ATT Signals mit starkem Auftritt im Echtgeldtest

19.09.2016 - 12 Minuten Lesezeit

Signaldienste und Börsenbriefe die schnellen Reichtum versprechen gibt es wie Sand am Meer. BrokerDeal hat sich auf die Fahnen geschrieben neben Brokern nun auch Börsenbriefe und Coachinganbieter genauer unter die Lupe zu nehmen. ATT Signals ist einer der ersten Testkandidaten, und konnte gleich einmal beinahe in allen Belangen überzeugen. Der Lohn sind ein positiver Echtgeldtestbericht und Rabatte für Mitglieder von BrokerDeal.

Nachdem das Team von ATT mit einem von Kunden euphorisch bewerteten Coaching vorgelegt hat, blickten wir dem Start des Signaldienstes ATT Signals gespannt entgegen. Graue Theorie lehren ist schließlich das Eine, reales Trading vorleben ein ganz anderes Kaliber. Die Kombination aus Coaching und Signaldienst kannten wir bisher so noch nicht. Schließlich würde ein Flop im Signaldienst ja die Werbung für das Coaching völlig konterkarieren, das erfordert also Mut und absolute Überzeugung vom eigenen Tun.

BrokerDeal hat das Abo nun eine Weile getestet, und wir legen gleich mal mit dem Fazit los, welches fast durchwegs positiv ausfällt:

ATT Signals Abschlussbewertung

Zum Steckbrief von ATT Signals mit 20 % Rabatt für Mitglieder

Disclaimer: auch im Falle eines positiven Fazits verdient BrokerDeal nichts daran, wir suchen dann lediglich nach Vorteilen für unsere Mitglieder. Sollten Sie diesen und andere Berichte ergänzen wollen mit Ihren Erfahrungen, bitten wir um die Nutzung der Kommentarfunktion am Ende des Artikels. Haben Sie Interesse daran Ihre Erfahrung mit weiteren Angeboten zu teilen, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Wie testen wir

Wir haben versucht einen objektiven Kriterienkatalog zu erarbeiten. Der nicht nur uns von BrokerDeal in die Lage versetzt, alle Anbieter mit der gleichen Brille zu testen. Sondern uns erlaubt auch externe Tester zu beauftragen (wer Interesse daran hat soll bitte Kontakt mit uns aufnehmen). Dieser Fragebogen wird im Detail nicht veröffentlicht von uns. Weil sich erst zu testende Anbieter sonst gezielt darauf vorbereiten könnten und damit das Ergebnis verfälschen. Grob gesagt fokussieren wir uns auf die "weichen", im Steckbrief nicht ideal zu erfassenden Aspekte

  • Transparenz & Ehrlichkeit
  • Kundenorientierung & Service
  • Praxistauglichkeit

Der getestete Anbieter erhält von uns vorab das vollständige Testprotokoll. Zum einen um Missverständnisse ausschließen zu können. Zum anderen um die Gelegenheit zu geben auf Anregungen und Kritikpunkte zu reagieren vor Veröffentlichung.

Wichtige Anmerkung: die bisherige oder aktuelle Performance ist nicht zentraler Bestandteil der Tests. Diese wäre ohnehin immer nur eine Momentaufnahme, wir sehen uns hingegen an wie diese überhaupt zustande kommt, und ob den Angaben getraut werden bzw. ob man die Vorgaben annäherend 1:1 umsetzen kann.

Transparenz & Ehrlichkeit

Vorabinformation

Auf der Website von ATT Signals sind mit wenigen Klicks alle Informationen auffindbar nach denen wir suchen. Es wird der Ablauf der Signale bzw. der Umsetzung mit Text und Bild beschrieben, und man erhält einen Eindruck vom gesamten Team das dahinter steckt. Die Abokosten haben wir nach einigem scrollen auch gefunden, diese könnten etwas prominenter platziert sein. Natürlich interessiert uns vor allem wie die Performance war bisher. Der Screenshot auf der Website ist zwar nicht ganz aktuell, zeigt aber sehr schön die stetige positive Entwicklung, ohne dass damit marktschreierisch geworben werden würde. Sobald man den 14-tägigen Gratistest in Anspruch genommen hat, der übrigens voll funktionstauglich ist, sieht man dann die ständig aktuelle Performance samt offener Positionen & Co.

Performance

Die Nachvollziehbarkeit der bisherigen Performance ist vorbildlich gelöst. Sämtliche geschlossenen Trades sind samt Teilverkäufen und angepasster Stopps in der Historie im Mitgliederbereich abrufbar. Bei der Darstellung wird sogar in Aktien, Forex und Indizes unterteilt, sodass man schön erkennen kann, welche Märkte für welche Performance sorgten. Und die Darstellung der Loser/Winner erlaubt einen Rückschluss auf die Taktik: durch enge Stopps entsteht keine hohe Trefferquote, die beträgt praktisch 50%. Aber die Gewinner sind rund 3x so groß wie die Verlierer, im so wichtigen Exitmanagement liegt also der Mehrwert.

Performancekurve von ATT Signals

Was uns nun fehlte war ein Hinweis ob das die Nettoperformance nach Abzug der Kosten sei. In der sehr detaillierten Anleitung stößt man dann auf folgenden Satz:

Die Performance wird aufgrund der von unserer Web-Anwendung herausgegebenen Parameter errechnet. Hierbei werden für die reale Umsetzung normale Handelskosten vernachlässigt. Diese Performance zeigt Ihnen den Idealfall an und dient Ihnen als Übersicht für das Ergebnis herausgegebener Trading-Signale.

Das sehen wir erst einmal als ein Manko an. Auf Nachfrage wird aber schnell klar, dass jedes Signal nicht nur einfach, sondern von fast allen Tradern im Team auf realen Konten bei verschiedenen Brokern gehandelt werden. BrokerDeal liegen dafür auch Screenshots bzw. Kontoauszüge der real nachgehandelten Signale des Teams vor. Das gefällt uns natürlich außerordentlich gut, aber warum wird das Realdepot ohne Kosten geführt? Die Antwort:

Wir müssten uns bei einem Realdepot inklusive Kosten für einen bestimmten Broker entscheiden. Dies wollen wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht, da wir selbst noch die Qualitäten verschiedener Anbieter testen. 

Es wurde auch schon das ein oder andere Mal ein Einstiegs- oder Ausstiegskurs zum Schlechteren verändert in der Historie. Dann nämlich wenn zwar das Team von ATT bei einem Futures-Broker den ursprünglichen Kurs bekommen hatte. Aber sich einige Abonnenten gemeldet haben die schlechter ausgeführt wurden.

Teilverkäufe sind übrigens Standard in der Vorgehensweise von ATT Signals. Und so wie es sein soll fließt in die Performance der echte durchschnittliche Ausstiegskurs ein. Erleben leider ja auch immer wieder dass mit dem besten Ausstiegskurs oder der Aufsummierung aller Teilverkäufe geworben wird.

Lerneffekt

Ein nicht uninteressanter Aspekt in Sachen Transparenz ist für uns auch, ob ein Service eine reine Black Box ist, ohne das "geheime Wissen" zu teilen. Oder ob recht frei Einblick in die Vorgehensweise gegeben wird. In der Anleitung findet sich unter dem Punkt Handelsstil folgender Absatz:

Das Team von ATT handelt nach einem trendfolgenden Ansatz und versucht stets große Bewegungen an den Märkten mitzunehmen. Hierbei werden in der Regel Trends tief aus der Korrektur gehandelt, wobei besonders auf das Potenzial eines Trades geachtet wird. Ebenso wichtig wie der Einstieg ist die Trade-Verwaltung und das Risiko- und Money-Management. Teilverkäufe und eine korrekte Stopp-Verwaltung sind Teil des professionellen Tradings. Das Risiko pro Trade wird von uns niemals höher als 1% angesetzt. Ebenso werden wir aufgrund unserer Performance immer das Risiko auf die aktuelle Situation und auf den zugrundeliegenden Trade anpassen.

Klingt solide und nachvollziehbar, Trendhandel aus der Korrektur raus ist ja eine beliebte Herangehensweise. Wir haben uns die letzten Signale etwas näher angesehen im entsprechenden Chart. Und tatsächlich entsteht der Großteil der Signale nach Korrekturen in Richtung des übergeordneten Trends, wie dieser US30-Shorttrade hier vom 16. September. Einstieg nachdem das vorherige Zwischenhoch nicht überboten werden konnte via Schlusskurs des 10min-Charts, nach Schwächesignal Shorteinstieg mit Teilverkäufen am vorherigen Tief. Für den Rest wurde Stopp auf Einstieg nachgezogen, Trade wurde vor dem Wochenende dann gänzlich beendet:

Shorttrade im US30

Dieser und andere Trades werden auch öffentlich geteilt vom Team, es wird also kein Geheimnis um die Vorgehensweise gemacht. Auch auf direkte Nachfrage als Kunde warum und wieso etwas so gemacht wurde, erhält man eine hilfreiche Auskunft.

Schwieriger wird es dann bei manchen Trades die in Seitwärtsphasen oder sogar an Hochs/Tiefs gemacht werden. Diese sind aber 1. selten, und 2. wird auch dazu bereitwillig Auskunft gegeben. Man könnte auf solche Fragen auch einfach antworten mit "Bitte nehmen Sie an der Intensivausbildung von ATT Trading teil, um dieses Wissen zu erhalten". Macht man aber nicht, und das ist sympathisch.

Übrigens, wer noch mehr Einblick in die Philisophie des Teams von ATT erhalten möchte, kann ein aufschlussreiches Interview mit Stefan Koblitz nachlesen.

Kundenorientierung & Service

Sämtliche schriftlichen Anfragen wurden rasch und zu vollster Zufriedenheit beantwortet. Ans Telefon haben wir nicht immer 100%ig jemanden bekommen, aber wenn dann wurde uns auch hier geduldig ausgeholfen. Man sollte allerdings nicht auf die Signale die per E-Mail eintreffen antworten. Sondern die offizielle Adresse contact@att-signals.com verwenden.

Eine sehr ausführliche Anleitung im Mitgliederbereich gibt Auskunft zu praktisch allen Fragen, bzw. legt ausführlich dar wie die E-Mails und SMS zu verstehen und umzusetzen sind.

Demoversion

Ein 14-tägiger kostenloser Zugang hat uns völlig ausgereicht, um sämtliche Aspekte des Angebots auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Signale treffen 1:1 wie in der Bezahlversion ein, es ist also eine absolut vollwertige Demoversion.

Kommunikation mit Kunden

Am verlässlichsten ist die SMS-Kommunikation, diese hat im Testzeitraum tadellos funktioniert. Zwar werden die Signale auch per E-Mail und im eigens programmierten Liveticker kommuniziert. Aber wer liest schon sofort jede neu eintreffende Mail. Es wird von ATT Signals auch die App Notifire empfohlen, um die SMS auf den Sperrbildschirm gepusht zu bekommen ohne die SMS selbst erst öffnen zu müssen.

Der Liveticker im Dashboard geht auch umfangreicher auf bestehende oder geplante Positionen ein, plus dort existiert auch eine Watchlist.

Webinare sind auch ein fixer Bestandsteil der Unternehmenskommunikation, das nächste Live Trading Webinar findet übrigens am 21. September um 19 Uhr statt.

Zum Live Trading Webinar am 21.09.

Kommunikation der Kunden untereinander

Viele Kunden mit vielen verschiedenen Brokern und deren Problemen und Fragen: da wäre das i-Tüpfelchen ein Forum, in dem man sich untereinander austauschen kann. Oder ein Blog zum aktuellen Tagesgeschehen in dem nachträglich Trades präsentiert werden. Mit einer freigeschaltenen Kommentarfunktion könnten sich die Abonnenten dann untereinander austauschen bzw. auch eine vertrauensfördernde Kontrollfunktion bieten. Zugegeben, das kennen wir noch von keinem Signalservice. Daher ist das auch kein negatives Kriterium in der Bewertung. Aber in drei Monaten ist schon wieder Weihnachten, da wird man sich ja noch etwas wünschen dürfen.

Praxistauglichkeit

Portfolio & Zeitfenster

An volatilen Tagen kann auch mit 3-5 Trades gerechnet werden. Der Durchschnitt ist aber eher 1 Signal pro Tag. Auch dem Umstand geschuldet dass in letzter Zeit nicht jeder Handelstag mit Action gesegnet war. Die Zeithorizonte sind bunt gemischt: es werden durchaus auch Trades im 10min-Chart getätigt wenn sich eine attraktive Situation ergibt, mit Haltedauer von einigen Minuten bis wenigen Stunden hin. Dann wiederum befinden sich aber aber auch Positionen im Depot, die mehrere Tage gehalten werden.

Umgesetzt werden Signale für Aktien, Devisen und Indizes, mit ziemlich gleichgewichteter Aufteilung. Wie bzw. womit der Kunde diese dann umsetzt, bleibt natürlich diesem überlassen. Es werden (noch) keine konkreten Broker empfohlen. Was auch schwierig ist bei den gehandelten Märkte, weiß doch BrokerDeal aus jahrelanger Erfahrung, dass es keinen Broker gibt der in allem der Beste ist. Ein solider CFD-Broker kann alle Bereiche abdecken. Ein nachhandeln mit Zertifikaten oder Optionsscheinen würden wir nicht empfehlen. Ist es doch enorm schwierig bei diesen intransparenten Instrumenten die genannten Stopps auf den Derivatekurs umzurechnen.

Ankündigungen

att-signals-livetickerIm Liveticker und hin und wieder auch per SMS/E-Mail werden geplante Trades angekündigt. So kann man sich zumindest schon eine Ordermaske für diesen Basiswert zurecht legen und das dann einreffende Signal rasch nachhandeln. In der Mehrzahl der Fälle muss allerdings spontan reagiert werden. Das ist das Schicksal eines jeden Börsenbriefs, der Intraday ohne Stop-Entry bzw. Limit-Entry-Orders agiert.

Risiko- und Moneymanagement

Dafür gibt es eine römische Eins. Das Risiko für einen Trade beträgt selten mehr als 0,5%, auch wenn in der Anleitung davon gesprochen wird bis zu 1% pro Trade zu riskieren. Diese bedachte Herangehenweise sorgt in Kombination mit einem fixen Stop Loss, der rasch nachgezogen wird wenn eine Position losläuft, für eine glatte Ertragskurve ohne nervenaufreibende Ausschläge. Ganz speziell kritisch ist für uns auch ein Nachkaufen im Verlust oder das Aussitzen von Verlusten ohne Reißleine, von dieser Seite droht bei ATT Signals aber zum Glück keine Gefahr.

Exitmanagement

Der Stop-Loss wird sofort mit dem Einstiegskurs mitgeschickt, was folgt sind rasche Teilverkäufe im Gewinn bzw. ein Nachziehen des Stopps mindestens auf Break Even. Konkrete Kursziele werden nicht genannt, es wird wieder spontan auf das Verhalten des Markts bzw. des entsprechenden Underlyings reagiert. Es werden auch unnötige Positionierungen über Nacht bzw. über das Wochenende vermieden.

Nachvollziehbarkeit der Performance

Von den letzten zehn Trades die reinbimmelten als SMS habe ich zwei ausgelassen, weil ich erst mit einigen Minuten Verzögerung dazu kam diese umzusetzen, und der Kurs dann schon deutlich schlechter stand. Dafür wiederum kam ich einige Male sogar günstiger zum Zug als ATT selbst. Das sollte sich langfristig am Ende also die Waage halten. Bei den Exits ist es nicht ganz so schweißtreibend, da zumindest der Stopp ja fix im System liegt. Bei den manuellen Teilverkäufen sollten sich die Differenzen am Ende ebenfalls wieder die Hände reichen. Im Testzeitraum hat der Tester jedenfalls die genannte Performance beinahe 1:1 abbilden können.

Zu Unmut kann es natürlich führen, wenn die Kurse der CFD-Broker voneinander abweichen. So berichtet ATT Signals von Kunden deren Positionen knapp ausgestoppt wurden, während bei anderen Brokern der Stop-Loss knapp hielt. Dem werden wir uns bei den Echtgeldtests der Broker noch näher annehmen, da kann natürlich ATT Signals nichts dafür.

Unsere Anregungen an ATT Signals

  • die Preise brauchen sich nicht zu verstecken, ein eigener Menüpunkt oder zumindest eine auffallendere Platzierung wäre sicher nicht verkehrt
  • eine Kommunikation unter Kunden ermöglichen via Forum oder Blog
  • wenn man sich schon nicht offen für einen Broker entscheidet zwecks Berücksichtigung der Kosten in der Performance, so sollten vlt. einfach Durchschnittskosten einkalkuliert werden

Feedback vom Anbieter

Unser Testfazit

Der Preis von 69 EUR/Monat bei einem Jahresabo ist nach unserer Testerfahrung absolut gerechtfertigt. Das macht ca. 2-3 EUR pro Trade, wenn die Performance so weitergeht wie bisher, ammortisiert sich diese Ausgabe rasch von selbst. Die Performance war für uns nahezu 1:1 nachvollziehbar und positiv. Mit Stress bei der raschen Umsetzung der spontan eintreffenden Signale muss man allerdings umgehen können. Der Service ist durchaus auch für Berufstätige geeignet, allerdings nur wenn man spontan Zugang zu seinem Broker hat via PC oder App. Das kompetente Team sorgt für einen reibungslosen Ablauf in verschiedenen Märkten und Zeitfenstern, und macht auch kein Geheimnis aus seiner Vorgehensweise. Transparente Kommunikation, ein vernünftiger Preis, risikobewusstes Trademanagement ohne Harakiri und ein ergänzendes Coachingangebot für Interessierte, dieses Paket hat Potential zu einem beliebten Signaldienst zu werden.

 

Über den Autor

Team BrokerDeal

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BrokerDeal kümmert sich neben den Brokervergleichen und den Vorteilen für Mitglieder auch um die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder und Leser. Dafür mitverantwortlich sind eine Handvoll talentierter und erfahrener Trader, die Ihr Wissen gerne weitergeben. Wer ebenfalls Interesse daran hätte für BrokerDeal zu schreiben, kann jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Kommentare

  • Sven kommentierte am 20.09.2016 um 19:38 Uhr

    Ich habe erst während des Bezahlvorganges gemerkt, daß die Abogebühr tatsächlich nur monatlich fällig wird. Das könnte auf der Homepage von ATT noch besser kommuniziert werden, ich hatte nämlich damit gerechnet die vollen 3 Monate sofort bezahlen zu müssen und hätte mich sicher für ein längeres Abo entschieden wenn ich das vorher 100%-ig gewußt hätte. Diese monatliche Zahlweise ist in meinen Augen ein großer Pluspunkt.

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