Trading-Strategien

18.04.2017

EMA Trading

EMA steht für Exponential Weighted Moving Average, zu Deutsch: Exponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt. Ein EMA unterscheidet sich von einfachen gleitenden Durchschnitten durch den Gewichtungsfaktor, der neueren Kursen ein höheres Gewicht einräumt als älteren Kursen.

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13.04.2017

Renko Trading

Renko Charts dienen dazu, den wesentlichen Trend besser zu visualisieren und untergeordnete, „rauschende“ Marktbewegungen aus der optischen Darstellung des Kursverlaufs herauszufiltern. Die Bezeichnung leitet sich aus dem japanischen Wort „renga“ -Ziegel -ab. In der Tat erinnern Renko Charts entfernt an Ziegelsteine. In der Software Guidants werden steigende Märkte durch grüne, nicht ausgefüllte Vierecke und fallende Märkte durch ausgefüllte, rote Vierecke dargestellt.

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12.04.2017

Price Action

Price Action Trading bezeichnet Tradingstile, bei denen Handelsentscheidungen auf der Grundlage vorangegangener Kursbewegungen (Price Actions) erfolgen. Da das auf die gesamte Technische Analyse zutrifft, ist eine weitere Abgrenzung erforderlich.Price Action Trading lässt sich der visuellen Chartanalyse zuordnen und verzichtet weitgehend auf den Einsatz von Indikatoren. Die Bandbreite der konkreten Handelsansätze ist dabei so groß wie jene der visuell erkennbaren Kursmuster.

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11.04.2017

GAP Strategie

Gaps sind Kurslücken und eröffnen im besten Fall einen Blick auf das Kräfteverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Häufig basieren GAP Strategien auf der Annahme, dass Kurslücken geschlossen werden. Das ist zwar sehr häufig der Fall, kann aber Jahre dauern.Zielt eine GAP Strategie auf die Schließung von Kurslücken ab, sollte sie intraday eingesetzt werden. Hier soll es um die Interpretation der verschiedenen Typen von Kurslücken gehen.

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11.04.2017

Swing Trading Strategie

Mit einer Swing Trading Strategie versuchen Trader, Korrekturen gegen den übergeordneten Markttrend zum Einstieg zu nutzen. In einem exemplarischen Aufwärtstrendkanal wird somit gekauft, wenn sich der Markt nach einer Korrektur im unteren Bereich des Kanals aufhält. Im ersten Schritt jeder Swing Trading Strategie steht deshalb die Suche nach möglichst signifikanten Trendkanälen.


Vorteile der Swing Trading Strategie

Der Ansatz ist auf allen zeitlichen Ebenen umsetzbar und lässt sich durch Stop Buy bzw. Stop Sell Orders auch ohne ständige Anwesenheit am Bildschirm verfolgen. Die Suche nach signifikanten Trend- und Regressionskanälen kann durch Marktscanner wesentlich erleichtert werden. Und: Es wird in Trendrichtung gehandelt.Zu den bekanntesten Ansätzen im Swing Trading zählt jeder von Marc Rivalland („Marc Rivalland on Swing Trading“, 2005). Bei dieser Vorgehensweise wird eine Swing Position eröffnet, wenn eine Gegentrendbewegung über mindestens drei Tage (bzw. Stunden, Wochen etc. – abhängig von der verwendeten Periodenlänge) anhält. In einem Aufwärtstrend bedarf es dazu mindestens drei „Down Days“.

Down Day und Up Day

Ein Down Day ist definiert als Handelstag, an dem Hoch und Tief niedriger ausfallen als am Vortag. Ein Up Day ist dementsprechend ein Tag, an dem Hoch und Tief höher ausfallen als am Vortag. Es muss sich somit um klare Korrekturen handeln, trendlose Marktbewegungen eignen sich zum Swing Trading nicht.Treten in einem Aufwärtstrend mindestens drei Down Days in Folge auf und kommt es am vierten Tag zu einem Verlassen der Vortagesspanne nach oben, wird eine Longposition eröffnet.Dazu kann bereits am Morgen des vierten Tages eine Stop Buy Order über dem Hoch des dritten Down Days platziert werden. Zur Absicherung wird ein Stop Loss kurz über dem Tief des dritten Down Days platziert.

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