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Admiral Markets UK: Unsere „Negative Balance Protection Policy“ für unser Flaggschiff-Konto Admiral.Markets

19.01.2015

Liebe Trader,

aufgrund der vielen Anfragen rund um die Ereignisse der Entscheidung der Schweizer Nationalbank, den Turbulenzen weltweit in der Forex-Branche und den vielen Meinungen und Gerüchten möchte der deutsche Kundenservice von Admiral Markets UK in Berlin heute diese weitere Stellungnahme abgeben:

Admiral Markets UK hat heute die Kunden, die gemäß der "Negative Balance Protection Policy" für Ihre Konten Admiral.Markets auf Schutz vor negativem Kontosaldo vertraut haben, ausgeglichen, also die Kontostände aus eigenen Mitteln auf Plusminus Null gesetzt.

Bei Admiral Markets UK war nur eine kleine einstellige Kundenanzahl betroffen. Unsere generellen hohen, ausgereiften Sicherheitsmechanismen haben auch in diesen unvorhersehbaren Krisenzeiten des "Tsunami" an den Forexmärkten sehr gut gegriffen und die Mehrheit der Kunden vor negativem Kontosaldo automatisiert geschützt.

Admiral Markets UK hat die neuen Kontomodelle, insbesondere das Flaggschiff namens Admiral.Markets mit der Kampagne "Flagship FOREX" im Herbst 2014 eingeführt. Neben den niedrigsten Spreads und vielen Vorteilen ist auch die Negative Balance Protection Policy aufgenommen worden. In stürmischen Zeiten ist es besser, mit dem Flaggschiff die Märkte zu entern - und im schlimmsten Fall den "sicheren Hafen" zu haben.

Gemäß dieser Policy gleicht Admiral Markets UK auf dem Flaggschiff-Konto negative Kontosalden aus, die durch reguläre Tradingaktivitäten entstanden sind. Extremste Volatilitäten oder extreme, besondere Marktereignisse werden in der Policy ausdrücklich erwähnt - hier kann der Broker nicht in jedem Fall für das greifen der Policy garantieren.

In der Vergangenheit haben wir bisher seit Bestehen dieser Policy alle Kundenfälle unbürokratisch und unverzüglich kompensiert - und auch in diesen Fällen rund um die Entscheidung der Schweizer Nationalbank haben wir entsprechende Kundenkonten mit eigenen Mitteln ausgeglichen, obwohl nach der Policy keine Pflicht bestanden hätte. Admiral Markets UK sieht sein Kontomodell als das Flaggschiff in der Forex-Branche an - und der sichere Hafen konnte zumindest für eventuelle Negative Salden angesteuert werden. Dennoch zeigt natürlich dieser Fall rund um den Schweizer Franken: achten Sie als Trader stets auf Ihre Trades! Nichts an den Märkten ist sicher, auch Notenbanken ändern die Meinung und Überraschungen können ohne Vorwarnung die Märkte und Ihre Positionen treffen.

Jens Chrzanowski, Leiter des Berliner Kundenservice von Admiral Markets UK, geht davon aus, dass die Ereignisse mittel- bis langfristig die Branche verändern werden - zum Positiven. Alle Broker werden Ihr Risikomanagement nochmals verbessern, und auch Konsolidierungen in der weltweiten Branche sollten vorkommen. Und alle Kunden werden die Regulierung des Brokers nochmals schärfer als Entscheidungskriterium mit einbeziehen. Die weltweit strengste, angesehenste Regulierung für Forex-Broker ist nach wie vor in UK angesiedelt, bei der britischen Financial Conduct Authority, FCA. Offshore-Broker oder gar nicht regulierte Broker werden es künftig schwerer haben, glaubt Chrzanowski.

Bei Admiral Markets UK läuft „Business as usual“ – alle Kunden, die Fragen zu unseren Angeboten, Möglichkeiten oder Absicherungen oder der Regulierung haben, sind herzlich eingeladen, den Kundenservice in Berlin zu kontaktieren, börsentäglich von 09 bis 18 Uhr sind die Mitarbeiter persönlich für Sie da.

Herzliche Grüsse aus Berlin

Jens Chrzanowski
Kundenservice Admiral Markets UK, Berlin


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