals können Trader Aktien-CFDs und ETF-CFDS nun mit einem Limit von 500.000 Euro handeln. Das Limit wurde um das fünffache erhöht. Bei Kryptowährungen verdoppelte sich das Limit von 10.000 auf 20.000 Euro. Dies kann Tradern neue Möglichkeiten bei ihrer Tradingstrategie geben.

Neben Aktien, ETFs und Kryptowährungen gibt es zahlreiche weitere Basiswerte im CFD-Handel. Übrigens bietet Admirals den Aktienhandel komplett ohne Kommissionen an. CFDs können mit Hebeln von bis zu 1:30 gehandelt werden. Der Broker benannte sich kürzlich von Admiral Markets in Admirals um und baute zuletzt seine Angebote und Services weiter auf. Der Broker will sich bei Finanzdienstleistungen, die über Brokerage-Dienstleistungen hinausgehen, breiter aufstellen.

Bilderquelle:

  • admiralmarkets.com
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