Berufsausbildung Trader

Ausbildung zum Trader durch Uwe Wagner
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Uwe Wagner von kurs plus

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kurs plus GmbH
Nymphenburger Str. 86
80636 München

Telefon: +49 (0) 5521-855-345

Inhalt

Zielgruppe der Ausbildung sind Trading-Interessierte, welche das Ziel verfolgen ihren Lebensunterhalt oder eine regelmäßige Einkommensergänzung an der Börse zu erwirtschaften.
Die 9-monatige Intensivschulung ist in drei aufeinander aufbauende Abschnitte von jeweils drei Monaten unterteilt.

A) Modul 1 Grundausbildung – Erlernen aller grundlegenden Bausteine einer Trader-Ausbildung – mit den Schwerpunkten:

  • Finanzpsychologie
  • Handelspsychologie
  • Produktlehre
  • Trading-Verhalten der marktbewegenden Akteure
  • Arbeiten in Trading-Bausteinen
  • Markttechnik
  • Grundlagen der Finanzmathematik
  • Handel im „virtuellen Handelsraum“ im Echtmarkt im simulierten Trading

B) Modul 2 – Eurex- und Praxisausbildung – Mit starken Fokus auf die Vorbereitung zur Eurex Händlerprüfung „Zertifizierter Börsen-Händler Eurex“.

Die Berufsausbildung Trader ist lizensierter Ausbildungspartner der EUREX / Kapital Markets (Deutsche Börse Group)! Die Prüfung wird viermal im Jahr von der Eurex in Frankfurt/ Eschborn für unsere Schulungsteilnehmer abgenommen. Der Schulungsteilnehmer erwirbt dadurch die von der Börse, Banken und Finanzaufsicht anerkannte berufliche Eignung um an der Börse beruflich handeln zu können.
Des weiterem erfolgt in diesem Ausbildungsabschnitt das Erlernen und Umsetzen aller im Terminhandel relevanten Aspekte.

C) Modul 3 – Leistungsausbildung und Praxisvertiefung – In diesem Ausbildungsabschnitt wird die praktische Fortbildung als Trader forciert mit Erlernen der professionellen Technik des „Positionsaufbaus in der Antizipation“ und des „Mischens“

Nach Ende der Ausbildung bleibt der Teilnehmer uneingeschränktes Teil des Teams und hat durch das Verbleiben im „virtuellen Handelsraum“ weiterhin die Möglichkeit all seine Fragen an den Coach Uwe Wagner zu stellen und an seinen Schulungen teilzunehmen.

 

Zusammenfassung aller Vorteile der Berufsausbildung-Trader:

  • tägl. bis zu 12 Stunden Coaching per Citrix im „virtuellen Handelsraum“
  • optische und akustische Nachverfolgung aller Trades des Coaches
  • tägl. Morgenanalyse, Mittags-Update und Abend-Meeting und durchgehende Marktbesprechung im „virtuellen Handelsraum“
  • max. 15 Teilnehmer pro Ausbildungsabschnitt
  • über 20 Ausbildungs-Webinare pro Monat
  • Inhalte der professionellen Händlerausbildung der Finanzinstitute
  • lizensierter Ausbildungspartner der Deutschen Börse AG
  • offizielles EUREX-Schulungsmaterial, Schulung/ Wiederholung aller finanzmathematischen Grundlagen
  • Visualisierungen und Visualisierungsübungen
  • Bereitstellung Simulationsserver
  • RTG Auswertungs- und Risiko-Tools kostenfrei für 12 Monate (die Ersparnis liegt bei ca. 60 € pro Monat)
  • High-End-Handelsoberfläche X_Trader von Trading Technologies –  Handelsoberfläche der professionellen Händler der Finanzinstitute (Diese Plattform wird allen Teilnehmern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Gebühren liegen normalerweise, je nach Version, bei 700 bis 1.200 USD pro Monat)
  • Echt-Geld-Konto-Eröffnung über AMP Futures – eine der schnellsten Anbindungen an alle Terminbörsen (in 8 Millisek. statt 600 Millisek. über den Retail-Broker).
    Transaktionskosten von 1,60 Euro pro half turn im FDAX (inkl. Börsengebühren und Kosten der Handelsoberfläche)
  • kostenfreie Bereitstellung von Traders Talk (die Kosten betragen normalerweise 49 € pro Monat)
Testberichte
Dauer

Die Ausbildung umfasst 9 Monate. Nach Abschluss der Ausbildung bleibt der Teilnehmer aber Teil des Teams, hat weiterhin Zugang zum Handelsraum und den Webinaren und kann so weiter Fragen stellen bzw. sein Trading-Know-how permanent vertiefen.

Der Schulungsablauf im Überblick:

Montag bis Freitag:

Morgen-Meeting      

  • 07:30 Uhr bis 07:50 Uhr

gemeinsamer Handel     

  • 08:00 Uhr Handelsbeginn
  • 13:00 Uhr (gemeinsame Trade-Auswertungen)
  • 14:00 Uhr (Mittagsbesprechung)
  • 16:00 Handelsende

Theoretische Ausbildung:        

  • 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Montag bis Mittwoch – Grundausbildung)
  • 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr (Montag bis Mittwoch – Eurex Prüfungsvorbereitung)
  • 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Donnerstag – Technik Webinar)
  • 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr (Donnerstag – Psychologie)
Mitgliedervorteile
Nächste Termine
  • 30.01.2017 - 27.10.2017
Über den Coach

Uwe Wagner arbeitete bereits während seines Wirtschaftsstudiums als Maklergehilfe an den Börsen in Berlin, Wien und Madrid. 1991 trat er in die Deutsche Bank AG ein, wo er eine fundierte Ausbildung im Wertpapier- und Derivatehandel erhielt  – in Frankfurt/Main sowie in Chicago im International Trading Institute unter dem bekannten Warenhändler Toni Saliba, einer von Jack Schwagers „Magier der Märkte“.
Innerhalb der Deutschen Bank AG durchlief Wagner diverse Etappen im Handelsbereich. So betreute er als DTB Market Maker zunächst diverse Werte, verantwortete anschließend den Options- und Future-Handel in der Deutsche Bank S.A.  in Madrid und mehrere Jahre die spekulative Verwaltung von Teilen des Eigenkapitals der Bank über DB Advisor. Wagner baute innerhalb der Deutsche Bank AG das damals erste Internet-Tool für Technische Marktanalysen (dbS-Trade)  auf und führte den systembasierten Handel in Future-Märkten. Sein Schwerpunkt liegt seit über 25 Jahren auf dem FDAX und dem Bund-Future-Markt, den er täglich analytisch seziert, um daraus Handelsszenarien zu entwickeln und diese dann auch aktiv umzusetzen. Seit 2014 bildet Uwe Wagner über diesen Weg Privat-Trader aus.

Ablauf

Es handelt sich um ein Online Live-Coaching. Alle Schulungen werden aufgezeichnet und den Teilnehmern anschließend zur nochmaligen Ansicht zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus stehen umfangreiche Übungs-Tools, Literaturauszüge und Multiple-Choice Prüfungsaufgaben zur Verfügung.

Alle Schulungsteilnehmer sind untereinander und mit dem Coach börsentäglich von 07:30 Uhr bis 20:00 Uhr über Citrix live verbunden. Das Arbeiten in gemeinsamen Lern- und Patengruppen erfolgt über Gruppenschaltungen von Skype.

Teilnehmer

Die Teilnehmerzahl der Ausbildung ist auf max. 15 Teilnehmer pro Ausbildungsabschnitt begrenzt.

Test-/Schnuppermöglichkeit
  • Schnuppervideo: Uwe Wagner als Referent in seinem Webinar "Ich will Trader werden"
  • Testwebinare in regelmäßigen Abständen
  • Seminare auf der World of Trading
  • Möglichkeit für Telefonate / persönliche Gespräche zum Kennenlernen und zur    Beantwortung individueller Fragen
Geld zurück Garantie
Keine Vorkenntnisse notwendig

Die "Berufsausbildung Trader" ist für Trading-Einsteiger und Trading-Profis geeignet. Wichtig ist nur der unbedingte Wille zum Lernen!

Coach mit Echtgeld-Erfahrung
Nachbetreuung

Ja, der Referent Uwe Wagner ist im Anschluss an die Ausbildung für die Kunden erreichbar. Der Schulungsteilnehmer bleibt vollwertiges Mitglied des „virtuellen Handelsraumes“ mit allen Zugriffen auf Tools und Ausbildungs- und Schulungsinhalten.

Durch die Netzwerkverbindungen in die Finanzindustrie hinein werden auch Möglichkeiten geschaffen, sich nach erfolgreicher Absolvierung und dem Bestehen der Eurex-Prüfung im professionellen und institutionellen Handelsbereich zu etablieren.

Märkte & Instrumente
  • Tradingmarkt Allgemein
  • Futures
Konkrete Strategie für Entry & Exit

Die Teilnehmer finden im Zuge der Ausbildung Ihre persönliche Trading Strategie und verfügen über ein vollumfassendes Instrumentarium für eigenständige Marktbeurteilungen, darauf angepasste Handelsregelbausteine (Ein- und Ausstiege), Risikobewertungen, Kenntnisse über das gesamte, für einen Markt und ein Produkt relevante Marktumfeld (zentrale und Randmärkte), Produktkenntnisse und alle im Berufshandel notwendige Zulassungen.

Sonstiges
k.A.
Medien
k.A.
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Fragen und Antworten zu Berufsausbildung Trader

Frage:
Findet ein solcher Lehrgang auch zu einem späteren Zeitpunkt noch statt ? Welche Inhalte werden bei Ihrem Tradingservice über Godmodetrader vermittelt ?
Antwort:

Herr Wagner wird diese Ausbildung denke ich auch nach 2017 wieder anbieten. Die die Inhalte bei Godmode-Trader sind wohl andere, lesen sich aber vielversprechend:
http://www.godmode-trader.de/premium/realtime-future-trader

von Michael Hinterleitner am 06.12.2016
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Statement von Berufsausbildung Trader

In den letzten Wochen wurde auf dem Portal von Brokerdeal eine Diskussion geführt, welche sich mit den Inhalten und der Qualität der Ausbildung zum Trader auseinandersetzte. Leider wurde die Diskussion nicht immer sachlich geführt. Ich möchte somit die Möglichkeit suchen, zumindest auf einige der in der Diskussion aufgeworfenen Fragen einzugehen. Sollten weitere Themen zur Klärung offen bleiben, stehe ich unter office@tradematiker.de zu einer weiterführenden Diskussion bereit.

Ich möchte im Folgenden auf folgende Kritikpunkte eingehen: Qualität der Eurex / ICE – Prüfung, Erfolgsquote der Händlerausbildung und der Performance-Nachweis.

Für den institutionellen Handel an der Eurex, muss der Nachweis der beruflichen Eignung (fachliche Kenntnisse und praktische Erfahrungen) erbracht werden. Dieser Sachverhalt ist unter anderem in der Börsenordnung festgehalten und wird von der Aufsichtsbehörde BaFin verlangt, zudem ist dies eine international gültige Regel – gilt für ALLE Börsen dieser Welt. Ohne diesen Abschluss können ausgebildete Händler nicht im institutionellen Bereich eingesetzt werden. Die Eurex bietet für diesen Nachweis eine Prüfung über 34 Fragen aus einem Pool von 102 Fragen an (dies ist eine eher einfache Prüfung, ist aber Händlern aus Mitgliedsunternehmen vorbehalten), sowie eine umfangreiche Prüfung mit 147 Fragen aus einem Pool aus 900 Fragen. Letztere ist die Prüfung, auf welche unter anderem in unserer Händlerausbildung vorbereitet wird. Diese Prüfung umfasst 22 Themengebiete über rechtliche Aspekte, Clearing-Themen, Handelsbedingungen, Grundfunktionalitäten des T7 Moduls, Handelsabläufe an der Eurex, Matching Regeln, besondere Regularien des Handels, Aktienprodukte, Futures auf Indizes, auf den Kapitalmarkt, auf Optionen, Geldmarktprodukte, Kassa- und Derivatemärkte und eine gewaltige Menge an Kontraktspezifikationen zu Optionen, Futures, Aktienprodukte, Futures auf alles Mögliche und so weiter. Die Prüfungen dauern 3 Stunden, es müssen von 548 erreichbaren Punkten 75% erzielt werden, um bestehen zu können.

Wir bilden die Schulungsteilnehmer 3 Monate in diesen Themen aus, um die Prüfung bestehen zu können. Die Ausbildung umfasst 3 zweistündige Webinare pro Woche, Patenwebinare, mehrere Zwischenprüfungen, 7 Tage Selbststudium pro Woche (viele Teilnehmer sagten, sie hätten ihre Familie in dieser Zeit kaum zu Gesicht bekommen), die Abarbeitung eines praktischen Tools zu T7. Es werden fast 2.000 Seiten Lehrmaterial verarbeitet (sofern alles gelesen wird). Jeder, der diese Prüfung absolviert hat wird bestätigen, dass diese „knochenhart“ ist und die Deutsche Börse AG prüft nicht zimperlich. Immerhin ist es eine öffentlich rechtliche Berufsprüfung. Jeder der was anderes behauptet, sagt unwissend oder bewusst die Unwahrheit.

Die Prüfung ist mittlerweile auch durch die britische Finanzaufsicht (FCA) anerkannt, somit erlaubt die Prüfung zu Zulassung zur Eurex, als auch zu den ICE Börsen. Die bestandene Abschlussprüfung wird auch vom Europäischen Institut für Financial Engineering und Derivateforschung (EIFD) als Modul für das Qualifizierungsprogramm Certified Financial Engineer angerechnet.

Wir sind von der Deutschen Börse AG im Rahmen der Händlerausbildung zur Prüfungsvorbereitung im Jahre 2015 lizensiert worden. Das heißt, wir unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle, die auch regelmäßig durchgeführt wird. Wir bringen pro Jahr vier Durchgänge zur Prüfung und liegen bis jetzt mit 75%, 72,8%, 90%, 55% und 100% Erfolgsquote über dem institutionellen Durchschnitt.

Seit April 2016 ist unser Ausbildungslehrgang durch das HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung) anerkannt und nach §4 Nr. 21 a) bb) Umsatzsteuergesetz vom Stellen der Mehrwertsteuer befreit.

Es wurde der Vorwurf erhoben, die Eurex / ICE Ausbildung würde von einem ehemaligen Schulungsteilnehmer „nebenbei“ abgehalten. Dieser Aussage ist teilweise zu wiedersprechen. Korrekt ist, jawohl, mittlerweile wird die Schulung von einem ehemaligen Schulungsteilnehmer durchgeführt – ein Sachverhalt, der doch eher für diesen Schulungsteilnehmer spricht. Die fachliche Qualität dieses jetzigen Lehrgangsleiters steht allein schon deshalb außer Frage, da er diese hohen Abschlussquoten, die alles andere als selbstverständlich sind, zum überwiegenden Teil zu verantworten hat. Wer das abschätzig betrachtet, weiß nicht, wovon er spricht.

Wir beabsichtigen, in Zukunft neben der Ausbildung „Zertifizierter Börsenhändler Derivate“ auch die Ausbildung zum „CCS – Zertifizierten Clearing Spezialisten“ anzubieten und werden die Ausbildung ab August auch in England in den dortigen Finanzinstituten durchführen.

Zum Thema Erfolgsquote der Händler. Der Vorwurf lautet, kein einziger Händler würde bis jetzt profitabel in Echtgeld handeln. Diese Aussage ist sachlich falsch, tatsächlich arbeiten einige wenige Trader erfolgreich in Echtgeld. Richtig ist dagegen, dass wir hinter den ursprünglichen Erwartungen mit bis jetzt 28% der Trader in der Leistungsgruppe zurückhängen. Wir müssen aber fairerweise folgende Aspekte festhalten: bis jetzt bilden wir Trader in der anspruchsvollsten Version des „Traders“ aus, dem Eigenhändler. Diese Ausbildungsrichtung wird im institutionellen Bereich mit einer Erfolgsquote von etwa 10% durchgeführt. Dies wird zu Beginn einer jeden Ausbildungsrunde offen kommuniziert. Wir planen jetzt, die Spezialisierungen zukünftig weiter aufzufächern. Hierzu haben wir in dieser Woche mit der Ausbildung im praktischen Optionshandel mit Herrn Reinhold Fend (ehemaliger Hedges-Fonds-Manager) begonnen – eine Ausbildung, welche auf dem Niveau der Eurex Anforderungen aufsetzt. Für den Monat April planen wir die Hinzunahme der Ausbildung im institutionellen Scalping-Handel in Futures, eine Erweiterung in die Richtung Aktien-Positions-Trading und Clearing ist geplant. Die Durchführungen obliegen in allen Fällen keinen Autodidakten, sondern Berufshändlern in diesen jeweiligen Bereichen. Immerhin müssen wir uns mit der Industrie messen, für die wir zum Teil ausbilden und zukünftig verstärkt ausbilden werden.

Neu haben wir die Einstufung und Begleitung der Händler über einen Experten der Neuro-Finance hinzugenommen, Herrn Roland Ullrich. Hiermit lassen sich nun Eignungen für die jeweiligen Handelsbereiche gezielter ermitteln und auch gezieltere Ausbildungen und Förderungen besser darstellen.

Doch zurück zur aktuellen Qualität. Wir bilden die angehenden Trader in allen notwendigen Bereichen des Tradings und Wissens aus: Marktpsychologie, Marktakteure, Handelsbausteine (Phasenhandel), Produktlehre, Marktanalyse und ähnlichem aus. Unser Anspruch ist es, die Händler absolut stabil zu bekommen. Daher werden wir die psychologisch basierte Zuordnung in Handelsbereiche einführen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Solange nicht alle Aspekte halbwegs stabil sind, können wir nicht sagen, dass wir unser Ziel erreicht haben – und wir haben es noch nicht vollumfänglich erreicht. Daraus machen wir aber auch kein Geheimnis, es immer und überall kommuniziert, dass eine Ausbildung mit Chance auf stabile Erträge mindestens ein Jahr dauert (bei täglicher Arbeit am Thema).

Wir arbeiten regelmäßig an unserer Methodik, arbeiten mit Vertretern der Industrie zusammen und bemühen uns, um stetige Optimierungen in der Ausbildung. In dem Zusammenhang ist es auch sachlich falsch zu behaupten, wir / ich würde(n) keine Kritik akzeptieren. Kritik ist erwünscht, solange sie sinnvoll, intelligent und zielführend ist.

Konkret jetzt: 28% der Trader sind zumindest in dem Bereich, was die Zuordnung zur Leistungsgruppe rechtfertigt. Durch die Neuorganisation, der wir die Optimierung in der Zuordnung der Trader an den Anfang der Schulung stellen (und nicht, wie bisher erst ab P3) wird jetzt eingeführt. Damit erwarten wir, die Erfolgsquote deutlich zu erhöhen. Aber es muss auch klar sein, es sind immer zwei Seiten von Nöten, um erfolgreich zu sein, der der liefert, und der der damit an sich arbeitet. Und gerade Letzteres ist nicht ohne.

Zum dritten Thema: die Performance Nachweise. Ich möchte in dieser Stellungnahme sachlich bleiben und somit keinen Bezug herstellen, dass es in der Regel der Schwächste ist, der eigenes Versagen durch Forderungen gegenüber Dritten kaschieren will.

Zu meiner Person: ich handle seit 26 Jahren, vornehmlich FDAX (ein Jahr weniger als es ihn gibt), drei Jahre war auch der IBEX-Futures dabei. Darüber hinaus mehrere Jahre Market Making in Aktienoptionen des DAX und des IBEX. Ich war Leistungsträger in der DBK und Mandatsträger in DB Advisor mit einer Freigabe auf 150 FDAX-Kontrakte. Ich handle aktuell in einem institutionellen Hedges-Fonds-Konstrukt (seit einigen Jahren). Es mag sein, das ich vieles nicht kann, aber ich glaube, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Handeln verdienen kann, kann ich durchaus behaupten. Jeder, der das Vorgehen versteht, wird dies auch belegt sehen, denn alle Trades entsprechen exakt dem Regelwerk (zumindest 99,99 Prozent aller Trades). Zu behaupten, dass es im Kurzfristhandel unmöglich sei, jeden Tag Geld zu verdienen, hat das Prinzip nicht verstanden. Ich behaupte: wer diese Art des Handels versteht, verdient JEDEN Tag – mal mehr, mal weniger – aber Verluste müssen die ABSOLUTE AUSNAHME sein. Nur lernt man es nicht mal so nebenbei und schon gar nicht, wenn Disziplin und Regeltreue ein Fremdwort ist.

Dennoch, ich habe bei den Investoren des Fonds angefragt, ob ich Auszüge der Trading-Umsätze zeigen darf. Die Antwort kann sich jeder normal denkende Mensch denken. Die Antworten waren eindeutig und waren nicht einmal überraschend oder ungewöhnlich in der Finanzbranche. Aber wenn sich jemand, der Stopp-Kurse als persönliche Einschränkung empfindet, uneinsichtig zeigt, obwohl ich ihm mein Zeugnis des Arbeitgebers etc. zeigte (was mich im Nachhinein maßlos ärgert) und dann mit Unwahrheiten um sich wirft, dann muss ich sagen, dass ich das nun auch nicht mehr ändern kann und dem ohnehin nicht mehr zu helfen ist.

Ich und wir in diesem gesamten Projekt gehören nicht zu denen, die alles besser wissen und über jeden Vorgangsfehler erhaben sind. Im Gegenteil: wir verfolgen ein konkretes Ziel. Wir wollen, dass unsere Schulungsteilnehmer traden lernen. Und das nicht, weil wir zu den Samaritern gehören, sondern weil wir erst dann mitverdienen, wenn der eine oder andere Trader tatsächlich mit uns institutionell eingesetzt werden kann. Und Sie können versichert sein, wir wollen an guten Tradern mitverdienen!!! Die Kosten, welche kritisiert wurden, dienen der Finanzierung der Ausbildung (Lizenzgebühren, externe Referenten, psychologische Gutachten, Prüfungsgebühren). Wir sind offen für alle Vorschläge und Kritiken, die uns vorwärts bringen – ob diese nun von „innen“ oder „außen“ kommen. Aber eine Bedingung haben wir: es muss sinnvoll, ehrlich, diskutabel und korrekt sein.

Uwe Wagner


Erfahrungen mit Berufsausbildung Trader

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17.04.2017

Name der Red. bekannt über Berufsausbildung Trader

Ich bin auf Uwe Wagner vor etwas einem Jahr durch den Godemodestream gekommen. Da mich das System faszinierte, meldete ich mich auch zu seiner Händlerausbildung an und habe es überhaupt nicht bereut. Mein Trading wird mit der Zeit immer besser und ich bin jetzt in fast allen Marktphasen stabil profitabel geworden. Ich kann es ehrlich überhaupt nicht nachvollziehen, wie hier Uwe Wagner persönlich angegangen wird. Ich kann mir keinen bessern und geduldigeren Lehrer vorstellen. Ja, er zeigt keine Handelsauszüge, aber warum sollte er? Er hat geschrieben, warum er es nicht darf. Er erklärt doch eh jeden Tag seine Trades und die sind immer regeltechnisch nachvollziehbar und sauber. Er erklärt und diskutiert ja sogar die Stellen, in denen er, aus dem und dem Grund, nicht einsteigen wollte. So wird sein Trading auf alle Fälle nachvollziehbar.

Ich möchte jetzt auch noch ein paar Worte zu dem Rausschmiss des "Kollegen" sagen. Man kann Uwe Wagner bitten seine Handelsauszüge vorzulegen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber es geht hier auch um das "Wie". Dies passierte in meinen Augen in einer derart überheblichen und beleidigenden Weise, dass ich diesen Schüler auch entfernt hätte. Sowas geht einfach nicht.

Aktuell ist die Stimmung in der Schulungsgruppe sehr gut. Allein im letzten halben Jahr, waren im Grossraum München zwei private Treffen der Schulungsteilnehmer und da war jeder recht positiv was die eigene Entwicklung betraf, soweit ich das mitbekommen habe. Man kennt sich mit der Zeit eh gut und telefoniert auch mal privat. Auch hier herrscht immer ein positives Lernklima, zumindest mit den Leuten, die ich näher kenne. Ein paar Frustrierte gibt es manchmal bestimmt auch, aber das gehört bei so einer grossen Gruppe wohl auch dazu.

Ich kann jedem die Ausbildung empfehlen, der es wirklich ernst mit dem Trading meint. Allerdings sollte man genügend Zeit, Disziplin und Durchhaltevermögen mitbringen. Es wird einem hier nichts geschenkt. Dafür erhält man aber eine fundierte und in sich stimmige Ausbildung.
Von Anonym am 23.04.2017 um 22:48 Uhr

Es ist schon etwas vermessen, einen Vorgang beurteilen zu wollen, den man nur aus einseitig zitierten Auszügen kennt. Aber sei´s drum.

"Dennoch, ich habe bei den Investoren des Fonds angefragt, ob ich Auszüge der Trading-Umsätze zeigen darf. Die Antwort kann sich jeder normal denkende Mensch denken. Die Antworten waren eindeutig und waren nicht einmal überraschend oder ungewöhnlich in der Finanzbranche." Zitat Uwe Wagner in seinem Statement hier auf brokerdeal.

Brokerdeal liegt mittlerweile die interne Email-Kommunikation vor, die belegt, daß Uwe Wagner sehr wohl diese angeblichen Zahlen erhalten haben will und diese an den Kollegen weiterreichen wollte, es aber mit immer wieder neuen Ausreden nicht tat und den Kollegen hingehalten hat. Daß dieser dann nach 3 Monaten seinen stets internen höflichen Nachfragen dann auch mal Nachdruck verliehen hat, kann keinen verwundern.
Somit ist Uwe Wagner der öffentlichen Lüge überführt, wenn er mit der o.a. Aussage andeuten will, daß er keine Auszüge seiner eigenen Tradingergebnisse weitergeben darf. Wer soll diese Hilfsausrede eigentlich glauben? Dies und der Versuch diesen Vorgang ins Lächerliche zu ziehen ("jeder normal denkende Mensch" etc.), zeigen, wie Wagner vorgeht und wie wichtig es ist, zunächst auf die Person des Ausbilders und dann auf die Aubildungsinhalte zu schauen. So kann jeder seine eigenen Rückschlüsse ziehen, bevor man jemandem sein Vertrauen schenkt und sich von ungewöhnlich hohen Tradingergebnissen blenden läßt .
Mir sind auch die Ergebnisse des Kollegen bekannt. Sie sind weder in die eine noch in die andere Richtung auffällig und schon gar nicht ist er frustiert damit. Man soll sich also bitte nicht immer wieder zum Helfershelfer machen, wenn man dieses langweilige "Argument" anführt und somit den Blick auf das eigentliche Problem zu verstellen versucht: Leute werden bei Uwe Wagner offenbar mit gefakten Ergebnissen im Godmodestream in die Ausbildung gelockt, weil sich sonst wohl kaum einer dafür interessieren würde.
Es ist schon ein gewaltiger Unterscheid, ob ich etwas "kommentiere" und erkläre (am besten auch noch im Nachhinein) oder ob ich selbst handele und es belegen kann.
Uwe Wagner kann es offensichtlich nicht. Aber das ist ja ein altbekanntes Problem in der Tradingszene.

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15.03.2017

Matthias R über Berufsausbildung Trader

Die Ausbildung von Uwe Wagner kann ich absolut weiter empfehlen! Meines Wissens nach gibt es auch keinen anderen Anbieter, der die Art des Tradens, die in Banken und Hedge Funds paraktiziert wird, vermittelt.

Die Ausbildung ist fundiert und in mehreren Phasen organisiert, die sich insgesamt über mindestens ein Jahr erstrecken. Die gebotene Leistung übersteigt den zu zahlenden Unkostenbeitrag bei weitem. Man muß sich nur mal die Preise für 1 Woche Schulung bei der Eurex ansehen, dann versteht man was ich meine. Die Eurex Ausbildung ist nur eine von insgesamt 4 möglichen Phasen bei Uwe Wagner!

Des weiteren kenne ich keinen Anbieter, der bei entsprechnder Eignung gleich die Anstellung bei einem Hedge Funds anbietet. Das ist nur eine Option, wer lieber privat tradet wird genauso unterstützt und gefördert.

Bei den hier teilweise geäußerten Zweifeln an der Seriösität des Anbieters hilft der gesunde Menschenverstand weiter: wer würde sich von morgens 7:30 (und wegen der nötigen Vorbereitung auch noch früher) bis spät abends hinsetzen, und das schon seit Jahren, nur um die Schulungsteilnehmer um ein paar Euros zu erleichtern? Oder über den Tag und am Abend die gehandelten Trades veröffentlichen, ohne sie tatsächlich eingegangen zu sein? Das ergibt überhaupt keinen Sinn, und wenn man miterlebt, mit welchem Engagement und Enthusiasmus in der Gruppe gelernt und gearbeitet wird, dann wird man solche Unterstellungen wohl ins Reich der Märchen verweisen.

Natürlich, wo viel Licht ist, da gibt es auch Schatten: die Ausbildung ist anspruchsvoll, und erfordert entsprechnde Bereitschaft zur Mitarbeit. Wer hierbei nicht diszipliniert und engagiert bei der Sache ist und bleibt, wird es schwer haben, ein erfolgreicher Trader zu werden. Auch muß einem der Handelsansatz liegen, wobei sich das Angebot auch ständig erweitert (aktuell ist gerade eine Schulung zum Thema Optionen gestartet).

In den Kommentaren unten wird darauf hingewiesen, dass Uwe Wagner schon mehrere Insolvenzen hinter sich hat. Leider ist es hier so, dass wenn jemand mal ein Wagnis auf sich genommen hat, und dann gescheitert ist, er grundsätzlich als Versager stigmatisiert wird. Ich sehe das anders: gerade weil es der dritte Anlauf ist, wird es diesmal gut! Weil wie könnte man besser lernen, als durch die eigenen Fehler? Ich habe Uwe Wagner als kompetenten, offenen und sehr engagierten Coach kennengelent, der mein uneingeschränktes Vertrauen geniesst. Ich kann die Schulung guten Gewissens jedem empfehlen, der ernsthaft am erfolgreichen Handel mit Terminkontrakten interessiert ist.
Von Anonym am 16.03.2017 um 08:19 Uhr

Es hilft wahrlich bei Wagner den gesunden Menschenverstand einzusetzen und gegen ein untertäniges, angepaßtes Mitlaufen auszutauschen, daß von Wagner gerne als Disziplin verkauft wird.
Es geht überhaupt nicht darum, unternehmerische Risikobereitschaft als solche zu diskreditieren. Keiner sagt das.
Es geht darum, daß Wagner´s jahrelanges händlerisches Versagen, das er verschweigt, im völligen Gegensatz zu seinen wunderhaften Ergebnissen steht, mit denen er die Leute für die Ausbildung einwirbt. Nochmals: über 40.000 Punkte mit einem einzigen Kontrakt ohne einen einzigen Verlusttag seit nunmehr fast drei Jahren - auch statistisch völlig unwahrscheinlich und wohl nur zu Werbezwecken ausgedacht. Wagner kann ja nichts belegen. Wie will man Phantasiezahlen auch belegen? Kaum einer wäre in der Ausbildung, würde Wagner nicht so laut am Markt mit seinen angeblichen Ergebnissen rumtrompeten. Da muß man mal ehrlich zu sich selbst sein. Das fällt jedoch vielen schwer.
Das Alphatier Wagner hat jahrelang zugeschaut, wie Millionen an Kundengeldern in seinem Namen im Markt versenkt wurden, obwohl er ja doch so ein begnadeter Händler sein soll und konnte es nicht verhindern? Das paßt einfach nicht zusammen.

Wagner sagt zudem auch keine Trades an. Er ist ja auch kein Signaldienst, obwohl manche das gerne so hätten. Wagner redet viel. Und das lange. Er ist ein begnadeter Analyst. Ohne Frage.
Aber jeder kann den Markt nach einer gewissen Zeit fleißigen Übens auch selbst kommentieren. Schon vergessen? Ebene 1, Ebene 2 Diskussion? Wir beschreiben die Szenarien und hinterher wird dann der angebliche Trade gepostet. Oder man war eben nicht investiert. Das ist wirklich einfach, vor allem, wenn man nichts belegen muß. Und selbstverständlich erfüllt diese Vorgehensweise ihren Zweck. Was denn sonst?

Ich bin anfangs auch wohlwollend davon ausgegangen, daß sich dieser Aufwand, den Wagner betreibt, für sich alleine gesehen nicht lohnt. Wenn man aber mal nüchtern nachrechnet, und Wagner´s mitleidiges Rumgenöle, er würde bei der Ausbildung drauflegen, außen vor läßt, dann wird man feststellen, daß die Einnahmen die Ausgaben selbstverständlich um ein vielfaches übersteigen. Ansonsten tritt kein vernünftiger Geschäftsmann an.
Wagner muß mittlerweile weit über eine Million € an Gebühren vereinnahmt haben. Dafür kann man ruhig mal etwas früher aufstehen und später ins Bett gehen.
Ca. 50 € kostete die mtl. RTG-Lizenz, die ja mittlerweile weggefallen ist. Wenn Wagner seinen Eurex-Ausbilder so schlecht bezahlt, wie er die Trader am Umsatz beteiligen wollte, kann das auch nicht viel sein, obwohl dieser Mann wirklich gut arbeitet. Diese gute Arbeit hat im übrigen auch keiner in Abrede gestellt. Auch so eine Unterstellung. (Wagner bot zunächst 20% Umsatzbeteiligung über minotaurus an, danach offenbar gar nichts mehr, da nur noch zu Übungszwecken in Echtgeld, was ja nichtsdestotrotz immer noch nicht passiert ist. Internationale Prop.firmen beteiligen im Schnitt zw. 40 - 60%, Topsteptrader sogar zu 80%).
Dann hat Wagner ein paar Leute zu Webinaren rangekarrt, die man aber überall antrifft und muß zudem ein paar hundert Euro pro Prüfung an die Eurex zahlen. Ulrich, der jetzt ganz neu dabei ist, wird noch die größte Position ausmachen. Der neue Ausbilder für den Optionshandel ist ihm über einen Teilnehmer zufällig zugelaufen. Jetzt ist das der neue, große Ausbildungszweig. Kaum vorstellbar, daß dieser ihn viel kostet. Das reicht alles in der Summe nicht an die Einnahmen heran. Wagner kann ja gerne eine entsprechende Gegenrechnung aufmachen. Dazu wird es aber nicht kommen, denn belastbare Zahlen sind ja bei ihm bekanntlich Mangelware.
Und zur Krönung kommt jetzt der Hedgefonds. Damit soll also der letzte Dumme hinterm Ofen vorgelockt werden. Welcher in Verantwortung stehende Fonds interessiert sich für eine Ansammlung wenig erfolgreicher Simulations-Trader? Das ist wenig glaubhaft. Mit Speck lockt man eben Mäuse.
Bei Wagner gibt es nur einen einzigen erfolgreichen Echtgeldhändler. Und der handelt mit seinem eigenen Geld. Wagner soll Namen von weiteren Echtgeldhändler in der Ausbildungsgruppe nennen. Es gibt keine. Auch wenn er es noch so oft behauptet.

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Verifizierter Trader
12.03.2017

Thomas Hume über Berufsausbildung Trader

Ich kann diese ganzen negativen Kommentare absolut nicht verstehen! Bin erst seit 5 Wochen in der Trader Ausbildung von Herrn Wagner und ich denke es ist wohl so ziemlich die beste "private" Ausbildung in diesem Bereich, die man im deutschsprachigen Raum bekommen kann! Herr Wagner ist eine absolute Respektsperson. Er ist wahnsinnig geduldig, erklärt auch alles 100x wenn es nötig ist und man kann ihn absolut alles fragen. Mit am beeindruckendsten ist seine ständige Erreichbarkeit! Egal ob ich ihm um 6:00 oder um 20:00 schreibe, innerhalb von wenigen Minuten habe ich eine Antwort. Das macht keiner des Geldes wegen. Das mache einer der für den Beruf und die Ausbildung brennt! Auch wenn es oft hart ist, bereue den Schritt ganz sicher nicht!
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Verifizierter Trader
01.03.2017

Thomas L. über Berufsausbildung Trader

Ich persönlich habe von Uwe Wager in den letzten 10 Monaten mehr gelernt, als in den vorherigen10 Jahren intensiver Börsenerfahrung. Dieses Wissen ist nur von einem Händler zu vermitteln, der selbst aus dem institutionellen Handel kommt. Das Handelsprinzip von Uwe Wager besteht aus dem Ansatz, quasi die Bücher der marktbewegenden Akteure zu verstehen und zu handeln. Dies ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Ausbildung von Uwe Wager und entpricht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Die Ausbildung ist der im institutionellen Handel gleichgestellt. Ich persönlich habe keinen seriöseren Menschen mit diesem extremen Wissensspektrum in der Trader/Ausbildungsszene in Deutschland kennengelernt. In der Regel bilden hier zu Lande ja Autodidakten die selbst auf das Wissen anderer Autodidakten zurückgreifen, Trader aus. Hier gehört Uwe Wagner zu den absoluten Ausnahmen. Daher entbehrt auch die vorherige Bewertung jeder substanziellen Grundlage. Ich selbst handele ausschließlich nach dem Handelsansatz von Uwe Wager im FDAX und halte diesen für kurzfristig orientierte Trader, für das beste, was man in Deutschland vermittelt bekommt. Der Preis für den Erfolg ist allerdings eine sehr intensive Lernbereitschaft in Verbindung mit absoluter Disziplin. Wer dazu nicht bereit ist, der ist bei Uwe Wagner falsch. Traden ist ein Beruf den man eben nicht in ein paar Webinaren mal eben nebenbei erlernen kann. Wer in den Handelsansatz von Uwe Wager einmal "reinschnuppern" möchte, dem empfehle ich den Stream: Realtime Future Trader auf Guidants, den man 14 Tage kostenfrei testen kann. Hier kann sich jeder selbst ein Bild von Uwe Wagners Handelsansatz machen, da man auch im Membersbereich auf sehr viele Webinarmitschnitte zurückgreifen kann. Sich ein eigenes Bild zu machen, halte ich grundlegend für zielführender als Meinungs- und Entscheidungsgrundlage, als den subjektiven oder gar realitätsfremden Äußerungen anderer zu folgen.
Von Michael Hinterleitner am 15.03.2017 um 11:20 Uhr

Ich möchte nur kurz festhalten, weil einige Kommentare, die wir auch nicht freischalten werden, Thomas L. vorwerfen eine Identität von Uwe Wagner zu sein: die Identität von Thomas L. ist der Redaktion bekannt, Nachweise als Kunde eines Dienstes von Uwe W. liegen uns vor.

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23.02.2017

Name der Red. bekannt über Berufsausbildung Trader

Über 40.000 Punkte in 2,5 Jahren ohne einen einzigen Verlusttag...da hat sich aber einer Mühe gemacht nachzuzählen...Aber Du hast Recht, ich habe mich auch davon blenden lassen. Wer sonst legt solche Zahlen vor? Gut, daß man hier auch anonym von seinen Erfahrungen berichten kann, denn sonst fliege ich auch noch raus. Das Gute bei Wagner ist, daß man unbegrenzt dabei bleiben kann. Aber mit Speck fängt man ja bekanntlich Mäuse...und Widerspruch duldet seine Majestät nicht wirklich...
Ich habe das mit dem Rauswurf auch mitbekommen und war völlig überrascht. Der Kollege war völlig unauffällig, hatte sich ganz normal eingebracht und ist aber irgendwann auf seine alte Software gewechselt, da es mit dem X Trader ständig Probleme gab und der dann auch noch kostenpflichtig wurde, was Wagner nicht verhindern konnte. Und für Ninja gab es kein RTG, Das sollte programmiert werden, ist aber nie erfolgt. Noch 2 Tage vor seinem Rauswurf hatte der Kollege seine Ergebnisse gepostet. 6 Wochen postiv unter dem Strich. Und Ninja kann man diesbezüglich glaube ich nicht manipulieren. Wagner zieht den Kollegen im Nachhinein in den Dreck. Wie gesagt, gut, daß ich meinen Namen nicht nennen muß, sonst geht es mir ähnlich.
Der hatte auch nie ein schlechtes Wort über Wagner im Stream gesagt. Der hat sogar bis zum Schluß an Wagner geglaubt, aber sein Umfeld hat ihm den Wunderlehrer Wagner nicht abgenommen, so daß er intern mal einen einzigen Tag von Wagner nachgewiesen haben wollte. Nachdem er Wagner´s immer neue Ausreden mal hinterfragt und als Alternative "Betrug" aufgeworfen, aber nie behauptet hat, ging Wagner gleich in die Offensive und hat ihn rausgeworfen. Ich glaube, sowas nennt man cholerisches Verhalten. Auch hat er niemals gesagt, 28 Händler hätten betrogen. Er hat Wagner nur gesagt, daß RTG manipulierbar ist, anders als Wagner noch vor seiner Anmeldung behauptet hat. Jetzt sind die Ergebnisse alle eingebrochen. Warum wohl?
Daß Wagner seine Trades nicht veröffentlichen darf, halte ich für eine Schutzbehauptung. er wirbt ja auch damit. Spätestens vor Gericht würde er mit der Nummer nicht durchkommen. Man kann ja ganz einfach Wagner´s Vergangenheit recherchieren. Damals hatte er Millionen versenkt und es wurden offenbar auch Anfangsermittlungen eingeleitet. Man weiß nicht, was daraus geworden ist. Wagner war ja lange in der Versenkung verschwunden. Aber natürlich ist Wagner auch hier nur Opfer gewesen und reingelegt worden. Man kann ja richtig Mitleid mit dem armen Mann bekommen...Böse, böse Welt.
Die Gelder für die Kapitalisierung, die seit Monaten versprochen werden, sollen von einer Firma minotaurus mit Sitz in Zypern kommen. Die sind aber nur ein ganz stinknormaler IB von AMP, was Wagner zunächst bestritt, aber dann doch einräumen mußte. Lange Zeit konnte man auf der Homepage von minotaurus überhaupt nicht erkennen, für was die überhaupt stehen, denn es gab nur einen Disclaimer. Also entweder hat Wagner keinen Plan oder er lügt oder beides. Jedenfalls sehr merkwürdig.
Im Moment heißt es, daß die Kapitalisierung nicht erfolgen kann, weil das neue TT ja so fehlerhaft sei. Es ist immer was anderes und das seit Monaten.
Die beiden anderen Kollegen mit nur 5.000 € in den Handel zu schicken, wo ja angeblich bei minotaurus institutionelle Millionen vorhanden sein sollen, ist ziemlich unseriös. Möglicherweise waren das nur Ausbildungsgelder. Einen Vertrag dazu gab´s jedenfalls nicht, was ich gehört habe.
Und jetzt soll es ein britischer Hedgefonds richten. Als würde der sich für einen Haufen Sim-Trader interessieren. Wir sollen hier ständig mit neuen Krücken bei Laune gehalten werden. Das ist mein Eindruck.
Und es stimmt, Wagner hatte großmundig einen Nachweis seiner Trades angekündigt, nachdem er den Kollegen rausgeworfen hat, den es aber bis heute nie gegeben hat. Und es ist richtig, daß es keinen einzigen erfolgreichen Livetrader bei Wagner gibt. Dafür gibt´s einige, denen die Simulationsergebnisse wohl zu Kopf gestiegen sind und die sich abfällig über Retailer äußern, weil sie wohl meinen was Besseres zu sein, weil sie bei Wagner sind. Aber Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall.
Im Nachhinein kann ich sagen, daß ich mein Geld besser in den Livehandel mit kleinen Einheiten investiert hätte, so wie ich es jetzt mache. Da lerne ich mehr als bei dem ganzen Popanz, den Wagner veranstaltet.
Das kann übrigens jeder. Rumreden und dann, wenn das Szenario eintritt einen Trade im Nachhinein posten und wenn es nicht so kommt zu sagen: ich war nicht investiert. Mann, was läßt man sich doch immer wieder veräppeln.
Daß Wagner bei der Ausbildung drauflegt ist genauso lächerlich und unwahr wie seine Behauptung, man würde über minotaurus einen schnelleren Marktzugang erhalten. Wagner als selbstloser Samariter im knüppelharten Tradinggeschäft? Wer´s glaubt, wird selig.
Jemand hat mal bei AMP nachgefragt: das stimmt nicht, die bestreiten das mit dem schnelleren Marktzugang (sogar schriftlich) und das ist ja auch logisch. Seit wann kann ein IB einen schnelleren Marktzugang herstellen als der Broker selbst? Manchmal muß man nur ein bißchen nachdenken, was da läuft. Aber man ist ja immer zu gutgläubig und läßt sich zu schnell beeindrucken. Ging mir genauso. Dabei ist doch die Deutsche Bank alles andere als eine gute Reputation heutzutage...
Von T. Ludolph am 02.03.2017 um 15:32 Uhr

Interessant ist die erhebliche Schnittmenge der für den Handelsansatz von Uwe Wagner nicht relevanten Inhalte in Ihrer Bewertung im Vergleich zu Ihrem Vorgänger. Das legt die Vermutung nahe, dass eine persönliche Erwartungshaltung an die Tradingergebnisse bisher nicht eingetreten ist. Da es bei beiden persönlichen Bewertungen keinerlei inhaltliche oder fachliche Kritik an Uwe Wagners Handelsansatz als solches gab, gehe ich davon aus, dass eine derart personenbezogene anonyme Kritik lediglich als Puffer/Ventil für persönlich nicht erreichte Handelsergebnisse dient.

Dazu meine folgende und für alle profitablen Trader die ich kenne gültige Beobachtung: Nachhaltig profitable Tradingergebnisse sind ausnahmslos unmittelbar mit extremer hart antrainierter Disziplin verbunden. Dies setzt neben dem erlernten Fachwissen auch die unbedingte Fähigkeit einer möglichst objektiven Selbstreflexion und das formen neuer Verhaltensmuster voraus. Insgesamt verfügen diese Trader über eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur. Wer dazu allgemein nicht bereit oder auch nicht in Lage ist, braucht erst gar keine Tradingausbildung egal bei wem zu beginnen. Dieses in der Regel anzulernende Persönlichkeitsmuster/Verhaltensmuster profitabler Trader steht in sich schon konträr zu den hier, das fachliche Thema als solches völlig ausnehmenden Kritik. Daher ist die in beiden Fällen offensichtlich nicht eingetretene persönliche Erwartungshaltung wohl auch nicht dem inhaltlich fachlichen Wissensvermittlung und Schulung durch Uwe Wagner geschuldet. Ich selbst bin Berufshändler und trade ausschließlich nach dem Handelsansatz von Uwe Wagner im FDAX. Daher weiß ich genau wovon ich spreche, und ordne die Art und Weise der hier geposteten, und den fachlichen Handelsansatz grundsätzlich aussparenden Kritiken unter den oben genannten Aspekten für mich ein. Frage: Gibt es außerhalb der persönlichen Kritik an Uwe Wagner einen einzigen fachlich vermittelten Aspekt der Ausbildung oder zum Handelsansatz, der von Ihnen in Frage gestellt wird? Wenn ja, dann schreiben Sie dies bitte, und ich bin gern bereit, dies mit Ihnen zu diskutieren. Ist dies nicht der Fall, ordne ich Ihre Kritik für mich persönlich als völlig haltlos ein, da fachlich unfundiert.

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19.02.2017

Name der Red. bekannt über Berufsausbildung Trader

Die Ausbildung bei Wagner hat nach seinen eigenen Kriterien keinen einzigen erfolgreichen Livehändler seit 2014 hervorgebracht.
Es gab ein paar vermeintlich erfolgreiche Simulationsergebnisse, bei denen sich jedoch herausgestellt hat, daß diese überwiegend von den Teilnehmern manipuliert wurden, um von Wagner kapitalisiert zu werden. Nachdem die Software ausgetauscht wurde, haben sich die Simulationsergebnisse dramatisch verschlechtert, sodaß z.Zt. kein einziger Teilnehmer die Vorgaben zur Kapitalisierung mehr erfüllt.
Es sind bisher auch nur 2 Teilnehmer minimalst mit jeweils 5.000 € für den Handel kapitalisiert worden, (und somit entgegen den von Wagner selbst in der Ausbildung angeratenen Marginempfehlungen von 15.000 €, besser 30.000 € pro Kontrakt) die dann auch sofort im Livehandel gescheitert sind, nachdem sie zuvor lange Zeit "gute" Simulationsergebnisse erbracht haben, mit denen Wagner auch immer warb.
Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, denn Wagner ist selbst offenbar auch nicht in der Lage, seine außerordentlich guten Handelsergebnisse zu belegen, mit denen er Teilnehmer in die Ausbildung wirbt.
Einen Teilnehmer, dem er einen solchen Nachweis versprochen hat, ihn aber nach 3 Monaten immer noch nicht beigebracht hatte, hat er kurzerhand aus der Ausbildung rausgeschmissen. Einen weiteren Beleg, den er in diesem Zusammenhang vor der gesamten Ausbildungsgruppe angekündigt hat, hat er auch nicht erbracht. Ein "Vorhandeln" wurde auch immer wieder verschoben und nie durchgeführt.
Wagner stellt sich als erfolgreicher Händler dar und verweist stets auf seine Zeit bei der Deutschen Bank, die weit über 10 Jahre zurückliegt. Seine ganzen geschäftlichen Pleiten danach verschweigt er bei seiner Außendarstellung. So hat er in den Jahren nach seiner Zeit bei der Deutschen Bank, einen Fonds, ein Zertifikat und eine Wertpapierhandelsbank gegen die Wand gefahren und zudem zahlreiche GmbH´s in die Insolvenz geführt. Das erfährt man erst, wenn man im Internet recherchiert. Er ist auch noch nicht mal selbst Geschäftsführer bei der Alster Kontor Wagner GmbH, unter der die ganze Ausbildung läuft, sondern sein Vater.
Das alles steht im krassen Gegensatz zu Wagner´s wundersamen Handelsergebnissen, die er immer noch täglich im guidants Stream postet.
So will Wagner dort im Zeitraum vom 10.04.2014 - 21.12.2016 ein wahres Feuerwerk abgebrannt und sage und schreibe reale 43.204 Punkte mit nur einem Kontrakt erhandelt haben, mit dem letzten Verlusttag am 11.11.2014 (Karnavalsbeginn) und in der Spitze mit 607,5 Punkten an einem Tag.
Das entspräche einem Schnitt von ca. 70 mit nur einem Kontrakt erhandelten Punkten am Tag in den letzten 2,5 Jahren. Vergleichbare Signaldienste wären wohl froh, solche Zahlen im Monat vorweisen zu können, die Wagner täglich erhandelt haben will.
Dies sei zudem nur ein Ausschnitt Wagner´s außergewöhnlicher Leistungen. In Wahrheit seien es noch mehr Punkte gewesen. Und das will Wagner auch noch alles nebenbei gemacht haben, neben seinen anderen rührigen Tätigkeiten.

Fazit: die eigentliche Ausbildung zum zertifizierten Eurexhändler ist gut und kann auch separat bei Wagner gebucht werden. In Bezug auf die Gesamtausbildung sollte man aus den o.a. Gründen besser die Finger von Wagner´s Angebot lassen. Es scheint sich um einen reinen Placebo-Ansatz zu handeln, mit dem immer wieder neue Leute in die Ausbildung gelockt werden, dessen realen Ergebnisse Wagner jedoch offenbar nicht belegen kann. Vermeintlich gute Handelsergebnisse kann jeder im Nachhinein zum Besten geben. Und Wagner offenbar ganz besonders gut.
Von Ali am 21.02.2017 um 15:47 Uhr

also ich verstehe das nicht ich habe selber nach dem regelwerk von uwe wagner gehandelt und es hat funktioniert. habe noch alte berichte da. falls ihr noch welche wollt stelle ich es gerne rein.

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Von Uwe Wagner am 21.02.2017 um 20:58 Uhr

Sehr geehrter Herr,

ich hatte heute die Möglichkeit, Ihren ausdrucksstarken, aber leider schlecht recherchierten Artikel zu lesen. Da Sie auch in Ihrer Quellensuche wenig hinterfragt zu haben scheinen, da sonst ein großer Teil Ihres Artikels wahrscheinlich nicht so reißerisch hätte rübergebracht werden können, möchte ich gern auf Ihre Ausführungen eingehen und diese richtig rücken. Ich bin erstaunt, wie man unter der Vorgabe, seriös berichten zu wollen, Aussagen treffen kann, welche man nicht auf ihre Belastbarkeit hin geprüft hat. Also kommen wir zur Richtigstellung:

Unsere Ausbildungskriterien richten sich nach den Vorgehen und Maßstäben, welche im kurzfristig orientierten Berufshandel in den Jahren 1996 bis 2009 angesetzt wurden und zum überwiegenden Teil (wenn auch auf Grund der seit 2008 strengeren Regularien im eingeschränkten Handelsbetrieb) noch heute Anwendung finden. Diese Ausbildung umfasst alle Themengebiete, welche für den beruflich agierenden Händler von Relevanz sind: Marktpsychologie, Produktlehre, Börsen- und Clearing-Ordnung, Handelsbausteine, Arbeitsweise und Vorgehen der Marktakteure; Kritik der Marktanalyse, darüber hinaus Ausbildung im Scalping, an hybriden Handelsoberflächen und ähnlichem. Dabei durchlaufen die Trader einen mehrstufigen Ausbildungsablauf, der sich von der dreimonatigen Grundausbildung (P1), über die dreimonatige Vorbereitung auf die Eurex Prüfung für den zertifizierten Börsenhändler Derivate (P2), Leistungsgruppe (P3) mit Spezialisierung in (a) Futureshandel am hybriden Modell, (b) Optionshandel oder (c) Scalping, bis hin zur Anbindung an die Industrie (P4) erstreckt.

Die praktische Schulung ist strikt auf Phasenhandel ausgerichtet (wir nennen dies Bausteinhandel) und wird solange in der Simulation durchgeführt, bis unsere durchaus hohen Maßgaben erfüllt sind, bis der Wechsel in die Leistungsgruppe erfolgen kann. Tatsächlich haben wir von November 2014 bis Ende 2016 (also in 2 Jahren) tatsächlich nur 28% der Teilnehmer bis dorthin gebracht. Man muss aber fairerweise folgende Einschränkungen machen (das hat Ihre Quelle unterschlagen, auch wenn sie es weiß): (a) nicht alle Händler sind seit November 2014 mit dabei, sondern sind zum Teil erst Mitte / Ende 2015 hinzugekommen, so dass die Schulungsdauer nicht pauschal mit 2 Jahren angesetzt werden kann. (b) Die Banken erzielen Trefferquoten von 10% in vergleichbaren Zeiträumen, das wird übrigens JEDEM Schulungsteilnehmer, der sich anmeldet, mitgeteilt. Es hat zwar jeder Teilnehmer die Chance, das Traden zu erlernen (biologisch für jeden möglich), aber nicht jeder bringt am Ende die notwendige Energie oder Disziplin oder auch Durchhaltevermögen oder –willen mit, was in jedem anderen Beruf ähnlich ist. Ihre Quelle hat z.B. keinerlei der Maßgaben eingehalten. (c) Die Überprüfung der Handelsergebnisse erfolgte über ein RTG System, welches jede Handelsaktivität eines jeden Händlers aufzeichnet – sofern man sie nutzt (was z.B. Ihre Quelle ablehnte). Dieses RTG System ist im Frontend eingeschränkt manipulierbar, was gewollt ist, denn so können geklärte Fehler gelöscht werden. In der Cloud beim Anbieter sind allerdings alle Ergebnisse gespeichert, auf deren Grundlage haben wir die Entscheidungen zur Übernahme in P3 entschieden. Die Cloud liegt beim Hersteller, diese ist UNMANIPULIERBAR – hier hat Ihre Quelle einen Recherchefehler gemacht – obwohl ich sie im Vorfeld darauf aufmerksam machte. (d) Die Kapitalisierung der Teilnehmer erfolgt (wie Ihrer Quelle bekannt), erst nach einer umfassenden psychologischen Schulung / Beratung / Besprechung durch einen externen Neuro-Finance-Experten, was für die erste Gruppe erst im Februar 2017 abgeschlossen wurde.

Ja, es hat bereits im Vorfeld zwei Kapitalisierungen gegeben, die nicht den gewünschten Erfolg brachten, weshalb wir die psychologische Komponente ergänzend hinzufügten. Ihre Quelle ist leider nie soweit gekommen, denn sie scheiterte bereits in der Anfangsphase in Simulation. Ich glaube aber nicht, dass man es als Negativpunkt bewerten muss, wenn wir sofort reagieren auf Schwachstellen und diese umbauen. Wir haben daraus auch nie ein Geheimnis gemacht, sondern sowohl innerhalb der Schulungsgruppen, als auch extern darüber kommuniziert (hat Ihre Quelle in der Aufregung wahrscheinlich vergessen mitzuteilen – kann passieren).

Sie schreiben, wir würden Teilnehmer mit Ergebniskurven locken. Zunächst locken wir nicht, sondern weisen in im Vorfeld geführten Telefonaten auf alle Aspekte hin, wir teilen auch mit, dass die Gebühren der Teilnehmer die Ausbildungskosten wie Lizenzzahlungen, Tool-Zahlungen, Prüfungsgebühren, externe Dozenten, psychologische Auswertungen etc. abdecken. Per Saldo kosten die Schulungen mehr, als die Gebühren einbringen (auch das weiß Ihre Quelle). Für uns wird es erst interessant, wenn der eine oder andere Trader tatsächlich den Sprung in die Industrie schafft, da liegt unser geschäftlicher Erfolg (auch das ist von Beginn an kommuniziert).

Sie verweisen auf meine Trades. Tatsache ist, dass ich für eine Gesellschaft handle, im FDAX. Die Transaktionen richten sich ALLE nach den geschulten Vorgehen und Regelwerken, werden zeitgenau aufgelistet, sind somit dem Regelwerk nach nachvollziehbar – ohne Abweichung. Die Kontoumsätze der Konten der Gesellschaft darf ich nicht vorlegen, ich glaube aber, dass Sie dieses Prozedere kennen. Das kann allerdings auch nicht das Kriterium sein. Denn wenn ich sage, dass ich hier kaufe, nach dem oder dem Regelbaustein, jeder es nachvollziehen kann, man meine Ein- und Ausstiegsregeln nicht ungefähr, sondern bis ins Detail kennt, da wir es JEDEN Tag besprechen, aufzeichnen, visualisieren und abstimmen, sollte man annehmen können, dass ich in der Lage bin, mit dem rechten Zeigefinger auch die Maustaste drücken zu können. Wenn Ihre Quelle meint, dass man nicht reden, handeln und gleichzeitig schreiben könnte (weil sie es anscheinend nicht beherrscht), empfehle ich einen Tagesbesuch in einem Handelsraum. Da gehen noch ganz andere Dinge. Gern organisiere ich Ihnen einen Besuchstermin bei der DBK.

Wenn Sie auf meinen geschäftlichen Misserfolg im Jahre 2007 anspielen, ist darüber wohl auseichend kommuniziert worden. Ich habe mich nie davor versteckt, sondern habe dazu gestanden, selbst Ihrer Quelle gegenüber, der ich die Sachverhalte detailliert erläutert habe, so wie jedem Anderen, der mich fragte, auch. Ich war Geschäftsführer und habe alle Verantwortungen übernommen.

Ich finde es sehr befremdlich, dass Sie mir unterstellen, dass ich einen Teilnehmer gesperrt hätte, weil er Ergebnishinterfragungen angestellt hätte. Mindestens diesen Tatbestand hätten Sie klären müssen. Zumindest hätte das Ihre Seriosität erhöhen können. Der Teilnehmer ist gesperrt worden, weil er (a) mir unterstellte, ich würde die Schulungsteilnehmer arglistig täuschen, (b) er behauptete, ich würde betrügen und (c) er beschuldigte 28 Trader der Schulungsgruppe, sie hätten Ihre Ergebnisse betrügerisch erzielt. Frage an Sie: würden Sie unter diesen Umständen, nach dem bereits alle Vorwürfe entkräftet waren, an einer solchen Zusammenarbeit festhalten? Zumal besagte Person sich in 8 Monaten Schulung weder an Schulungsinhalte noch Regeln hielt? Ich nicht, zumal er mehrfach sagte, dass er gehen will.

Man könnte die Auflistungen fortsetzen, aber ich will es hierauf belassen. Sie und jeder andere hat jederzeit die Möglichkeit, mit jedem Schulungsteilnehmer zu sprechen und sich zu informieren. Sicher gibt es immer wieder Verbesserungspotential in der Ausbildung, aber genau deshalb passen wir in Absprache mit den Schulungsteilnehmern unsere Methodik von Zeit zu Zeit an.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit an mich. Dann kann man die Sachlichkeit Ihrer Artikel auch (zumindest was die Schulung und mich betrifft) erhöhen. Zur Information: die letzte Eurex-Prüfung wurde mit einer Quote 18 von 18 (100%) bestanden.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Wagner

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Von Anonym am 02.03.2017 um 08:36 Uhr

Wagner schreibt hier offenbar bewußt die Unwahrheit, anders kann man diesen (Werbe-) Text nicht interpretieren. Alles was ich hier berichte ist natürlich gut recherchiert und jederzeit belegbar. Auch vor Gericht.
Der von Wagner aus der Ausbildung rausgeschmissene Kollege hat zu keiner Zeit behauptet, daß a)
Wagner die Schulungsteilnehmer arglistig täusche, b) Wagner betrüge und c) 28 Trader ihre Ergebnisse gefälscht hätten.

Gehen wir im einzelnen auf die unwahren Behauptungen Wagner´s ein:

a) und b)

Der Kollege bat Wagner am 27.09.2016 darum, nur einen einzigen Tag zu belegen (und zwar den zufällig ausgewählten 02.09.2016), nur um die leidigen Diskussionen in seinem Umfeld beenden zu können, mit Wagner auf einen Hochstapler reingefallen zu sein.
Bei dem besagten Umfeld handelt es sich nicht etwa um die demente Schwiegermutter, sondern um selbst jahrelang erfahrene Finanzexperten, die mit der Zeit schon viele Sprücheklopfer kommen und auch wieder gehen gesehen haben.
Wagner´s Vergangenheit war denen bekannt. Es sind damals Millionen versenkt worden. Die Verfahren laufen bis in die jüngste Vergangenheit. Z.B.:
https://insolvenzliste.com/Wagner+Wertpapierhandelshaus+Gmbh-Hamburg-Insolvenzverfahren.html
https://insolvenzliste.com/Wagner+Trading+%26+Consulting+Gmbh-Hamburg-Insolvenzverfahren.html

Der rausgeworfenen Kollege fand aber, daß jeder eine zweite Chance verdiene und dies alles nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem aktuellen Projekt stehen müsse.

Er bat also Wagner um Hilfe, die dieser ihm auch zugleich versprach. Er wollte zwar nicht den angefragten 02.09.2016 belegen - aus welchen Grund auch immer -, sondern ihm gleich drei erfolgreiche Tage hintereinander zukommen lassen. Dazu ist es jedoch nie gekommen.
Nach drei Monaten immer wieder neuer Ausflüchte und auch persönlicher Anfeindungen Wagner´s gegen ihn, warf der Kollege schlußendlich die Frage auf, behauptete aber zu keinem Zeitpunkt, ob er denn nach letztendlich 3 Monaten Wartezeit alternativ von Betrug ausgehen müsse, wenn die Belege nicht existieren und daß das dann sowohl zivil- als auch strafrechtliche Konsequenzen haben könnte, wenn diese der Fall sei, was er immer noch nicht hoffte.
Diese Frage war für Wagner der Grund, diese bis dato intern geführte Kommunikation bewußt und auch nur einseitig ausschnitthaft in die Gruppe zu tragen, den Kollegen bloßzustellen, sich selbst als Opfer darzustellen und den Kollegen wie einen räudigen Hund rauszuschmeißen.

Aufgrund der gegebenen Umstände ist davon auszugehen, daß Wagner seine angeblich so erfolgreichen Trades nicht belegen kann, zumal er den am 07.01.2017 vollmundig vor seiner Ausbildungsgruppe angekündigten Beweis auch nie beigebracht hat. Vom mehrfach angekündigten Vorhandeln will ich erst gar nicht sprechen. Daß er seine Trades nicht veröffentlichen dürfe ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Wagner hatte im Vorfeld beteuert, er leben vom Handel. Er scheint in erster Linie von den Aubildungsgeldern zu leben. Daß er sich aber als Samariter hinstellt, der mehr Geld für die Traderausbildung ausgebe als einnehme ist natürlich auch an den Haaren herbeigezogen und wird Wagner nie belegen, sondern auch nur behaupten können.

c)
Zu keinem Zeitpukt hat der Kollege behauptet, daß alle 28 Teilnehmer ihre Ergebnisse gefälscht
haben. Von 28 Teilnehmern war nie die Rede.
Wagner behauptete im Vorfeld im guidants Stream, in dem er für seine Ausbíldung wirbt, daß er selbst vom Handel lebe, die geposteten Ergebnisse nur ein Ausschnitt seiner erfolgreichen Tätigkeit seien und daß es auch schon erfolgreiche Händler aufgrund und in seiner Aubbildung geben würde. Daß es sich hierbei nur um Simulationsergebnisse gehandelt hat, hat er dabei (bewußt?) verschwiegen. Vor allen Dingen behauptete er damals, daß RTG sei auch nicht im Ansatz zu manipulieren sei.
Aber genau das ist jedoch der Fall. Und nur diese Tatsache hat der Kollege Wagner gegenüber erwähnt. Mehr nicht. Wagner hat den Rest in reißerischer Absicht einfach der Aussage des Kollegen hinzugedichtet.
Und mittlerweile mußte Wagner ja selbst einräumen, daß RTG nicht fälschungssicher ist. Wenn Wagner nun anführt, daß zumindest die Ergebnisse in der Cloud nicht veränderbar seien, darf die Frage erlaubt sein, warum er es denn wochenlang zugelassen hat, daß die geposteten Ergebnisse mit den Ergebnissen in der Cloud nicht übereinstimmen?
Fakt ist, daß Wagner entweder a) sich die Ergebnisse in der Cloud niemals angeschaut hat, weil dann wäre ihm diese Diskrepanz aufgefallen oder b) er es bewußt übersehen hat, da er ja dann nicht mehr mit den angeblich guten Ergebnissen der Simulationstrader in P3 werben konnte.

Das ist nur einer von mehreren Widersprüchen, in die sich Wagner mittlerweile verwickelt hat. Es gibt noch mehrere. Aber ich möchte hier auch keinen langweilen. Dieser Text ist schon wieder lang genug. Nur eins noch: der Kollege wollte zu keinem Zeitpunkt gehen - auch das ist eine Lüge. Im Gegenteil: er hatte noch 2 Tage vor seinem Rausschmiß seine positiven Ergebnisse in der Ausbildungsgruppe gepostet. Dort stehen sie bis heute noch.

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Von Thomas am 02.03.2017 um 15:53 Uhr

Sehr geehrter Herr/Frau X

Bitte lesen Sie meinen Kommentar zu der Bewertung Ihrer Kollegin/Ihres Kollegen Y weiter oben. Zur Vermeidung von Wiederholungen trifft mein o.g. Kommentar ebenfalls uneingeschränkt auf Sie zu. Nur heiße Luft , ohne eine einzige inhaltlich fundierte Kritik am Handelsansatz oder den Schulungsinhalten von Uwe Wagner. Daher auch die Frage an Sie: Haben Sie außerhalb Ihres offensichtlich persönlichen Feldzuges gegen Herrn Wager eine einzige fachlich fundierte Kritik an dem Handelsansatz/Schulungsinhalten von Uwe Wager? Es handelt hier doch um eine Bewertung der Ausbildung/Schulung die sie gebucht haben. Daher sollten sie sich auch auf diese beschränken, was die Inhalte angeht. Aus anderen Dingen kann niemand einen irgendwie gearteten Informationswert ableiten.

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Von Anonym am 14.03.2017 um 08:04 Uhr

Es ist hier die Frage, wer heiße Luft von sich gibt. Herr Wagner muß doch nur seine Trades belegen und alles ist doch gut. Wir können uns alle hier diesen Streß sparen und die Ermittlungsbehörden können sich wahrhaft wichtigeren Dingen zuwenden.

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Von Anonym am 14.03.2017 um 08:37 Uhr

Ergänzung zu meinem Kommentar von vorhin:
Wer hier von was einen Informationswert für sich ableitet sollte man doch freundlicherweise den Usern überlassen. Wir sind hier nicht mehr in der Wagnerschen Ausbildungsgruppe.

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Von Anonym am 16.03.2017 um 08:22 Uhr

Wagner behauptet in seinem jüngsten Statement hier auf brokerdeal, welches mal wieder überwiegend aus Eigenwerbung besteht, wiederholt und offenbar vorsätzlich die Unwahrheit. Er schreibt, er dürfe seine Tradingumsätze nicht zeigen, obwohl er zeitgleich damit wirbt (und zieht die Frage danach noch mal schnell ins Lächerliche).
Mir liegen schriftliche Aussagen Wagner´s vor, wo er behauptet, genau diese Nachweise zu haben und zur Verfügung stellen zu wollen. Er habe jedoch angeblich über Wochen und Monate keine Zeit gefunden, diese entsprechend aufzuarbeiten. Wo sind sie?

Wo ist der Beleg, den Wagner großmundig in der Ausbildungsgruppe am 07.01.für den 16.01 angekündigt hat? Fehlanzeige! Warum hat er am 27.01. in der Gruppe nicht vorgehandelt, was er -zwar unter Schmerzen - aber dennoch zugesagt hat? Der, der ihm diesen Termin in der Gruppe abgerungen hat, den hat er rausgeschmissen. So entfallen lästige Nachfragen.
Warum zitiert Wagner nicht aus dem Brief des rausgeworfenen Kollegen, daß dieser sich friedlich mit ihm einigen wollte und stilisiert sich anstattdessen viel lieber als armes Opfer, das angeblich genötigt wurde und hetzt die Gruppe gegen ihn auf? Alles sehr durchschaubar. Wie sagt man so schön: getroffene Hunde bellen laut und Angriff ist in diesem Falle wohl die beste Verteidigung.

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Von Palmer am 05.06.2017 um 16:53 Uhr

Ich persönlich folge Hr. Wagner seit ca. 2,5 Jahren, zuerst über den Guidents-Stream und
dann ausschliesslich über Traders Talk.( Minotaurus). Während dieser ganzen Zeit muss ich für mich persönlich sagen, das ich dort sehr viel gelernt habe. Sein Trading System funktioniert, jedoch nur wenn man sich knallhart an die Regeln , die er jeden Tag predigt, hält.
Bezüglich der Ergebnisse von Hr. Wagner, ob Sie nun wirklich zustande kommen oder nicht, spielt für mich am Ende keine Rolle. Ich kann jedoch bezeugen, das Hr. Wagner jeden Tag mindestens 1-2 mal sein berühmten Satz los lässt (hörbar über TT) "Hier baut sich Druck auf, es könnte gleich Plopp machen" (long oder short). Was sich 2-3 Minuten als richtig erweist.
Was nun jeder Trader aus der geteilten Erfahrung macht, ist jedem selbst überlassen.
Hier denke ich liegt generell das Problem beim traden. Wir alle wollen definitive Aussagen des Coaches, wann wir kaufen sollen und wann nicht. Diese Entscheidung jedoch können nur wir alleine treffen.
Fazit: Für mich ist Hr. Wagner ein guter Coach, nicht perfekt, jedoch der beste den ich kenne.

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Von Norbert S am 22.07.2017 um 22:09 Uhr

Also ich kann die Ausage von Palmer nur unterstützen!
Ich bin jetzt auch schon einige Monate imTTstream von Hr. Wagner und es war bisher die größte Bereicherung was mein Traden anbelangt. Natürlich liegt mir der Tradingstil denHr Wagner lehrt und das ist schon einmal wichtig um generell weiter zu kommen. Natürlich bin ich noch immer nicht profitabel aber dies liegt allein an mir und meinen Umgang mit jeden einzelnen Trade sowie an noch ungenügend Wissen. Deshalb überlege ich mir auch in eine Ausbildung zu investieren, und diese sollte natürlich von Uwe Waner sein!
Ich denke jeder der in diesen Business zu Erfolg kommen will muss absolut Ehrlich zu sich selbst sein, bereit sein zur absoluten Selbstreflexion.
Leider gibt es immer wieder Menschen welche für ihre eigenes Unvermögen und ihre Erfolglosigkeit gerne andere Menschen dafür verantwortlich machen möchten.

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