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40 Tage ohne Spread handeln + neue Tools zur Risikobegrenzung

11.11.2016

Es vergeht kaum ein Monat, ohne dass uns ein Newsletter von Admiral erreicht der neue Aktionen, Verbesserungen und Tools verkündet. Nach der Einführung von Minilots auf CFDs und der Spreadsenkung z.B. im DAX auf 0,8 Punkte folgten jetzt eine Geburtstagsaktion sowie die Einführung neuer Ordereinstellungen zur Begrenzung von Risiken und damit einhergehend einer verbesserten Tradingperformance.

Der Chef gibt einen aus

Jens Chrzanowski, Geschäftsführer Admiral Markets Deutschland, wird 40 und lädt sowohl Bestands- als auch Neukunden zu folgender Aktion ein:

Traden Sie bis zu 40 Kalendertage bis zu 4 Handelsinstrumente ohne Spread! Der typische Spread wird Ihnen im Nachhinein zurück erstattet.

Die Details und Teilnahmebedingungen finden Sie unter anderem in diesem pdf ausführlich beschrieben.

Die Kurzfassung:

  • läuft bis 12.12., also noch einen Monat
  • 5min Mindesthaltedauer der Trades, damit sie für diese Aktion zählen
  • der Gewinn/Verlust der Position muss mehr als das Fünffache des typischen Spreads betragen, damit sie für diese Aktion zählt (4 Punkte im DE30 z.B.)
  • 50 EUR an angesammeltem Spread muss man mind. erreicht haben durch solche gültigen Trades für die Rückerstattung
  • umso höher die Einzahlung, desto länger die Spreadrückerstattung (1.000 EUR Minimum = 10 Tage. 4.000 EUR = 40 Tage)
  • Anmeldung zur Aktion über diese Seite.

Neukunden empfehlen wir zuerst die Kontoeröffnung über BrokerDeal, schließlich erhalten Mitglieder 12-24% des Spreads zurück für jeden Trade!

 

Volatility Protection service

Im Kern bietet Admiral Markets UK Ihnen nun viele weitere Trade- & Einstellungsoptionen für Ihr Tradingkonto an, um auch in volatilen Phasen vorteilhaft handeln zu können. Der Volatility Protection Services bietet folgende Funktionen:

Die Möglichkeit, Stop und Market Orders als Limit Orders ausführen zu lassen, mit persönlich vordefinierter maximaler akzeptierter Slippage.
Einstellungen, die Ihre Stop-Orders streichen lassen, sollte ein Market-Gap, ein Kurssprung erfolgen oder wenn die Slippage ein von Ihnen definiertes Level übersteigt.
Eine vergrößerte Chance der Orderausführung zum nächstverfügbarem Kurs, wenn eine Limit-Order, zum Beispiel ein Take Profit, durch einen Spike aktiviert wurde, aber nicht genügend Liquidität am Markt vorhanden ist. Spikes, frei übersetzt eine "Speespitze", sind immer mal wieder vorkommende kurze "Zuckungen" im Kursverlauf - kurze, überraschende Ausschläge, oft mit kaum vorhandener Marktliquidität, gut im Chart erkennbar.
Settings für hochvolatile Events wie Zinsentscheidungen und anderes mehr: bei ausgeweiteten Spreads im Markt können Sie maximal akzeptierte Spreadgrößen definieren, um Stop-Ausführungen in "zu nervösen Märkten" zu vermeiden.
Die Möglichkeit auch große Handelsvolumen in weniger liquiden Märkten zu traden durch die Möglichkeit der Teilausführungen, "partial filling"
Die Möglichkeit die Slippage-Größen bei ausgeführten Trades zu überwachen und zu dokumentieren.

Wie kann ich diesen Service verwalten?

Loggen Sie sich in das Kundenportal TRADER ROOM ein und gehen dort auf "Kontodetails"
die einzelnen gewünschten Settings, die Ordereinstellungen, wählen Sie über die Tickboxen, mit Häkchensetzung, aus und vergeben einen persönlichen Wert, zum Beispiel maximal akzeptierte Slippage in Pips

Weitere Informationen und Demonstrationen finden Sie auf dieser Seite.

Zum Steckbrief von Admiral Markets mit bis zu 24 % Rabatt für Mitglieder


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